201 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn/Gehalt kommt pünktlich
Siehe oben
Schließung ist endgültig da gibt es keine Verbesserungsvorschläge mehr.
Unter einigen Kollegen herrscht ein vernünftiges Miteinander. Ansonsten eher Ellbogenmentalität
Lebt vom alten Image der SKF wobei es da auch bröckelt
Kein vorankommen. Interne Bewerbungen führen fast immer ins leere
Gehalt ist gut, Steigerungen sind abseits der tariflichen Anpassung nicht drin
Einige wenige halten zusammen
Ausnahmsweise gut
Jeder ist sich selbst der nächste
Außer die Büroräumen wird nichts modernisiert
Meetings finden eigentlich nie statt
Immer das gleiche. Sobald etwas umfangreicher würde wird es zwischen den einzelnen Abteilungen hin und her geschoben
Kritik an Vorgesetzten sollte ernst genommen werden.
Ebenfalls sollte dringend ein Tool zur Meldung von sexueller Belästigung erschaffen werden.
Das Unternehmen muss in Mitarbeiterführung- und bindung, sowie in der gesamten Struktur dringend modern werden, da wir hier noch stark rückständig sind.
Die Atmosphäre ist stark von Druck und Forderung an die Arbeitnehmer geprägt. Ein faires Geben und Nehmen existiert nicht. Es wird aktiv daran gearbeitet, alle Mitarbeiter klein und leise zu halten. Teilweise große Probleme mit sexueller Belästigung!!
SKF hat noch aus der Vergangenheit einen guten Ruf, der jedoch langsam bröckelt. Wenn ich meine Lehrzeit vor ca. 10 Jahren mit der jetzigen vergleiche, schneiden Aussagen über SKF sehr schlecht ab.
Zum klassischen 3-Schicht-Betrieb wurde für bestimmte Abteilungen ein weiteres Schichtmodell eingeführt, welches das Wochenende größtenteils zum Regelarbeitstag erklärt und Urlaub genommen werden muss, um ein normales Wochenende zu haben. Ebenfalls werden Schichtsysteme gefahren, welche die Freischichten aushebeln.
Der Tarifvertrag wird eingehalten.
Gesetzliche Mindestvorgaben werden eingehalten
Kommt sehr auf die Abteilung an.
Katastrophal. Neben dem Druck und den (selbstverständlichen) Überstunden, lassen Vorgesetzte wortwörtliche Aussagen wie 'Wir sind ein Aktienunternehmen. Da müssen wir in erster Linie Geld für den Aktionär ranbringen, da er uns finanziert.' los, was gnadenlos ausgelebt wird.
Je nach Abteilung enorme Probleme mit sexueller Belästigung! Täter werden meist nur in eine andere Abteilung verschoben, ohne jegliche weitere Konsequenz!
Maschinen teilweise aus der Mitte des letzten Jahrhunderts. Ebenfalls laufen die Computer in der Produktion zum Teil noch auf Windows XP.
Wöchentliche Podcasts werden im Intranet veröffentlicht, ebenso gibt es tägliche Kurzmeetings in allen Abteilungen, um Probleme zu erörtern. Vieles was jedoch von den Mitarbeitern gemeldet wird, wird mit einem lächeln entgegen genommen und geht bewusst unter.
Das ist in der Produktion nicht möglich, da ausschließlich stumpf gearbeitet wird.
Uhm,.. interessante Geschichte? Aktuell kann ich nicht viel positives finden.
Darüber hab ich mich weiter oben schon deutlich ausgelassen.
Die Unternehmenskultur, vor allem die Mitarbeiterführung, muss sich ändern. Angestellte sind keine Belastung, sondern das wichtigste Kapital.
Wo soll ich nur anfangen… wie man so schön sagt, der Fisch fängt am Kopf zu stinken an. Nachdem der CEO von oben nach unten knüppelt, setzt sich das Ganze durch alle Ebenen fort. Ergebnis: ein furchtbares Arbeitsklima, das von Furcht, Druck und Stress geprägt ist.
SKF lebt von vergangenem Ruf.
Nope. Man wird mit Arbeit zugeschüttet, bis man zusammenbricht und einen Burnout hat. Dann wird die Arbeit unter den anderen, schon überlasteten Kollegen verteilt, und das Spiel beginnt von vorne. Neueinstellungen, um den Arbeitsdruck zu mindern? Träum weiter.
No. Das würde ja bedeuten, dass man in der Zeit nicht produktiv arbeiten kann.
Tarifgehalt. Nix drüber hinaus.
Naja, eine Firma, deren Geschäftsmodell auf Energiesparen beruht, kann hier nicht hinterher rennen. Vornedran ist SKF aber sicher nicht
Ok, hier muss ich differenzieren. Es gibt tolle Kollegen bei SKF. Aber auch welche, die einen ohne zu zögern unter den Bus werfen.
Meine wahrscheinlich beste Bewertung hier.
Meine Vorgesetzte hat aktiv dran gearbeitet, mich loszuwerden. Mit allen legalen und illegalen Methoden (Mobbing, nennen wir das Kind ruhig beim Namen). Die Sache ist eskaliert bis zu dem Punkt, an dem sie mich anschrie: „Kannst Du nicht einfach endlich kündigen?“
Wenn ich hier minus fünf Sterne geben könnte, würde ich es tun.
Der gesetzliche Mindeststandard wird eingehalten, und die Software-Pakete, die absolut benötigt werden, sind vorhanden. Wehe aber, man braucht mal eine besondere Software für eine spezielle Aufgabe. Dann rennt man von Pontius zu Pilatus. Und am Ende macht man es dann halt doch auf dem privaten Computer.
Naja, der Flurfunk funktioniert reibungslos. Kommunikation vom oberen Management dagegen nicht. Umstrukturierungen oder Entlassungen erfährt man schneller aus der Zeitung als vom Management.
Alle sind gleich, aber manche sind halt gleicher. Wer im Sommer mit dem Chef in den Urlaub fährt, hat die nächste Beförderung schon in der Tasche.
Meh. Ab und zu kam was interessantes rein, aber diese Projekte wurden immer an die „Lieblinge“ verteilt.
Sehr wenig
Viel
Alles
Übel... sowas gibt es kein zweites mal
Man Denkt immer SKF ist ein Name. Aber hier wird auch nur mit lauwarmen Wasser gekocht.
Nur für einzelne Personen
Ist für heutige zeiten eher mager. Kein Tarifvertrag.
Nein
Jeder macht seins und keiner macht Fehler. Zusammenhalt sieht anders aus.
Wenn Sie noch nützlich sind ok. Wenn nicht dann weg.
Planlos und möchte keine Verantwortung übernehmen. Aber bei Vorgesetzten aus der Zentrale immer alles schönreden und tief in den A.... kriechen. Das wird durch die Zentrale gefördert.
Alte Maschinen, kaum Investion.
Die Zentrale will immer mitsprechen, weiß aber nicht wie es da läuft.
Nee. Code of Conduct gibt es zwar, wird aber in der gesamten Eco nicht verfolgt oder eingehalten. Nur auf dem Papier.
Immer das selbe. Jobrotation war seid Jahren geplant aber nie umgesetzt. Weiterbildung nur für bestimmte Personen und dann massig.
Die Kollegen und dass man sich auf die Nutzung einer von drei durch die Firma gemieteten Ferienwohnungen bewerben kann.
Es wird einem kein Freiraum gegeben um Prozesse und Methoden zu überdenken und ggf. zu verbessern. Damit wird lerztendlich nur der Status Quo gewahrt
Mehr mit der Zeit gehen und Homeoffice nicht nur während Corona anbieten. Darüber hinaus wäre es hilfreich, wenn die direkten Vorgesetzen ihre Mitarbeiter gleich und fair behandeln würden und nicht die Ideen der Mitarbeiter als eigene gegenüber der Geschäftsführung verkaufen. Leider gab es in den Punkten keine Unterstützung von HR- daher mitlerweile mein EX-Job.
Sehr von Druck und Kontrolle geprägt.
Geringe Rücksichtnahme auf persönliche Belange und Umstände. Erst wurde man ins Homeoffice geschickt, auch wenn dort aufgrund der ab 15:00 Uhr anrückenden Kinder Arbeiten kaum noch möglich war. Kein eigenes Arbeitszimmer vorhanden. Ich musste regelrecht darum kämpfen trotzdem ins Büro zu dürfen. Als dann die Schule alle Kinder über homeschooling unterrichtete wollte man mir jedoch kein Homeoffice zugestehen. Erklärungen halfen zunächst nicht, erst als die Konsequenz aufgezeigt worden ist wurde es gestattet.
Vom Vorgesetzen abhängig, wenn man dem nicht nach dem Mund redet hat man keine Chance
Für die gleiche Arbeit bekommen die Kollegen erheblich unterschiedliche Gehälter. In meinem Fall hatte eine Kollegin mit einer Ausbildung und 30h wöchentlicher Arbeitszeit mehr Gehalt als ich mit Diplom und 40h. Eine Einstellung nach IG Metall konnte man mir nicht anbieten, die Arbeitsinhalte ließen sich da nicht abbilden, dennoch wurde ich bestenfalls nach EG10 bezahlt. Das ist immer noch ok, aber wenn mann dann mitbekommt, das unterschiedlich entlohntwird kommt man sich übervorteilt vor.
Durchschnitt, Wirtschaftlichkeit steht im Vordergrund.
Tolles Team, war mein Grund durchzuhalten.
Hier gab es wie bei vielen Programme um die Kollegen in den Ruhestand zu schicken. Aber Angebote wie zum Beispiel Altersteilzeit wurden gemacht und auch gerne angenommen.
Wie du behandelt wirst ist abhängig von der Meinung der Vorgesetzten über dich.
Großraumbüro, im Sommer zu warm und im Winter zu kalt, generell zu dunkel, wenn man keinen Fensterplatz hat.
Es wird regelmäßig top down berichtet und man kann auch Fragen einbringen. Auch ein Betriebsrat ist vorhanden und ansprechbar.
Im meiner Abteilung war ich zunächst der einzige Mann und würde nach meiner Rückkehr Abteilungsintern umgesetzt. Der Kollege den ich als Vertretung eingearbeitet habe wurde eingestellt um meinen alten Bereich weiterzubearbeiten.
Gibt es vor allem wenn man sie sich selber sucht und einfach mal anfängt umzusetzen. In meinem Fall habe ich trotz eines :dafür haben wir keine Kapazitäten meine Zeit privat investiert und gemacht mit dem Ergebnis das meine Vorgestzte dafür in einem Audit gelobt worden ist.
Alle gucken nur auf sich selbst. Niemand möchte mehr als 50% seiner Anwesenheit arbeiten.
Kenne niemanden der es dort mag zu Arbeiten. Ohne das gute Gehalt wären viele weg.
IG Metall
Kommt drauf an ob man einen Förderer hat.
Für Berlin überdurchschnittlich im Bereich Gehalt. Sozialleistungen sind mittelmäßig.
Vorhanden
Aufgrund der Arbeitsmoral nur dort wo es darum geht sich Freiraum zu schaffen.
Sozial im Umgang mit älteren!
Eine Hand voll gute, der rest besteht aus dem typischen Phänomen, dass der beste fachliche in Führungspositionen gehoben wird.
Sehr trostlos, aber auf Sicherheit wird geachtet.
Schlecht, aber Sie versuchen es zu verbessern.
Konnte keine Missstände feststellen.
Leider nicht viele vorhanden 90% sind 0/8/15
Jeden gleich behandeln
Auf Mitarbeiter wert legen und auch mal zu hören. Immer mehr arbeit erwünscht von den vorgesetzt. Mitarbeiter müssen ein wenig entlastet werden oder die nächsten Jahre lang sehr viele beim Psychologen
Qualitativ hochwertige Produkte
Marktführer
Jobrad wird leider nicht angeboten
Starre Strukturen und lange Entscheidungswege
Mehr Frauen in Führungspositionen
Mehr Offenheit für Veränderungsprozesse
Gehälter / Sozialleistungen
Wie bereits beschrieben, Vorgesetzte in nahezu allen Bereichen fragwürdig. Selbst die Geschäftsführung kümmert sich nicht um die Belange und Sorgen der Mitarbeiter. Spesen werden sehr spät ausgezahlt. Einsparungen in vielen Bereichen. Bin sehr froh, gekündigt zu haben.
Vorgesetze müssen dringend ausgetauscht werden. Dann wäre es ein guter Arbeitgeber.
Gerechtere Auftragsverteilungen
Der Service Manager und Planer sind beide nicht in der Lage ein Team zu führen. Zwang zu kurzfristigen und sehr langen Einsätzen. Familie und Job zusammen geht leider nicht.
Mehr schlecht als recht
Nicht vorhanden
Keine Karrieremöglichkeit meines Erachtens
Sehr gutes Team. Bis auf Vorgesetze
Im eigenen Team gut.
Nur negatives zu berichten.
Körperlich anstrengend. Schiffahrt generell kein einfaches Umfeld.
Sehr negativ zu bewerten. Mails müssen sogar im Urlaub beantwortet werden.
Tatsächlich richtig gut. Gehalt und Vorsorge erstklassig
Freunde von Vorgesetzten werden bevorzugt.
Arbeitsumfeld OK. Produkte ebenfalls relativ vielseitig
Früher war es toll, bei SKF in Lüchow zu arbeiten! Super Betriebsklima, großer Zusammenhalt! Seit der "Umstrukturierung" ist die Stimmung unterirdisch.
Über 100 Leute haben gehen müssen, das drückt auf die Stimmung
"Flexibilität" ist das Zauberwort...
teils/teils: viele leben nach dem Motto "Hauptsache, es trifft mich nicht"
Viele wurden in den Vorruhestand "geschickt"
nicht korrekt
Auf Arbeitssicherheit wird großen Wert gelegt
keine offene Kommunikation, viele Gerüchte
spannende Aufgaben, aber immer mehr Arbeit wird auf immer weniger Leute verteilt
So verdient kununu Geld.