39 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien und steile Lernkurve, kein früherer Arbeitgeber hat mir so viel beigebracht
Atmosphäre ist gut. Jeder will die Firma pushen. Get Sh*t done.
Kommunikation zu den Operatoren. Mehr Struktur im Schichtbetrieb. Auch Wachstumsbedingt.
Atmosphäre ist soweit gut. Es gibt immer mal gestresste Phasen. Aber das hat man überall. Wenns mal wieder länger dauert kann man sich Pizza auf Firmenkosten bestellen.
Die Marketingabteilung macht nen super Job. In real hinkt es etwas. Aber das ist dem wahnsinnigen Wachstum geschuldet.
Es sind gerade sehr harte Zeiten mit vielen neuen Kunden und Projekten. Aber es steht jeden frei nach seinen 8 Stunden zu gehen. Aber die meisten bleiben freiwillig länger.
Die erste Firma wo man wirklich mal aufsteigen kann wenn man zeigt, dass man will.
Gehalt über Durchschnitt. Es gibt Edenred steuerfrei. Vor Corona auch Frühstück. Kaffee, Wasser, Saft, Milch immer um sonst.
Zusammenhalt ist überall sehr gut.
Top.
Eigentlich immer korrekt. Es wird nicht gern gesehen wenn man unmotiviert ist oder schlechte Laune verbreitet.
Man bekommt alles was man benötigt. Equipment wie Laptop etc. wird immer mal erneuert. Nur ist die IT unterbesetzt.
Man bekommt viel mit somit ist mannimmer aktuell. Kommunikation zu den Operatoren ist leider nicht so gut. Umstrukturierungen etc. werden erst im letzten Moment kommuniziert. Daran muss gearbeitet werden.
Super abwechslungsreich und spontan. Die Zeit vergeht sehr schnell jeden Tag.
Ich erfahre viel positives Feedback und die Atmosphäre im Team ist sehr "wir packen das gemeinsam an und kriegen das hin". Im Gegensatz zu früheren Arbeitgebern gibt es hier keine ständig nörgelnden Bedenkenträger vom Dienst. Konstruktive Kritik wird natürlich ernst genommen, aber immer lösungsorientiert. Gut gefällt mir auch die große Dynamik der Firma, es gibt immer interessante neue Aufgaben, man lernt schnell und viel.
man könnte die Vernetzung zwischen den unterschiedlichen Firmen der Unternehmensgruppe noch verbessern
Feierabend
Sieht oben
Die Esten loswerden, dann könnte es klappen.
Wären die Kollegen nicht so gut, würde man es dort keine 10min aushalten.
Außen Hui... innen pfui.
Mehr Work statt Life.
Man wird an der kurzen Leine gehalten.
Geht schlechter.
Paar Idioten haste überall.
Die Vorgesetzten vor Ort sind Ok aber die Führungsriege in Estland geht überhaupt nicht.
Alles zusammen gebastelt. Tischhöhen sind ein Grauß, Werkzeug ist nicht vorhanden und Material fehlt ständig.
Nicht vorhanden! Alles auf Zuruf zwischen Tür und Angel.
Als Frau haste komplett verspielt und als Mann biste auch der Nulli vom Dienst. Bekommt man auch zu spüren.
Cooles Produkt aber is die reinste Bastelbude. Die bezeichnen sich als Global Leader und vergleichen sich mit Tesla. Völlig unklar!!!
Der Wille zum Fortschritt und der Drang nach Weiterentwicklung ist spürbar. Es ist immer Bewegung im Unternehmen.
Die gerade erwähnte Dynamik kann hin und wieder verunsichern.
Wenn die Bedenken und Fragen der Mitarbeiter gehört werden, dann fühlt man sich dem Unternehmen verbunden. Auch wenn die Distanzen größer sind.
Die gute Zusammenarbeit und der Zusammenhalt im Team werden bei uns gefördert. Es herrscht eine offene Atmosphäre. Manchmal scheint das ganze Unternehmen ein Ameisenhaufen zu sein... an allen Ecken wird irgendwie gewerkelt und geschraubt... egal ob im Büro, im Labor oder in der Produktionshalle.
Ja... es gibt viel zu tun. Und je nach Projekt müssen Pläne erfüllt und Termine eingehalten werden. Aber ich habe die Möglichkeit die Arbeitszeit selbst zu wählen und kann/muss selbst auf meine Work-Life-Balance achten.
Die geplante Weiterbildung viel Corona zum Opfer.
Es gibt einen Bonus für Mitarbeiterwerbung. Es gab auch schon Prämien für besondere Leistungen.
... gerade während Corona wurde Rücksicht auf die familiäre Situation genommen.
Mein Team besteht aus Kollegen aus mehreren verschiedenen Ländern. Das ist über Sprach- und Ländergrenzen nicht immer einfach aber sehr spannend.
Für mein Team: ... sehr gut. Sehr offen. Sehr kollegial.
Das Unternehmen scheint aus den Nähten zu platzen. Oft herrscht Platzmangel. Manchmal ist es chaotisch. Es wird öfter umstrukturiert. Das ist wohl der Charakter eines Start up-Unternehmens. Jeder kann aber zu besseren Bedingungen beitragen und Ideen und Tatkraft einbringen. Manche Entwicklungen dauern einfach eine Weile länger...
Es wird Wert auf Transparenz im Unternehmen gelegt. Manchmal ist es sogar ziemlich viel Kommunikation, da die Entfernung zwischen Deutschland und Estland überbrückt werden will.
Ich mag die Internationalität im Unternehmen.
Gute Balance zwischen sicherer Routine und neuen interessanten Aufgaben.
nur
solange man mit dem Management im Stammhaus nichts zu tun hat, ist alles OK
marketingtechnisch wird extrem viel gemacht
Nur Work, nichts Life
absolut kein Sozialbewusstsein
innerhalb der deutschen Kollegen gut
soldatischer Führungsstil, eigene Ideen nur, wenn sie zufällig der des Vorgesetzten entsprechen
der psychische Druck überlastet alle scheinbaren Annehmlichkeiten
es wird immer nur das absolut Nötigste an die Belegschaft kommuniziert
sehr interessante und herausfordernde Aufgaben
Gute Unterstützing, Home Office war angeordnet noch bevor die Bundesregierung es empfohlen hat. CEO nimmt die Situation sehr ernst.
Gute Atmosphäre, sehr Ergebnisorientiert. Immer Zeit für einen Scherz, auch wenn (wie bei jungen Unternehmen üblich) eher mehr als weniger Arbeit auf dem Schreibtisch landet.
Es gibt immer mehr zu tun, als man denkt. Insbesondere wenn mensch seinen Job gut macht, landen schnell neue Dinge im Verantwortungsbereich.
Estnisch-deutsches Management Team (Firma original in Estland gegründet, CFO und Geschäftsführer in Deutschland sind Deutsch). Das Management denkt ergebnisorientiert und erlaubt keine Ausreden. Starker Fokus auf Prozesse und KPIs.
Sehr direkte Kommunikationskultur, hier muss man auch mit direkter Kritik umgehen können, kann diese aber auch geben.
Das einzige was zählt ist, wie gut der Job gemacht wird.
Eine der spannendsten Firmen auf dem europäischen Markt für Energiespeicher. Kunden aus allen Bereichen, auch Automotive, insbesondere jedoch Industrie. Neue Technologie, welche viele neue Aufaben erfordert.
- zukunftsorientierte Produktleistungen
- Ignoranz
- nicht einhalten von Abmachungen
- teilweise chaotische Arbeitsabläufe
- keine konkreten Ansprechpartner
- transparent sein
- einen mitwirken lassen auch durch Vorschläge
- Lohnerhöhung wenn die dafür vorausgesetzte Anforderung erfüllt ist
- Entscheidungsfreiheit gewähren
- besseren Umgang (nicht ständig vor einem in anderen Sprachen reden) schließlich wird in einem deutschsprachigen Raum produziert und Fördergelder ergriffen
Viel gutes Marketing! Aber schlechtes Produktionsbedingungen, bezogen auf Verbesserungsvorschläge (die in vielen anderen Firmen prämiert), werden hier deine Vorschläge oftmals abgelehnt um später festzustellen dass du doch recht hattest. Dann schreibt sich den Vorschlag aber natürlich der "Ingenieure" auf die Kappe um gut dazustehen. Ohnehin hat man nicht viel zu melden als "Operator" alias Anlagenbediener. Hauptsache die estländischen Kollegen wissen alles besser um unnütze Ideen durchzusetzen und teilweise sehr unproduktiv und chaotische Arbeitsbedingungen zu schaffen. Auf dem Bild bei Google könnte man fast denken sie besitzen die ganze Halle, aber es ist nur ein kleiner Bruchteil dieser.
Es wird viel geredet aber wenig bis Garnichts umgesetzt, passt super zu der Aussage des Kollegen "99% Marketing und 1% Inhalt".
Es wird groß gelockt, aber um Lohnerhöhungen zu bekommen geht es scheinbar um Betriebszugehörigkeit an statt nach Arbeitsqualität. Schließlich macht dies den besten Eindruck bei den ersten Auftraggebern, gerade für Start-up-Unternehmen!
Sehr gut, sitzen schließlich alle im selben Boot.
Es wird Rücksicht genommen.
Wenig Kommunikativ liegt bestimmt auch an der Sprachbarriere, es könnte sich aber trotzdem transparenter verhalten werden. Gerade um in einem "wachsendem" Unternehmen auf dem aktuellen Stand zu sein!
Sind im Großen und Ganzen in Ordnung! Es gibt auch eine Tischtennisplatte im Pausenraum aber ich glaube die hat noch niemand benutzen können außer die estländischen "Ingenieure".
Anlagenbediener sind sowieso das Fußvolk und werden nicht ernst genommen. Es will niemand etwas besser wissen aber Arbeitssicherheitstechnische Einwände werden über längere Zeit nicht berücksichtigt.
Monotone wiederkehrende Arbeiten, unter nutzlosen Zeitoptimierungsvorgaben.
Innovatives Tätigkeitsfeld,tolle Kollegen.
Start Up, daher Unsicherheit bezgl. Bestand des UN
Kommunikation verbessern.