5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiterverpflegung ist aus meiner Sicht äußerst mangelhaft. Überwiegend werden kleine Portionen tiefgekühlter Fertiggerichte angeboten, die in der Mikrowelle häufig nicht vollständig erhitzt werden. Die Portionen sind kaum sättigend, sodass man gezwungen ist, eigene Verpflegung mitzubringen. Während für Gäste umfangreich gesorgt wird, bleibt die Versorgung der Mitarbeiter deutlich auf der Strecke. Besonders enttäuschend ist, dass hierfür zusätzlich eine monatliche Verpflegungspauschale abgezogen wird. Kostenloser Kaffee und Tee sind zwar positiv, gleichen die unzureichende Essensversorgung jedoch keineswegs aus. Hier fehlt es deutlich an Wertschätzung gegenüber der Belegschaft.
Dem Investor wäre zu empfehlen, sein Auftreten und seinen Umgangston kritisch zu reflektieren. Respekt, Professionalität und Wertschätzung sollten selbstverständlich sein, unabhängig von Position oder Einfluss. Ein Verhalten, das Mitarbeiter einschüchtert oder demotiviert, fördert weder ein gesundes Arbeitsklima noch den langfristigen Erfolg des Unternehmens.
Mein bisheriger Eindruck vom SlowDown Hotel wurde durch den heutigen Besuch des Investors erneut negativ bestätigt. Sein Auftreten gegenüber Mitarbeitern und Führungskräften empfand ich als herablassend und respektlos. Auffällig war dabei die geradezu unterwürfige Haltung einiger Anwesende. Hinzu kommt, dass der Investor regelmäßig freitags mit seiner Band unmittelbar gegenüber der Rezeption auftritt. Die Lautstärke erschwert die Kommunikation mit den Gästen erheblich und sorgt für unnötigen Stress und Kopfschmerzen beim Personal. Wer Professionalität und Einsatzbereitschaft von seinen Mitarbeitern erwartet, sollte selbst mit Respekt und Wertschätzung vorangehen. Gerade daran mangelt es aus meiner persönlichen Sicht.
Das Image des Unternehmens empfinde ich als äußerst kritisch. Auch das Ansehen des Investors wird in meinem Umfeld in Lübeck/Travemünde überwiegend negativ wahrgenommen. Intern prägen Frustration, Unsicherheit und die Sorge vor möglichen arbeitsrechtlichen Konsequenzen das Betriebsklima. Viele Mitarbeiter wirken demotiviert und möchten ihren Arbeitstag lediglich hinter sich bringen. Statt Identifikation mit dem Unternehmen herrschen zunehmend Unzufriedenheit und Resignation.
Die Work-Life-Balance ist durch die Lage des Hotels auf dem Priwall erheblich eingeschränkt. Die Dienstzeiten sind kaum auf die Fährverbindungen abgestimmt, wodurch nach Feierabend regelmäßig zusätzliche Warte- und Fahrtzeiten von ein bis zwei Stunden entstehen. Polizeieinsätze und andere Unterbrechungen verschärfen die Situation. Dadurch geht täglich wertvolle Freizeit verloren, die weder sinnvoll genutzt werden kann noch der Erholung dient.
Aufstiegsmöglichkeiten oder echte Entwicklungsperspektiven sind praktisch nicht vorhanden. Gute Leistungen werden nicht durch Anerkennung oder berufliche Förderung honoriert, sondern häufig mit zusätzlicher Arbeit belohnt. Während engagierte Mitarbeiter zunehmend belastet werden, bleiben schwächere Leistungen anderer weitgehend ohne Konsequenzen. Das wirkt auf Dauer demotivierend und vermittelt den Eindruck, dass sich besonderes Engagement kaum lohnt.
Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Man verbleibt in der Position und bei den Konditionen, die zu Beginn vereinbart wurden. Klare Entwicklungsperspektiven, gezielte Förderung oder erkennbare Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung fehlen weitgehend.
Eine konsequente Mülltrennung ist im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf, insbesondere bei der Organisation und Umsetzung einer nachhaltigen Abfallentsorgung.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht schwach ausgeprägt. Sprachbarrieren erschweren teilweise die Zusammenarbeit. Hinzu kommen gegenseitige Schuldzuweisungen, mangelnde Eigenverantwortung und das Weitertragen interner Angelegenheiten zum eigenen Vorteil. Einzelne Kollegen sind durchaus hilfsbereit, insgesamt fehlt es jedoch an Vertrauen, Loyalität und echtem Teamgeist.
Der Umgang mit erfahrenen und älteren Kollegen wirkt teilweise distanziert und angespannt. Einige ziehen sich zunehmend zurück, was angesichts des Arbeitsklimas nachvollziehbar erscheint. Gegenseitiges Anschwärzen und persönliche Vorteilsnahme belasten das Vertrauen innerhalb der Belegschaft. Hinzu kommen erhebliche Sprachbarrieren, die die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams erschweren. Insgesamt entsteht dadurch ein unnötig konfliktreiches und demotivierendes Arbeitsumfeld.
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht stark verbesserungswürdig. Gästebeschwerden und wiederkehrende betriebliche Probleme werden offenbar nicht mit der notwendigen Konsequenz behandelt. Obwohl regelmäßig Meetings stattfinden und die Situation positiv dargestellt wird, bleiben spürbare Verbesserungen weitgehend aus. Statt konkreter Lösungen entsteht der Eindruck, dass Probleme lediglich besprochen, aber nicht nachhaltig behoben werden.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht äußerst problematisch. Insbesondere freitags sorgen die Besuche des Investors mit seiner Band für zusätzliche Belastung und organisatorisches Chaos. Viele Mitarbeiter wirken frustriert, trauen sich jedoch aus Sorge vor möglichen Konsequenzen kaum, Kritik zu äußern. Hinzu kommen Personalmangel, ineffiziente Abläufe und eine unausgewogene Dienstplanung. Während engagierte und zuverlässige Mitarbeiter zunehmend überlastet werden, bleiben Leistungsdefizite anderer häufig ohne erkennbare Konsequenzen. Eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist bislang kaum festzustellen.
Die interne Kommunikation ist mangelhaft. Hotelkit wird nicht effizient genutzt, wichtige Informationen werden unzureichend weitergegeben und Änderungen anderer Abteilungen erfolgen häufig ohne Abstimmung. Dadurch entstehen unnötiges Chaos, zusätzlicher Arbeitsaufwand und vermeidbare Verzögerungen beim Feierabend, teilweise sogar durch unbezahlte Mehrarbeit.
Eine echte Gleichberechtigung und Wertschätzung der Mitarbeiterperspektiven ist kaum erkennbar. Dass Führungskräfte Entscheidungen treffen, ist selbstverständlich. Problematisch ist jedoch, dass konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft weder ausreichend ernst genommen noch umgesetzt werden. Bestehende Missstände bleiben dadurch bestehen oder verschärfen sich sogar. Es entsteht der Eindruck, dass wenig Interesse an nachhaltigen Verbesserungen und einer aktiven Einbindung der Mitarbeiter besteht.
Die Aufgaben sind überwiegend routiniert und wenig abwechslungsreich, was grundsätzlich in Ordnung ist. Problematisch wird es jedoch, sobald Investorenbesuche oder größere Veranstaltungen anstehen. Dann verschieben sich Prioritäten, reguläre Aufgaben bleiben liegen und es entsteht unnötiges Chaos. Hinzu kommen regelmäßige Personalengpässe, insbesondere bei Krankheitsausfällen oder Banketten. Die ohnehin knappe Personalbesetzung führt zu zusätzlicher Belastung, organisatorischen Problemen und wiederkehrenden Gästebeschwerden.
Tarif...
Nicht vorhanden
Unter aller Kanone ständige Wechsel
In diesem Unternehmen nicht vorhanden
In diesem Unternehmen nicht gegeben
Der Arbeitgeber zeigt ein Verhalten, bei dem Kündigungen ohne transparente Begründung ausgesprochen werden. Entscheidungen über die Beendigung von Arbeitsverhältnissen erfolgen mitunter ohne vorherige Anhörung der betroffenen Mitarbeiter und ohne erkennbare sachliche Prüfung des zugrunde liegenden Sachverhalts. Ein solches Vorgehen lässt auf Defizite in der innerbetrieblichen Konfliktlösung sowie auf mangelnde Fairness und Rechtsstaatlichkeit im Umgang mit dem Personal schließen.
Der Arbeitgeber zeigt ein Verhalten, bei dem Kündigungen ohne transparente Begründung ausgesprochen werden. Entscheidungen über die Beendigung von Arbeitsverhältnissen erfolgen mitunter ohne vorherige Anhörung der betroffenen Mitarbeiter und ohne erkennbare sachliche Prüfung des zugrunde liegenden Sachverhalts. Ein solches Vorgehen lässt auf Defizite in der innerbetrieblichen Konfliktlösung sowie auf mangelnde Fairness und Rechtsstaatlichkeit im Umgang mit dem Personal schließen.
Trotz Kurzarbeit wird man Regelmäßig per Mail Kontaktiert mit wichtigen Infos zum Stand der Situation aber dabei auch motiviert das es weitergehen wird eine Super Informationsaustausch Danke
Ein generelles DU ist im der Firma gang und gebe vom Großen Chef bis hin zum Angestelten egal welcher Position