17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel gegeneinander
Manche haben ein Klappbett fürs Büro
Die Mean Girls halten zusammen
Nur um Mitarbeiter schlecht hinzustellen
Wenn man interessant findet, manchmal Regeln zu brechen, kanns spannend sein
Für mich grundsätzlich rundum gelungen. Klar gibt es immer mal Situationen oder Tage, wo nicht ausschließlich Sonnenschein ist, aber das ist normal
Das Pensum an Aufgaben ist hoch, aber durch die flexiblen Arbeitszeiten und der verständnisvolle Umgang seitens der Kollegen bei privaten Notfällen und der umfassenden Benefits lassen sich Arbeit und privates gut unter einen Hut bringen.
Umweltbewusstsein ist omnipräsent.
Größtenteils sehr nettes miteinander!
Schönes Arbeitsumfeld
Ich glaube, das ist überall ein Thema und jede/r darf und sollte sich dabei auch immer an die eigene Nase packen. Ich kann nicht sagen, dass es hier besser / schlechter liefe als anderswo.
Seitens der Personalabteilung werden den Mitarbeitern überdurchschnittlich viele Benefits angeboten.
Der Aufgabenbereich ist Abwechslungsreich, vieles liegt in Eigenverantwortung. Es wird meist auch unterstützt oder gar erwünscht, wenn man sich für andere Bereiche / Themen interessiert.
Jeder MA kann ein E-Auto und Jobrad bekommen, kostenloses Essen 3x wöchentlich, Sportangebot während der Arbeitszeit, gute Kaffeemaschine und Parkmöglichkeiten
Die älteren MA mehr einbinden
Büros sind etwas voll besetzt, alle MA respektvoll miteinander
Man muss halt seine Arbeit schaffen, kann aber wichtige private Dinge erledigen
Überdurchschnittlich
Elektroautos, vegetarisches Essen
Es gibt wie überall Grüppchen
Das Durchschnittsalter liegt bei 35
Immer ein offenes Ohr
Tolle Ausstattung des Arbeitsplatzes
Ausbaufähig
Es gibt halt Lieblinge
Man macht von A-Z, nicht nur einen Teilbereich
Familienfreundlich, offenes Arbeitsklima, Du-Kultur bis in die GF, gute Benefits, top Lage des Firmengeländes. Zudem steht das Unternehmen für die Sache selbst ein, dass das Unternehmen selbst in Kooperation mit verschiedenen Verbänden arbeitet, sich an Forschungen beteiligt oder gar in den Auftrag gibt und die GF Bundes- und Landespolitisch aktiv ist.
Tatsächlich sehe ich nichts schlechtes, was hier aufgeführt werden müsste. Es gibt immer das ein oder andere, was bemängelt werden kann. Das wird es aber "leider" in jedem Unternehmen geben. Am Ende muss das Gesamtpaket stimmen und das halte ich hier aus meiner Sicht gegeben.
Es muss weiterhin stark an der internen Kommunikation gearbeitet werden. Dies muss von der GF entsprechend konsistent gefördert werden.
Bei Events wäre es schön, wenn es nicht ausschließliche vegetarisches Essen geben würde ;)
Die GF ist nicht unbedingt die, die mit Lobeshymnen durch die Flure und Büros laufen. Dennoch sehe ich schon, dass die GF jeden einzelne Mitarbeiterin und einzelnen Mitarbeiter auf seine Art wertschätzt. Aber auch hier gibt es noch an der ein oder anderen Stelle Luft nach oben.
Bzgl. vertrauensvolles arbeiten sehe ich das Unternehmen sogar recht hoch angesiedelt. Auch, wenn in häufigeren Fällen Entscheidungen ein oder mehrmals umgeworfen werden, ist ein eigenständiges Arbeiten gewollt und auch gefördert. Und wenn es dann doch einmal "hakt" steht die GF hinter einem. Das trägt am Ende auch (sehr) schnellen Entscheidungen bei.
Im Großen und Ganzen hat das Unternehmen ein gutes Image. Intern sowie extern. Dennoch gibt es auch hier Luft nach oben. Gerade Intern ist leider die ein oder andere Person eher geblendet von dem, was man bereits vom Unternehmen erhält, als dass man mit dem zufrieden ist, was man bereits hat.
Ungeachtet vom Arbeitspensum, der geleistet wird, wird dennoch versucht mit z.B. Onlineangeboten für z.B. Yoga-Kurse oder Mental-Training o.ä., aber auch Fitnessgeräten in einem separaten Fitnessraum, wo auch persönliche Yoga-Kurse stattfinden, eine (gute) Work-Life-Balance zu schaffen. Zusätzlich ist eine recht freies arbeiten im Homeoffice geboten. Und wenn es dann einmal um private, familiäre Themen geht, steht der Arbeitgeber dem nicht im Wege.
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit im Unternehmen Karriere zu machen. Niemand wird ausgebremst. Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter haben sogar in der Vergangenheit auf eigenem Wunsch die Abteilungen gewechselt.
Weiterbildungen werden grundsätzlich gefördert solange es, was auch verständlich ist, für das Unternehmen positiv ist und daraus ein Mehrwert gezogen werden kann.
Es wird seitens der Personalleitung wert darauf gelegt den Mitarbeitern verschiedene Dinge zu ermöglich. Als Beispiel, dass verschiedenste Versicherungen angeboten werden.
Wenige Faktoren sprechen gegen einen Dienstwagen und zusätzlich gibt es dann auch die Möglichkeit zu einem Job-Bike.
In Bezug auf das Gehalt kann ich nur für mich sprechen, welches m.E. gerechtfertigt ist. Luft nach Oben gibt es wohl immer ;)
Das Unternehmen steht für sich... :)
Ein tolles Team. Ein guter Mix aus Jung und höheres Lebensalter zudem aus Erfahrung und Lernende.
Die ein oder andere Person muss aber auch ab und an verstehen, dass er oder sie nicht der Nabel der Welt und/oder der Abteilung ist.
Hier sollte sich eher gefragt werden, wie die älteren Kollegen mit dem Rest der Kollegen und dem Unternehmen umgehen. Das war im vergangenen Jahr (2024) eher kein guter Umgang, dass auch in dem ein oder anderen Fall die GF, FÜR das Unternehmen, sinnbildlich die Reißleine ziehen musste.
Grundsätzlich sind beide Geschäftsführer in Ihrer Art genau die, die das Unternehmen benötigt. Am Ende gibt es wohl noch Luft nach oben. Das ist dann aber eher "meckern auf hohem Niveau".
Lage des Unternehmenssitz ist super. Die Büros sind auf ihre Art geschmackvoll eingerichtet. Es wird schon ein gewisser Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre gelegt. Selbst Wünsche zur Verbesserung oder Anpassung werden häufig angenommen und umgesetzt. Die Technik lässt ab und an einmal zu wünschen übrig, aber auch hier wird stetig an Verbesserungen gearbeitet.
Es ist definitiv noch Luft nach oben. In den vergangenen Monaten wurde dennoch daran gearbeitet, dass die Kommunikation verbessert wird. Es ist aber noch ein langer Weg.
Ich sehe schon, dass dies so ist.
Kein Tag ist wie der Andere. Auch, wenn man sich ab und an mal wünscht, dass es so wäre. Wenn man etwas zu meckern hat, dann eher in Bezug auf die Arbeitsauslastung die, was auch dem stetigen politischen Umstand und Wandel zuzuschreiben ist, sehr hoch ist. Dennoch dem in Summe Rechnung getragen wird.
Die Lage der Firma, frisches Obst jede Woche, Salat- und Nudeltage von der Geschäftsführung unterstützt, Yoga wird angeboten.
Man kann hier schnell in viele Bereiche reinkommen und viel lernen.
Kommunikation verbessern! Es kann nicht sein, dass Meetings nicht dokumentiert werden nur damit dem worauf man sich geeinigt hat später widersprochen wird.
Es wird immer betont Kritik und Verbesserungsvorschläge sind erwünscht, dies wird null geliebt.
Es gibt sehr viele gute Kollegen, aber auch einige, die einem in den Rücken fallen.
Leider war die Zeit zu kurz. Ein tolles innovatives Unternehmen. Ich kann es empfehlen.
Fehlende Kommunikation.
Wenn mehr Kommunikation wäre, optimal
Eine tolle Arbeitsatmosphäre in den Gebäuden.
sehr gut, sieht man nicht so oft.
wird sehr gross geschrieben
Perfekte Teams
Werden geschätzt
Leider fehlte die Kommunikation
Ein tolles Umfeld
Leider kam diese zu kurz
Ich bin seit etwa anderthalb Jahren bei SL beschäftigt und hatte wegen familiärer Probleme mehr ups and downs in dieser Zeit, als andere Mitarbeitenden vermutlich sonst während vieler Jahre erleben.
Das ist auch der Grund, weshalb ich heute diese Bewertung schreibe, denn: in meinen >10 Jahren Erfahrung in der Branche und >20 Jahren Berufserfahrung habe ich noch keinen (!) Arbeitgeber erlebt, der sich so fair und solidarisch verhalten hat, wie ich es bei SL erleben durfte.
Es gibt mit Sicherheit immer Dinge, die manchmal stören. Es gibt immer Abläufe, die nicht optimal sind - bei jedem Arbeitgeber, so auch bei SL. Aber trotz aller für mich leider wegen der erwähnten privaten Umstände oft schwierigen Rahmenbedingungen, gehe ich jedes mal mit einem guten Gefühl ins Büro.
Gespräche mit der HR oder mit der Geschäftsführung sind kein Stressfaktor, sondern ein ehrlicher Austausch über die jeweiligen Anliegen. Menschlich habe ich hier ein Arbeitsumfeld gefunden, das ich sehr, sehr lange erhoffte, vorher aber nie habe finden können.
Und das bei einem Unternehmen, das die Welt jeden Tag ein Stückchen besser und klimaneutraler macht.
Ich wünsche mir, hier noch sehr lange arbeiten zu können.
Ich bin seit etwa anderthalb Jahren bei SL beschäftigt und hatte wegen familiärer Probleme mehr ups and downs in dieser Zeit, als andere Mitarbeitenden vermutlich sonst während vieler Jahre erleben.
Das ist auch der Grund, weshalb ich heute diese Bewertung schreibe, denn: in meinen >10 Jahren Erfahrung in der Branche und >20 Jahren Berufserfahrung habe ich noch keinen (!) Arbeitgeber erlebt, der sich so fair und solidarisch verhalten hat, wie ich es bei SL erleben durfte.
Es gibt mit Sicherheit immer Dinge, die manchmal stören. Es gibt immer Abläufe, die nicht optimal sind - bei jedem Arbeitgeber, so auch bei SL. Aber trotz aller für mich leider wegen der erwähnten privaten Umstände oft schwierigen Rahmenbedingungen, gehe ich jedes mal mit einem guten Gefühl ins Büro.
Gespräche mit der HR oder mit der Geschäftsführung sind kein Stressfaktor, sondern ein ehrlicher Austausch über die jeweiligen Anliegen. Menschlich habe ich hier ein Arbeitsumfeld gefunden, das ich sehr, sehr lange erhoffte, vorher aber nie habe finden können.
Und das bei einem Unternehmen, das die Welt jeden Tag ein Stückchen besser und klimaneutraler macht.
Ich wünsche mir, hier noch sehr lange arbeiten zu können.
Bio-Obst
Verheizung der Mitarbeiter, mangelnde Wertschätzung, nicht kritikfähig
Die Geschäftsführung sollte dringend in MA-Führung & Sozialkompetenz geschult werden.
Sämtliche Prozesse sollten neu definiert & optimiert werden.
Neuanschaffungen der Softwareprodukte müssen wohl überlegt werden.
Die Gründung eines Betriebsrates wäre hier sehr sinnvoll!
Für neue Mitarbeiter: Einarbeitungsplan!
Nach Außen versucht der Gründer ein positives Bild zu geben. Er findet sich & alles was er sagt toll. Dass er von heute auf morgen Mitarbeitern kündigt, wissen Wenige. Vetternwirtschaft intern ist einfach anstrengend!
wöchentlich frisches BIO-Obst und Yoga-Unterricht nach dem Feierabend. Leider ist Yoga nicht ein Bestandteil des Arbeitsalltags, da ja hier die GF 1,5 Stunden verschenken würde, sehr gerne aber von den MA Überstunden fordert. Wenn längere Arbeitszeiten anstehen, kann man einfach nicht mitmachen!
Wenn Sie eine Leitungsfunktion annehmen, bestehen Sie auf den Titel Leiter.... Schulungen müssen sehr gut argumentiert werden. Bitte in der Probezeit nicht das Wort "Betriebsrat" erwähnen, sonst stehen Sie morgen ohne Job dar.
Bitte verhandeln Sie gut, da sie hier viel Zeit verbringen werden. Ungern erfolgt eine Lohnerhöhung, lieber wird eine Prämie in einer Summe gezahlt. Weihnachtsgeld/ Urlaubsgeld gibt es nicht.
Man versucht den Müll zu trennen.
Die Kollegen halten zusammen, wobei auch hier Maulwürfe zu finden sind, da einige Mitarbeiter gekoppelte Geschäftsbeziehungen mit der GF haben.
Kaum ältere Kollegen vorhanden, und der Eine wurde zum Home-Office verdonnert.
Die GF müsste dringend in MA-Führung geschult werden, da Wertschätzung & soziale Kompetenz zwei Fremdwörter darstellen. Die Mitarbeiter werden von heute auf morgen gekündigt, ohne Vorgespräche oder Hinweise erhalten zu haben. Die Vorstellung der MA auf der Internetseite - hier ist bereits ein großer Anteil der Belegschaft gegangen worden. Die GF hat keine Vorbildfunktion: kann nicht mit Kritik umgehen, schleicht sich in den frühen Feierabend, sagt die Meetings nicht ab & sind einfach überfordert mit der Funktion. Gerne konsumieren sie das Mittagessen, welches von anderen Mitarbeiten in Fleißarbeit geschnibbelt wurde, legen aber keinen Cent in die Mittagskasse ein. Bitte verabschieden Sie sich beim Gründer nur mit einem einfachen "Tschüss", bitte nicht "...schönen Feierabend" dranhängen, da sie sonst einen Vortrag erhalten, was dieser noch alles erledigen muss. Und bitte üben Sie keine Kritik, denn damit kommt er nicht klar und schon gar nicht, wenn es von einer Frau kommt.
Die Büros & Aufenthaltsräume im EG sind hell & freundlich gestaltet, die Schreibtische sind Schreiner- Einzelstücke. Die obere Etage ist unerträglich: dunkel & die Luft steht!
Die MA dürfen ihre Hunde mitnehmen.
Zwischen der Geschäftsführung (GF) und den Mitarbeitern ist diese sehr schlecht. Als Mitarbeiter ist man "immer" in der Bringschuld: werden neue Co-Investoren/ Gesellschafter in bestehende Gesellschaften aufgenommen, erfährt man dieses zufällig. Vertragsänderungen werden nicht den jeweiligen Abteilungen mitgeteilt. Über den Flurfunk erfährt der MA deutlich mehr. Kritik, erfährt man über zwei Ecken.
Keine einzige Abteilungsleiterin. Die GF hat zwar eine Mitarbeiterin, diese aber ist nur das Maskottchen der Herren.
Wenn Sie hier eine Stelle annehmen, dann gehören Sie zu der eiermilchlegenden Wollmilchsau. In naher Zukunft erhalten Sie Aufgaben & Funktionen,
die absolut "Nichts" mit Ihrer Stellenbeschreibung zu tun haben. Sie müssen sich einfach einarbeiten, ohne Schulungen, Zusatzinfos.... Da so viele MA gekündigt werden, müssen die Aufgaben an die Anderen verteilt werden (natürlich ohne Absprache!) Durch diese Zusatzaufgaben leidet die eigene Abteilung!
Büroräume sind ansprechend gestaltet.
Hohe Fluktuation bei der Belegschaft:
Allein das Bild der Internetseite bildet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab, von denen ein Drittel innerhalb kürzester Zeit das Unternehmen verlassen haben (6/17).
Die Meinungen der Vorgesetzten ist unumstößlich:
Sachverhalten kritisch zu hinterfragen ist nicht gerne gesehen. Obwohl immer vom offenen Ohr bzw. der offenen Tür gesprochen wird, signalisieren die Vorgesetzten im Umgang etwas völlig anderes. Ebenfalls muss man keine Hilfestellung erwarten, wenn man auf anstehenden Änderungen und Probleme hinweist.
Neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird zunächst ein freundschaftlicher Umgang vorgelebt. Nach kurzer Zeit dürfte allerdings klar werden, dass dieser Eindruck nicht nachhaltig aufrechterhalten werden kann. Die Belegschaft wird weniger daran beteiligt, wenn es gut läuft - dafür umso mehr, wenn es nicht so gut läuft (Bonus/Stimmung). Einzelne Personen werden (zu) stark in die Arbeit eingebunden: Aufgrund der fehlenden Zeiterfassung kennt man den Begriff "Überstunde" nicht. Tendenziell überwachen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an gegenseitig und man wird schräg angeguckt, weil man mal eher das Büro verlässt.
Viele Bereiche müssen auf den Prüfstand gestellt werden.
Immer offenes Ohr für neue Ansätze, freies und verantwortungsvolles Arbeiten möglich, tolles Büro, gute Atmosphäre und schöner Zusammenhalt z.B. bei Events, kompetente Kollegen
Hohe Arbeitsintensität, hohe Flexibilität erforderlich - auch in zeitlicher Hinsicht
Bonusanreize schaffen
Selbst der Chef und Eigentümer hat immer ein offenes Ohr
So verdient kununu Geld.