Wer Sicherheit mag ist hier falsch
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gerade für technikbegeisterte Menschen ist das extrem enttäuschend. Die Produkte selbst sind spannend, innovativ und technisch wirklich stark. Umso unverständlicher ist es, dass die Firma es als Arbeitgeber schafft, all das durch ihre Arbeitskultur komplett zu überschatten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bei vielen Vorgesetzten entsteht der Eindruck, dass es ihnen an der nötigen Kompetenz fehlt.
Verbesserungsvorschläge
Hört auf eure Mitarbeiter statt ausschließlich auf externe Berater. Sie kennen die Prozesse im Detail, wissen genau, wo es hakt, und können auch wenn es schwer zu glauben ist sinnvolle und praxisnahe Optimierungsvorschläge liefern.
Schützt die verbleibenden Kolleginnen und Kollegen in Produktentwicklung, im Service und in der Produktion und beginnt, ihre Arbeit wirklich wertzuschätzen, anstatt sie schrittweise zu verlagern.
Ich kenne niemanden, der ein technisches Produkt kauft, wenn er weiß, dass der Service weder sprachlich zugänglich ist, noch über die notwendige fachliche Tiefe verfügt.
Wenn Ihr die Letzten Arbeiter, die sich vor den Kunden noch rechtfertigen vergrault, könnt ihr in einem Jahr Captain Einsicht rufen
Arbeitsatmosphäre
Seitdem in Kassel zunehmend Mitarbeiter abgebaut werden, verteilen sich ihre Aufgaben auf die verbleibenden Kolleginnen und Kollegen. Das wirkt sich meiner Ansicht nach erheblich auf die Arbeitsbelastung und die Atmosphäre aus.
Work-Life-Balance
Hybrides Arbeiten durch Vorgestezte leider teilweiße untersagt.
Gehalt/Benefits
Es kommt häufig auf das Verhandlungsgeschick an. Besonders junge Leute werden bei diesem Thema leider oft übergangen. Das Gehalt orientiert sich dabei selten am tatsächlichen Wissen, sondern eher an subjektiven Sympathien.
Kollegenzusammenhalt
Sehr Abteilungsabhängig
Umgang mit älteren Kollegen
kann ich leider nicht beurteilen
Vorgesetztenverhalten
Ich habe noch in keinem Unternehmen gearbeitet, in dem die Qualität der Führungskräfte so gering war. Hier geht es schon lange nicht mehr um Kompetenz, sondern vielmehr um persönliche Sympathien.
Kommunikation
Klassisches Top-down-Vorgehen: Statt die Verbesserungsvorschläge der Belegschaft aufzugreifen, werden hochbezahlte Manager eingesetzt, die letztlich zu denselben Erkenntnissen kommen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kommunikation nach oben nicht erwünscht ist.
Gleichberechtigung
kann ich leider nicht beurteilen
Interessante Aufgaben
Aufgaben gibt es immer reichlich, man übernimmt inzwischen sogar die Arbeit anderer Abteilungen, da die entsprechenden Mitarbeiter bereits gekündigt wurden.

