33 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Den Zusammenhalt und die Stimmung im Team
- Druck und Drohungen als Führungsmittel
- Mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter
- Fehlende Wertschätzung für die Leistungen der Mitarbeiter
- Konservative und rückwärtsgewandte Führungsweise
- Respektvollerer Umgang mit den eigenen Mitarbeitern
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
- Flexiblere Arbeitszeiten und mehr Homeoffice
Die Arbeitsbelastung war enorm hoch und von starkem Druck geprägt. Überstunden waren die Regel und nicht die Ausnahme. Ich musste zum Schluss am Wochenende und in meinem Urlaub arbeiten, um das Pensum zu schaffen. Die Arbeitsweise war eher reaktiv als proaktiv, und man hoffte inständig, dass keine Kundenbeschwerden eintreffen oder Kündigungen erfolgen. Bei den Teamleitern hatte ich das Gefühl, dass sie überarbeitet und oft überfordert waren. In dieser Atmosphäre fehlte es an Motivation, und das Motto "Die Abwesenheit von Tadel ist Lob genug" dominierte das Arbeitsumfeld.
Nach außen hat sich Smarketer über die Jahre einen guten Ruf aufgebaut. Wenn man allerdings genauer hinter die Kulissen schaut, hat sich hier in den letzten Jahren einiges verändert und diesem Ruf werden sie meiner Meinung nach nicht mehr gerecht. Die Mannschaft wirkte zum Schluss auch sehr jung und unerfahren.
Der Arbeitsaufwand ist extrem hoch aufgrund der Vielzahl an laufenden Projekten. Zudem fehlt es dem Unternehmen im Allgemeinen an Familienfreundlichkeit.
Es gibt mittlerweile ein paar Entwicklungsmöglichkeiten. Es werden auch immer mal wieder neue Positionen geschaffen, wenn ein spezifischer Bedarf dafür besteht.
Ich hatte noch ein altes Modell, mit dem man sehr gut zu verdienen konnte. Doch dieses Modell wurde schließlich abgeschafft. Ich denke es stieß vielen Führungskräften sauer auf, dass Account Manager ähnlich viel verdienten wie leitende Positionen. Mittlerweile liegen die Verdienstmöglichkeiten auf einem normalen bis guten Niveau in der Branche.
Ist nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und man hilft sich untereinander.
Gibt kaum welche.
Ich selber hatte wahrscheinlich viel Pech mit meinen Vorgesetzten. Ich wurde mehrmals über Details im unklaren gelassen. Ich wurde unter falschen Vorwänden zu Meetings gebeten, nur damit ich mich nicht angemessen vorbereiten konnte. Vorgesetzte errichteten regelmäßig Luftschlösser, die sich im Nachhinein in Luft auflösten. Jegliches Hinterfragen oder Infragestellen meinerseits wurde subtil mit versteckten Drohungen beantwortet.
Es gibt ein neues Büro, das im Vergleich zum alten sehr schön ist. Allerdings liegt es nicht mehr so zentral wie zuvor. Wenn du dich nach der belebten Atmosphäre eines Großraumbüros mit dem Charme eines Call-Centers sehnst, dann bist du hier genau richtig.
Es herrscht eine Top-Down Kommunikation. Mitarbeiter werden nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen. Man wird lediglich informiert.
Im Daily Business werden zahlreiche Meetings abgehalten, die dazu unnötig in die Länge gezogen werden. Ein Großteil davon könnte ohne weiteres gestrichen werden, aber einige scheinen das Business-Theater zu genießen und halten daran fest.
Frauen in Führungspositionen sind zwar über die Jahre etwas mehr geworden. Der Großteil der Führungskräfte ist aber immer noch männlich.
Die Aufgaben verschoben sich immer weiter weg von der eigentlichen Accountarbeit hin zu interner Kommunikation und dem ausfüllen von Sheets.
Arbeitsatmosphäre ist echt Bombe - ich geh immer gern ins Büro, obwohl ich Remote Work/ HO Befürworter bin.
Toll ist natürlich auch das Konzept mit der Ads Academy! War mit einer der Bewerbungsgründe für mich.
Bewerbungsprozess mehr als vorbildlich. Habe am nächsten Tag direkt eine Rückmeldung erhalten und ab da ging alles flott.
Modell für Remote Work einführen, z.B. nach 3 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Spitze?! Verglichen mit vorherigen Arbeitgebern fühl ich mich hier/ in meinem jetzigen Team mit am wohlsten. Man hilft sich gegenseitig gern, keiner verhält sich herablassend, respektlos o.Ä.
Wie üblich gibt's im Dienstleistungsbereich Kernarbeitszeit. Auch wenn ich sehr gern ins Büro gehe, könnte es meiner Meinung nach mehr Flexibilität in der Homeoffice-Regelung geben. Für mich würde das ein Alleinstellungsmerkmal unter Arbeitgebern bedeuten und mich langfristig gesehen auch viel eher an ein Unternehmen binden.
Die Hausinterne Academy im SEA-Bereich ist rar, wenn nicht sogar einzigartig auf dem Markt und bietet insbesondere Quereinsteiger:innen oder Berufsanfänger:innen einen super Start im Online-Marketing.
Mannschaft wird hier tatsächlich groß geschrieben. Kommunikation auf Augenhöhe und ehrlich.
Grundsätzlich alle recht jung oder zumindest jung geblieben ;) Bislang also keine Unterscheidung aufgrund des Alters zu spüren bekommen.
Gibt noch nicht allzu viele Anhaltspunkte, aber bin bislang zufrieden und auch optimistisch, dass das vorbildliche Verhalten sich auch weiter so halten wird.
An Ausstattung gibt es nichts zu bemängeln. Tischtennisplatte ist super, um auch mal teamübergreifend Kolleg:innen ungezwungen kennenzulernen und natürlich auch um wieder neu Energie zu tanken.
Teammeetings zum Wissensaustausch, Weeklys mit dem/der Vorgesetzten, Top Down Kommunikation derweil auch transparent, Team übergreifend kann ich noch nichts zu sagen.
Für Agentur gutes Gehalt mit derweil attraktivem Gehaltsmodell. Wenn es dabei bleibt oder gar ausgebaut wird, top!
Keine Frau im Top Management, aber darunter etliche weibliche Führungskräfte. Sonst auch sehr divers, was ich hoch anrechne!
Starker Wissensaustausch zw. den Mitarbeitern! -> Vor allem am Anfang lernt mehr sehr viel :)
Bisher noch niemanden schlecht gelaunt ins Büro kommen sehen -> Arbeitsatmosphäre top :)
Gute Vereinbarung mit einer ausgewogenen Work-Live-Balance! Die Benefits, die Smarketer anbietet, bieten eine super Ausgleich :) Vormittags Gleichzeit, ebenso top! Das Einzige Punkt wäre, dass die Kernarbeitszeit bis 16.00 Uhr an jedem Werktag geht. Ist jetzt aber auch nicht dramatisch. Uns wurde erklärt, wieso dies so gewollt ist. Smarketer ist eine Agentur und möchte zu den Main-Zeiten für seine Kunde da sein, was durchaus nachvollziehbar ist. Ansonsten alles top.
Fortbildungsbudget und Weiterbildungsbildungsmöglichkeiten
Gutes Gehalt - vor allem für Einsteiger
Innerhalb und außerhalb meines Team wurde ich super aufgenommen und integriert!
Gute und transparente Kommunikation zw. den Mitarbeitern und den Vorgesetzten, was ich bisher mit bekommen habe.
Schönes Büro, höhenverstellbare Tische, Ausstattung mit kostenlosem Obst, Snack etc. für die Mitarbeiter, Social Area inkl. Tischtennisplatte etc.
Alle sind sehr aufgeschlossen, freundlich und hilfsbereit! Alles was innerhalb des Recruitings "versprochen" wurde, trifft tatsächlich zu! Die Werte der Firma werden auch intern tatsächlich so gelebt, was ich bisher mit bekomme :)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und geprägt von gegenseitigem Respekt und Unterstützung. Ich komme sehr gerne ins Office und merke, dass ich mich hier beruflich weiterentwickeln kann.
Ich arbeite als Werkstudent und studiere dementsprechend. Meine Arbeitszeiten kann ich sehr flexibel an mein Studium anpassen, was ein absoluter Pluspunkt ist.
Werkstudenten und auch Dualstudenten werden hier sehr gerne nach ihrem Studium als Vollzeitangestellte übernommen!
Bei Werkstudenten gibt es je nach Position teilweise unterschiedlichen Stundenlohn, was sich mir nicht ganz erklärt. Aber die Löhne sind definitiv den Leistungen entsprechend angemessen.
Wird bei Smarketer viel Wert drauf gelegt und durch regelmäßige Teamevents und gemeinsame Mittagspausen gefördert. Innerhalb meines Teams kann ich auf jeden Kollegen offen zugehen.
Das Verhältnis mit meinem Teamlead ist definitiv auf Augenhöhe und dadurch sehr angenehm. Es wird sich regelmäßig erkundigt, wie es aktuell läuft und ob noch Unterstützung benötigt wird.
Das Office ist super modern und noch nicht mal ein Jahr alt. Die offenen Büros bieten viele Möglichkeiten für einen Austausch. Ein Highlight ist die große Social Area und der angrenzende Social Raum, der gerade um die Mittagszeit Anlaufstelle für alle Tischtennis-Fans ist.
Die wöchentlichen Teammeetings und 1zu1 Weeklys mit dem Teamlead sorgen für transparente interne Kommunikation. Ich als Arbeitnehmer kann zudem meine Meinung und Ideen einbringen und merke, dass mein Input wertgeschätzt wird.
Als Werkstudent habe ich eine unterstützende Funktion für mein Team. Dabei wiederholen sich selbstverständlich viele Aufgaben, aber je länger ich dabei bin, desto mehr interessante und verantwortungsvolle Aufgaben bekomme ich.
Die Account Manager sind total ausgelastet mit über 20 Projekten zum Teil, damit das Management und Back Office finanziert werden kann. Der Wasserkopf der sich bei Smarketer gebildet hat über die letzten Jahre, ist so nicht weiter tragbar.
Extern sicherlich noch da, intern auf einem absteigenden Ast
Vor und nach der Kernarbeitszeit kann man sich den Tag einteilen wie man möchte.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter
Standard in der Industrie
Gibt hier keinen Ansatz
In den Teams passt es meistens, Teamübergreifend meistens dann aber schon nicht mehr. Jeder ist sich selbst der nächste.
Gibt kaum welche
Das C-Level wurde in 2 Jahren 3 mal ausgetauscht und immer mit Leuten die fachlich keine Ahnung haben, was auch leider bei vielen Teamleitern der Fall ist. Hier wurde in Polen ein weiterer Standort eröffnet der die Kollegen aus Berlin eigentlich entlasten sollte. Nur wenn hier ältere Hausfrauen als Account Manager tätig sind und den Aufgaben nicht gewachsen sind oder ehemalige Hausmeister nach einem Crash Kurs IT Tickets bei Kunden bearbeiten, stimmt leider die ganze Planung nicht.
Sehr modernes neues Büro, leider für die meisten zu weit entfernt
Einen Newsletter, den niemand liest und auch keiner mehr dran glaubt. ENPS wird trotz Ausarbeitungen aus den den Teams nicht ernst genommen oder Verbesserungen in die Wege geleitet.
80% des Management sind weiß und männlich
Sind zwar vorhanden, u.a. auch diverse Arbeitsgruppen, nur hat da leider niemand wirklich Zeit mehr für.
Das Wissen!!!! Man lernt sehr viel und kann innerhalb der kürzesten Zeit den SEA-Bereich beherrschen. Aus diesem Grund ist das definitiv eine Empfehlung bei Smarketer zu starten!
Mitarbeiterführung, Mangel an Vertrauen, langfristige Perspektiven
Kümmert euch um eure Mitarbeiter mehr! Diese sind Goldwert! Ihr habt Zeit , Geld und andere Ressourcen investiert um diese für sich zu gewinnen. Warum hört ihr nach Vertragsunterschrift auf? Auch wenn wir das Unternehmen verlassen, können wir entweder gute oder schlechte Werbung sein! Wir können aber so viel mehr von unseren Ressourcen aufbringen bzw zurückgeben, wenn es dafür den Ramen und Vertrauen geben würde.
Bei Smarketer ist vieles von deinem direkten Vorgesetzten abhängig. Generell hat man Pech, es sei denn man hat Glück. Die Teamleads werden eher nach Betriebszugehörigkeit oder Vorliebe ernannt und nicht nach Fähigkeiten. Aber es gibt Ausnahmen.
Vertrauen ist ein riesiges Thema! Einem wird grundsätzlich nicht wirklich vertraut. Viele Prozesse sind da, weil es kein Vertrauen gibt.
Grundsätzlich sind Kollegen mit Smarketer zufrieden. Viele fangen aber bei Smarketer mit ihrem ersten Job an. Es gibt auch einige, die Smarketer innerhalb kürzester Zeit wieder verlassen.
3,5 würde ich hier geben. Vertrauen spielt auch hier eine Rolle. Um zum Arzt zu gehen, muss Urlaub genommen werden. Meldung der Krankheit mit A-Test am 1. Arbeitstag. Im SEA Bereich sich Kollegen eher überfordert, im Sales kommt es auf die Jahreszeit an.
Um bei diesem Punkt fair zu sein, kann man sich bei Smarketer entwickeln, aber nur wenn man selbst sich darum bemüht. Man bekommt sehr viel beigebracht, aber das gehört auch dazu um den Job machen zu können. Außer finanziell unterstützt Smarketer überhaupt nicht die Entwicklung. Es finden keine Entwicklungsgespräche statt und die Person, die dafür zuständig ist, ist 0 vertrauenswürdig!
Geiz ist Geil - lautet der Slogan. Wenn es die Möglichkeit gibt zu sparen auch beim Lohn oder Sozialleistungen, wird diese ergriffen.
Kollegen gehen sehr gut mit ein anderer um. Es entstehen Freundschaften und mehr. Zusammenhalt zwischen Kollegen und Vorgesetzten könnte besser sein. Ist aber wie bereits erwähnt Teamabhängig.
Es gibt kaum welche außer in Führungsrollen.
Ein Top-Down Unternehmen! Kein Vertrauen, niemand wird einbezogen, die Entscheidungen werden mitgeteilt! In einem Team oder seinem Bereich kann etwas bewegt werden, aber niemals das große Ganze.
Ein inhabergeführtes Unternehmen, obwohl durch Investoren letztens kann eine Änderung passieren.
Alles gut, aber es wird gespart wo es nur möglich ist. Kein gutes Zeichen vom gesundem Unternehmen.
Kommunikation wie sie in diesem Punkt beschrieben wird ist gut. Es gibt regelmäßige Gespräche und Feedbacks. Ob dieses Feedback was bewegt oder bringt ist dann Personen abhängig.
Wird immer besser und immer mehr Frauen übernehmen Teamlead Rollen, aber es ist noch ein langer Weg.
Jede Arbeit kann zur Fließband-Arbeit werden. Hier ist die Gefahr groß, dass das eher passiert. Viele Aufgaben ermöglichen oft keine Ausgestaltung. Außerdem Angst vor Veränderungen ist groß. Im Sales speziell und im Rotem Rathaus auch!
-Ausführliche Einarbeitung
-Duz-Kultur
-Berliner Start-Up Kultur mit Chancen zur Verantwortungsübernahme
-Keine Glasdecken und auch als Neuling darf man Verbesserungsvorschläge äußern, die auch ernstgenommen werden
-super Feedback Kultur
-sympathische Leute mit viel Humor
Eigentlich gar nichts. Ich bin nur gegangen, weil ich einfach kein Büromensch bin. Man muss aber sagen, dass einem hier der Büroalltag so angenehm wie möglich gestaltet wird und man sich die Workload selbst einteilen kann.
Culture Fit ist hier ein großes Einstellungskriterium. Was aber gut ist, da sich alle im Team leiden können und es hier keine Einzelgänger gibt. Offene Gesprächs- und Feedbackkultur, was mir sehr gefallen hat.
Gleitzeit-Modell mit Kernarbeitszeit. Fand ich gut so, da man nur von 10-16 Uhr da sein muss und die Restliche Arbeitszeit auf davor oder danach verlagern kann. Natürlich gibt's hier auch viele Tage, an denen man sich am Rhythmus der Kunden oder dem der Aufgaben orientieren muss. Home-Office ist ebenfalls zwei mal die Woche möglich und auch sehr leicht zu planen.
Start-Up Kultur, Unternehmen wächst stark
Gehalt ist gut bis sehr gut. Etwas Verhandlungsgeschick ist hier gefordert. Umsatz-Boni gibts erst nach 12 Monaten Anstellung
Es gibt einen Zuschuss zum ÖPNV-Ticket und Fahrräder können im inneren Eingangsbereich geparkt werden.
Egal wie oft man etwas fragt, insb. am Anfang, es wird einem geduldig und ausführlich geantwortet. Wenn man bei einem Projekt oder seinen Aufgaben Hilfe braucht, nimmt sich jemand immer kurz Zeit und berät. Auch bei Kollegen die schon länger da sind, konnte ich beobachten, dass sich immer wieder gegenseitig geholfen oder Erfahrungen ausgetauscht wurden
Realistische Deadlines, Offene Tür-Kultur, Teamleads die menschlich und fachlich top sind
Arbeitslaptop, Headset, Monitor und generell sind die Räumlichkeiten modern ausgestattet. Tageslicht in fast jedem Teil des Büros, große Küche mit regelmäßiger Wochenbestellung an Snacks und anderen Konsumgütern. Freitags gibt's Bier und Radler nach Feierabend. Wenn man da nicht mitmacht, nimmt einem das aber auch keiner übel.
Regelmäßige Meetings mit dem eigenen Team, zu Projekten, zum Stand der Firma etc.
Ausführliche Einarbeitung mit viel Feedback und auch ansonsten konnte immer mit jemandem reden.
Aufgabenlast wächst mit der Zeit und jene Aufgaben drehen sich nunmal um die Arbeit als Amazon Marketing Consultant. Wer nicht gerne am Rechner sitzt, ist hier fehl am Platz
Tolle Kollegen, offene und familiäre Unternehmenskultur, abwechslungsreiche Aufgaben
Das Büro könnte im Hochsommer kühler sein, ggf. mehr Flexibilität bei Homeofficeregelungen.
Trotz Großraumbüro ist es ziemlich ruhig, da wir Telefonkabinen, Besprechungsräume und einen Open Space als Rückzugsmöglichkeit haben. Die Kollegen sind super, die Hierarchien flach. In unserer Küche sind immer ausreichend gesunde und ungesunde Snacks vorhanden, alles für ein Müsli oder aber auch das ein oder andere Feierabendbier. Auch für Kaffee, Tee, Smoothies und gefiltertes Wasser ist gesorgt.
Viele zufriedene Kunden und gute Bewertungen bestätigen das
Homeoffice teilweise möglich, das ist super. Das muss man aber planen und ist daher etwas weniger flexibel. Darüber hinaus gibt es noch eine Gleitzeitregelung mit Kernarbeitszeit. Diese ist für Frühaufsteher und Langschläfer perfekt
Inhouse Akademie für alle, damit alle mit dem gleichen Wissenstand starten und alle Prozesse einheitlich sind. Dazu gibt es regelmäßige Workshops für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung
Da ist immer etwas Luft, dennoch ist es fair
Musste seit meinem ersten Arbeitstag kein einziges Mal ein Blatt Papier drucken. Bei der Verpflegung wird auf nachhaltige und Bio-Produkte geachtet. Dazu gibt es das BVG Firmenticket, falls man es benötigt und noch weitere Benefits
Trotz unterschiedlicher Teams gibt es eine offene und positive Kultur im Unternehmen. Für das Freitagsbier ist immer gesorgt und man hilft sich gegenseitig :)
Zuletzt wurde ein neuer Kollege eingestellt, der noch zwei Jahre bis zur Rente hat. Das nenne ich mal soziales Verantwortungsbewusstsein.
Offene Feedbackkultur, regelmäßiger Austausch. Wir sitzen alle im gleichen Büro, essen gemeinsam zu Mittag oder versacken nach Feierabend gemütlich bei einem Getränk.
Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, leistungsfähige Laptops + Monitor, +Headset, +Kabel, +Maus.
Hauptsächlich kabelgebunden, was ziemlich unschön wirkt, wird aber derzeit nach und nach auf kabelloses Zubehör umgestellt.
Es gibt ein regelmäßiges Nestgezwitscher, wo Neuheiten und Veränderungen geteilt werden. Dazu kommen auch regelmäßige Treffen mit den Leads, wo nicht nur über die Unternehmens- sondern auch über die persönlichen Ziele gesprochen wird.
Bei uns ist jeder willkommen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Herkunft, Hautfarbe.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Strategische Planung und Umsetzung im technischen Bereich sowie viel Kundenkommunikation.
Man kann man seinen Tag flexibel gestalten.
- Leistung
- Team und Zusammenhalt
- gutes Wachstum
Tolles Unternehmen in dem jeder geschätzt wird. Klasse Einstellung der Firma neue Mitarbeiter erst 4 Monate lang auszubilden und so langsam an die Tools herangefürt wird.
Marktführer in der DACH Region und bekannt bei Google.
Feste Kernzeit. Man kann früher kommen und dafür früh gehen oder halt umgekehrt. Das macht es angenehm wenn man Familie hat.
Firma im Umbruch. Daher stehen einem alle Türen offen.
Gute Pakete und man hat immer Luft nach oben. Vor allem ist die Firma im Wachstum, sodass die Leistungen kontinuierlich angepasst werden.
Jeder hilft jeden. Treu nach einem der 5 Core Values "Mannschaft".
Offene und transparente Kommunikation.
Man erhält alle Werkzeuge um seine Arbeit erledigen zu können. Frisches Obst und leckereien machen einen Arbeitstag angenehmer.
Es wird aktiv intern alles mögliche kommuniziert und es stehen entsprechende Kanäle zur Verfügung.
Nichts zu beanstanden. Jeder wird als Teil der Mannschaft behandelt und gemeinsam wird ein Ziel verfolgt.
Jeder Kunde ist anders und somit erhält man in unterschiedlichste Industrien einen Einblick.
- bedingte Entwicklungsmöglichkeiten
- je nach Team kollegialer Zusammenhalt
- ständiger Wissenstransfer
- Konservative Unternehmenspolitik
- Starre, hierarchische Strukturen
- Top-Down Führungsstil
- Homeoffice Regelungen überarbeiten.
- Verzicht auf treuer Bürofläche in Berlin-Mitte
- Veraltete Prozesse und mehrfache Dokumentation abschaffen
- Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg einführen
- Betriebsrat gründen
- Gleichberechtigung fördern
- Mehr Diversität in der Führungsebene
Zum Teil ist die Arbeitsatmosphäre durch ausgeprägten Leistungsdruck sehr angespannt. Je nach Team versucht der Teamleiter dies abzufedern. Das gelingt nur zum Teil.
Smarketer hat das Image die beste performance-orientierte Google Ads Agentur zu sein. Für E-Commerce Consulting oder Branding-Strategien kann Smarketer noch keine durchdachten Konzepte anbieten.
Es gibt wiederholt Fälle von Überarbeitung. Darauf wird keine Rücksicht genommen. Gerade junge Kollegen arbeiten auch am Wochenende freiwillig, um dem Leistungsdruck gerecht zu werden. Die Homeoffice-Regelungen sind nicht zeitgemäß. Teilzeit-Modelle sind äußerst selten. Familiäre oder andere private Verpflichtungen werden selten berücksichtig. Mit 24 Urlaubstagen ist Smarketer unter dem Branchendurchschnitt.
Da Smarketer die letzen Jahre stark gewachsen ist, gab es immer wieder neue interessante Karrieremöglichkeiten.
Die Entlohnung ist überdurchschnittlich. Die Gehaltsstruktur wird jedoch überarbeitet. Neue Kollegen haben nicht mehr die Chance auf Spitzengehälter. Die neue Gehaltsstruktur orientiert sich auch an KPIs, die exponentiell wachsen sollen. Das ist selbst in einer boomenden Branche nicht realistisch.
Im Alltag noch nicht wahrzunehmen. Smarketer hat sich externe Unterstützung geholt und arbeitet daran.
Der Zusammenhalt ist in Summe durchschnittlich. Es gibt Neid unter den Kollegen, da die Projektvergabe nicht immer nachvollziehbar ist. Einige Kollegen verlassen Smarketer weil Sie dauerhaft mit schlechten Projekten beauftragt werden, während andere Kollegen ständig die "Golden Nuggets" bekommen.
Teamleiter halten nicht zu den Kollegen im Team und vertreten deren Interessen selten. Oft sind diese nur ein ausführendes Organ des Managements.
Der Umgang mit älteren Kollegen hat sich die letzten Jahre stark verbessert. Expertenkenntnisse ältere Kollegen werden gut in der Agentur aufgenommen.
Sehr hierarchisch geprägte Struktur. Feedback wird von Entscheidungsträgern ignoriert. Manche Vorgesetzte reden schlecht über andere Kollegen oder ehemalige Mitarbeiter.
Zum Teil wird mit veralteten Laptops gearbeitet. Basics wir WLAN oder Telefonanlage funktioniert nicht immer. Zum Teil ist man im Homeoffice besser ausgerüstet. Der Lärmpegel im Open Space Office kann sehr hoch sein. Positiv sind die höhenverstellbare Schreibtische. Mit Neonlicht wirkt das nicht immer wie ein einladendes Büro. Durch ständige Umstrukturierung muss man oft den Arbeitsplatz wechseln. Der neue Arbeitsplatz ist dann oft nicht einsatzbereit weil einfache Technik wie Steckdosen fehlen. Die Sauberkeit ist zum Teil verbesserungsfähig. Büro wirk zugemüllt und auch die Küche wird nicht sauber hinterlassen.
Innerbetriebliche Entscheidungen werden unzureichend kommuniziert und begründet.
Weiß und männlich dominiert vor allem das Management. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen. Fremdsprachige Mitarbeiter werden wenig integriert. Da hilft auch kein Image-Film.
Je nach Projekt und Kunde sind die Aufgaben interessant. Bei längere Betriebszugehörigkeit bekommt man auch interessante Projekte. Junge Mitarbeiter eher weniger.
So verdient kununu Geld.