34 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen im Team waren größtenteils hilfsbereit und der Zusammenhalt untereinander war gut. Außerdem waren die Aufgaben und das technische Umfeld durchaus interessant. Viel mehr Positives ist mir aus meiner Zeit bei Skeleton leider nicht in Erinnerung geblieben.
Die größten Probleme sehe ich bei Führung, Kommunikation und Organisation. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar, Informationen erreichen die Mitarbeiter nicht immer rechtzeitig und Führungskräfte sind aus meiner Sicht teilweise zu wenig präsent im operativen Alltag. Dazu kommen fehlende Wertschätzung für Leistung, unklare Entwicklungsperspektiven und ein teilweise unnötig hoher organisatorischer Aufwand. Viele Probleme könnten aus meiner Sicht durch bessere Führung, klare Kommunikation und mehr Verantwortungsübernahme deutlich reduziert werden
Skeleton sollte aus meiner Sicht stärker in professionelle Führungskräfteentwicklung investieren. Nicht jeder fachlich gute Mitarbeiter ist automatisch auch für eine Führungsposition geeignet. Führungskräfte sollten gezielt geschult werden und über entsprechende Führungserfahrung verfügen.
Außerdem sollte Führung näher an den Mitarbeitern stattfinden. Wenn es im Betrieb brennt, sollte eine Führungskraft präsent sein, Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit dem Team nach Lösungen suchen – statt sich im Büro zurückzuziehen. Mehr Präsenz, klare Kommunikation, Vorbildfunktion und tatsächliche Unterstützung im Arbeitsalltag würden aus meiner Sicht einiges verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht stark davon abhängig, in welchem Team und unter welcher Führungskraft man arbeitet. Grundsätzlich gibt es viele engagierte und kompetente Mitarbeiter, allerdings sorgen unklare Entscheidungen, häufige Veränderungen und mangelnde Transparenz teilweise für eine unnötig angespannte Atmosphäre.
Nach außen wird ein sehr innovatives und zukunftsorientiertes Bild vermittelt. Das Produkt und die Technologie sind zweifellos interessant. Aus meiner Sicht besteht jedoch teilweise eine deutliche Lücke zwischen der Außendarstellung des Unternehmens und den tatsächlichen internen Abläufen. Das Unternehmen sollte stärker darauf achten, dass Anspruch und Realität zusammenpassen.
Die Work-Life-Balance wird durch kurzfristige Veränderungen, teilweise unklare Planung und organisatorische Entscheidungen belastet. Gerade wenn sich Arbeitsort, Strukturen oder Prioritäten verändern, wäre mehr Verlässlichkeit und frühzeitige Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern wünschenswert.
Die Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung sind grundsätzlich vorhanden, werden aber aus meiner Sicht nicht konsequent durch klare Karriereweg und strukturierte Weiterbildung unterstützt. Vieles hängt davon ab, wie Eigeninitiativ man selbst vorgeht. Hier könnte Skeleton deutlich mehr Struktur und langfristige Perspektiven schaffen.Früher wurde mehr drauf geachtet aber leider hat sich vieles sehr verschlechtert!
In meinem neuen Betrieb konnte ich direkt meine Stärken zeigen und daraufhin 6.000 € mehr Jahresgehalt ohne Zuschläge verhandeln die natürlich on Top kommen .Bei Skeleton wurde mir von einer Führungskraft dagegen sinngemäß gesagt: „Ihr verdient zu viel.“ Bei rund 37.000 € Jahresbrutto empfinde ich diese Aussage nach deutschem Standard als schwer nachvollziehbar.Bzw fern jeder Realität!
Für mich zeigt sich hier auch ein Führungsproblem: Leistung und Erfahrung sollten anerkannt werden, statt Mitarbeiter beim Thema Gehalt pauschal abzuwerten. Mehr Wertschätzung und eine offenere Kommunikation wären hier aus meiner Sicht dringend notwendig.
Das Unternehmen arbeitet in einem technologisch und gesellschaftlich relevanten Bereich, wodurch grundsätzlich ein sehr positives Umweltprofil vorhanden ist. Beim sozialen Aspekt innerhalb des Unternehmens sehe ich allerdings noch Verbesserungspotenzial. Nachhaltigkeit sollte nicht nur das Produkt betreffen, sondern auch den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.
Die Kollegen sind aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Viele Mitarbeiter sind kompetent, hilfsbereit und versuchen trotz schwieriger Rahmenbedingungen gemeinsam gute Ergebnisse zu erzielen. Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams funktioniert häufig besser als die übergeordnete Organisation.
Einen respektvollen Umgang mit älteren und erfahrenen Kollegen halte ich grundsätzlich für selbstverständlich. Gleichzeitig sollte das Unternehmen Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit stärker als wertvolle Ressource betrachten und entsprechend würdigen.
Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent und nicht immer nachvollziehbar. Mitarbeiter sollten stärker in Entscheidungen einbezogen werden, die ihre tägliche Arbeit und ihre berufliche Zukunft unmittelbar betreffen. Führung sollte Orientierung geben und Vertrauen schaffen, statt zusätzliche Unsicherheit zu erzeugen. Gerade in der Logistik sehe ich bei einzelnen Führungskräften deutlichen Nachholbedarf in Sachen Führungskompetenz und professionellem Umgang mit Druck und Konflikten. Hier wären gezielte Führungsschulungen dringend angebracht. Nicht jeder, der fachlich gut arbeitet, ist automatisch auch für eine Führungsposition geeignet.
Die technischen und fachlichen Voraussetzungen sind grundsätzlich interessant. Gleichzeitig führen organisatorische Veränderungen und teilweise unklare Prozesse dazu, dass die tatsächlichen Arbeitsbedingungen nicht immer dem Anspruch eines modernen Technologieunternehmens entsprechen. Mehr Stabilität, klare Prozesse und verlässliche Planung wären hier wichtig.
Die Kommunikation ist für mich einer der größten Kritikpunkte. Informationen werden zwar regelmäßig kommuniziert, entscheidend ist jedoch, ob die richtigen Informationen rechtzeitig bei den betroffenen Mitarbeitern ankommen. Bei strategischen Veränderungen und organisatorischen Entscheidungen fehlt teilweise Transparenz. Mitarbeiter sollten nicht das Gefühl haben, wichtige Entwicklungen erst dann zu erfahren, wenn Entscheidungen bereits gefallen sind
Grundsätzlich sollte bei Skeleton jeder Mitarbeiter unabhängig von Position, Alter oder persönlichem Hintergrund fair behandelt werden. Mein Eindruck ist jedoch, dass Transparenz bei Entscheidungen und einheitliche Maßstäbe in der Führung noch verbessert werden könnten. Gerade in einem internationalen Unternehmen sollte Gleichbehandlung nicht nur ein Anspruch auf dem Papier sein. „Auch die Auswahl zum Mitarbeiter des Quartals empfand ich teilweise als wenig transparent und nachvollziehbar. Aus meiner Sicht sollten die Kriterien und die Auswahl klarer kommuniziert werden.“
Die technischen und fachlichen Voraussetzungen sind grundsätzlich interessant. Gleichzeitig führen organisatorische Veränderungen und teilweise unklare Prozesse dazu, dass die tatsächlichen Arbeitsbedingungen nicht immer dem Anspruch eines modernen Technologieunternehmens entsprechen. Mehr Stabilität, klare Prozesse und verlässliche Planung wären hier wichtig.
I love a challenge and I love solving problems. I love to help and I love seeing people succeed in their work. I love teamwork and learning new skills. In the chaos there I helped create a better environment for the production staff, learned so much about cell technology and factory work. But I guess I would have loved that in any other company as well.
The infighting, mad and inconsistent management decisions, kicking people out party for no reason and keeping others who act against the company just because they have vitamin C…
The space here is not enough for that.
But I guess the most important thing would be to stop selecting and protecting the people you like, and start helping those who love their job . The friends with benefits issue got well out of hand between two people in pretty important positions and the female even threatened another colleague in front of everyone and the male part covered her.
Infighting, incompetent leadership, many young people with very little experience in positions of authority. The people who were in charge of selecting the machinery for the new facility did not listen to the production staff and ordered partly the same equipment as in GRD , that caused endless suffering and problems for the company and the workers. Catastrophe.
They call it startup but they exist for over 15 years and get hundreds of millions from the government and other agencies
Work what?
I had zero. I didn’t even get any onboarding, which was badly needed in my position.
For eastern Germany I was happy with the money.
The image is totally fake.
That’s a difficult one. People in production did support each other more or less. It’s a difficult environment.
Can’t say, hardly anyone old there.
I better not comment. I was kept in the dark about the real goals of factory management. Gave them what I found but they weren’t interested in the truth. They had a plan and even though I should have known, they only shared it with me in the very last moment.
What’s been said today is worthless tomorrow. Goals are changed constantly and at least in my position I was not told the truth about certain aspects which I should have known to act according to the goals of management - which where not of the best interests to the company. Yeah, let that sink in.
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I loved my job. I gained much respect in the production teams, I produced top results for the chaos this company is in and still…
Interesting technology, smart and friendly colleagues.
Shockingly high employee turnover, largely incompetent management, unprofessional practices, and daily chaos.
Stop making fake reviews on Kununu to pump up the rating. Do not reward employees for leaving good reviews as done in the past.
The atmosphere created by management is tense, fear-based, and lacking clear direction. Colleagues support each other the best they can, despite this.
The turnover-rate is tremendous and leads to so many headaches, as there are unfinished projects everywhere you look, from the unending stream of past colleagues who have left the company. This leads to an extremely chaotic atmosphere. Check the job posting board for Skeleton - they are regularly looking for a new Plant Manager, Production Manager, Head of Quality - nobody stays. The closer the position is to upper management, the shorter the tenure at the company will be. That should tell you something.
The exterior image of the company couldn't be more different than the internal reality. The marketing team for Skeleton is extremely slick and does a great job, making the company look much more serious and established than it is. Colleagues talk very poorly about Skeleton, the overwhelming majority lowkey hates the company.
It's a lot of work, since the factory just recently opened, but that's to be expected with a new facility.
Due to the chaos, you can actually learn a lot here in a relatively short period of time.
The salaries are good. Everyone in Germany starts with 26 or 27 days holiday (I forget which one) in order to be even with the colleagues in Estonia.
Skeleton presents a very "green" image, but in everyday operations it's a different story. Toxic chemicals thrown in the regular trash because Skeleton never paid the company which used to pick them up (fits a broader pattern of delayed or disputed payments to Skeleton's suppliers and contractors, with payments only fulfilled after significant pressure). When the factory used to be located close to Dresden, I was told that toxic chemicals were rinsed into public wastewater.
The colleagues on the lower levels at Skeleton were among the best I ever had, true professionals and truly great people.
There are no older colleagues. I don't think older people would put up with the nonsense here.
Personal fealty to top management is valued the most. Some incompetent colleagues survived for years because top management liked them and/or were too technically deficient to see how incompetent they were. On the other hand, serious professionals who were very good at their job were scared away by the immaturity of management.
In general, employees are treated very poorly by management. Providing feedback on an upper management idea or decision is a no-go here.
There is also a distinct lack of industrial operational experience in upper management - it's like a teenager got the keys to a Ferrari.
The office areas are great, big windows and nice desks. The factory itself, however, is an accident waiting to happen. In the time I was there I witnessed a falling knife from an upper level, a shower of sparks from a short-circuited capacitor, a large steel structure almost tipping over when a forklift ran into it (I was told that all steel superstructures in the factory are very shallowly anchored due to the nature of the ground and the building foundation, the building was intended as a warehouse when it was first built, and not a factory. Dangerous situation).
Safety training and practices are almost nonexistent, and wouldn't help much anyways due to the chaotic nature of the factory. People get used to it, but it's certainly not safe.
Communication is like in a poorly-run medieval kingdom - decisions from on-high are arbitrary, strategic and operational direction comes and goes like the wind.
There is a monthly company meeting in which all employees are informed of the latest company news, but the relatively ugly reality is certainly glossed-over.
While I was there, the small office in Berlin was closed and the colleagues there were told they needed to be on-site in Leipzig within two weeks or would lose their jobs - pretty standard fare for Skeleton.
Inside the factory, there were several women in higher positions, that was cool. In upper management there are no women.
The technology is interesting, so the tasks were always interesting as well, if chaotic. However, because of the chaos, there are many tasks that wouldn't even be necessary in the first place if the company was better-run and had less employee turnover. I can't emphasize enough how chaotic this makes the day-to-day.
Change the executive decision making process.
Focus on internal alignment and stability to keep motivation and personal development perspectives alive.
I felt the company is led autocratically by the CEO. Whoever disagreeing with their decisions was to be gone. That left a feeling of being at the mercy of arbitrary will. Ultimately, this behavior left a feeling of an unstable employment situation.
Was affected by office closing and faced with job relocation that involved over 2 hours commuting time each way. Options for remote work were cancelled and on-site presence was expected in order not to be extraordinarily terminated.
Often experienced that some colleagues did not get along well with each other in meetings (assuming due to shared past experiences).
Communication is done regularly (positive).
However, the communicated content mostly focused on the external perception of the company. I think for internal communication the focus should be on topics that relate to daily collaboration amongst the employees and solving internal bottlenecks. The breakdown and transfer of the company's vision and goals was unstructured and unguided. This resulted in OKRs and KPIs just to have them, but not to align internal actions that progress the internal collaboration.
The people are the biggest asset of Skeleton. They are knowledgable, hardworking and try their best to achieve their and theirs companys goal. In my 3 years working there I only met competent and nice people!
If it wasn't clear yet, how upper management treats their employees and makes decisions.
Upper management needs to improve their transparency and needs to listen to the individual people and their professional opinion before pushing big structural changes. It is poisoning the work ethic and leads to discontent and also a high turn over rate. Concealing issues and putting a positive spin on everything that happens doesn't help achieving the companys goal.
Within my team the working environment was actually very positive with open communication and good direct leadership. However, mood and motivation where sometimes negatively impacted by decision that were made by upper management. Lately, these kind of decisions have been increasing and motivation/engagement decreased by a lot. The reason why I was no longer able to stay and work their was that one of those decisions impacted me directly.
I think a lot or the workers still stand behind the goal of Skeleton to have a positive impact on the energy market. However, in the past year the discontent has been increasing due to upper management decision and motiviation has declined.
Personally, I would argue my work-life-balance was good. However, this is only the case if you advocate for it. From time to time I heard that other people are doing a lot of overtime and upper management generally encouraged it openly. So depending on your position, it could be an issue.
There is a chance to develop but only by doing your job. I have seen people changing teams and positions within the company to address their need for self development. But other opportunities for development are rare.
My starting salary and the once I heard from were good and always paid in time. But getting a raise in the past year was impossible.
I would say individually, yes! There are also initiatives that were started by individuals to push for more sustainabilty. But overall the company has other more urgent priorities.
Skeletons biggest asset are the people you will work with on a daily basis. They are all knowledgable and eager to succeed. And they will try their best to work with you. I didn't make any bad experiences appart from having smaller misunderstandings.
Skeleton is generally a young company with few older colleagues. But they and the value they bring are mostly respected and appreciated, at least from my personal experience.
First of all, my personal manager was awesome. He did a really good job of managing our team in a respectful and open manner. And I think that is true for most of the lower management. But if it comes to decision making and communication to the upper management, they tend to set unrealistic goals while also being intransparent.
The technical equipment and supplies were good - also the IT support along with it was always quick and helpful. The office I had worked in was also sufficiently equipped but sometimes it required multiple requests to get something that was required. Overall good enough!
Again, within my team and also to other pears communication was well if not always perfect due to the language barrier. But everyone was always willing to make it work. But the communication from upper management to the rest of the company was lacking transparency and honesty. For example, restructuring entire teams wasn't discussed with the affected teams beforehand but rather announced company wide without giving the individuals a heads up.
I think Skeleton is mostly a diverse and modern company with progressive values. But I think currently there is no female lead in the upper management - whatever the reason might be.
Personally, I always had intresting projects and never got bored. It is one of the biggest upside Skeleton has to offer if you want to develop your skillset and want to learn as much as you can.
Die nehmen jeden, da Unmengen an Arbeitskraft benötigt wird.
Vieles, Umgang, Vorgesetzte, Planung (die nicht vorhandene ist), kein langfristiges Planen, ständig mehr druck, schlechtes Klima intern
Ausmisten von höherer Position, weniger Arbeitsvolumen und faire Bezahlung.
Stress, Druck, immer mehr und mehr, kriegen den Hals nicht voll.
Von Außen ist das Image gut, aber wer dort gearbeitet hat weiß, wie es abläuft.
Einige kloppen 12-Stunden-Schicht ohne jeglichen Sinn, andere 8 Stunden drei Schichten ohne bezahlter Pause.
Es werden lieber neue Leute gesucht, anstatt die Mitarbeiter weiterzubilden, die potenzial haben zu höheren Position. Dann kommt nur mehr Inkompetenz.
Gehalt ist okay, aber kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Bonus oder sonstiges. Aber mehr Arbeitsvolumen ohne jegliche Gegenleistung.
Auf Umwelt wird von außen wert gelegt, aber intern interessiert es die wenigstens.
In Produktion helfen einige untereinander und der einzige halt der Firma noch.
Auf ältere Kollegen wird wenig Rücksicht genommen, solange sie nicht weiblich sind.
Inkompenz, falsche Besetzung und unrealistische Prozess Einschätzung.
Viel Druck, absurde Zahlen durch zu viel Endmaßmus durch anderen Kollegen die dann Krank werden dadurch.
Keinerlei Kommunikation mit Produktion, noch Vorwürfe und immer absurdere Stückzahlen.
Kolleginnen werden anders behandelt als Kollegen.
Aufgaben sehr monoton
Für jemanden wie mich, der es liebt Probleme zu lösen, Lösungen zu finden, Wege zu finden, wie man Lösungen nachhaltig implementiert, sich gern mit Leuten dazu austauscht und es liebt, neues zu lernen, das perfekte Ambiente. Kann man aber niemandem empfehlen, der hofft, nach der Probezeit eine ruhige Kugel zu schieben.
HR Abteilung teils sehr unerfahren. Manche Leute in entscheidenden Positionen (wenn auch hierarchisch gleichgestellt), treffen Entscheidungen, die laut existierenden Daten einfach falsch waren oder zumindest sehr fraglich - wie zum Beispiel eine entscheidende Maschine von einem Hersteller zu bestellen, mit dem / der die Firma sehr viele Probleme hat - obwohl es andere Optionen gibt.. etc.
Die Kollegen im Personalwesen, die die Mitarbeitergespräche führen, sind leider sehr unerfahren. Ich könnte jetzt Insider information hier preisgeben, aber das geht vielleicht zu weit. Ich kam dort in ein absolutes Chaos, hab sogar die Stadt gewechselt weil ich so 130% Committet war zu der firma und meiner Arbeit. Der fabrikdirektor hat einfach nur seinen Allerwertesten in Sicherheit gebracht und hat ohne Rücksicht auf mich gehandelt. Er wusste, dass ich limitierte Erfahrung hatte und noch einiges lernen musste, aber der Wille war da - .wie 8h jeden Tag in der Produktion als white collar worker denke ich beweisen. Und dann kam ein neuer CEO, der mich dann kurzerhand, ohne auch nur einmal mit mir gesprochen zu haben, kurz vor Ende meiner Probezeit rausgeschmissen hat. Solches Verhalten könnte man echt mal überdenken.
Management denkt, Produktion ist unfähig, Produktion denkt Management ist unfähig.
Das Image ist besser als die Firma es verdient hätte. Produktion ist eine Katastrophe, OEE teils unter 40% als ich da war. Vielleicht ist das jetzt in Leipzig besser.
14h Arbeitstage fast jeden Tag
Hm, also ich hatte nicht einmal ein onboarding. Der Kollege, der für mich verantwortlich war, hat mir einmal in 6 Monaten ein Gespröch angeboten, aber auch nur, weil es zwischen mir und seiner Lieblingskollegin eine Diskussion gab.
Interne Sabotage, wo Mitarbeiter Maschinen absichtlich verstellen, damit Stillstand hervorgerufen wird, kann man schlecht Zusammenhalt nennen.
Wie mit jedem anderen, würde ich sagen.
Wenn man in einer Position mit Verantwortung, von seinem direkten Vorgesetzten nicht die Wahrheit gesagt bekommt, worauf bariert man dann seine Entscheidungen treffen muss, ist das hart
Druck Druck , Druck.. das hat mir generell nichts ausgemacht, aber die fehlende Ehrlichkeit vom direkten vorgesetzten hat es dann eskalieren lassen. Und HR wollte einfach nicht zuhören. Es war ihnen egal, was ich zu sagen hatte. Wichtige Entscheidungsträger im Personalbereich sind einfach tatsächlich unfähig, und der Sache dort nicht gewachsen.
Die Hälfte der Angestellten sprechen weder Deutsch noch Englisch. Kommunikation?
Gehalt war, abgesehen davon, dass ich 60H die Woche gearbeitet habe, gut
Firma hat Angestellte aus aller Welt. Viele sprechen aber nur unzureichend oder gar kein Deutsch und Englisch.
Trotz all dem Stress, Ärger und den negativen vibes zwischen Produktion und Administration, habe ich meinen Job geliebt.
Nice people overall, poorly managed and scattered around the globe. Cost cutting on all social events, no company benefits.
People do not seem to be too happy with the practices of the company as of late. They often refer to the "golden age" a few years ago.
Word of advice to anyone coming here in the future: do not expect them to give you quarter. Take what you are owed.
Definite potential to learn and expand
Ok pay, virtually no benefits for employees and within my short time there even those were being eradicated.
A lot of greenwashing, though the overall goal is noble.
This is ambiguous, your colleagues will step in to help you - only to cover the mistakes being done up top.
Most people are young, but did not witness any bad behaviour on this frontier.
Misleading, rude and absolutely not people oriented. Would sell their own mother for a buck.
The company HQ is separate from the production sites, which are all very remote. The business practices are questionable at best. They do put a lot on safety though.
Decisions are made with little to no announcement - an entire office was closed, giving people 14 days to relocate their lives.
Management will undermine your decisions and not communicate this to you, you will be left dumbfounded.
decent amount of women in leading positions. Did see a woman being promoted only for them to put a man between her and management on top so they would not have to deal with her.
Lots of cool things to do, really interesting small company with expanding potential (albeit they might not be around much longer)
Wer nicht performt fliegt sehr schnell. Die Definition von Performance ist allerdings oft sehr subjektiv.
Außen hui, Innen Pfui
Mails und Nachrichten praktisch 24/7. Antworten werden auch schon mal im Urlaub erwartet.
Wird oft nicht geschafft neben dem stets steigenden Arbeitspensum. Theoretisch soll es das geben.
Gehälter können individuell sehr gut ausgehandelt werden. Sozialleistungen wir monatliches steuerfreies Guthaben gibt es. Getränke ebenso. Eine Altersvorsorge ebenfalls.
Zwischen vielen Kollegen spitze - auch standortübergreifend. Oft aber sehr arrogantes, teilweise verachtendes Auftreten. Oft wird auch sehr bewusst gegeneinander gearbeitet.
Sehr junges Team. Keine Kritik an älteren sofern sie dem Druck standhalten.
Bemüht sind eigentlich alle.
Die meisten, um ihre Mitarbeiter zu fordern und fördern. Manche scheinbar jedoch, um wieder Vakanzen vorher besetzter Stellen zu schaffen.
Extremst hohe Fluktuation. Wer zu dem System passt, mag hier ein paar interessante Verbringen können.
Nach Außen einwandfrei und hochprofessionell (Homepage, Netzwerke, etc.). Nach Innen wird zwar auch viel kommuniziert, aber oft mehr Masse als (nachhaltige) Klasse
Rausgeschmissen wird in allen Bereichen
Die gibt es in fast allen Bereichen.
Kollegen, Team Produktion, auch positives kam mal von von der Leitung auch wenn es sich im Grenzen gehalten hat.
Aufgabenverteilung diese wurde nicht klar definiert, somit mussten viele Abteilungen die dafür gar nicht zuständig waren auch aufgaben lösen die nicht im Rahmen des gesetzlichen standen.
Auf Arbeitsicherheit wurde geringfügig bis gar nicht geschaut, diese sollte sich verbessern.
Mehr auf die Produktion eingehen, sowie es am Anfang richtig gemacht wurde und dann wurde es leider wieder fallen gelassen.
4 Sterne, Luft nach oben ist immer platzt.
Dazu kann ich nicht viel sagen Arbeit ist Arbeit, alles für die Firma!
Zur meine Zeit nicht viel kann sich schon geändert haben wer weis.
Gehalt war total okay durchschnittlich und ok.
Not bad at all, im vergleich zu jetzigen Arbeitgeber rutscht es natürlich gleich mal einen Stern hoch.
Hatte ein super cooles Team und kam im Grunde mit jedem zu recht, ab und zu gab es mal ein Austicker, natürlich auch auf meiner Seite aber 4 Sterne sind auch stabil.
Der Allgemeine Umgang in der Produktion war sehr familiär, man hatte nicht den Eindruck das ein schlechter Umgang herrschte.
Manchmal komisch aber dennoch positiv komisch.
Die Bedingungen sind manchmal sehr fragwürdig gewesen, da diese aber ein Start Up Unternehmen ist, kann man mal drüber hinweg sehen.
Zudem wurde mit der zeit auch viel zur Verbesserung beigetragen zwar nur langsam aber jeder kleiner Schritt führt später auch mal ans Ziel.
Wie man es kennt aber leider ist es fast überall so, daher 3 Sterne, weiter machen !
Anfangs sehr schlecht, jedoch wurde diese auch auf Einsicht der Führungskräfte mit der zeit verbessert, hat mir sehr gefallen.
Alles ist möglich man muss nur fest daran glauben. Man hat für die Herausforderung gelebt, vieles war sehr fraglich, denn noch lustig es versüßt das Leben. Ich stehe auf Stress, ohja!
So verdient kununu Geld.