32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man geht gern zur Arbeit.
Schmutz, Wobei man versucht das so gut wie moglich zu vermeiden.
Noch mehr grillen :D
Bin zufrieden kann aber natürlich immer mehr sein :D
Die sehr modernen Absätze
Teilweise sehr viel Staub in der Hallenluft, was in der Umformung von Grobblechen leider branchenüblich ist
Da gibt es nicht viel, weil der Betrieb verhältnismäßig schon auf einem sehr hohem Niveau ist.
- Das es immer wieder etwas Neues gibt und versucht wird mit der Zeit zu gehen.
- Wenn man fragt, wird versucht vieles Möglich zu machen :-)
Richtig schlecht gar nichts, aber der Verbesserungsvorschlag darf gerne überall umgesetzt werden ;-)
Kommunikation darf gerne aktiver gefördert werden durch z.B kurze wöchentliche/monatliche Teammeetings.
Macht durch regelmäßige Teamevents, wie zum Beispiel Weihnachtsfeiern, Sommerfeste, Karnevalsfeier und
gemeinsames Grillen sehr viel Spaß und stärkt den Zusammenhalt. Schade das sich einige Kollegen/Kolleginnen hier enthalten und andere Prioritäten setzen.
Klappt zu 100% wenn man sich mit Kollegen und Kolleginnen über Aufgabenteilung vernünftig austauscht.
Weiterbildungen werden bezahlt wenn es im Interesse der Firma liegt. Kleine Weiterbildungen werden nach erfolgreicher Prüfung auch schon mal außer der Reihe bezahlt
Es wird tariflich mit freiwilligen Zulagen bezahlt. Es werden zusätzliche noch Gewinnbeteiligungen in Form von u.a. Genussrechten ausgeschüttet.
Grundsätzlich gut. Aber auch hier gibt es Ausnahmen, wie vermutlich überall.
Kollegiales Miteinander.
Modernes Büro
Könnte Abteilungsleiter-/Standortübergreifend besser sein.
Die Leistung steht an erster Stelle
Mit etwas Eigeninitiative und Einsatzbereitschaft kann man vielfältige Aufgabenbereiche übernehmen
Den Feierabend.
Kritikresistent und man hält zu sehr an alte und nicht mehr Funktionierende Strukturen fest. Probleme werden gar nicht wahr genommen und daher auch nicht angegangen. Transparents existiert einfach nicht und das Gesamtwohl der Firma, steht bei vielen, gerade führenden Angestellten, absolut im Hintergrund. Den Mitarbeitern werden keinerlei Chancen und Ziele geboten.
Man sollte mehr auf die Arbeiter eingehen und ihnen auch realistische Chancen auf Weiterbildungen und ähnliches bieten, damit es auch interne Ziele für jeden Einzelnen gibt. Desweiteren sollte man versuchen, diese zwei Klassen Gesellschaft, zwischen den einzelnen Werken zu brechen und versuchen, diese mehr zusammenzuführen. Desweiteren sollte man mal einzelne, führende Akteure genauer analysieren und sich gegebenenfalls, an manchen Stellen, neu aufstellen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist OK. Die Atmosphäre zu den Vorarbeitern und den Vorgesetzten ist ungenügend.
Das Image ist in den letzten Jahren gravierend gesunken. Die Außendarstellung und die Außenwahrnehmung ist mittlerweile extrem negativ behaftet.
Durch immer wiederkehrende, extrem kurzfristige Schichtwechsel und permanenten Stress durch Unter- und Falschbesetzung, geht man schon mit einem unguten Gefühl zur Arbeit und nimmt dieses auch häufig wieder mit.
Man versucht immer wieder auf Spendenaktionen, sowohl regional, als auch überregional, Aufmerksam zu machen. Gleichzeitig versucht man die Umwelt zu entlasten. Sicherlich nicht alles perfekt, aber hier ist man auf ein guten Weg.
Außer leeren Versprechungen kommt da nichts. Weiterbildungen, Schulungen (ausgenommen die zwingend erforderlichen)oder einfachste Seminare, werden nicht angeboten. Eine persönliche Förderung der eigenen Mitarbeiter existiert nicht. Und wenn du nicht gerade den richtigen Nachnamen, oder gut genug geschleimt hast, hast du auch keinerlei Karrierechancen.
Durchschnittlich. War mal deutlich besser, aber durch falsche personelle Entscheidungen und Anreize, ist der Zusammenhalt stark in MIttleidenschaft gezogen worden.
Der generelle Umgang mit älteren Kollegen ist gut. Allerdings gibt es in vielen Situationen keine entlastungen, was allerdings zu weiten Teilen der generellen Arbeit und Tätigkeit geschuldet ist.
Klare zwei Klassen Gesellschaft, was man auch immer wieder zu spüren bekommt. Die meisten Vorgesetzten wissen nicht, was tatsächlich im Betrieb vor sich geht und wollen das auch gar nicht wissen. Und wenn man sie darauf anspricht, ist man einfach Kritik unfähig. Und wer Kritik ausübt, wird auf das schärfste Diskreditiert, oder direkt vom Hof gejagt. Hauptsache es läuft irgendwie, egal wie das wie aussieht.
Viele, veralterte Maschinen, die auch nie richtig und ordentlich gewartet und instand gesetzt werden. An allen ecken läufen Öl und andere Schmiermittel aus und es kommt auch nicht selten vor, dass Monatelang mit Defekten, oder offensichtlich kaputten Maschinen und Werkzeugen gearbeitet wird.
Kommunikation ist schlichtweg nicht Vorhanden. Bei dem Versuch des Kommunikationsaufbaus wird man entweder direkt abgewimmelt, oder sie ist Sinnlos, weil man sie schlichtweg für unwichtig hält und ignoriert.
Gehalt ist Tariflich und immer (über)pünktlich da. Sozialleistungen werden angeboten, jedoch muss man hier, in den meisten fällen beachten, dass diese stark Standort abhängig sind und sich zu großteilen einzig auf das Hauptwerk beziehen.
Kommt ganz auf den Einsatzbereich an. Wenn man vielseitig Eingesetzt wird, herrscht Abwechslung und macht die Arbeit interessanter. Ist das nicht der Fall, sitzt man schon einmal ein halben Tag da und wartet auf seine Arbeit.
die Ausstattung für die Mitarabeiter.
Vergütung, Arbeitszeit.
Nettes Personal
die Hilfsbereitschaft
Abwechslung in den Abteilungen
Selbstständiges Arbeiten auch als Azubi
Sportliche Aktivitäten fördern, sei es Betriebssport, oder Teile zahlen für Fitnessstudios.
Versuchen die mehr Azubis zu übernehemn, dies ist die letzten jahre nicht so gut gelungen.
Da man nicht der einzige Azubi war, war die Athmosphäre etwas gelaasener. Man konnte sich mit typischen Azubiaufgaben abwechseln (Küchendienst), somit hatte man genug Zeit sich auf den Beruf zu Konzentrieren.
Betriebsport 1 mal in der Woche fände ich super.
Nach der Ausblidung sind übernahmechancen eher gering langfristig im Unternehmen zu bleiben.
Die Arbeitszeit finde ich für Perfekt 35 Stunde Woche, 30 Urlaubstag. Falls man mal ein wenig länger Arbeiten musste,konnte man auch dem entsprechend an einem anderen Tag früher gehen
Hilfsbereit, Nett, Kompetent,
Da man häufig Azubitreffen etc. gemacht hat
ich würde neben der Schule noch Betriebsunterricht anbieten.
Die Firma ist technisch auf dem neusten Stand und ermöglicht den Azubis, wenn Bedarf besteht, einen Auslandsaufenthalt.
Da man ca. jede 6 Monate die Abteilung wechselt, ist die Abwechslung gegeben.
Alle Kollegen und Vorgesetzten sind sehr freundlich, hilfsbereit und respektvoll
Soziales Arrangements, Familienunternehmen, kurze Wege zum Vorgesetzten oder Geschäftsleitung.
Keine Personalgespräche, keine Leistungsanreize
Die Vorschläge aus den letzten Jahren sind umgesetzt worden.
Vor Corona, perfekt es darf gelacht werden! Junge Kollegen, die aber alle in die gleiche richtig wollen.
Durch die Einführung von Gleitzeit ist alles entspannter geworden.
Zeitkonto ist auch vorhanden sodass nichts zu kurz kommen sollte.
Wenn es Angesprochen wird, bekommt
man eine Rückmeldung.
Tarif
Die Firma erzeugt eigenen Strom.
Jedes Jahr kann man Geldspendenvorschläge einreichen. Meist zu bestimmten Themen.
Weihnachtsmarktbesuche, Weihnachtsfeier und Sommerfest gehören ohne Corona zum festen Bestandteil. Darüber hinaus wird eine Betriebssportgemeinschaft finanziell unterstützt.
Platzmiete werden gelegentlich bezahlt und für Turniere Startgebühr.
Insgesamt auch immer wieder gute Veranstaltungen unter den Kollegen.
Unternehmenszugehörigkeit bei Kollegen von über 40 Jahren sprechen für sich. Ich denke der Durchschnitt liegt irgendwo bei 40 Jahren.
Mitarbeiter werden bei Projekten mit einbezogen und Ideen werden umgesetzt.
Es wird versucht auf Wünsche im Arbeitsumfeld einzugehen.
Gut. Aber noch ausbaufähig.
Vorgaben fehlen zum Teil.
Insgesamt immer wieder interessant, um
Das Unternehmen weiter nach vorne zubringen.
Konsequenz
- -
alles gut
- das Gehalt
- Erreichbarkeit
Überheblichkeit
einzelne Abteilungen stehen in Konkurrenz - so sinnlos...
- für wirklich Interessierte in dem Ausbildungsberuf mehr Zeit nehmen
- sehr unterschiedliche Behandlung in einzelnen Abteilungen
- Auszubildende raushalten aus internen Konkurrenzkämpfen
von top bis flop
Ein sozial eingestellter Arbeitgeber.
Weiterbildungen sollten gefördert und der Informationsfluss innerhalb des Unternehmens optimiert werden. Außerdem sollte über flexible Arbeitsorte, wie beispielsweise Homeoffice, nachgedacht werden.
Kollegiale Zusammenarbeit in angenehmer Arbeitsatmosphäre.
Zur Zeit wird ein System für flexible Arbeitszeiten auf dringenden Wunsch der Mitarbeiter eingeführt.
Leider werden Weiterbildungen auf Wunsch der Mitarbeiter nicht bezahlt und daher nicht gefördert.
Vertrauensvolle und kollegiale Zusammenarbeit auch abteilungsübergreifend.
Informationstransparenz ausbaufähig.
- Zusatzleistungen
- Gleitzeit
- Flexibilität
So verdient kununu Geld.