27 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoher Digitalisierungsgrad in den administrativen Abläufen, hohe Innovation
keine Struktur, Kurzsichtigkeit, schlechte Kommunikation, keine Führungskultur
Eine gesunde Mischung aus kurzfristigen und langfristigen Maßnahmen würde helfen, Stabilität in die Produktion zu bringen. Das Etablieren einer definierten Führungskultur inklusive systematischer Kommunikation könnte ebenfalls dazu beitragen.
Man bemüht sich um eine familiäre Atmosphäre.
Es wird ein hoher Einsatz erwartet, und der ist auch nötig.
Es gibt ein jährliches Anrecht auf Weiterbildung
nur so viel, wie unbedingt sein muss.
Innerhalb der Produktion sehr guter Zusammenhalt.
Keine Führungskultur
Es wird wenig Wert auf gute Arbeitsbedingungen in der Produktion gelegt; in den Bürobereichen sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung.
Es gibt kaum geregelte Kommunikation
Die Produkte sind innovativ, damit stehen regelmäßig neue Herausforderungen an.
Alle genannten Probleme werden angegangen. Das erschafft tolle Möglichkeiten für neue Mitarbeiter, an diesen Problemen mitzuarbeiten. Diese Lernmöglichkeiten gibt es nur selten - in einer großen Firma sind diese Dinge alle schon gelöst.
Nichts explizit.
Kommunikation zwischen Standorten kann verbessert werden, ebenso Planung von größeren Projekten - es ist halt ein Scale-Up Unternehmen.
Motivierte Kollegen und auch in schwierigen Situationen ist Spaß an der Arbeit erlaubt. Ergebnisorientiertes Arbeiten steht im Vordergrund: mit Worten alleine wird hier niemand überzeugt.
Wenn mensch nicht aufpasst, wird es schnell mehr Arbeit als gewollt - hier ist jeder selber dafür verantwortlich, sich Life-Work Balance zu schaffen. Ich selber habe das nach 2 Jahren rausbekommen - sicherlich schafft's manch anderer es schneller. Home-Office ist immer erlaubt und Ergebnisse zählen mehr als wo diese entstehen. Grundsätzlich ist es sicherlich im Durchschnitt mehr Arbeit als im klassischen deutschen Mittelstand-Unternehmen, dafür macht die aber auch mehr Spaß.
Mit jedem Produkt wird CO2 gespart.
Tolle Kollegen und super Zusammenhalt, auch zwischen allen Standorten.
Klare Ansagen und Erwartungen, dazu auch sehr klares Feedback.
Home-Office (für wen möglich) ist immer akzeptiert - kein stupides 9-5 Arbeiten, sondern freie Einteilung (in Zusammenarbeit mit dem Team).
Mit mehreren Standorten in Deutschland und einem großen Standort in Estland kann es manchmal zu Kommunikationsschwierigkeiten kommen - das ist normal und daran wird konstant gearbeitet.
Gute Arbeit wird belohnt, egal wer sie macht.
Ganz vorne mit dabei: In der Entwicklung werden Dinge getan, die global ein Novum sind. Ebenso beim Aufbau der neuen Fabrik. Mit jedem Produkt wird CO2 gespart.
Klasse Produkt und wirklich die Möglichkeit eine bleibende Veränderung im Bereich der Energiespeicher zu hinterlassen.
Zweiklassenmentalität Estland-Deutschland.
Entscheidungsfindung im Management
Respekt, Anerkennung und die Zusicherung von Integrität für die Leistung der Mitarbeiter
Listen to Steve Jobs: It does not make sense to hire clever people and then tell them, what to do! You hire clever people, so they tell you, what to do!
Die Büroausstattung ist leider noch aus der Jahrtausendwende, aber höhenverstellbare Schreibtische und Bürostühle kommen stückweise in den Büros an. Ein Witz ist allerdings dazu die Zentrale in Tallinn, in der alles erheblich besser ausgestattet ist und aussieht. Und nicht nur hier offenbart sich, dass es eine Zweiklassenmentalität zwischen Estland und Deutschland gibt.
Der Umfang der Aufgaben ist in einer 40h nicht zu schaffen - der Mangel an Mitarbeitern, schon allein beim Thema der Urlaubsvertretung ist grauenvoll und ein seit Monaten/Jahren verschlepptes Thema. Vor Burnout muss man sich hier selbst schützen - die Firma tut es leider nicht.
Interne Aufstiegschancen schwierig, weil die eigene Arbeit aufgrund des Mangels an Kollegen ja nicht weitergeführt werden kann.
Auf der Arbeitsebene ist eine unheimlich hohe Dichte von fähigen Leuten zu finden. Man hilft sich nicht nur wo man kann, sondern spornt sich gegenseitig an, bringt sich ein und treibt hier wirklich Entwicklungen massiv voran.
Alter spielt hier keine Rolle, es kommt auf die Expertise an.
Hier liegt noch das meiste Optimierungspotenzial. Entscheidungen werden entweder gar nicht getroffen, verschoben oder später wieder revidiert. Was für Arbeits- und Lebenszeit hier geopfert wird um Dinge zum dreißigsten Mal durchzukauen ist schier unglaublich.
Des Weiteren gut gemeinter Hinweis: Sie stellen Spezialisten ein - vertrauen sie darauf, dass sie die richtigen eingestellt haben und diese ihren Job hervorragend machen.
Temperatur in den Büros ist unangemessen, aber das ist Meckern auf hohem Niveau im Vergleich zum Labor und der Produktion - hier gibt es massiven Nachholebedarf.
Laptops, Bildschirme und Handys sind jedoch auf dem aktuellsten Stand.
Es gibt ein tolle Meetings, wo alle Mitarbeiter eingeladen sind und auch die Verknüpfung zwischen den Abteilungen, Ländern und Menschen gefördert werden. Die transparente Kommunikation vom Management gegenüber den Mitarbeitern ist selten gegeben.
Der weibliche Anteil im Management spricht sicherlich Bände. Auf der Arbeitsebene ist der Frauenanteil aber für eine Tech-Unternehmen aber immerhin okay.
Ob diese sich aber gleichberechtigt fühlen, kann ich nicht beurteilen.
Hier kann man nichts sagen, der Hauptgrund warum hier jeder arbeitet! Das, was hier erreicht und gemacht wird ist unvergleichlich.
Feierabend
Sieht oben
Die Esten loswerden, dann könnte es klappen.
Wären die Kollegen nicht so gut, würde man es dort keine 10min aushalten.
Außen Hui... innen pfui.
Mehr Work statt Life.
Man wird an der kurzen Leine gehalten.
Geht schlechter.
Paar Idioten haste überall.
Die Vorgesetzten vor Ort sind Ok aber die Führungsriege in Estland geht überhaupt nicht.
Alles zusammen gebastelt. Tischhöhen sind ein Grauß, Werkzeug ist nicht vorhanden und Material fehlt ständig.
Nicht vorhanden! Alles auf Zuruf zwischen Tür und Angel.
Als Frau haste komplett verspielt und als Mann biste auch der Nulli vom Dienst. Bekommt man auch zu spüren.
Cooles Produkt aber is die reinste Bastelbude. Die bezeichnen sich als Global Leader und vergleichen sich mit Tesla. Völlig unklar!!!
Der Wille zum Fortschritt und der Drang nach Weiterentwicklung ist spürbar. Es ist immer Bewegung im Unternehmen.
Die gerade erwähnte Dynamik kann hin und wieder verunsichern.
Wenn die Bedenken und Fragen der Mitarbeiter gehört werden, dann fühlt man sich dem Unternehmen verbunden. Auch wenn die Distanzen größer sind.
Die gute Zusammenarbeit und der Zusammenhalt im Team werden bei uns gefördert. Es herrscht eine offene Atmosphäre. Manchmal scheint das ganze Unternehmen ein Ameisenhaufen zu sein... an allen Ecken wird irgendwie gewerkelt und geschraubt... egal ob im Büro, im Labor oder in der Produktionshalle.
Ja... es gibt viel zu tun. Und je nach Projekt müssen Pläne erfüllt und Termine eingehalten werden. Aber ich habe die Möglichkeit die Arbeitszeit selbst zu wählen und kann/muss selbst auf meine Work-Life-Balance achten.
Die geplante Weiterbildung viel Corona zum Opfer.
Es gibt einen Bonus für Mitarbeiterwerbung. Es gab auch schon Prämien für besondere Leistungen.
... gerade während Corona wurde Rücksicht auf die familiäre Situation genommen.
Mein Team besteht aus Kollegen aus mehreren verschiedenen Ländern. Das ist über Sprach- und Ländergrenzen nicht immer einfach aber sehr spannend.
Für mein Team: ... sehr gut. Sehr offen. Sehr kollegial.
Das Unternehmen scheint aus den Nähten zu platzen. Oft herrscht Platzmangel. Manchmal ist es chaotisch. Es wird öfter umstrukturiert. Das ist wohl der Charakter eines Start up-Unternehmens. Jeder kann aber zu besseren Bedingungen beitragen und Ideen und Tatkraft einbringen. Manche Entwicklungen dauern einfach eine Weile länger...
Es wird Wert auf Transparenz im Unternehmen gelegt. Manchmal ist es sogar ziemlich viel Kommunikation, da die Entfernung zwischen Deutschland und Estland überbrückt werden will.
Ich mag die Internationalität im Unternehmen.
Gute Balance zwischen sicherer Routine und neuen interessanten Aufgaben.
- zukunftsorientierte Produktleistungen
- Ignoranz
- nicht einhalten von Abmachungen
- teilweise chaotische Arbeitsabläufe
- keine konkreten Ansprechpartner
- transparent sein
- einen mitwirken lassen auch durch Vorschläge
- Lohnerhöhung wenn die dafür vorausgesetzte Anforderung erfüllt ist
- Entscheidungsfreiheit gewähren
- besseren Umgang (nicht ständig vor einem in anderen Sprachen reden) schließlich wird in einem deutschsprachigen Raum produziert und Fördergelder ergriffen
Viel gutes Marketing! Aber schlechtes Produktionsbedingungen, bezogen auf Verbesserungsvorschläge (die in vielen anderen Firmen prämiert), werden hier deine Vorschläge oftmals abgelehnt um später festzustellen dass du doch recht hattest. Dann schreibt sich den Vorschlag aber natürlich der "Ingenieure" auf die Kappe um gut dazustehen. Ohnehin hat man nicht viel zu melden als "Operator" alias Anlagenbediener. Hauptsache die estländischen Kollegen wissen alles besser um unnütze Ideen durchzusetzen und teilweise sehr unproduktiv und chaotische Arbeitsbedingungen zu schaffen. Auf dem Bild bei Google könnte man fast denken sie besitzen die ganze Halle, aber es ist nur ein kleiner Bruchteil dieser.
Es wird viel geredet aber wenig bis Garnichts umgesetzt, passt super zu der Aussage des Kollegen "99% Marketing und 1% Inhalt".
Es wird groß gelockt, aber um Lohnerhöhungen zu bekommen geht es scheinbar um Betriebszugehörigkeit an statt nach Arbeitsqualität. Schließlich macht dies den besten Eindruck bei den ersten Auftraggebern, gerade für Start-up-Unternehmen!
Sehr gut, sitzen schließlich alle im selben Boot.
Es wird Rücksicht genommen.
Wenig Kommunikativ liegt bestimmt auch an der Sprachbarriere, es könnte sich aber trotzdem transparenter verhalten werden. Gerade um in einem "wachsendem" Unternehmen auf dem aktuellen Stand zu sein!
Sind im Großen und Ganzen in Ordnung! Es gibt auch eine Tischtennisplatte im Pausenraum aber ich glaube die hat noch niemand benutzen können außer die estländischen "Ingenieure".
Anlagenbediener sind sowieso das Fußvolk und werden nicht ernst genommen. Es will niemand etwas besser wissen aber Arbeitssicherheitstechnische Einwände werden über längere Zeit nicht berücksichtigt.
Monotone wiederkehrende Arbeiten, unter nutzlosen Zeitoptimierungsvorgaben.
Innovatives Tätigkeitsfeld,tolle Kollegen.
Start Up, daher Unsicherheit bezgl. Bestand des UN
Kommunikation verbessern.