120 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dynamisch, modern, besetzt spannende Themenfelder
Einige Kollegen kommen mit dem starken Fokus auf Leistung nicht so gut klar, was man auch an einigen Hass-Bewertungen hier sieht.
Keinerlei Beschränkung des Arbeitsortes inkl. Homeoffice. Nette Kollegen, Teamwork
IT Branche, da ist auch schon mal ein Abendeinsatz notwendig
Das ist aus meiner Sicht keine Bringschuld des Unternehmens. Alle Weiterbildungsmaßnahmen, die ich angefragt habe, wurden genehmigt.
Bin zufrieden
Förderung von Elektrofahrzeugen, PV Anlage auf Datacenter, ESG-Compliance wird gemonitort, Strombezug wird immer zu 100% CO2-neutral gemacht, auch wenn es etwas teurer ist.
Mittlerweile haben wir auch die ehemaligen Einzelfirmen "überwunden"
Gehöre ich selber zu und habe keinerlei schlechte Erfahrung gemacht
Ich werde fair behandelt
Gute Büroausstattung, auch für mein Home Office, Standorte gut ausgerüstet
Ich werde regelmäßig in Form von Townhalls und Newslettern informiert
War mal anders, dann habe ich ein Entwicklungsgespräch eingefordert und gebeten, dass ich mich weiterentwickeln kann. Das wurde gerne aufgenommen.
HR, und Kollegen sind echt freundlich und helfen gerne
Prozesse sind digitalisiert und gut dokumentiert
Remote Arbeit
Kleine Büro
Auszeichnungen für motivierte Mitarbeiter
Kollegen sind menschlich und freundlich.
Remote Arbeit, regelmäßig Circle Events
Ich habe migrantische Hintergrund und fühle ich mich sehr bequem.
Mein Team
Firmenevents
Spannende Projekte
Die Flexibilität
Das Arbeitsklima
Kann ich nichts zu sagen
Generell die Flexibilität, die Skaylink bietet. Homeoffice, vor Ort, die Bezuschussungen, Vergünstigungen, arbeitsmäßigen Spielräume und die Optionen, sich überall einbringen zu können.
Ich habe schon einige Arbeitgeber gesehen und Skaylink macht vieles besser als andere und versucht auch beständig, besser zu werden! Danke dafür.
Mir gefällt die Haltung einiger Kolleg:innen nicht.
Kritik ist okay, aber dann sollte sie fair und trotzdem noch mit Blick auf Kollegialität angebracht werden.
Das hat mit Skaylink als Arbeitgeber vielleicht nicht viel zu tun. Ggfs. könnte man versuchen, solchen „Negativdenkern“ mehr die Stirn zu bieten, die Frage ist nur wie. Dafür habe ich leider selbst keinen Lösungsansatz und dies ist sicher für jede Firma irgendwo Herausforderung.
Es herrscht noch ein bisschen Chaos, nach dem Zusammenschluss der unterschiedlichen Unternehmen. Das Chaos wird aber gerade nach und nach beseitigt. Lasst euch nicht unterbringen und bleibt optimistisch! :)
Die Entwicklungsmöglichkeiten, die Internationalität, die facettenreichen Persönlichkeiten, mein Team, die Offices, die Remote Arbeit, die vielfältigen Aufgaben, die Partys!
Wir sind teilweise so weit verstreut. Manche Kolleg*innen werde ich wohl leider niemals persönlich kennenlernen.
Den Mitarbeitenden: Die Vergangenheit wertschätzen, die Zukunft umarmen!
Dem Management: Engen Kontakt zu den Mitarbeitenden halten und ihnen vertrauen!
Ich erlebe meinen Alltag ausgewogen. Wo ich Hilfe brauche, werde ich unterstützt, der Umgang ist wertschätzend und auf Augenhöhe.
Das Unternehmen ist in dieser Konstellation noch recht jung. Daher ist das Image nach außen und die Identifikation nach innen noch nicht so groß. Es gibt noch viele Reibungspunkte, die sich aber nach und nach auflösen. Was mich immer wieder beeindruckt, ist die Vielfalt der Themen, die wir anbieten, und was für unfassbar tolle Experten wir in jedem einzelnen Bereich haben. Sie brennen für ihre Themen mit echter Leidenschaft und bringen dieses Feuer auch zu den Kunden. Der Erfolg in ihren Projekten gibt ihnen recht!
Ich kann mir meine Arbeit gut einteilen, mal ein Arzttermin zwischendurch ist auch kein Thema und die Remote-Arbeit ist ohnehin ein großes Plus! Ab und an kreuzen Workload oder Events meine Freizeit.
Es wird viel geboten, für alle Bereiche. Es gibt einen Campus, in dem interne wie externe Trainings angeboten sind. Ich finde toll, dass hier Kolleg*Innen eine weitere Möglichkeit gegeben wird, Wissen zu teilen und natürlich Neues zu lernen.
Karrieremöglichkeiten sieht man eher in den Customer Faced Jobs, in internen Bereichen ist es teilweise schwierig, weil es einfach keine "Zwischenstufen" gibt. Das ist dann aber wohl dem Job selbst geschuldet.
Gehalt ist ok, betriebliche Altersvorsorge, ÖPNV Zuschuss ... das Übliche, würd eich sagen.
Da ist sicher noch ein bisschen Luft nach oben. Aber E-Ladesäulen, ein solarbetriebenes Rechenzentrum, Firmenfahrrad, Remote-Arbeit und das Tracken des CO2-Ausstoßes sind schon mal richtig gute Maßnahmen!
Ich fühle mich gut aufgehoben in meinem Team, wir sind einander auch über die Arbeit hinaus verbunden. Im gesamten Unternehmen bin ich gut vernetzt und mag meine Kolleg*innen wirklich!
So alt sind die alle gar nicht. Wir sind eine gute Mischung und die alten Hasen und jungen Hüpfer lernen voneinander, so zumindest mein Eindruck und Erleben.
Wenn ich ein Anliegen habe, werde ich gehört und unterstützt. Ich kann offen sein und erlebe auch umgekehrt Offenheit und Vertrauen.
Remote Arbeit geht je nach Aufgabenbereich absolut klar, ein echter Benefit. Aber auch die Offices an den einzelnen Standorten sind gut und modern ausgestattet und werden gerade zum Teil noch weiter umgestaltet.
Frauen im Management sind noch ziemlich unterrepräsentiert. Liegt's an der Branche? Das sollte wirklich besser werden. Ich kann aber nicht sagen, dass Frauen im Alltag bei uns generell anders behandelt oder sogar benachteiligt werden.
Meine Arbeit ist unheimlich abwechslungsreich und ich mache fast täglich genau das, was ich am besten kann und gerne mache.
Es war immer Angenehm, man hatte immer alles was man brauchte an Geräten und Arbeitszubehör.
Homeoffice war bis zum Schluss möglich, leider wird dies wieder geändert da Azubis vor Ort sein müssen (Obwohl es jetzt super Funktioniert hat und im Bewerbungsgespräch sogar erwähnt wurde das es möglich ist.)
Oft fehlende Kommunikation, versprechen werden nicht Eingehalten. Leider auch nicht der Lösungsoffen bei Problemen die Andere Firmen Locker hin bekommen.
Eine Etwas bessere Kommunikation wäre wünschenswert und auch wen einige Azubis vielleicht Dinge Ausgenutzt haben sollte man nicht diese Bestraffen die Brav arbeiten und immer Anwesend sind.
Eigentlich immer gute Atomsphäre mit den Kollegen, im Homeoffice konnte man es nicht beurteilen im Büro jedoch immer alles angenehm.
Es gibt auf jedenfall Chancen bei Skaylink, leider nur wen man sich gerne Abarbeitet so wie ich es bei den Angestellten aufgenommen habe.
Leider wurde man nicht richtig aufgeklärt und wen man sagt man kann sich die Arbeitszeiten frei gestallten finde ich sollte es auch ein gutes Zeiterfassungsprogamm geben, welches es auch mal ermöglicht Überstunden ab zu bauen und z.B. an einem Freitag schon Mittags zu gehen.
Guter Start, leider hat die Firma nur wenig Rücksicht gezeigt und somit dem Ausbilder leider nicht all zu viel Zeit zur Ausbildung der Azubis gegeben. Heißt zum teil fühlte man sich etwas Benachteiligt und zur Selbstunterhaltung gezwungen.
Azubi Kollegen waren top, auch war fast immer gute Laune.
Leider wurden manche Aufgaben nicht fertig gemacht und auf manche wurde zum Teil zu viel Fokus gelegt. Leider hatten diese Aufgaben nicht immer all zu viel mit der Erweiterung des Wissens zu tun.
Zum teil sehr Einseitig und etwas lau.
Leider kommt es mir nicht so vor als ob den Azubis sehr viel Respekt gezollt wird. Es wurden in den letzten zwei Jahren leider auch Rechte entzogen welche nicht richtig Abgesprochen waren und jeder Azubi darunter leiden musste. Dinge waren im Vertrag anders angegeben und wurden dann mündlich geändert. (Schrift gilt vor mündlich)
Komplett Homeoffice möglich, mein Team, meine Arbeitstools, Weiterbildungen
Teilweise schlechte Führungskräfte, die nicht zur Rechenschaft gezogen werden, einige Prozesse sehr lang, einige Kollegen ohne Eigeninitiative die gerne meckern
Einige Führungskräfte schulen oder direkt austauschen - fachlich gut heißt nicht gute Führungsfähigkeit, Kommunikation intern fördern, Position zu sozialen Themen beziehen
Je nach Team sehr unterschiedlich, generell ist es ok
Wenig bekannt auf dem Markt, Brand muss aufgebaut werden
Fast komplett flexible Arbeitszeiten, kommt halt drauf an in welchem Bereich man ist. Auf das Privatleben wird große Rücksicht genommen, Elternzeit, Teilzeit alles kein Problem
Campus hat viele Weiterbildungen, Zeit dafür wurde mir immer ausreichend gegeben. Externe Zertifikate werden ebenfalls komplett unterstützt und gefördert. Man muss halt in den Austausch mit seinem Lead gehen
Kommt auf den Bereich an, bei mir alls gut. Man kann neue Mitarbeiter werben und kriegt dafür eine Prämie. Benefits sind Standard
Wenige bis garkeine Unterstützung sozialer Projekte. Es werden aber E-Autos angeboten und ein Jobrad
Man kann jeden fragen und kriegt immer schnell Hilfe. Duch Events und mehr Bürotage wächst der Zusammenhalt
Kein Unterschied zwischen jung und alt
Starker Unterschied zwischen den Teams. Bei mir absolut perfekt, in anderen Bereichen gibt es Leute die keine Führungskraft sein sollten
Hab alles Equipment das ich brauche. Kein Gemecker, wenn es was neues sein soll. Prozess dafür könnte schneller sein. Büros werden derzeit modernisiert
Kommt wieder aufs Team an. Hat sich im Großen und Ganzen aber sehr verbessert
Kein Unterschied zwischen Frauen und Männern.
Neue Projekte und neue Aufgabenfelder, wenn man es möchte
Der Zusammenhalt in den Teams ist wirklich stark und es hat Spaß gemacht mit den Personen zusammenzuarbeiten. Wenn Corona-bedingt ein Fest stattfindet, dann werden auch keine halben Sachen gemacht.
Starke Fluktuation, schwierige Lage am Arbeitsmarkt für Arbeitgebende, die es wiederum schwierig machen, Projekte für Kunden umzusetzen, weil die Leute mit dem Wissen fehlen.
Aktuell würde ich die Skaylink leider nicht weiterempfehlen.
Hört auf die Mitarbeitenden, verwehrt Ihnen nicht aus seltsamen Gründen Benefits, die im Unternehmen sowieso etabliert sind und keine oder nur geringe Mehrkosten bedeuten, aber bei Verwehrung weiteren Frust generieren.
Es geht nur um Produktivierung, Geschäftsreisen für interne Veranstaltungen oder Meetings waren aus Sicht der Geschäftsführung nicht produktiv und deshalb nicht provisionsrelevant. Das nagte an der Motivation.
Einzelne Firmen, aus denen Skaylink entstand, genossen sehr hohes Ansehen. Dies änderte sich langsam und mit Weggang bekannter, kompetenter Consultants jedoch leider bei einigen Kunden und schafft Unruhe, da nicht immer klar ist, ob Services noch erbracht werden können.
Es wird auf private Befindlichkeiten Rücksicht genommen, es wird auf Familienumstände geachtet und soweit möglich unterstützt. Man kann in den meisten Positionen auch fast ausnahmslos von zuhause aus arbeiten.
Grundsätzlich ist man offen für Weiterbildung, es wird jedoch das ein oder andere Mal auf interne Weiterbildung gesetzt, statt die Mitarbeitenden auf Kurse zu schicken.
Zusätzliche Benefits wie steuerfreier Sachbezug werden im Bestand nicht kommuniziert, neuen Mitarbeitenden aber wohl als Benefit angeboten.
Nachfragen werden abgewimmelt.
Das Gehalt war aber sehr gut.
Es wurden Ladesäulen am Standort Essen aufgestellt, das Rechenzentrum dort wird auf Stand der Technik gehalten.
Innerhalb der Teams wird wirklich Rücksicht aufeinander genommen und man fühlte sich gut eingebettet. Schade nur, dass ständig fähige Fachkräfte der Firma den Rücken kehren, was wiederum zu Frust und Überlastung der restlichen Kolleginnen und Kollegen führt.
Hier ließ sich in einem durchaus heterogenen Feld nur gleiches Recht für alle erkennen.
Beim Thema Provision waren oft und viele Diskussionen nötig und wurden nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, wieder umgeworfen und neu vorgelegt.
Aktuelle Hardware, für einen Teil der Mitarbeitenden Firmenwägen
Hier gibt sich die Geschäftsführung wirklich Mühe, besser zu werden und nicht plump an der Realität vorbei eine heile Welt zu kommunizieren.
Frauen werden ebenso gefördert wie Männer und auch Elternzeit findet positiven Umgang für alle Geschlechter.
Das Aufgabenspektrum ist durchaus interessant und man wird auch aktiv gefragt, ob die Richtung passt oder man sich grundsätzlich auch umorientieren möchte.
Das Unternehmen wächst und entwickelt sich ständig weiter. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Die Integration der Skaylink Vorgängergesellschaften war herausfordernd und leider haben wir auch geschätzte Kollegen verloren. Ich spüre, dass wir jetzt auf dem Weg nach vorne sind!
So verdient kununu Geld.