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Pharma 
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GmbH
Bewertung

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Viel schein als sein

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei SK Pharma Logistics GmbH in Bielefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt immer pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zweiklassen Gesellschaft

Verbesserungsvorschläge

Statt ständig neue, teure Stellen zu schaffen, bei denen man sich oft fragt, welchen konkreten Nutzen sie eigentlich haben, sollte man besser in das bestehende Grundpersonal investieren und dieses gezielt erweitern. Die Führungsebene wächst immer weiter an, ohne dass für viele dieser Positionen ein klarer Mehrwert im Alltag erkennbar ist. Gleichzeitig bleibt die eigentliche Ursache vieler Probleme bestehen: zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter.

Neue Stellen zu schaffen, die zwar Kosten verursachen, aber im Tagesgeschäft kaum entlasten oder wirklich etwas verbessern, ist wenig sinnvoll. Wichtiger wäre es, dort zu stärken, wo die Arbeit tatsächlich anfällt. Sonst entsteht leicht der Eindruck, dass Strukturen eher aufgebläht werden, statt wirklich effizienter zu werden.

Arbeitsatmosphäre

Da Dauerstress und immer Überstunden angesagt ist , wirkt es sich auf die Atmosphäre aus !

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance existiert praktisch nicht. Fast alle Abteilungen sind chronisch unterbesetzt und bis auf das absolute Minimum reduziert. Fällt nur eine Person aus, geraten die Abläufe sofort ins Wanken, und die übrigen Mitarbeiter müssen die zusätzliche Arbeit übernehmen. Man hat oft das Gefühl, als müssten einem dafür zwei zusätzliche Arme wachsen.

Freiwillige Überstunden sind keine Ausnahme, sondern die Regel. Die hohe Arbeitsbelastung wird als selbstverständlich vorausgesetzt, während die Personaldecke immer dünner wird. Langfristig ist ein solches Arbeitsumfeld weder gesund noch nachhaltig.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, jedoch entsteht häufig der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter die gleichen Chancen erhalten. Wer an Schulungen oder Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen darf, scheint oftmals weniger von Leistung, Engagement oder fachlicher Eignung abhängig zu sein, sondern vielmehr davon, wie gut man bei den Vorgesetzten angesehen ist.

Dadurch entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und angepasstes Verhalten stärker berücksichtigt werden als tatsächliche Arbeitsleistung und Qualifikation. Für viele Mitarbeiter wirkt es daher so, als würden Weiterbildungsmöglichkeiten nicht nach transparenten und fairen Kriterien vergeben.

Eine nachvollziehbare und leistungsorientierte Auswahl würde dazu beitragen, Motivation und Vertrauen zu stärken und sicherzustellen, dass engagierte Mitarbeiter unabhängig von persönlichen Sympathien die gleichen Entwicklungschancen erhalten.

Gehalt/Benefits

Es ist ok

Kollegenzusammenhalt

Jedes Team ist anders , jeder Bauabschnitt ist anders ! Ich kann mich da nicht beschweren.

Vorgesetztenverhalten

Darüber hinaus fehlt es aus Mitarbeitersicht an fachlicher Führung. Der Logistikleiter verfügt nur über geringe Kenntnisse der bestehenden Prozesse und kann diese teilweise weder nachvollziehen noch selbst ausführen. Dadurch entstehen Unsicherheiten und zusätzliche Belastungen im Arbeitsalltag.

Mitarbeiter fühlen sich häufig nicht wahrgenommen oder wertgeschätzt. Konstruktive Vorschläge und Erfahrungen aus der Praxis finden nur wenig Gehör. Statt Leistung, Engagement und Fachwissen entsteht oft der Eindruck, dass vor allem diejenigen Aufmerksamkeit und Anerkennung erhalten, die sich bei Vorgesetzten besonders beliebt machen. Dies wirkt sich negativ auf die Motivation, das Betriebsklima und das Vertrauen in die Führung au

Arbeitsbedingungen

Um die täglich anfallende Arbeit effizient und sicher bewältigen zu können, fehlt es der Logistik an den notwendigen Mitteln und Hilfsmitteln. Viele Arbeitsabläufe werden durch veraltete oder unzureichende Ausstattung erschwert, wodurch Prozesse unnötig Zeit kosten und die körperliche Belastung der Mitarbeiter steigt.

Insbesondere wird noch in großem Umfang mit Hubwagen gearbeitet, obwohl moderne technische Unterstützung die Arbeit deutlich erleichtern und beschleunigen könnte. Statt die vorhandenen Ressourcen an die tatsächlichen Anforderungen anzupassen, müssen viele Aufgaben mit einem hohen manuellen Aufwand erledigt werden.

Die fehlenden Hilfsmittel wirken sich nicht nur auf die Produktivität aus, sondern auch auf die Ergonomie und Gesundheit der Mitarbeiter. Eine zeitgemäße Ausstattung der Logistik wäre notwendig, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, die Belastung zu reduzieren und den steigenden Anforderungen im Tagesgeschäft gerecht zu werden.

Kommunikation

Was ? Wie ? Fremdwort in der Firma !

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung und Chancengleichheit wird aus Mitarbeitersicht nicht konsequent gelebt. Entscheidungen über Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten oder Anerkennung wirken häufig nicht leistungsbezogen, sondern scheinen eher vom persönlichen Verhältnis zu einzelnen Vorgesetzten abzuhängen.

Statt fachlicher Kompetenz, Engagement und erbrachter Leistung entsteht oftmals der Eindruck, dass der sogenannte „Nasenfaktor“ eine größere Rolle spielt. Mitarbeiter, die ihre Arbeit zuverlässig und engagiert erledigen, fühlen sich dadurch teilweise benachteiligt, während andere aufgrund persönlicher Sympathien bevorzugt werden.

Ein transparentes und nachvollziehbares Vorgehen bei Entscheidungen würde dazu beitragen, das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken und ein gerechteres Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Leistung und Einsatz im Vordergrund stehen.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.