233 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr gut
Seit Vodafone Merger verändert, für die meisten zum Guten
Wahrscheinlich so gut wie es in dieser Branche überhaupt geht
top
Passt für mich
Es wird auf umweltbewusstes Verhalten geachtet
Top!!!!
Ich vermute, da zähle ich selber schon dazu. Werde gut behandelt
Einwandfrei
sehr gut
wird regelmäßig in Form von Townhalls, etc gemacht
Die Transition von Firmen zu AI zu begleiten ist wichtig und erfüllend
Die Mitarbeiter und Führungskräfte, die Standorte, die Tatsache, dass man als Mensch hier im Mittelpunkt steht. Besonders möchte ich noch mal HR bzw. People & Culture hervorheben! Best I ever had!!!
aktuell nichts
aktuell keine
Sehr angenehm, kollegial, freundlich, hilfsbereit, offen, unkompliziert
Gutes Marken-Image! Bekanntheitsgrad dürfte größer sein, aber Marketing ist top und arbeitet dran!
Top! Hoher Grad an Selbstbestimmung, Wertschätzung für Familie, Hobbies, Feierabend, Urlaub etc.
Es gibt genug zur Auswahl. Man definiert es ja ein Stück mit. Ich nehme viel Förderung von Mitarbeitern wahr.
Marktgerecht, sehr gut, alles dabei was man braucht an Sozialleistungen.
Alles vorhanden was man erwarten darf.
Top! Ich nehme keine Ellenbogen war, alles sehr kollegial und menschlich
So gut habe ich es noch nirgends wahrgenommen!!!
Absolut top!
Büros und Technik absolut top! Freundlich, effizient, hoher Standard, top Lagen der Büros!
Offen, ehrlich, direkt, freundlich, transparent
Auf jeden Fall! Durch den hohen Selbstbestimmungs- und Beteiligungsgrad kann sich das jeder selbst ein Stück weit definieren.
Mehr als Unterdurchschnittlich
Spätestens jetzt an den richtigen Stellen investieren und umbauen.
Bei uns habe ich jederzeit die Möglichkeit, mich einzubringen und werde auch gehört. Themen landen nicht in der Schublade, sondern werden tatsächlich umgesetzt. Klar gibt es je nach Standort und Business Unit kleine Unterschiede, aber aus meiner Perspektive arbeite ich in einem sehr wertschätzenden Umfeld, in dem meine Meinung zählt.
Hier sitzt jeder selbst zu einem Stück im Driver Seat aber es gibt viele Möglichkeiten.
Ich persönlich kann mich nicht beklagen und bekomme das Vertrauen und ausreichend Freiraum meines Vorgesetzen.
Auf Augenhöhe
Besonders positiv war die hohe Praxisnähe, die frühe Übernahme von Verantwortung in internen Projekten sowie das Vertrauen in meine Fähigkeiten. Der respektvolle Umgang und das offene Feedback rundeten die Ausbildung ab.
Es fehlte teilweise an einer klaren Entwicklungsrichtung für Auszubildende sowie an langfristiger Planung. Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und ein persönliches, standortübergreifendes Kennenlernen hätten vieles erleichtert – hier wurde teils aus Budgetgründen verzichtet, was schade war.
Eine gezieltere Vorbereitung auf Zertifizierungen während der Ausbildung und eine frühere Einbindung in reale Kundenprojekte wären wünschenswert – vor allem für Azubis mit besonderem technischem Interesse. Auch ein strukturierter Leitfaden zur möglichen Spezialisierung sowie ein klarer Überblick über die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens hätten die Ausbildung bereichert. Zwar wurden persönliche Ziele durch den Ausbilder unterstützt, jedoch stießen sie bei anderen Vorgesetzten teils auf Zurückhaltung.
Die Arbeitsatmosphäre war offen, hilfsbereit und kollegial. Ich konnte mich jederzeit mit Fragen an Kolleginnen und Kollegen wenden. Das Azubiumfeld war dabei besonders unterstützend. Ein besonderes Lob geht an meine beiden Mitauszubildenden aus Köln!
Die Ausbildung legte eine solide fachliche Basis, insbesondere im Bereich Cloud. Das erlangte Wissen konnte ich anwenden – was mir nachweislich Vorteile verschafft hat. Bis zum letzten Tag der Ausbildung verlief alles sehr positiv.
Es gab flexible Arbeitszeiten mit festgelegten Kernarbeitszeiten. Homeoffice war zwar möglich, ich habe jedoch bewusst den persönlichen Kontakt im Büro gesucht – was sich positiv auf den Austausch und die Integration ausgewirkt hat.
Die Vergütung war überdurchschnittlich und im Branchenvergleich sehr fair.
Mein Ausbilder war sehr engagiert, hat hervorragende Arbeit geleistet und hat mir früh Verantwortung übertragen. Bereits nach kurzer Zeit durfte ich die Leitung interner Projekte übernehmen und diese eigenständig steuern. Dabei diente ich als eine Art entlastende Säule, wodurch ich auch andere Auszubildende bei ihren Aufgaben unterstützen konnte. Regelmäßige Mitarbeitergespräche halfen dabei, meine fachlichen Schwächen zu identifizieren und meine persönliche Entwicklung gezielt zu begleiten und zu dokumentieren.
Der Spaßfaktor war gegeben. Besonders dann, wenn ich aktiv an technischen Umsetzungen beteiligt war. Aufgrund vorhandener Vorkenntnisse war ich mit manchen Aufgaben unterfordert, aber sobald ich in anspruchsvollere Themen eintauchen durfte, stieg die Motivation deutlich. Besonders spannend war ein internes Ausbildungsprojekt, bei dem ich in einer bereitgestellten AWS-Sandbox-Umgebung eine komplette Infrastruktur aufbauen konnte. Dies wurde im Rahmen eines simulierten Kundenprojekts mit allen typischen Projektphasen umgesetzt. Der Austausch mit dem Azubiteam sowie gemeinsame Aktivitäten haben die Ausbildung zusätzlich bereichert.
Die Aufgaben waren überwiegend praxisnah und boten einen authentischen Einblick in den Alltag eines Fachinformatikers. Ich durfte technische Recherchen durchführen, Dokumentationen validieren und war gegen Ende meiner Ausbildung auch in produktive Cloud-Projekte (AWS) eingebunden.
Die Aufgaben waren vielseitig, wobei die Abwechslung stark von der jeweiligen Abteilung und deren Bereitschaft zur Einbindung abhing. Dank mehrerer interner Projekte konnte ich jedoch während der gesamten Ausbildungszeit Einblicke in verschiedene Themenfelder gewinnen.
Ich wurde durchweg respektvoll behandelt. Sowohl innerhalb des Azubiteams als auch von Fachkollegen. Mein Beitrag wurde wertgeschätzt und meine Fragen wurden ernst genommen. Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir die Kolleginnen und Kollegen sowie Mitauszubildenden an den Standorten Köln und Essen.
Viel Mühe drinnen, allerdings ist das Image ja eher nach außen
Meine Erfahrungen waren bei über 2 Jahren ein kompletter Stillstand, zwar konnte man Zertifizierung machen aber ohne Nutzen und Anwendung, Stillstand die Folge. Egal welch Energie und Engagement man mitgebracht hat, Karriere konnte man sich nur gedanklich vorstellen :/
War ok
Schönes Büro in Hamburg
Leider keine transparente Kommunikation hinsichtlich Projekte & immer leere Aussagen mit „Projekte, bekommen wir alles hin“
- Homeoffice-Möglichkeit
- Firmen-Events
- viele spannende Projekte und Kunden
Tolle Arbeitsplatzausstattung. Ein gutes Toolset. Hervorragendes Onboarding. Leistungsorientierte Vergütung im Consulting.
Tolle Teammitglieder und Führungskräfte
werden geschätzt, da meist sehr erfahren mit Technik, die die jüngere Generation nicht mehr lernt, aber die Kunden noch Einsetzen
Sehr nah am Puls der Zeit
Mobber werden unterstützt und gefördert. Als Mobber kommst du in diesem Unternehmen sehr weit.
Vorgesetzte sollten auch in der Lage sein eine Führungsposition zu erfüllen.
Man musste hundertmal nach hacken dann wurde einem immer etwas versprochen aber es wird sich nie dran gehalten.
So verdient kununu Geld.