53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig Einigkeit, stille Post Kommunikation
Die interne Kommunikationverbessern, klare Kommunikation für die Aufgabenverteilungen, respektvoller Umgang
Mit den anderen Auszubildenden habe ich mich gut verstanden.
Ich durfte meine Ausbildung nicht verkürzen.
Das Azubüro war gut!
Obst for free
Kollegen
Fitnessstudio inklusive
Parkplätze sind tatsächlich ausreichend
Corona Impfungen wurden durch Betriebsarzt ermöglicht
offenes WLAN
unterdurchschnittliche Bezahlung
veraltete und verkommene Räumlichkeiten
steile Hierarchien
mangelnde Kommunikation
laissez-faire meets autoritäre Führungsstile
Mitarbeiterrabatt nicht wirklich nützlich für Menschen ohne Kinder
Faire Bezahlung, fairer Umgang miteinander, mehr Transparenz, Wertschätzung und auch mal etwas an die Arbeitnehmer zurück geben und nicht nur nehmen.
In allen Abteilungen unterschiedlich, aber Lob oder Anerkennung ist selten, dafür fliegt die Kritik umso schneller. Ein gut erledigter Job ist gleichbedeutend mit noch mehr Arbeit und klar kann das Miteinander unter den Kollegen mal richtig lustig sein, aber hauptsächlich, wenn die Katze aus dem Haus ist...
Auch hier leider viel mehr Schein als Sein
Homeoffice? Kenn ich nicht - Gab es anscheinend nur für die Elite... Immerhin können Überstunden abgebaut werden (wenn auch 2 Jahre später, kurz bevor man geht), die Arbeitszeiten sind halbwegs regelmäßig (außer im Weihnachtsgeschäft, hier fehlt eigtl nur noch das Feldbett im Büro) und die Urlaubstage sind okay (nur dass man als Azubi anscheinend mehr hat als voll ausgelernt...), allerdings auch sehr steif, denn wehe das Telefon ist 20 Sek mal nicht besetzt...
Weiterbildungen werden angeboten und unterstützt, allerdings auch hier immer im Rahmen des Budgets.. Auszubildenden wurde zu Coronazeit das Home Schooling teilweise verwehrt, auch hier die Begründung, dass die betriebliche und wirtschaftliche Notwendigkeit vorliegt... Hier wäre es die Aufgabe der Firma für angemessenen Ersatz zu sorgen
Also es wird pünktlich gezahlt... immerhin... aber eindeutig zu wenig, kaum Sonderleistungen und VWL müssen eh versteuert werden, bei Gehaltsgesprächen wird auch nur auf die schwierige wirtschaftliche Lage hingewiesen - die Inflation trifft nur leider auch die Arbeitnehmer, hier wäre etwas mehr Unterstützung angebracht... aaaber pünktlich
Hussa, eine Solaranlage auf dem Dach
Die einen so, die anderen so... Man hat einerseits Kollegen, die sich für einen auch eine Kugel fangen würden, allerdings auch andere, die einem das Messer in einer unbeachteten Minute in den Rücken rammen würden - etwas Menschenkenntnis hilft die schwarzen Schafe rauszufischen... Ansonsten stärkt gemeinsames Wunden lecken den Zusammenhalt.
Seeeeehr selten erlebt, dass Mitarbeiter in dieser Firma noch in Rente gehen, ansonsten ist der Umgang recht gut miteinander.
Hui - mehr Schein als Sein... nach Außen hin alle ganz toll, aber untereinander viel Machtdemonstration und mangelnde Kommunikation... Zu Coronazeiten waren einige Vorgesetzte hauptsächlich im HO und ließen sich monatelang nicht blicken - forsche Anweisungen und Kontrollen erfolgten über Telefon und Mailverkehr
Sanitäre Anlagen veraltet, genauso wie die restlichen Räumlichkeiten, Laptops und HO nur für einen ausgewählten Kreis, Lärmpegel im GROßraumbüro kann man sich denken, Pausenraum vorhanden (aber auf diese Couch mag man sich echt nicht mehr setzen) und Dank Gaspreiserhöhung wird im Winter gebeten die Heizung nach Feierabend auszudrehen (Montagmorgens ist also schön knusprig kalt nach 2 Tagen)
Do it yourself! Wichtige Infos gelangen teilweise nur über den Flurfunk und aus Zufall ans Ohr, Rückfragen kann man stellen, aber genauso gut kann man sich auch gleich selber daran austesten, denn war es falsch, wird die Korrektur sicher eh wieder zu dir zurück kommen. Auch Absprachen werden schnell mal vergessen, verdreht oder aufgeschoben. Die wichtigsten Infos werden in den oberen Etagen gebunkert und nur bei Bedarf kommuniziert...
Frauen und Männer in Führungspositionen - schaut nach gleichen Chancen aus, nur Azubis werden ziemlich untergebuttert und als unterbezahlte Aushilfen ausgenutzt (zu Coronazeiten war das Büro fast ausschließlich mit Azubis besetzt, während leitende Personen monatelang nicht mehr im Büro gesehen waren)
Tatsächlich in einigen Gebieten ja, allerdings auch viele sehr schlichte und stupide Fleißaufgaben, die durch eine bessere Technik, reibungslosere Abläufe und etwas motiviertere Azubis sicher besser gelöst werden könnten.
Der Zusammenhalt unter der Kollegen
Siehe Verbesserungsvorschlag :)
Die Gehaltsstruktur der aktuellen Lage anpassen (Inflation, Energiekosten, etc.)
Innerhalb der Abteilung war die Stimmung immer sehr gut. Auch Abteilungsübergreifend wurde immer unterstützt und sich gegenseitig geholfen
Homeoffice und Überstundenabbau ohne Probleme möglich. Gleitzeit ebenfalls vorhanden
Hier ist definitiv Luft nach oben ;)
Die Artikel sind alle getestet und es wird darauf wert gelegt, dass die Lieferanten ebenfalls darauf wert legen. Unnötiges Plastik wird vermieden
Wie schon beschrieben, Abteilungsübergreifend super. Man erhält eine vernünftige und strukturierte Einarbeitung, sodass der Start erheblich erleichtert wird
Der Altersdurchschnitt ist relativ nicht niedrig, sodass ich keine negativen Erfahrungen machen konnte
Einwandfrei. Gute Arbeit wird eingefordert und ggf. honoriert. Feedbackgespräche geben Einblick in die eigene Leistung
Das System und die Software sind teilweise sehr langsam. Die Büros sind auch eher veraltet, allerdings kann man dank des Laptops ohne Probleme Homeoffice machen
Im schwierigen letzten Jahr wäre etwas mehr Input aus der Geschäftsführung angenehm gewesen, ansonsten wurde versucht, so transparent wie möglich zu sein, damit kein Flurfunk entsteht
Sowohl Männer als auch Frauen in Führungsposition
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Verbesserungen, sodass auch ab und an neue Aufgaben entstehen
Getränken & Obst
konstruktive Kritik wird angenommen
Veraltete Prozesse neu aufsetzen.
Die Digitalisierung der Abteilungen vorantreiben.
Einige Räume können/sollten renoviert werden.
Der Kaffee, Kaffee und nochmal der Kaffee, guter Kaffee, glückliche Mitarbeiter.
Die Zusammenarbeit ist sehr wertschätzend und hilfsbereit.
Legler OHG bietet eine große Flexibilität durch individuelle Teilzeitmodelle und umfassende Homeoffice-Möglichkeiten. Auf persönliche Belange wird soweit möglich Rücksicht genommen.
Ein großer Fokus der OHG, bei der Beschaffung der Ware bis hin zum Versand. Abzüge wegen der Kataloge, die Menge ist einfach zu viel.
In meinem Arbeitsbereich herrscht ein guter Zusammenhalt, wie immer hat man einige Stimmungsmiesmacher.. diese haben aber selten Chancen!
Das Alter spielt bei der Einstellung und Förderung keine Rolle. Jede/r wird für seine Stärken geschätzt und entsprechend eingesetzt.
Die Technik ist solide, besser geht es jedoch immer.
Oft bleiben Informationen zwischen den Abteilungen liegen, es gibt zwar ein Intranet. Dieses gleicht eher einem "Internen Newsletter"
Die Gestaltungsmöglichkeit des eigenen Aufgabenbereiches hängt vom Einsatzbereich ab. Es gibt jedoch gute Entwicklungsmöglichkeiten in alle Richtungen.
Management auf Augenhöhe. Offenheit für Verbesserungsvorschläge und Optimierungen. Den Mitarbeiter und seine persönliche Situation im Blick. Obst und Mineralwasser for free. Vermögenswirksame Leistungen. Die Möglichkeit, (teilweise) im Home Office zu arbeiten. Das tolle Team. :-)
Positiv hervorzuheben: Feedback, auch augenscheinlich negatives, ist gewünscht und wird angenommen.
Das Image hat leider in der Vergangenheit etwas gelitten. Es gilt, dies wieder hochzuschrauben. Erste Maßnahmen dazu werden umgesetzt, weitere sind in der Planung.
Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen hinsichtlich der Work-Life-Balance sammeln können.
Eine interne task force zum Thema Nachhaltigkeit kümmert sich fortlaufend um die Umsetzung immer mehr Maßnahmen, die betriebsübergreifend der Umwelt zugute kommen.
Weiterbildungsmaßnahmen sind gewünscht und werden vom teilweise sogar AG initiiert.
Ein tolles Team mit Blick in dieselbe Richtung. Auch dieser Punkt ist sicherlich abhängig von der Abteilung, in der man tätig ist.
Die Zusammenarbeit aller, sprich sämtlicher Abteilungen des Unternehmens, kann sicherlich noch optimiert werden.
Der Führungsstil ist äußerst kooperativ, und das sowohl auf Abteilungsebene, als auch im Austausch mit der Geschäftsführung.
Ja - die Ausstattung der Arbeitsplätze und sicherlich auch das ein oder andere "Handwerkszeug" sind nicht komplett auf dem neuesten Stand. Aber es fehlt grundsätzlich an nichts und Materialien können in unregelmäßigen Abständen auch neu bestellt werden. Das Unternehmen arbeitet daran, die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern.
Es hängt stark von der Abteilung ab. Einige Vorgesetzte beherrschen es perfekt, Informationen weiterzugeben, während andere Nachholbedarf haben. Meine Erfahrung sind 5 Sterne.
In meinem Fall wird stets viel Rücksicht darauf genommen, was ich gerne mache, wo meine Interessen liegen.
Nette und hilfsbereite Kollegen in einer angenehmen Atmosphäre.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen, z.B. Büroräume und -ausstattung.
Grundsätzlich gute Stimmung und lockerer Umgang.
Kommt auf die Abteilung an. Home-office ist teilweise möglich. Arbeiten nach Gleitzeit. Allerdings können teilweise Überstunden am Monatsende verfallen. Halbe Urlaubstage sind leider nicht möglich.
Aufstiegschamcen sind gegeben. Weiterbildungen werden teilweise unterstützt.
Zweiklassengesellschaft. Aktuell leider kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Schritte in Richtung Nachhaltigkeit werden gemacht.
Top Zusammenhalt unter den Kollegen.
Im direkten Umfeld kaum vorhanden.
Konflikte mit ehemaliger Leitung im Vertrieb wurden behoben. Die Geschäftsführung ist immer offen für Gespräche. Freundschaftlicher Umgang mit direkter Team-Leitung.
Leider veraltete Büroräume. Einigen Mitarbeitern wird kein Laptop gestellt. Keine Pausen- oder Aufenthaltsräume. Küche und Toiletten sind renovierungsbedürftig. Es werden festen Angestellten zwei Bildschirme gestellt, leider aber nicht den Azubis. Hier gibt es noch einige Verbesserungsmöglichkeiten.
Durch regelmäßige Intranetbeiträge wird man immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Innerhalb der Abteilung teilweise noch ausbaufähig.
Relativ gute Mischung der Führungspostitionen. (Jung, Alt, Frauen, Männer)
Fokus auf jüngere Mitarbeiter.
Kommt auf die Abteilung bzw Position an. Einige Aufgabenbereiche könnten interessanter gestaltet werden. Leider viel operatives Arbeiten bzw Sacharbeit.
Die sehr gute und schnelle Einarbeitung mit Einblick in allen Abteilungen, regelmäßige Team-Meetings, in dem man alles Aktuelle mitbekommt sowie die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten. Dazu freie Entfaltung, Ideen und Verbesserungsvorschläge sind jederzeit erwünscht.
In der Hauptzeit sehr stressig
Muss mehr werden
Auf der Arbeit gibt es keine Langweile.
Kein Verständnis und denken nur an sich selbst.
Familienfreundlich sein und Verständnis haben
Kann nicht sagen, weil ich sehr kurz dort war.
Im Weihnachtsgeschäft gibt Urlaubssperre.
Kann nichts dazu sagen
Auf der Arbeit läuft da super außer dass die System manchmal abstürzt oder langsam ist.
Man weiß nie im Weihnachtsgeschäft, wann man Feierabend hat. Es wird immer kurzfristig Bescheid gesagt.
Die Lohn ist ganz ok. Aber nicht zu wenig und auch nicht so hoch.
Kann nicht viel dazu sagen, aber ein Fall ist da schon passiert, wobei ich auch dazu nichts gesagt habe.
Bei der Arbeit finde ich voll interessant und hat Spaß gemacht.
Räumlichkeiten gefühlt aus den 70ern
so viel Arbeit für wenig Geld, mein Gehalt ist mir peinlich im Bekanntenkreis
Immerhin das
Intrigen hier und da aber immer gute Miene machen
Verlagen viel, zahlen viel zu wenig
So verdient kununu Geld.