25 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen überzeugt durch ein zukunftsorientiertes Produkt im Bereich Energietechnologie und bietet interessante Aufgaben mit hoher Lernkurve. Das internationale, kompetente Team sowie der große Gestaltungsspielraum und die Eigenverantwortung werden besonders geschätzt. Ergänzt wird dies durch attraktive Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiter-Events und weitere Zusatzleistungen. Die Produktvision wirkt für viele Mitarbeitende stark motivierend.
Als besonders problematisch wird die Kommunikation des Top-Managements wahrgenommen, die häufig als intransparent beschrieben wird und von kurzfristigen sowie überraschenden Entscheidungen geprägt ist. Wiederkehrende Reorganisationen führen zu Unsicherheit und destabilisieren Teams sowie laufende Projekte. Fehlende langfristige Planung und teils chaotische Prozesse erschweren eine klare Orientierung und nachhaltige Zielverfolgung. Hinzu kommt ein empfundenes Maß an Unsicherheit in den Arbeitsverhältnissen, das auch leistungsstarke Mitarbeitende betrifft. Das unzureichende Onboarding zwingt viele dazu, sich Wissen überwiegend selbst anzueignen. In Kombination mit hohem Arbeitsdruck führt dies zu einem angespannten internen Klima und sinkender Motivation. Besonders kritisch wird zudem die deutliche Diskrepanz zwischen dem professionellen Außenauftritt des Unternehmens und der internen Realität wahrgenommen.
Verbesserungsbedarf besteht vor allem bei Transparenz und Kommunikation, insbesondere bei strategischen Entscheidungen und Umstrukturierungen. Führungskräfte und HR sollten stärker professionalisiert werden, um klarere Entscheidungsprozesse, bessere Mitarbeitergespräche und wirksames Change Management sicherzustellen. Klare Strukturen, verlässliche Verantwortlichkeiten sowie eine langfristigere Planung könnten das derzeit oft als chaotisch empfundene Arbeiten reduzieren. Zudem wünschen sich Mitarbeitende ein strukturiertes Onboarding, gezielte Weiterbildung und eine konsequente Wertschätzung von Leistung. Auch Arbeits- und Sicherheitsstandards sowie ein offener Umgang mit Kritik sollten stärker berücksichtigt werden.
The people are the biggest asset of Skeleton. They are knowledgable, hardworking and try their best to achieve their and theirs companys goal. In my 3 years working there I only met competent and nice people!
If it wasn't clear yet, how upper management treats their employees and makes decisions.
Upper management needs to improve their transparency and needs to listen to the individual people and their professional opinion before pushing big structural changes. It is poisoning the work ethic and leads to discontent and also a high turn over rate. Concealing issues and putting a positive spin on everything that happens doesn't help achieving the companys goal.
Within my team the working environment was actually very positive with open communication and good direct leadership. However, mood and motivation where sometimes negatively impacted by decision that were made by upper management. Lately, these kind of decisions have been increasing and motivation/engagement decreased by a lot. The reason why I was no longer able to stay and work their was that one of those decisions impacted me directly.
I think a lot or the workers still stand behind the goal of Skeleton to have a positive impact on the energy market. However, in the past year the discontent has been increasing due to upper management decision and motiviation has declined.
Personally, I would argue my work-life-balance was good. However, this is only the case if you advocate for it. From time to time I heard that other people are doing a lot of overtime and upper management generally encouraged it openly. So depending on your position, it could be an issue.
There is a chance to develop but only by doing your job. I have seen people changing teams and positions within the company to address their need for self development. But other opportunities for development are rare.
My starting salary and the once I heard from were good and always paid in time. But getting a raise in the past year was impossible.
I would say individually, yes! There are also initiatives that were started by individuals to push for more sustainabilty. But overall the company has other more urgent priorities.
Skeletons biggest asset are the people you will work with on a daily basis. They are all knowledgable and eager to succeed. And they will try their best to work with you. I didn't make any bad experiences appart from having smaller misunderstandings.
Skeleton is generally a young company with few older colleagues. But they and the value they bring are mostly respected and appreciated, at least from my personal experience.
First of all, my personal manager was awesome. He did a really good job of managing our team in a respectful and open manner. And I think that is true for most of the lower management. But if it comes to decision making and communication to the upper management, they tend to set unrealistic goals while also being intransparent.
The technical equipment and supplies were good - also the IT support along with it was always quick and helpful. The office I had worked in was also sufficiently equipped but sometimes it required multiple requests to get something that was required. Overall good enough!
Again, within my team and also to other pears communication was well if not always perfect due to the language barrier. But everyone was always willing to make it work. But the communication from upper management to the rest of the company was lacking transparency and honesty. For example, restructuring entire teams wasn't discussed with the affected teams beforehand but rather announced company wide without giving the individuals a heads up.
I think Skeleton is mostly a diverse and modern company with progressive values. But I think currently there is no female lead in the upper management - whatever the reason might be.
Personally, I always had intresting projects and never got bored. It is one of the biggest upside Skeleton has to offer if you want to develop your skillset and want to learn as much as you can.
Die nehmen jeden, da Unmengen an Arbeitskraft benötigt wird.
Vieles, Umgang, Vorgesetzte, Planung (die nicht vorhandene ist), kein langfristiges Planen, ständig mehr druck, schlechtes Klima intern
Ausmisten von höherer Position, weniger Arbeitsvolumen und faire Bezahlung.
Stress, Druck, immer mehr und mehr, kriegen den Hals nicht voll.
Von Außen ist das Image gut, aber wer dort gearbeitet hat weiß, wie es abläuft.
Einige kloppen 12-Stunden-Schicht ohne jeglichen Sinn, andere 8 Stunden drei Schichten ohne bezahlter Pause.
Es werden lieber neue Leute gesucht, anstatt die Mitarbeiter weiterzubilden, die potenzial haben zu höheren Position. Dann kommt nur mehr Inkompetenz.
Gehalt ist okay, aber kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Bonus oder sonstiges. Aber mehr Arbeitsvolumen ohne jegliche Gegenleistung.
Auf Umwelt wird von außen wert gelegt, aber intern interessiert es die wenigstens.
In Produktion helfen einige untereinander und der einzige halt der Firma noch.
Auf ältere Kollegen wird wenig Rücksicht genommen, solange sie nicht weiblich sind.
Inkompenz, falsche Besetzung und unrealistische Prozess Einschätzung.
Viel Druck, absurde Zahlen durch zu viel Endmaßmus durch anderen Kollegen die dann Krank werden dadurch.
Keinerlei Kommunikation mit Produktion, noch Vorwürfe und immer absurdere Stückzahlen.
Kolleginnen werden anders behandelt als Kollegen.
Aufgaben sehr monoton
Für jemanden wie mich, der es liebt Probleme zu lösen, Lösungen zu finden, Wege zu finden, wie man Lösungen nachhaltig implementiert, sich gern mit Leuten dazu austauscht und es liebt, neues zu lernen, das perfekte Ambiente. Kann man aber niemandem empfehlen, der hofft, nach der Probezeit eine ruhige Kugel zu schieben.
HR Abteilung teils sehr unerfahren. Manche Leute in entscheidenden Positionen (wenn auch hierarchisch gleichgestellt), treffen Entscheidungen, die laut existierenden Daten einfach falsch waren oder zumindest sehr fraglich - wie zum Beispiel eine entscheidende Maschine von einem Hersteller zu bestellen, mit dem / der die Firma sehr viele Probleme hat - obwohl es andere Optionen gibt.. etc.
Die Kollegen im Personalwesen, die die Mitarbeitergespräche führen, sind leider sehr unerfahren. Ich könnte jetzt Insider information hier preisgeben, aber das geht vielleicht zu weit. Ich kam dort in ein absolutes Chaos, hab sogar die Stadt gewechselt weil ich so 130% Committet war zu der firma und meiner Arbeit. Der fabrikdirektor hat einfach nur seinen Allerwertesten in Sicherheit gebracht und hat ohne Rücksicht auf mich gehandelt. Er wusste, dass ich limitierte Erfahrung hatte und noch einiges lernen musste, aber der Wille war da - .wie 8h jeden Tag in der Produktion als white collar worker denke ich beweisen. Und dann kam ein neuer CEO, der mich dann kurzerhand, ohne auch nur einmal mit mir gesprochen zu haben, kurz vor Ende meiner Probezeit rausgeschmissen hat. Solches Verhalten könnte man echt mal überdenken.
Management denkt, Produktion ist unfähig, Produktion denkt Management ist unfähig.
Das Image ist besser als die Firma es verdient hätte. Produktion ist eine Katastrophe, OEE teils unter 40% als ich da war. Vielleicht ist das jetzt in Leipzig besser.
14h Arbeitstage fast jeden Tag
Hm, also ich hatte nicht einmal ein onboarding. Der Kollege, der für mich verantwortlich war, hat mir einmal in 6 Monaten ein Gespröch angeboten, aber auch nur, weil es zwischen mir und seiner Lieblingskollegin eine Diskussion gab.
Interne Sabotage, wo Mitarbeiter Maschinen absichtlich verstellen, damit Stillstand hervorgerufen wird, kann man schlecht Zusammenhalt nennen.
Wie mit jedem anderen, würde ich sagen.
Wenn man in einer Position mit Verantwortung, von seinem direkten Vorgesetzten nicht die Wahrheit gesagt bekommt, worauf bariert man dann seine Entscheidungen treffen muss, ist das hart
Druck Druck , Druck.. das hat mir generell nichts ausgemacht, aber die fehlende Ehrlichkeit vom direkten vorgesetzten hat es dann eskalieren lassen. Und HR wollte einfach nicht zuhören. Es war ihnen egal, was ich zu sagen hatte. Wichtige Entscheidungsträger im Personalbereich sind einfach tatsächlich unfähig, und der Sache dort nicht gewachsen.
Die Hälfte der Angestellten sprechen weder Deutsch noch Englisch. Kommunikation?
Gehalt war, abgesehen davon, dass ich 60H die Woche gearbeitet habe, gut
Firma hat Angestellte aus aller Welt. Viele sprechen aber nur unzureichend oder gar kein Deutsch und Englisch.
Trotz all dem Stress, Ärger und den negativen vibes zwischen Produktion und Administration, habe ich meinen Job geliebt.
My colleagues
Performance and dedication are not truly valued at Skeleton. Even top-performing, highly committed employees can be let go without meaningful justification. There is no real job security, not even for the top-performers.
To value performance and dedication in practice, not just in empty words. Do not let go of top-performing employees in poorly thought out efficiency strategies.
Improve transparency in decision-making. Accept criticism.
Make sales and money, not useless and strategies that no longer work.
One day you’re in, the next day you’re out
For some is good, for some not.
Kollegen, Team Produktion, auch positives kam mal von von der Leitung auch wenn es sich im Grenzen gehalten hat.
Aufgabenverteilung diese wurde nicht klar definiert, somit mussten viele Abteilungen die dafür gar nicht zuständig waren auch aufgaben lösen die nicht im Rahmen des gesetzlichen standen.
Auf Arbeitsicherheit wurde geringfügig bis gar nicht geschaut, diese sollte sich verbessern.
Mehr auf die Produktion eingehen, sowie es am Anfang richtig gemacht wurde und dann wurde es leider wieder fallen gelassen.
4 Sterne, Luft nach oben ist immer platzt.
Dazu kann ich nicht viel sagen Arbeit ist Arbeit, alles für die Firma!
Zur meine Zeit nicht viel kann sich schon geändert haben wer weis.
Gehalt war total okay durchschnittlich und ok.
Not bad at all, im vergleich zu jetzigen Arbeitgeber rutscht es natürlich gleich mal einen Stern hoch.
Hatte ein super cooles Team und kam im Grunde mit jedem zu recht, ab und zu gab es mal ein Austicker, natürlich auch auf meiner Seite aber 4 Sterne sind auch stabil.
Der Allgemeine Umgang in der Produktion war sehr familiär, man hatte nicht den Eindruck das ein schlechter Umgang herrschte.
Manchmal komisch aber dennoch positiv komisch.
Die Bedingungen sind manchmal sehr fragwürdig gewesen, da diese aber ein Start Up Unternehmen ist, kann man mal drüber hinweg sehen.
Zudem wurde mit der zeit auch viel zur Verbesserung beigetragen zwar nur langsam aber jeder kleiner Schritt führt später auch mal ans Ziel.
Wie man es kennt aber leider ist es fast überall so, daher 3 Sterne, weiter machen !
Anfangs sehr schlecht, jedoch wurde diese auch auf Einsicht der Führungskräfte mit der zeit verbessert, hat mir sehr gefallen.
Alles ist möglich man muss nur fest daran glauben. Man hat für die Herausforderung gelebt, vieles war sehr fraglich, denn noch lustig es versüßt das Leben. Ich stehe auf Stress, ohja!
Obst in der Kantine
Wasser und Kaffee für Mitarbeiter
Edenred
Möglichkeit zum Aufladen eines Elektroautos
Keine Gehaltsabrechnung per E-Mail
Schlechte Integration und Aktivitäten außerhalb der Öffnungszeiten
Möglichkeit zur Teilnahme an einem Sprachkurs in Englisch oder Deutsch.
Verbesserte Kommunikation zwischen HR und dem Mitarbeiter
Gehaltsabrechnungen per E-Mail (jetzt per Post)
Like in any startup you gain a lot of skills at a very fast pace.
The constant restructuring, the pay is not in line with other companies, and the fact that sudden decisions can be made that completely turns a project on its head.
Frequent restructuring of departments needs to stop. If a large change needs it be made then the people implementing it need to take Change Management courses to learn how to do this properly. There needs to be proper oversight and a more structure approach. Currently, the approach very much feels like its "let them figure it out".
It is a tense environment where expectations are that people are high performers. Employees will be worked well overtime, good employees will be rewarded with more work. Hard work is only rewarded with a "golden cell award" which they give every quarter. However, in the last few quarters this has only been given to people who have been asked to solve issues in other departments (as they are also very short staffed). Massive restructuring is communicated via announcements (emails or meetings) but no follow up afterwards or implementation plan. You may be have applied for one position and have been switched to another team with no warning.
There are few people who will privately speak well of the company, particularly if they have worked there for more than 6 months.
There is none. Expectations of so-called "high performers" is the person is constantly available.
The responsibilities change often and the salary does not often change to reflect this. Getting a raise is difficult even after you have taken on more responsibilities and proved you can do it.
Constant misrepresentation of results shown during the end of quarter presentation. This is probably because there are investors present in these presentations. This means that people in different departments are often out of the loop in what is happening in other departments.
There are few people in the company that have stayed beyond 5 years. Many leave after 13 months. I would say of the few people that have stayed for long they are greatly respected by all.
The C-suite at the moment has no women in their numbers.
Like at any startup you will absolutely gain a large set of skills as you will likely be involved in many topics. However, onboarding is really poor so learning requires a person to be very self-driven. Likely, why they want "high performers".
Die Grundidee fürs Produkt.
Unverbindlichkeit.
Mehr Verbindlichkeit.
Muss man sich selbst drum kümmern.
Schönrederei.
Manche machen es so und Manche wieder anders.
Leere Versprechungen und abrupte Wendungen.
Nicht ganz gerecht für den ein oder anderen.
Das ist nicht im Fokus.
Macht den Arbeitsalltag angenehmer.
Nun ja. Alter ist nicht alles.
Schwierig, wenn man an verschiedenen Orten arbeitet und das Verständnis für wichtige Dinge fehlt.
Basis muss selbst geschaffen werden. Somit auch die Struktur.
Hohlschuld
War vorhanden.
Muss man sich selbst raussuchen.
Das Team und das internationale am Unternehmen.
Kommunikation vom CEO, könnte besser sein und einige Entscheidungen sind etwa unklar.
Mehr auch auf den Mitarbeitern auf den Shopfloor hören. Gute Mitarbeiter nicht überladen mit noch mehr Arbeit, so verliert man gute Arbeitskräfte.
Innerhalb des Teams sehr gut, würde mir mehr Zusammenarbeit zwischen den Teams und Abteilungen wünschen.
Überstunden häufen sich, aber bei dem richtigen Chef kann man auch die wieder abbauen.
Nicht viel Zeit dafür durch die vielen Aufgaben.
Strukturveränderungen werden sehr adhoc kommuniziert, mehr Kommunikation davor und auch mal auf Ratschläge der Mitarbeiter hören, wäre schön.
Man lernt nie aus und das Aufgabenfeld ist sehr weit.
So verdient kununu Geld.