22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber hat in letzter Zeit vermehrt Bewertungen zur Überprüfung gemeldet. Dies kann dazu führen, dass es auf diesem Profil derzeit zu einem schwankenden kununu Score kommt und Bewertungen nicht sichtbar sind.
Im Zuge unseres standardisierten Prozesses prüfen wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien.
Um Gottes Willen garnichts!
ALLES
Ist nicht mehr zu retten.
Haben ja nicht mal Tassen, Besteck, geschweige denn eine Mikrowelle in der Zentrale.
Und das als Unternehmen, dass über 10 Morada Hotels führt. Peinlich den Leuten sowas anzubieten.
Kaffee muss man selber zahlen. Lediglich ein Snackautomat ist in der Küche. (Das muss man selbstverständlich auch zahlen, damit das Geld wieder eingesackt werden kann vom Unternehmen)
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als absolut katastrophal empfunden. Statt eines vertrauensvollen und respektvollen Miteinanders habe ich eine Atmosphäre erlebt, die von Lästereien, Misstrauen und einem enormen zwischenmenschlichen Druck geprägt war. Man weiß sehr schnell, mit wem man offen sprechen kann und bei wem man damit rechnen muss, dass persönliche Gespräche oder vertrauliche Informationen bei anderen Personen landen.
Offene Kommunikation scheint hier alles andere als selbstverständlich zu sein. Wer Probleme anspricht, Missstände aufzeigt oder Kritik äußert, muss damit rechnen, am Ende selbst als diejenige Person dazustehen, die angeblich Ärger verursacht. Anstatt sich mit den angesprochenen Problemen auseinanderzusetzen, wird einem das Gefühl vermittelt, selbst schuld zu sein. Es wird Druck aufgebaut und einem ein schlechtes Gewissen eingeredet, bis man sich ernsthaft überlegt, ob man überhaupt noch etwas sagen sollte.
Wer Wert auf ein respektvolles Miteinander, offene Kommunikation und einen konstruktiven Umgang mit Kritik legt, sollte sich sehr genau überlegen, ob dieses Arbeitsumfeld zu den eigenen Erwartungen passt.
Der Ruf des Unternehmens scheint ihm längst vorauszueilen – und das nicht gerade im positiven Sinne. Ich wurde tatsächlich von Menschen außerhalb des Unternehmens angesprochen, die zu mir meinten: „Mein Beileid, dass du da arbeitest.“ Und ganz ehrlich: Wenn Leute einem schon fast ihr Beileid aussprechen, nur weil man dort beschäftigt ist, sollte das einem zu denken geben.
Work-Life-Balance? Fehlanzeige. Erwartet wird, dass man arbeitet, funktioniert und sich am besten zu 100 % dem Betrieb widmet. Private Termine, Arztbesuche oder Krankmeldungen werden alles andere als gern gesehen.
Überstunden sind natürlich willkommen, solange man sie leistet. Geht es allerdings darum, diese anzuerkennen oder auszuzahlen, heißt es plötzlich, man solle ja gar keine Überstunden machen. Und wer wegen des Arbeitsaufkommens seine Pause nicht schafft, hat eben selbst Pech gehabt. Die Verantwortung wird dann bequem zurückgeschoben.
Auch beim Thema Erreichbarkeit wird es interessant: Handys sind tabu, selbst im Notfall sollen Angehörige über eine Hotline Kontakt aufnehmen. Lustig nur, wenn diese Hotline dann nicht erreichbar ist. Für dringende familiäre Notfälle ist das eine wirklich fragwürdige und peinliche Lösung.
Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, ist hier offenbar falsch. Neue Ideen, Eigeninitiative und der Wunsch, etwas zu verbessern, werden gefühlt direkt im Keim erstickt. Statt Mitarbeiter zu fördern und Potenziale zu nutzen, wird lieber an veralteten Strukturen festgehalten. Hauptsache, alles bleibt so, wie es schon immer war.
Von echter Förderung, sinnvollen Entwicklungsmöglichkeiten oder einer Unternehmenskultur, die Mitarbeiter voranbringen möchte, habe ich wenig bemerkt. Wer Karriere machen will, sollte sich einen Arbeitgeber suchen, der Fortschritt nicht wie eine persönliche Bedrohung behandelt. Hier wird Stillstand nicht nur geduldet, sondern gefühlt zum Prinzip erklärt.
Für ein Unternehmen dieser Größe ist das Gehalt wirklich erschreckend mager. Man erwartet Einsatz, Flexibilität und dass man sich für den Betrieb den Hintern aufreißt, aber bei der Bezahlung scheint die Großzügigkeit plötzlich aufzuhören. Was hier teilweise für die geleistete Arbeit angeboten wird, ist schlicht lächerlich.
Umweltbewusstsein scheint hier ungefähr so wichtig zu sein wie ein Blatt Papier im Kamin. Es wird gedruckt, kopiert und Papier verschwendet, als hätte man persönlich die Lizenz, ganze Regenwälder zu vernichten. Müll wird produziert, als gäbe es weder Ressourcenknappheit noch morgen. Von einem bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen habe ich wenig bemerkt.
Nachhaltigkeit scheint hier höchstens ein Wort zu sein, das gut auf einer Firmenbroschüre aussehen würde. Wer bei solchen Selbstverständlichkeiten schon derart nachlässig wirkt, sollte sich mit großen Worten über Verantwortung lieber zurückhalten.
Es gab tatsächlich ein paar wenige Kollegen, die menschlich wirklich Gold wert waren. Ehrliche, herzliche Menschen, mit denen man offen reden konnte und bei denen man gemerkt hat, dass sie genauso wenig von den Zuständen begeistert waren. Diese wenigen waren der einzige Lichtblick.
Beim Großteil der Belegschaft hatte ich allerdings eher das Gefühl, in einem Kindergarten voller Intrigen gelandet zu sein. Vorne herum wird freundlich gelächelt und auf nett gemacht, während man sich offenbar kaum umgedreht hat, bevor das nächste Gespräch bei der Chefin gelandet ist. Petzen, Lästereien und gegenseitiges Ausspielen schienen für manche wichtiger zu sein als ein vernünftiges Miteinander. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, hatte ich den Eindruck, dass manche lieber andere kleinhalten und ihnen Steine in den Weg legen.
Die Freundlichkeit mancher Kollegen sollte man definitiv nicht mit Loyalität verwechseln. Wer hier offen spricht, sollte sich gut überlegen, wem er vertraut. Denn der Zusammenhalt, den man von einem Team erwarten würde, war für mich größtenteils nicht vorhanden. Selten habe ich so ein Arbeitsumfeld erlebt.
Auch bei langjährigen und älteren Kollegen scheint nicht unbedingt die Erfahrung oder die geleistete Arbeit zu zählen, sondern vielmehr, wie gut man sich mit den richtigen Leuten stellt. Wer petzt und hinter dem Rücken anderer redet, scheint gut dazustehen. Wer dagegen einfach seinen Job macht und sich aus dem ganzen Theater heraushält, wird gefühlt schlechter behandelt.
Und über die Gehälter mancher langjähriger Mitarbeiter möchte ich eigentlich gar nicht erst anfangen. Was dort teilweise für jahrelange Betriebszugehörigkeit, Erfahrung und Einsatz gezahlt wird, ist aus meiner Sicht schlicht peinlich. Man sollte meinen, dass Loyalität und jahrelange Arbeit auch finanziell gewürdigt werden – davon habe ich allerdings wenig gesehen.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich eine der schlimmsten Erfahrungen in diesem Unternehmen. Von Wertschätzung, Verständnis oder einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe habe ich wenig gespürt. Statt Probleme zu lösen, werden lieber diejenigen zum Problem gemacht, die den Mut haben, Missstände anzusprechen. Kritik scheint unerwünscht zu sein, solange sie nicht ins eigene Weltbild passt.
Man soll sich zu 100 % aufopfern, Überstunden leisten, trotz Krankheit ein schlechtes Gewissen haben und am besten niemals widersprechen. Tut man es doch, wird Druck aufgebaut und einem vermittelt, man sei selbst schuld. Besonders bezeichnend ist, wie schnell persönlicher Einsatz vergessen wird, sobald man eigene Anliegen hat oder nicht mehr alles widerspruchslos hinnimmt.
Mein Eindruck: Es geht weniger darum, Mitarbeiter zu führen, als darum, dass sie funktionieren und möglichst keine unbequemen Fragen stellen. Vertrauen und offene Kommunikation werden erwartet, aber durch das eigene Verhalten untergraben. Wer Kritik mit Druck beantwortet und Mitarbeiter das Gefühl gibt, für jedes Problem selbst verantwortlich zu sein, sollte dringend das eigene Führungsverständnis hinterfragen.
Durch die vielen Fenster fühlt man sich teilweise wie ein Affe im Zoo – als säße man in einem Glaskasten, in den jeder jederzeit hineinschauen und beobachten kann, was man gerade macht. Privatsphäre oder eine angenehme Arbeitsatmosphäre sehen für mich anders aus.
Auch die technische Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Veraltete PCs und Bildschirme erschweren die Arbeit, und selbst für einen dringend benötigten zweiten Bildschirm muss man gefühlt erst einen Kampf führen. Man soll effizient arbeiten, bekommt dafür aber nicht einmal selbstverständlich die passende Ausstattung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist eine absolute Katastrophe. Selbst bei einfachen Anliegen werden unnötig mehrere Abteilungen einbezogen, obwohl diese damit eigentlich nichts zu tun haben. Klare Zuständigkeiten und direkte Kommunikationswege scheinen kaum vorhanden zu sein.
Eigeninitiative und neue Ideen werden gefühlt konsequent ausgebremst. Egal, was man aufbauen, verändern oder verbessern möchte, am Ende bleibt doch alles beim Alten. Es wird an veralteten Strukturen festgehalten, anstatt Veränderungen zuzulassen und Weiterentwicklung zu fördern. Das ist extrem demotivierend.
Das Ironische daran: Wenn es um Gerüchte und Lästereien geht, funktioniert die Kommunikation plötzlich hervorragend. Bei wichtigen Informationen, konstruktiver Zusammenarbeit und sinnvollen Veränderungen dagegen leider nicht.
Gleichberechtigung? Fehlanzeige. Hier wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Wer fleißig petzt und anderen eins auswischen lässt, scheint bessere Karten zu haben als jemand, der einfach seine Arbeit macht.
Besonders deutlich wird das bei den Kindern der Chefin. Obwohl sie ebenfalls Angestellte sind, scheinen für sie andere Regeln zu gelten. Teilweise wird tagelang kaum der eigentliche Aufgabenbereich erledigt, stattdessen mischt man sich lieber in Angelegenheiten anderer Abteilungen ein. Hauptsache überall mitreden, während die eigenen Aufgaben nebensächlich werden.
Während manche offenbar Narrenfreiheit genießen, müssen andere sich den Hintern aufreißen und trotzdem aufpassen, nichts Falsches zu sagen. Vitamin B und Petzen scheinen mehr zu zählen als Leistung und Fairness. Wer nicht zum inneren Kreis gehört, fühlt sich schnell wie ein Mitarbeiter zweiter Klasse.
Wirklich interessante Aufgaben gab es für mich kaum, da Veränderungen und neue Ideen gefühlt grundsätzlich unerwünscht waren. Egal, was man verbessern, aufbauen oder neu einbringen wollte – am Ende sollte doch alles so bleiben, wie es schon immer war. Eigeninitiative wird dadurch regelrecht im Keim erstickt.
Wer motiviert ist, Abläufe zu optimieren, kreativ zu arbeiten und etwas zu bewegen, wird hier schnell ausgebremst. Hauptsache, es wird nichts verändert und jeder macht weiter wie bisher. Wer Stillstand sucht, ist hier genau richtig. Wer sich weiterentwickeln und tatsächlich etwas bewegen möchte, wird dagegen schnell die Lust verlieren.
Leider muss ich sagen...bis auf einzelne Kollegen...gar nichts
Alles was man nur wirklich falsch machen kann. #sinkendesboot
Vor allem die treuen Angestellten beachten anstatt einfach nur als Werkzeug zu beachten. Events... sind wirklich nur traurig
Egal wo man ist, man merkt den Druck von oben. Überall sind Augen und Ohren
"siehe goggle Bewertungen" es ist schlecht
Gibt es nicht. Arbeite...
Keinen Bildungsurlaub...keine Fortbildungen...gar nichts
Neue ... Und dringend benötigte veridenen immer mehr als loyale Mitarbeiter. Gehaltsverhandlungen werden systematisch tot geschwiegen in der Hoffnung das nichts mehr kommt. Viele gute Kollegen sind dadurch schon zu besseren Firmen gegangen
Papier über Papier
Innerhalb der Abteilung ja wenn man die richtige hat.
Druckmachen ohne Ende
Schlecht und toxisch
Gibt es nicht. Man wird stets vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch hier immer druck von oben.
Lieblinge der Geschäftsführung natürlich...als Arbeiter ist man nur Futter. Man merkt das es im gesamten Unternehmen nur machen heißt. Qualität ist Fehlanzeige. Kundenbewertungen sind sehr nachvollziehbar als Angestellter
Parkplätze kostenlos
Weniger Papier Müll, Sonntagszuschläge, Mikrowelle im Pausenraum, bessere Stühle, verstellbare Tische, bessere Headsets
Großraumbüro halt, sehr laut. Kollegen lästern über jeden ab. Jeder hasst hier wohl jeden naja. Die Pause 1h ist auch viel zu lang, zudem keine Mikrowelle vorhanden im Pausenraum. An sich Arbeitszeiten voll ok normale Tagschicht.
Siehe Bewertungen der anderen
Man muss abunzu am Wochenende arbeiten zudem kommt hinzu das man auch mal mehr als 5 Tage hinteinander arbeiten muss.
Nicht vorhanden, Lohnerhöhung gibt es wohl auch nicht laut Aussagen der Kollegen
Gehalt ist ok, aber man verdient woanders schon mehr. Finde es auch schade das es keinen Sonntagszuschlag gab.
Drucken Drucken Drucken, bestimmt 5 Packungen Papier am Tag gefühlt. Also über 300 Seiten sind es aufjedenfall und das war nur in einer Abteilung
Nicht vorhanden
Wie gesagt kein Kontakt gehabt
Nicht vorhanden, mit der Chefin habe ich nie ein Wort gesprochen.
Die Mitarbeiterabteilung ist solide.
Nicht vorhanden, Kollegen die länger dabei sind dürfen Pause machen wie Sie wollen, zumindest sind Sie ziemlich lange weg und meckern dann rum wieso nix geschafft wurde, wobei Sie selber ja nix geschafft haben.
Jeden Tag das selbe, auf Dauer kann es langweilig werden.
Kostenlose Parkplätze
Sogar der Kaffee kostet Geld! Obwohl das Unternehmen Millionen Umsätze generiert (Bilanzen sind öffentlich)
Alles überdenken. Ruhestand wäre auch eine Option. Leider ist der Chef verstorben, der war der Beste. Vielleicht machen die Kinde es besser.
Das Büro ist so konzipiert, dass jeder jeden sehen kann. Auch auf den Monitor kann jeder schauen. Wie das wohl Datenschutzrechtlich ist? Ein großer Glaskasten, damit die GF ständig und immer die Mitarbeiter kontrollieren kann. Die Mitarbeitenden werden untereinander aufgestachelt sich zu kontrollieren
Die Rentner die hier Urlaub machen sprechen inzwischen eine Sprache wie mies der Service ist. In der Region ist der Arbeitgeber sehr bekannt, aber nicht als sehr Arbeitnehmerfreundlich.
Arbeite viel, gebe alles, sonst bist du raus! Überstunden selbstverständlich.
Man wird eingestellt und im besten Falle bleibt man sein leben lang zum selben Gehalt und hält die Klappe.
Knapp über Mindestlohn. Wenn man Glück hat darf man sich über ein paar Euro Weihnachtsgeld freuen.
Hier werden Regenwälder abgeholzt
Gibt es nicht, besonders nicht wenn man bei der Chefin sitzt.
An alten Kllegen wird festgehalten. Auch wenn sie mobben
Es gibt zwar Abteilungsleitungen, aber die haben nichts zu sagen. Nur die Chefin kontrolliert den Laden und sucht sogar das Toilettenpapier aus,
Arbeitsplatzverordnung ist ein Fremdwort. Schlecht beleuchtet, Stühle die 20 Jahre alt sind, Rückenschmerzen ist normal
Über andere läuft super! Federführend ist hier vor allem die GF, die Lästereien noch anstachelt und begünstigt. So hält man die Fäden in der Hand und bekommt alles mit.
Gibt es nicht
Wiederholt sich täglich, meckernde Kunden weil unzufrieden, lange Entscheidungswege, wankelmütige GF. Heute so, Morgen anders!
Offene Kommunikation. Man muss keine Angst haben Fragen zu stellen.
Bis jetzt nichts zu beanstanden.
Man kann in Ruhe seine Aufgaben erledigen und bei Fragen wird einem geholfen
Leider ein schlechtes. Kann ich nicht nachvollziehen
geregelte Arbeitszeiten
Ich bin zufrieden. Auch hier kann ich die negativen Kommentare ebenfalls nicht verstehen. Es liegt immer an einem selber, man kann auch das Gehalt nachverhandeln!
Alles super
Die Chefin hört sich die Sorgen und Wünsche der Mitarbeiter an und hilft auch weiter. Ich kann die ganzen negativen Bewertungen absolut nicht nachvollziehen. Man muss Probleme ansprechen und dann wird auch eine Lösung gesucht.
Inner- und außerhalb der Abteilung gut
Kann nicht klagen
Nichts
Alles
Alles
Sehr schlecht
Peinlich zu sagen, dass man dort arbeitet
Was ist das?
Keine Chancen
Mindestlohn
Druckerei
In manchen Abteilungen untereinander vielleicht, ansonsten lästern alle
Werden ungerecht behandelt
Katastrophe
Sehr schlecht
Nicht vorhanden
Was ist das?
Nein
Absolut keine Wertschätzung
Gibt es dort keine
Ohne dem würde das Unternehmen untergehen
Äußerstande fragwürdig
Das Messer steckt dann im Rücken
Nein
Aktuell lassen sich aus meiner Sicht keine positiven Aspekte hervorheben.
Alles. Die genannten Probleme betreffen nahezu alle Bereiche des Arbeitsalltags, von Führung und Kommunikation über Arbeitsbedingungen bis hin zu Entwicklungsmöglichkeiten.
Es braucht dringend eine Verbesserung der Führungskultur hin zu mehr Respekt, Fairness und Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitenden. Kommunikation sollte klarer und transparenter gestaltet werden, um Misstrauen und Konflikte zu reduzieren.
Außerdem fehlen echte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die dringend eingeführt werden sollten. Auch die Arbeitsorganisation sollte so angepasst werden, dass mehr Vertrauen entsteht und weniger Kontrollgefühl im Alltag herrscht.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt katastrophal. Man fühlt sich ständig unter Druck gesetzt und überhaupt nicht wohl. Statt Motivation herrscht hier eher Angst und Frustration.
Das Image des Unternehmens ist stark angekratzt. Die bereits vorhandenen negativen Bewertungen wirken in vielen Punkten nachvollziehbar und nicht unbegründet. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass der schlechte Ruf nicht ohne Grund besteht und sich durch verschiedene Erfahrungen von Mitarbeitenden bestätigt bei Skandal-Tours.
Work-Life-Balance? Ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Hier scheint niemand zu wissen, was das überhaupt ist. Stattdessen wird erwartet, dass man dauerhaft verfügbar ist und dem hohen Druck standhält. Freizeit und Erholung bleiben dabei komplett auf der Strecke, wirklich „lustig“, wenn es nicht so traurig wäre.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Eine echte Förderung oder Entwicklungsperspektive für Mitarbeitende ist nicht erkennbar. Wer sich fachlich oder beruflich weiterentwickeln möchte, findet hier keine entsprechenden Angebote oder Unterstützung.
Neue Mitarbeitende werden scheinbar alle mit etwa 3.000 € eingestellt, und nach der Probezeit wird einem einfach ein befristeter Arbeitsvertrag vorgelegt, ohne Perspektive oder echte Anerkennung der Leistung. Eine Gehaltserhöhung? Fehlanzeige. Und wenn man es wagt, danach zu fragen, wird man respektlos behandelt, als wäre man völlig austauschbar.
Dieser Bereich scheint keine erkennbare Priorität zu haben, und entsprechende Maßnahmen oder ein nachhaltiger Ansatz sind im Arbeitsalltag kaum spürbar. Daher entsteht der Eindruck, dass dieses Thema eher vernachlässigt wird.
Auch der angebliche Kollegenzusammenhalt existiert hier praktisch nicht. Nach außen geben sich viele freundlich, doch hinter dem Rücken wird gelästert und bei jeder noch so kleinen Abweichung sofort zur Führungsebene gerannt und „gepetzt“.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist ebenfalls problematisch. Es entsteht der Eindruck, dass man mit der „neuen Generation“ kaum zurechtkommt oder sich nicht aufeinander einstellt. Statt gegenseitigem Verständnis und Zusammenarbeit gibt es häufig Spannungen und fehlende Wertschätzung zwischen den Generationen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist eine absolute Katastrophe. Es fehlt an Professionalität, Führungsstärke und vor allem an respektvollem Umgang mit den Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken oft willkürlich und Kommunikation findet häufig auf eine unangemessene, teils herablassende Weise statt. Eine konstruktive Führung oder Unterstützung durch die Leitungsebene ist hier leider nicht erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr ungewohnt und wenig angenehm. Durch die offene Struktur hat man ständig das Gefühl, beobachtet zu werden, jeder kann jedem beim Arbeiten zusehen. Das erzeugt eine Atmosphäre, die eher an ständige Kontrolle erinnert als an ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Insgesamt wirkt das wenig privat und stark einschränkend, was schnell belastend sein kann.
Die Kolleginnen und Kollegen sind zwar größtenteils nett und hilfsbereit, aber die Geschäftsführung ist auf einem Niveau, das man kaum akzeptieren kann. Der Umgangston ist oft respektlos und teilweise sogar herablassend.
Gleichberechtigung? Dieses Wort scheint hier niemand wirklich zu kennen oder ernst zu nehmen. Der Umgang im Unternehmen wirkt alles andere als fair oder ausgewogen, und Entscheidungen sowie Behandlung von Mitarbeitenden erscheinen häufig einseitig und nicht nachvollziehbar.
Interessante oder anspruchsvolle Aufgaben sucht man hier vergeblich. Die Tätigkeiten sind überwiegend monoton, wenig herausfordernd und bieten keinerlei Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Auf Dauer wirkt die Arbeit dadurch frustrierend und demotivierend.
Nichts
Alles
Nichts einstampfen.
Aufpassen was man sagt
Keines
Bei den Arbeitszeiten!!!!!! Keine Chance.
Keine ChanAce
Nasen Faktor. Arbeit wird nicht gewertschätzt.
Nichts
Vorn herum lieb nett und hinten rum. Messer im Rücken.
Nur nach Nase
Echt ok es gab Gespräche.
Immer unter Druck. Selbst Kollegen schwärtzen sich. Nasen Faktor groß geschrieben.
Im Team ok sonst eher gar nicht.
Nur nych Nase
Immer das gleiche.
-die Arbeit wir wertgeschätzt
-offenes Ohr für alles
-findet immer eine gute Lösung
-Gleitzeit für die Sacharbeiter
-Betriebliche Altersvorsorge
-kein Urlaubstag für Weihnachten & Silvester nehmen
-
-Urlaubstage wurden seit Anfang 2023 auf 26 Tage im Jahr erhöht.
-spontane Urlaubswünsche werden ebenfalls genehmigt.
-viel Verständnis, wenn es um Familie
-sollte man einen Termin haben, kann dies ebenfalls abgesprochen werden und man kommt oder geht entsprechend früher
Es gibt Sonderleistungen wie:
-Weihnachtsgeld
-Urlaubegeld
-es wird sehr viel gedruckt
-guter Kollegenzusammenhalt mit vielen Kollegen
-einige tanzen aus der Reihe dies gibt es aber überall.
Egal wie stressig der Tag ist, die Geschäftsleitung hat immer Zeit und mal um die privaten Probleme zu klären.
-neue Drucker
-neue Computer
-neue Telefone
-ruhiger Arbeitsplatz mit einem schönen Ausblick vorallem im Sommer
Mit meinem Aufgabenbereich bin ich sehr zufrieden, es gibt immer etwas zu tun.
So verdient kununu Geld.