36 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Team-Gefühl kommt nicht so wirklich auf, dafür ist auch gar keine Zeit
Es gibt kaum Mitarbeiter , die gut über diese Firma reden und das weiß die Firma auch.
Grundtenor der PRODUKTION ist: " Wir würden nirgendswo für die Arbeit so viel Geld bekommen wie hier aber die Organisation der Arbeit (Materialbeschaffung usw) ist einfach nur traurig"
Noch nie in einem Unternehmen gewesen, welches die Privatsphäre eines Mitarbeiters so wenig geschätzt hat, wie diese Firma. Anrufe in Krankheit und Urlaub
Keine Ahnung
In Anlehnung an die geleisteten Aufgaben unter Berücksichtigung des Bildungsweges, für kaufmännische Sachbearbeiter nicht sehr attraktiv
Was die Kollegen in meinem direkten Umfeld betraf , kann ich nur sagen top. Da aber genau die Leute nie greifbar waren, die man täglich brauchte, kann man hier auch nicht mehr als 2 Sterne verteilen
nichts negatives aufgefallen
kein Grund für Beanstandungen
Die persönlichen Vorgesetzten saßen in Estland. Kein weiterer Kommentar notwendig
nichts negatives aufgefallen
hervorgehoben werden muss, das die Abwechslung in den Tätigkeiten überragend ist. So schnell wie in dieser Firma ist die Zeit im bisherigen Arbeitsleben nie vergangen.
Feierabend
Sieht oben
Die Esten loswerden, dann könnte es klappen.
Wären die Kollegen nicht so gut, würde man es dort keine 10min aushalten.
Außen Hui... innen pfui.
Mehr Work statt Life.
Man wird an der kurzen Leine gehalten.
Geht schlechter.
Paar Idioten haste überall.
Die Vorgesetzten vor Ort sind Ok aber die Führungsriege in Estland geht überhaupt nicht.
Alles zusammen gebastelt. Tischhöhen sind ein Grauß, Werkzeug ist nicht vorhanden und Material fehlt ständig.
Nicht vorhanden! Alles auf Zuruf zwischen Tür und Angel.
Als Frau haste komplett verspielt und als Mann biste auch der Nulli vom Dienst. Bekommt man auch zu spüren.
Cooles Produkt aber is die reinste Bastelbude. Die bezeichnen sich als Global Leader und vergleichen sich mit Tesla. Völlig unklar!!!
Der Wille zum Fortschritt und der Drang nach Weiterentwicklung ist spürbar. Es ist immer Bewegung im Unternehmen.
Die gerade erwähnte Dynamik kann hin und wieder verunsichern.
Wenn die Bedenken und Fragen der Mitarbeiter gehört werden, dann fühlt man sich dem Unternehmen verbunden. Auch wenn die Distanzen größer sind.
Die gute Zusammenarbeit und der Zusammenhalt im Team werden bei uns gefördert. Es herrscht eine offene Atmosphäre. Manchmal scheint das ganze Unternehmen ein Ameisenhaufen zu sein... an allen Ecken wird irgendwie gewerkelt und geschraubt... egal ob im Büro, im Labor oder in der Produktionshalle.
Ja... es gibt viel zu tun. Und je nach Projekt müssen Pläne erfüllt und Termine eingehalten werden. Aber ich habe die Möglichkeit die Arbeitszeit selbst zu wählen und kann/muss selbst auf meine Work-Life-Balance achten.
Die geplante Weiterbildung viel Corona zum Opfer.
Es gibt einen Bonus für Mitarbeiterwerbung. Es gab auch schon Prämien für besondere Leistungen.
... gerade während Corona wurde Rücksicht auf die familiäre Situation genommen.
Mein Team besteht aus Kollegen aus mehreren verschiedenen Ländern. Das ist über Sprach- und Ländergrenzen nicht immer einfach aber sehr spannend.
Für mein Team: ... sehr gut. Sehr offen. Sehr kollegial.
Das Unternehmen scheint aus den Nähten zu platzen. Oft herrscht Platzmangel. Manchmal ist es chaotisch. Es wird öfter umstrukturiert. Das ist wohl der Charakter eines Start up-Unternehmens. Jeder kann aber zu besseren Bedingungen beitragen und Ideen und Tatkraft einbringen. Manche Entwicklungen dauern einfach eine Weile länger...
Es wird Wert auf Transparenz im Unternehmen gelegt. Manchmal ist es sogar ziemlich viel Kommunikation, da die Entfernung zwischen Deutschland und Estland überbrückt werden will.
Ich mag die Internationalität im Unternehmen.
Gute Balance zwischen sicherer Routine und neuen interessanten Aufgaben.
nur
solange man mit dem Management im Stammhaus nichts zu tun hat, ist alles OK
marketingtechnisch wird extrem viel gemacht
Nur Work, nichts Life
absolut kein Sozialbewusstsein
innerhalb der deutschen Kollegen gut
soldatischer Führungsstil, eigene Ideen nur, wenn sie zufällig der des Vorgesetzten entsprechen
der psychische Druck überlastet alle scheinbaren Annehmlichkeiten
es wird immer nur das absolut Nötigste an die Belegschaft kommuniziert
sehr interessante und herausfordernde Aufgaben
Gute Unterstützing, Home Office war angeordnet noch bevor die Bundesregierung es empfohlen hat. CEO nimmt die Situation sehr ernst.
Gute Atmosphäre, sehr Ergebnisorientiert. Immer Zeit für einen Scherz, auch wenn (wie bei jungen Unternehmen üblich) eher mehr als weniger Arbeit auf dem Schreibtisch landet.
Es gibt immer mehr zu tun, als man denkt. Insbesondere wenn mensch seinen Job gut macht, landen schnell neue Dinge im Verantwortungsbereich.
Estnisch-deutsches Management Team (Firma original in Estland gegründet, CFO und Geschäftsführer in Deutschland sind Deutsch). Das Management denkt ergebnisorientiert und erlaubt keine Ausreden. Starker Fokus auf Prozesse und KPIs.
Sehr direkte Kommunikationskultur, hier muss man auch mit direkter Kritik umgehen können, kann diese aber auch geben.
Das einzige was zählt ist, wie gut der Job gemacht wird.
Eine der spannendsten Firmen auf dem europäischen Markt für Energiespeicher. Kunden aus allen Bereichen, auch Automotive, insbesondere jedoch Industrie. Neue Technologie, welche viele neue Aufaben erfordert.
- zukunftsorientierte Produktleistungen
- Ignoranz
- nicht einhalten von Abmachungen
- teilweise chaotische Arbeitsabläufe
- keine konkreten Ansprechpartner
- transparent sein
- einen mitwirken lassen auch durch Vorschläge
- Lohnerhöhung wenn die dafür vorausgesetzte Anforderung erfüllt ist
- Entscheidungsfreiheit gewähren
- besseren Umgang (nicht ständig vor einem in anderen Sprachen reden) schließlich wird in einem deutschsprachigen Raum produziert und Fördergelder ergriffen
Viel gutes Marketing! Aber schlechtes Produktionsbedingungen, bezogen auf Verbesserungsvorschläge (die in vielen anderen Firmen prämiert), werden hier deine Vorschläge oftmals abgelehnt um später festzustellen dass du doch recht hattest. Dann schreibt sich den Vorschlag aber natürlich der "Ingenieure" auf die Kappe um gut dazustehen. Ohnehin hat man nicht viel zu melden als "Operator" alias Anlagenbediener. Hauptsache die estländischen Kollegen wissen alles besser um unnütze Ideen durchzusetzen und teilweise sehr unproduktiv und chaotische Arbeitsbedingungen zu schaffen. Auf dem Bild bei Google könnte man fast denken sie besitzen die ganze Halle, aber es ist nur ein kleiner Bruchteil dieser.
Es wird viel geredet aber wenig bis Garnichts umgesetzt, passt super zu der Aussage des Kollegen "99% Marketing und 1% Inhalt".
Es wird groß gelockt, aber um Lohnerhöhungen zu bekommen geht es scheinbar um Betriebszugehörigkeit an statt nach Arbeitsqualität. Schließlich macht dies den besten Eindruck bei den ersten Auftraggebern, gerade für Start-up-Unternehmen!
Sehr gut, sitzen schließlich alle im selben Boot.
Es wird Rücksicht genommen.
Wenig Kommunikativ liegt bestimmt auch an der Sprachbarriere, es könnte sich aber trotzdem transparenter verhalten werden. Gerade um in einem "wachsendem" Unternehmen auf dem aktuellen Stand zu sein!
Sind im Großen und Ganzen in Ordnung! Es gibt auch eine Tischtennisplatte im Pausenraum aber ich glaube die hat noch niemand benutzen können außer die estländischen "Ingenieure".
Anlagenbediener sind sowieso das Fußvolk und werden nicht ernst genommen. Es will niemand etwas besser wissen aber Arbeitssicherheitstechnische Einwände werden über längere Zeit nicht berücksichtigt.
Monotone wiederkehrende Arbeiten, unter nutzlosen Zeitoptimierungsvorgaben.