7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Flexibilität in der Arbeitszeit und Wochentagen. Homeoffice und verschiedenen Modelle von TZ möglich.
Auch hier gäbe es so viel zusagen, aber was mich persönlich getroffen hat und ich nicht verzeihen werde, sind die vielen Unterstellungen und Gerede hinter meinem Rücken. Besser wäre es Konflikte konstruktiv im persönlichen Gespräch zu klären.
An dieser Stelle gäbe sehr viel zu erwähnen. Ich denke ein Anfang wäre, als erstes eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen und mehr Wertschätzung den ArbeitnehmerInnen entgegenzubringen.
MitarbeiterInnen sollte das Gefühl von Sicherheit im Job haben und nicht zusätzlich verunsichert werden. Was ich bis heute unternehmerisch nicht nachvollziehen kann, wenn es MitarbeiterInnen gibt, die innerlich bereits gekündigt haben, den Job nur als Mittel zum Zweck sehen, Dienst nach Vorschrift machen, dass sogar offen aussprechen und die Geschäftsleitung nichts unternimmt und letztendlich die MitarbeiterInnen irgendwann selbst kündigen. Ich denke, diese Zustände ziehen das ganze Team runter und auch wenn man versucht das nicht an sich rankommen zu lassen, die Produktivität sowie meine Arbeitsmotivation wurden so nicht gesteigert, eher im Gegenteil.
Größtenteils nette Kollegen, nur der Flurfunkt macht viel kaputt. Einige Witze/Sprüche, welche unter der Gürtelline liegen, machen es nicht immer einfach sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Bei aktiven und auch ehe. Kunden mit denen ich Kontakt hatte, war unser Ruf i.d.R. gut!
Durch die verschiedenen Arbeitszeitmodelle und Homeoffice gibt es hier gute Möglichkeiten der Gestaltung.
Leider Unterdurchschnittlich.
Durchschnittlich
Umweltbewusstsein ist vorhanden, Sozialbewusstsein eher nicht.
Kein wirklicher Kollegenzusammenhalt, weil einfach zu viele kommen und gehen, so ein Personalkarussell habe ich nie erlebt. Zudem zu viele Umschüler, die nicht dauerhaft im Unternehmen waren sowie KollegenInnen im dauerhaften Homeoffice. Ein WIR-Gefühl kann sich so kaum entwickeln. Leider gab es Fälle wo sich ein Umschüler mir und einer Kollegin gegenüber, deutlich im Ton vergriffen haben. Selbst wenn ich auf Missstände hingewiesen hatte, wurden diese leider nicht von der Geschäftsleitung geahndet.
Ältere werden nach meiner Erfahrung nicht diskriminiert.
Das ist Tagesform abhängig und variiert somit stark. So wird man an einem Tag gelobt und drei Tage später angeschrien.
Die Büros in denen die Angestellten gesessen hatten, wurden kurz bevor ich ausgeschieden bin modernisiert und die meisten KollegenInnen haben auch neue Arbeitsgeräte oder wie ich zu mindestens einen neuen, aber gebrauchten Laptop erhalten. Einige Stühle, auch der auf dem ich sahs, war zwar ergonomisch, allerdings schon einige Jahre alt und ein Stuhl, wir man Ihn in einem Meetingraum nutzt. Dieser Stuhl war nicht ausgelegt für stundenlange arbeiten am Computer. Einer der Umschüler hatte einen Stuhl, wo die Lehne defekt war und klagte über Rückenprobleme. Armstützen, wie sie bei modernen Bürostühlen Standard sind, hatten nur wenige der genutzten Stühle.
Findet zwar statt, aber selten zielführend. Wichtig Prozesse werden vernachlässigt oder ganz vergessen.
Ich würde sagen, das es überwiegend gleichberechtigt zu ging.
Die Aufgaben waren für mich Interessant und ich konnte in begrenzter Form auch gestalten, allerdings wurden meinen Ideen immer wieder abgelehnt bzw. wurde ich ausgebremst und konnte somit mein volles Potential nie entfalten.
Kollegen sind super
ich glaube ganz gut
HomeOffice
kan ich nicht so vioel zu sagen
definitiv, weietbildun g wird hochgeschrieben
Der ist super, es fällt einem keiner in den Rücken
Ich denke das passt
Bin noch nicht so, lange da, kann mich bisher nicht beschweren
Super Ausrüstung zur Verfügung gestellt bekomen
Es ist viel zu tun, wenn man neu ist muss man manchmal etwas warten
alles ok
Spannende Aufgaben in einem dynamischen Umfeld
Relativ wenig Urlaubstage
Mehr Urlaubstage
Sehr gefällt mir die flache Hierarchie und die Politik der offenen Tür.
Ja!
Ja.
Für mich als Freelancer keine Frage, auch bereits fest gebuchte Termine konnten schon problemlos umdisponiert werden.
Durch hausinterne Seminare wurde ich auf meine ersten Aufgaben vorbereitet. Später hatte ich die Gelegenheit im Internet zu recherchieren, mich mit den Kollegen zu beraten, wenn das nicht half nahm sich der Auftraggeber persönlich Zeit.
Das einzige Manko in dieser Kategorie ist die Höhe des angebotenen Honorars. Was die Pünktlichkeit der Zahlung oder die korrekte Abrechnung betrifft lautet auch hier die Bewertung "Sehr Gut", so wurde ich auch schon mal darauf hingewiesen, dass ich zu wenige Stunden in Rechnung gestellt hätte.
Ein Ökoaktivist hätte vielleicht noch den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag.
Wer freundliche Kollegen mag wird sicher jemand Sympathischen zum Pausenplausch finden.
Selbst von diesem Kriterium betroffen wurde ich zu der angesprochenen Altersgrenze erstmalig engagiert.
Als souveräner, besonnener Kopf des Unternehmens machte er es immer leicht seine Entscheidungen und Anweisungen nachzuvollziehen. Für konstruktive Vorschläge offen, gibt er einem das Gefühl Bestandteil der Entwicklungen zu sein.
Der Branche entsprechend sind die Arbeitsgeräte auf aktuellem Stand. Für spezielle Aufgaben stehen auch höher wertige Ersatzgeräte zur Verfügung.
Bei Wünschen und Fragen findet man jederzeit ein offenes Ohr, entweder per Mail, das zeitnah beantwortet wird oder im persönlichen Gespräch, das gegebenenfalls sogar vergütet wird.
Die Frage hat sich nie gestellt. Alle Mitarbeiter wurden hinsichtlich ihrer Befähigung bewertet, nicht ihrer Ausrichtung. Sicherlich gilt es aufgrund des Besucherkontakts einen gewissen Dresscode einzuhalten.
Dem Motto dieser Bewertung entsprechend waren die Aufgaben immer ausgeglichen zwischen Anspruch und Routine. Wenn einem ein Fehler unterläuft wird einem nicht "der Kopf abgerissen" sondern analysiert und gemeinsam korrigiert. Ich für meinen Teil habe, auch in Belangen die den eigentlichen Aufgabenbereich übersteigen, sehr viel gelernt!
Das nette Betriebsklima
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