13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher der beste Arbeitgeber den ich hatte.
Sehr gut
Sehr gut
In meiner Abteilung richtig gut
Sehr gut. Viele sind schon jahrelang da.
Immer neue Herausforderungen
Dass man ab dem 2. Lehrjahr entscheiden kann ob man im Werkstatt oder im Außendienst sein will, aber dazu kam es leider nie bei mir.
Dass ich als ein 17 Jähriger junge so behandelt wurde von den Mitarbeitern, dazu dass ich gekündigt wurde während meiner Probezeit obwohl es, das erste Mal war, dass ich krank war in der gesamten Zeit.
Null Verständnis wie schwer es für mich damals war, und dass das ausgerechnet meine erste Erfahrung im Berufsleben war.
-Respektvollerer Umgang, motivierendere Worte ins besondere für Auszubildene.
-Auf persönliche Gespräche der Mitarbeiter/Ex Mitarbeiter eingehen, mir wurde ein Gespräch verweigert bei meiner Kündigung.
-Mitarbeiter in der Werkstatt sollten psychologisch behandelt werden, da sie nur Hass und Trauer in sich haben und es an junge Menschen raus lassen.
Den einzigen netten Kollegen habe ich im Außendienst kennengelernt an meinem Probetag, die restliche Zeit befand ich mich in der Werkstatt und da muss ich sagen dass die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht ist leider.
Kann ich nicht beurteilen, da ich ohne Vorwarnung während meiner Probezeit gekündigt wurde, nachdem ich sogar angewiesen wurde nachhause zu gehen mit Corona Symptomen.
geregelte Arbeitszeiten, ab und zu auch Überstunden wenn man über 18 ist.
gutes Gehalt im Vergleich zu anderen Betrieben
Haben nie an mich geglaubt leider.
Es gab zwei nette Mitarbeiter in der Werkstatt, Aufgaben waren abwechslungsreich.
Man muss als Azubi im 1. Lehrjahr für die ganze Werkstatt jeden Tag einkaufen gehen, ansonsten vielseitige Tätigkeiten/Aufgaben.
gut
Wie schon erwähnt man muss als Azubi im 1. Lehrjahr für die ganze Werkstatt jeden Tag einkaufen gehen, dazu wird man dann respektlos behandelt und muss sich diskriminierende Äußerungen anhören, wie z.B dass Ausländer gierig sind.
Wirklich das Gehalt ist das einzige.
Die Streitereien zwischen den Abteilungen. Ich komme aus einem anderen Bereich. Ich bin es gewohnt, dass man ein Team ist.
Netter zu seinen Mitarbeitern sein und auch mal ein Gespräch mit einem Mitarbeiter führen, statt ihn direkt ohne Angaben von Gründen zu kündigen.
Die Arbeitsatmosphäre war okay. Es gab leider oft Streitereien zwischen den Abteilungen. Also kein Team Zusammenhalt.
Die Firma an sich, hat ein sehr gutes Image. Aber halt auch nur bei Kunden.
Ist an für sich ganz gut. Man bekommt nach 6 Monaten erst Homeoffice, was ein bisschen blöd ist, wenn man sich verletzt hat, aber von zuhause arbeiten könnte.
Ansonsten gibt es 30 Stunden minus die man haben darf und 30 Stunden Plus. Zeitausgleich gibt es in dieser Firma nicht.
Kann ich leider nichts dazu sagen.
Gehalt war gut.
Wie gesagt, dies gibt es nur in den jeweiligen Abteilungen. Da ich meine Abteilung für mich alleine hatte, habe ich leider nicht dazu gehört. Außer mittags, da wurde ich vom Service immer fröhlich willkommen geheißen.
Da kann man eigentlich auch nichts schlechtes dazu sagen.
Am Anfang, dachte ich wirklich das ist ne gute Sache. Nachdem ich aber ohne Vorwarnung einfach meine Sachen vor der Tür aufgefunden habe und eine Kündigung im Briefkasten, zeigt es mir dass hier einiges leider nicht richtig läuft. Normalerweise unterhält man sich mit einem Arbeitnehmer, zumal vorher nie etwas gesagt wurde.
Kommunikation funktioniert in der Firma nicht. Mit mir wurde nie ein Gespräch geführt, was ich falsch mache oder das irgendwas nicht stimmt. Mir wurde jeden Tag aufs Neue gezeigt, dass ich klasse Arbeit leiste.
Muss ich sagen das war gut.
Die Aufgaben war gut. Alles leider in sehr alter Version. Beim Vorstellungsgespräch wurde groß von Digitalisierung gesprochen. Dies war aufgrund von nicht vorhandenen Geld nicht möglich. Mir wurde dann vorgeschlagen ich solle es aus meiner Tasche bezahlen.
Mehr Rücksicht nehmen
Bloß gearbeitet und leider nicht viel mit andere Kollegen zutun gehabt außer ich musste helfen.
Alle waren nett, cool drauf.
Die Arbeit hat Spaß gemacht und war nicht langweilig
Die Werkzeuge waren neu und modern, meine Aufgaben waren abwechslungsreich und meistens spannend.
Ich würde in der Werkstatt fast nie mit Respekt behandelt außer paar Ausnahmen, ansonsten immer Witze über die man nicht lacht oder nicht sagt am besten.
Jeder hat seinen eigenen Schreibtisch und Arbeitsmaterialien. Kaffee gibts umsonst. Jeder kann mit jedem auf Augenhöhe reden.
Das Gleitzeitsystem ermöglicht jedem auch unter dem Tag stundenweise freizubekommen, um Behördengänge zu machen oder ähnliches. Die Genehmigung wird kurzfristig erteilt.
Karriere kann man aufgrund der flachen Hierarchie eher schecht machen. Leitende Positionen sind alle besetzt. Ich kenne aber auch keinen, der sich über seine derzeitige Position im Unternehmen beschwert.
Sinnvolle Weiterbildungen werden bezahlt.
Gehalt kommt pünktlich, VL und Weihnachtsgeld gibts auch. Nichts zu beschweren.
Die Abteilungen unter sich halten fest zusammen und unterstützen sich gegenseitig wo es nur geht. Abteilungsübergreifend gibt es manchmal Konflikte zu den Zuständigkeiten, da die Schnittstellen zwischen den Abteilungen nicht 100%ig eindeutig sind.
Was heißt älter? Ältere Kollegen sitzen fest im Sattel und werden respektiert.
Die Hierachie ist sehr flach. Ein strenges Vorgesetzen-Untergebenen-Verhältnis gibt es nicht.
Voll zufrieden. Man hat alles was man braucht. Was man nicht hat, kann man ohne haarkleine Erklärung warum/wieso/weshalb man einen besseren Tacker oder sonst etwas braucht, bestellen lassen.
Könnte besser sein. Manche Informationen werden nicht weitergegeben und erreichen so nicht den richtigen Ansprechpartner.
Frauen und Männer haben die gleichen Chancen. Ehre, wem Ehre gebührt. Ist man fleißig, wird man gelobt und respektiert.
Kein Projekt gleicht dem anderen. Von Projekt zu Projekt sind immer neue Aufgabenstellungen zu bewältigen, an denen man wachsen muss und nicht resignieren darf.
Es findet kaum eine Überwachung statt, solange alles läuft. Bedeutet, freie Entfaltung der Persönlichkeit ist möglich.
Es werden Positionen geschaffen / besetzt deren Sinnhaftigkeit fragwürdig ist und der Firma mehr Schaden als Nutzen bringen.
Anpassung der Kernzeiten, Homeoffice
Es liegt an jedem selbst welche Weiterbildungen er/sie besuchen möchte.
Grossraumbüro ist nicht immer ein Segen
gutes Betriebsklima, Kaffee und Wasser kostenlos, Arbeitszeitkonto
Homeoffice nicht gewünscht
Mitarbeiter stärker an das Unternehmen binden
es gibt öfters gemeinsame Tätigkeiten abseits der Arbeit
So verdient kununu Geld.