Die Mitarbeiter und Führungskräfte, die Standorte, die Tatsache, dass man als Mensch hier im Mittelpunkt steht. Besonders möchte ich noch mal HR bzw. People & Culture hervorheben! Best I ever had!!!
Abwechslungsreiche Projekte: Wenn alles gut läuft, gibt’s spannende Projekte, bei denen man in verschiedene Themenbereiche reinschnuppern kann. Das macht die Arbeit interessanter. Flexibilität im Alltag: Es ist echt angenehm, dass man private Termine während der Arbeitszeit wahrnehmen kann, solange die Projekte laufen. Das zeigt Vertrauen und hilft dabei, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Freundliche Führungskräfte: Mein Teamleiter war immer offen und nett, das hat die Zusammenarbeit einfacher gemacht.
Durcheinander bei den Strukturen: Es fehlt an klaren Regeln und Abläufen. Alles wird ständig geändert, ohne dass es wirklich besser wird. Das sorgt für Chaos und macht die Arbeit unnötig kompliziert. Kommunikation – Fehlanzeige: Infos kommen oft spät oder gar nicht. Wenn man nicht die „richtigen“ Leute kennt, verpasst man schnell das Wichtige. Man fühlt sich dadurch oft nicht wirklich eingebunden. Ungerechte Arbeitsverteilung: Während manche sich vor Arbeit kaum retten können, haben andere wochen- oder monatelang nichts zu tun. Das ...
Intransparenz, Absolut Profit getrieben, Entscheidungen passen nicht zum Purpose. Die erste Version wurde als falsche Tatsachenbehauptung zurückgewiesen. Vielleicht war diese etwas emotional geladen, allerdings hat alles der Wahrheit entsprochen. Alleine das sollte schon das Motto der Firma zeigen. Was nicht passt verschwiegen bzw. zum schweigen gebracht
Es fehlte teilweise an einer klaren Entwicklungsrichtung für Auszubildende sowie an langfristiger Planung. Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und ein persönliches, standortübergreifendes Kennenlernen hätten vieles erleichtert – hier wurde teils aus Budgetgründen verzichtet, was schade war.
- Ich habe wenig vertrauen in die Leute wahrnehmen können. Entscheidungen wurden meist von oben herab getroffen ohne ein Feedback von mir vor einzuholen. Wenn ich dann eine Anmerkung hatte wurde es meist mit "Das wurde so entschieden" abgetan. - Ich hatte nicht das Gefühl, dass meine Eigeninitiative nicht erwünscht war. - Ich war für zwei Team-Leads zuständig. Zwischen beiden gab es nur wenig bis keine Absprache. Zumindest hatte ich immer zwangsläufig die Aufgabe, missverständnisse zwischen beiden zu klären. Vielen ...
Klarheit in Strukturen und Prozessen schaffen: Einheitliche Abläufe und feste Strukturen wären echt hilfreich. Ständige Änderungen und das Ignorieren von eingeführten Standards sorgen nur für Chaos. Ein bisschen mehr Stabilität und Planbarkeit würden allen guttun. Kommunikation auf ein neues Level bringen: Mehr Austausch und Transparenz wären klasse – sowohl zwischen Führung und Mitarbeitenden als auch unter den Kollegen. Dinge wie die früheren First-Coffee-Sessions könnte man wiederbeleben, um Wissen zu teilen und das Teamgefühl zu stärken. Arbeitsverteilung gerechter machen: Die Aufgaben ...
Eine gezieltere Vorbereitung auf Zertifizierungen während der Ausbildung und eine frühere Einbindung in reale Kundenprojekte wären wünschenswert – vor allem für Azubis mit besonderem technischem Interesse. Auch ein strukturierter Leitfaden zur möglichen Spezialisierung sowie ein klarer Überblick über die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens hätten die Ausbildung bereichert. Zwar wurden persönliche Ziele durch den Ausbilder unterstützt, jedoch stießen sie bei anderen Vorgesetzten teils auf Zurückhaltung.
Ein besonders hervorzuhebender Aspekt bei Skaylink ist die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Kollegen. Als neuer Mitarbeiter fühlt man sich schnell willkommen und wertgeschätzt. Die offene und zugängliche Art der Teammitglieder erleichtert es, sich einzufinden und aktiv am Unternehmensgeschehen teilzunehmen. Es ist beeindruckend, wie bereitwillig jeder im Team Unterstützung und Feedback anbietet, was ein Zeichen für eine starke und positive Unternehmenskultur ist.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,7
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Skaylink ist Kommunikation mit 3,7 Punkten (basierend auf 78 Bewertungen).
Viele Entscheidungen habe ich über Umwege oder zufällig erfahren. Dabei geht es weniger um allgemeine Announcements, sondern mehr um die Updates, die die Abteilung betreffen.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt deutlich Luft nach oben. Zwar gab es in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Townhalls oder Betriebsversammlungen, doch der Austausch darüber hinaus war häufig unzureichend. Zu Beginn meiner Tätigkeit wurden noch regelmäßig First-Coffee-Sessions abgehalten, in denen Kolleginnen und Kollegen ihre Themen und Projekte vorgestellt haben. Dieses Format hat sich entweder drastisch reduziert oder ich gehöre nicht mehr zum Kreis der Eingeladenen – was davon zutrifft, wird leider nicht proaktiv kommuniziert. Insgesamt ist die Kommunikation im Unternehmen ...
Aus meiner Perspektive wurde ich oft mit kurzfristigen Entscheidungen konfrontiert, die wenig Raum für Mitgestaltung ließen. Ich hatte den Eindruck, dass die Kommunikation vom Management nicht immer konsistent war, da Antworten auf dieselbe Frage je nach Ansprechpartner variieren konnten. Für mich schien die mittlere Management-Ebene eher als eine vermittelnde Instanz ohne klaren Mehrwert zu agieren.
Ich hatte den Eindruck, dass Weiterbildungen grundsätzlich möglich sind und ich diese selbst auswählen konnte. Allerdings fühlte es sich so an, als ob der Fokus darauf lag, kostenfreie Angebote in der Freizeit wahrzunehmen. Obwohl gesagt wurde, dass ein Budget für Weiterbildungen vorhanden ist, empfand ich den internen Prozess, um dieses tatsächlich nutzen zu können, als umständlich. Bis alles geklärt war, hatte ich oft das Gefühl, die Inhalte bereits mehrfach eigenständig erarbeitet zu haben.
Meine Erfahrungen waren bei über 2 Jahren ein kompletter Stillstand, zwar konnte man Zertifizierung machen aber ohne Nutzen und Anwendung, Stillstand die Folge. Egal welch Energie und Engagement man mitgebracht hat, Karriere konnte man sich nur gedanklich vorstellen :/
Die Ausbildung legte eine solide fachliche Basis, insbesondere im Bereich Cloud. Das erlangte Wissen konnte ich anwenden – was mir nachweislich Vorteile verschafft hat. Bis zum letzten Tag der Ausbildung verlief alles sehr positiv.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Skaylink wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Skaylink besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Skaylink als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 226 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 93 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Skaylink als eher modern.