37 von 201 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt.
Kommunikation intern.
Entscheidungshemmung.
Entscheidungsträger fernab vom Fach.
Bereich Elektrotechnik wird in der Firma sehr stark Bagatellisiert.
Man ey, eine Firma ist ein Miteinander und nicht gegeneinander.
Es wird leider sehr schlecht über die Firma gesprochen, sowohl der Kunde, als auch Mitarbeiter. Kritisieren tut fast jeder, dagegen etwas zu unternehmen haben die meisten aber Angst weil man um die Stelle fürchtet, weil man schon gutes Geld verdient. Somit werden die echte Probleme oft nicht angegangen, da man als Störfried dann im Fokus stehen würde. Das erzeugt einen Teufelskreis weil das Produkt oft nicht besser wird und dadurch noch mehr Kunden unzufrieden sind.
Wenn es viel zu tun gibt, dann interessiert auch dein Urlaub nicht.
Weiterbildung wird nicht bezahlt, wenn man eine Weiterbildung bekommt, kann man trotzdem nicht aufsteigen, es fehlt oft das Vertrauen in eigene Mitarbeiter.
Kleinere Gruppen halten zusammen, abteilungsübergreifend leider nicht.
Leider sehr starkes Führungsmangel.
Klima war im Sommer auf 21 Grad minimal begrenzt.
Befördert wird oft jemand der keine kritische Fragen stellt, man verträgt keine konstruktive Konversationen.
Teils spannende Aufgaben, hängt aber von Personeller Interesse ab.
Internationalität
nichts
immerschön Respekt gegenüber über allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
internationale, weltumspannende Arbeitsatmosphäre
Nr 1 in der Wälzlager Welt
ok
in jedem Bereich möglich
angepasste, sehr gute Vergütung
voll vorhanden
war super
sehr gut , so lange sie im Arbeitsprozess stehen
offen und sachlich und freundlich
absolut ok
war gut aber hängt vom jeweiligen Bereich ab
100 %
In jedem Bereich
Das mein Gehalt gut ist.
Es gibt Bossing, es gibt Mobbing,
Probleme werden nicht wirklich Gelöst, schlechtes Management.
Hirarchie abbauen, Gruppenarbeit wieder fördern.
Vergiftet
Wird schöngeredet
Ungleichbehandlung
Soll es geben
Langjährige MA gut, sonst nur Tarif
???
Viele ja, manche Oje
Abstellgleis
unkollegial
Lärm, Hitze, Stress gute Werkzeuge
Nicht offen und erlich
Schwer einzuschätzen
Manchmal kommt was neues.
Geld schmeckt. Die Geschichten "von damals" sind gut.
Die Ausbildung.
Teilweise unprofessionelle Vorgesetzte.
Vitamin B ist immer noch ein Thema.
ALLES was beschlossen wird, geht tage vorher als Gerücht durch die Halle.
Sehr unterschiedliche Einstellung der Führungskräfte. Von jeden persönlich begrüßen bis komplettes ignorieren alles dabei.
Fast alle sind am fluchen. Sagen ihren Kindern sie sollen wo anders arbeiten oder lernen gehen.
Rechnerisch gibt es die 35h woche. Praktisch (je nach Arbeitsplatz) kann es auch bis 64h woche sein worauf eine woche frei folgt als Ausgleich. Hat Vor- und Nachteile.
Nichts ist unmöglich.
Immer pünktlich. Einziger Minuspunkt ist dass durch die schlechte wirtschaftliche Lage jeder Cent geprüft wird und das auch bei Zulagen nach sparpotential gesucht wird. Durch IGM steigt es aber alle paar Jahre um ein paar %.
Vor Ort wird sehr auf die Umwelt geachtet. Ob es bei den Lieferanten auch so ist wage ich zu bezweifeln.
Insgesamt 1 Stern. Wenn man nur die eigene Schicht in der eigenen Abteilung bewertet 4 Sterne. Schichten unter sich halten meistens zusammen aber darüber hinaus geht es doch sehr selten.
Ich wäre gerne früher in den Ruhestand gegangen, manche finden das aber ganz schlimm. Selten neue Mitarbeiter die älter sind.
Extrem stark vom Vorgesetzten abhängig.
Wurde teilweise selten so respektlos behandelt.
Computer ...... hier ist man mit Zettel und Stift schneller.
Hallenbelüftung existiert, man merkt nur nichts davon. Es regnet auch mal durchs Dach.
Sicherheit ist alles, aber auch manchmal dann irgendwie doch nicht so wichtig.
Tägliche Besprechungen. Jeder weiß immer was zu tun ist.
Belastung ist relativ unfair aufgeteilt.
Super Weiterbildungsprogramm und viele Möglichkeiten.
Ich kenne kein Unternehmen in der Umgebung, dass bessere Gehälter oder Sozialleistungen bietet.
Älteren Kollegen wird der vorzeitige Eintritt in die Rente mit sehr guten Konditionen ermöglicht.
Teilweise sind die Gebäude in die Jahre gekommen.
Die Geschäftsführung informiert extrem transparent und schnell.
Insbesondere in Krisenzeiten fühlt man sich so gut abgeholt.
Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Alter etc. gleichweg gefördert. Zahlreiche kompetente Frauen in Führungspositionen.
Mehr Möglichkeiten zur Teilhabe des Einzelnen wäre wünschenswert. Managemententscheidungen oft ohne Bezug zu realen Themen im operativen Bereich.
Unter den Kolleginnen und Kollegen jederzeit angenehm. Leider im
Management stark ausbaufähig, geprägt von Geringschätzung gegenüber Angestellten!
Weltmarke mit noch immer guter Reputation
Jederzeit gute Möglichkeiten für Weiterbildungen.
Faire Entlohnung
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben und gelebt!
Toller Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen
Direkte Vorgesetzte können trotz großer Anstrengungen das Vakuum darüber nicht ausgleichen.
Gute Ausstattung und moderne Arbeitsmittel
Unter den Kolleginnen und Kollegen versucht man die mangelhafte Managementkommunikation auszugleichen!
Wer‘s aushält ohne Zukunftsperspektive da zu arbeien wird ordentlich bezahlt.
Keine Zukunft
Der Laden ist über alles zu teuer und nicht mehr wettbewerbsfähig. Deswegen werden auch massiv Stellen abgebaut. Zukunftsperspektive echt fraglich. Das Unternehmen lebt mit hohen Kosten massiv über seine Verhältnisse und der starke Betriebsrat versucht eher Besitzstände zu verteidigen als zukunfts- und leistungsfähige Strukturen zu ermöglichen.
Grosse Spannungsfelder durch das ganze Unternehmen
SKF hat die Zeitenwende verpasst, war früher mal echt gut
Kommt auf den Bereich an aber Freizeit wird gross gechrieben
Bei Eigeninitiative schon Möglichkeiten, Personalentwicklung manchmal hilfreich
Meistens überdurchschnittlich gut im Vergleich im Markt
Mehr Schein als Sein - die Programme gibt‘s, Umsetzung hängt weil die Konzernleitung in Schweden nicht mehr an die Zukunft des Standorts Schweinfurt glaubt
Krise schweisst zusammen - oder besser, man geht
Die langjährigen Mitarbeiter werden besser behandelt als Neue
Kommt aus den Einzelfall an - meist extremes Spannungsverhältnis zum Betriebsrat
In der Regel ganz in Ordnung
Die Unternehmensleitung ist bemüht aber aufgrund langjährig schlechter Erfahrungen sagt Keiner mehr seine ehrliche Meinung
In Teilbereichen nicht mehr zeitgemäss
Im Einzelfall ganz okay aber Gesamtperspektive fraglich
Die Kantine !
Die Arbeitsbedinngungen, die Hirarchie, das Work-Life-Balance, die nicht vorhandene Wertschätzung und das Mistrauen gegenüber seinen Mitarbeitern.
Ab und zu auf die Mitarbeiter hören, Hirarchie abbauen und selbstständigkeit fördern.
Durch immer mehr Hirarchie sind Mitarbeiter immer weniger motiviert.
Aus meiner Sicht hat SKF Weltweit eine gutes Image, bedingt durch gute Produkte. Als Arbeitgeber eher nicht.
Es gibt zwei Klassen in der Firma, Arbeiter werden klein gehalten, müssen Schicht arbeiten obwohl nicht genug arbeit vorhanden ist. Der Rest der Belegschaft kann arbeiten wie sie wollen, z.B. Homeoffice, Gleitzeit, Firmenwagen usw...
Wer gut Schmiert der gut Fährt.
Da ich lange für die Firma arbeite, bekomme ich noch einen Angemessenen Lohn. Leider ist dies bei Neueinstellungen nicht mehr der Fall.
Es gibt gute Ansätze, leider dauert die Umsetzung oft viel zu lange oder wird Teilweise aus kostengründen eingestellt.
In manchen Abteilungen echt Super, es gibt aber immer wieder unliebsame Kollegen.
Zum Teil wird Rücksicht genommen, kommt auf den Vorgesetzten an.
Hat sich von 1 Stern auf 2 verbessert. Zeigt ab und zu auch mal Interresse an seinen Mitarbeitern und ihrer Probleme, dennoch geht die Firma über alles.
Durch eine schlechte Planung ist mein Arbeitsplatz sehr Laut, im Sommer sehr Heiß, bis 40°C oft fehlen die richtigen Arbeitsmittel, weil ein permanenter Platzmangel herscht.
Es werden Gruppensitzungen gemacht, diese sind aber eher ein monolog des Vorgesetzten.
Es gibt kaum erkennbare unterschiede.
Die Facharbeiteraufgaben teilt man in so kleine Arbeitsschritte auf, das diese jeder Ungelernte oder Angelernte erledigen könnte.
Die Offenheit, Dinge zu ändern, die nicht gut laufen ohne dabei die Menschen aus dem Fokus zu verlieren. Und den Stellenwert, den ein Mitarbeiter als Mensch hat.
Mir fällt echt nichts ein.
Wenn das Unternehmen auf dem Weg weitergeht, den die Geschäftsleitung eingeschlagen hat, dann braucht es keine weiteren Verbesserungsvorschläge.
Als Mensch willkommen, als Arbeitnehmer wertgeschätzt - was kann man sich für einen Job mehr wünschen? So lassen sich auch die ganz großen Umbrüche miteinander gestalten - und werden von allen mitgetragen.
Ich habe noch nie jemanden ein schlechtes Wort über den Arbeitgeber sagen gehört.
Zumindest in meinem Bereich unschlagbar. Klar, auch ich hab manchmal mehr und manchmal weniger zu tun, ich weiß aber auch ganz genau, dass sich innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes ausgleichen lässt. Ich bin relativ frei, was meine Arbeitszeitgestaltung anlegt und hatte noch nie ein Problem damit, mir Freiräume für persönliche Angelegenheiten zu schaffen.
Um das valide beschreiben zu können, bin ich noch nicht lange genug im Unternehmen.
Tarifgebunden und fair. Für mich persönlich ist das größte Benefit aber mit Geld nicht aufzuwiegen: ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit.
Das ist ein Thema, das noch ein Potential zur Verbesserung hat. Es sind aber auch alle offen für Verbesserungsvorschläge.
Einfach top, auch wenns mal unangenehme Themen gibt.
Erfahrung wird hier wertgeschätzt - und mindestens genauso die Menschen, die sie sich erarbeitet haben.
Meine Chefin ist das, wovon man als Arbeitnehmer träumt: offen, empathisch, zugewandt und voller Vertrauen. Sie fördert mich, weil ihr klar ist, dass wir dann gemeinsam besser werden.
Ausstattung und Umfeld werden ständig modernisiert - und dabei wird soweit es möglich ist, auch auf die individuellen Befindlichkeiten Rücksicht genommen. Es gibt keine Großraumbüros - aber Räume, in denen man bei Bedarf in gemischten Arbeitsgruppen zusammenarbeiten kann.
Eigentlich viereinhalb Sterne und ein Pfeil Richtung fünf. Es wird viel miteinander geredet, die Wege sind kurz, Probleme werden angesprochen und gemeinsam angegangen. Es gibt im Wesentlichen nur noch die fast unvermeidbaren Reibungsverluste, die durch zu viele Kommunikationsmedien entstehen.
Ich bin Mensch unter Menschen - weder Geschlecht noch Herkunft noch sonst irgendwas gibt mir das Gefühl, ausgegrenzt zu werden. Nicht offen und auch nicht subtil verborgen.
Ich durfte vom ersten Tag an mein ganzes Potential ausleben. Und wenn mir eine interessante Aufgabe über den Weg läuft, die zu meinem Arbeitsbereich passt, darf ich mich einbringen. Auch wenn das am Ende bedeutet, dass sich damit mein Aufgabengebiet in eine andere Richtung verschiebt.
Den guten Zusammenhalt im Kollegenkreis. Verhältnismäßig gute Möglichkeiten sich persönlich zu Entwickeln.
Etwas altbacken und die Arbeitsumgebung in den Büros ist teilweise mehr als schwierig.
Mehr mit der Zeit gehen und flexibler werden. Den Mitarbeitern wird häufig völlige Flexibilität abverlangt, wenn es aber in die andere Richtung geht ist es manchmal etwas schwierig.
Kollegial top, räumlich eher flop.
Traditionelles Unternehmen mit allen Vor- und Nachteilen. Stabilität vs. Felxibilität
Meistens gut
o.k.
Sehr gute Gehälter gemessen an anderen Unternehmen im gleichen Umfeld.
Positiv und stellenweise sogar leicht übertrieben.
Sehr gut, durch alle Ebenen hindurch
Meistens gut, stark abhängig von der jeweiligen Persönlichkeit.
Teilweise eher schwierig
o.K.
Meistens ja
So verdient kununu Geld.