33 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher einfach alles. Fühle mich unglaublich wohl und bin stolz ein Teil vom großen Ganzen sein zu dürfen.
nichts
Klimageräte für den Sommer habe ich von Kollegen gehört
sehr angenehm, ich wurde sofort ganz herzlich aufgenommen
sehr gut, durch Gleitzeit perfekt für Eltern
ich glaube hier ist nicht unmöglich
absolut gerecht
achten sehr auf Mülltrennung und machen mit BSR Müllsammelaktionen rund um den Bürokiez
Tolles herzliches Team
wie mit jedem anderen Kollegen auch, sehr gut.
einfach nur toll, sehr professionell und reflektiert und auf Ihr Team bedacht
Tolles Büro, super Ausstattung, neues ungebrauchtes Equipment
offen, ehrlich, entspannt und immer ein offenes Ohr
sehr spannend und Abwechslungsreich
Den Freitagnachmittag
Aus meiner Sicht fehlt es der Führungsebene an echter Führungsqualität. Orientierung, Motivation oder Begeisterung entstehen selten; stattdessen dominiert operative Druckweitergabe.
Verantwortung wird häufig delegiert, während Unterstützung oder klare Priorisierung im Arbeitsalltag ausbleiben.
Zusagen und strategische Aussagen wirken wenig verbindlich, wodurch Vertrauen langfristig leidet.
Mitarbeitende werden stark an Ergebnissen gemessen, während Führung selbst kaum hinterfragt wird.
Menschliche Faktoren wie Belastungsgrenzen, Nachhaltigkeit oder langfristige Entwicklung treten gegenüber kurzfristigem Output spürbar in den Hintergrund.
Kritik wird eher als Problem denn als notwendiger Bestandteil einer funktionierenden Organisation wahrgenommen.
Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, das Leistung fordert, aber nur begrenzt Stabilität, Sicherheit oder echte Wertschätzung zurückgibt.
Kununu Bewertungen ernst nehmen.
Kritik als Chance verstehen statt als Störung wahrnehmen
Führungskräfte stärker nach Führungsqualität statt ausschließlich nach Ergebniszahlen bewerten
Arbeitslast realistisch planen statt dauerhaft über Engagement einzelner Personen zu kompensieren
HR strukturell stärken, damit Probleme nicht nur moderiert, sondern auch gelöst werden
Eigenständige Meinungen werden aus meiner Sicht nicht gefördert. Kritik oder abweichende Einschätzungen stoßen häufig auf Widerstand. Die Arbeitsatmosphäre ist stark durch Druck, hohe Erwartungshaltungen und permanente Leistungsverdichtung geprägt. Anerkennung erfolgt selten, Anforderungen steigen dagegen kontinuierlich. Der Druck wird hierarchisch weitergegeben und ist im Alltag deutlich spürbar.
Im E-Commerce ist das Unternehmen bekannt und sichtbar. Innerhalb der Performance-Marketing-Szene wird es jedoch häufig als sehr leistungsintensiver Arbeitgeber wahrgenommen, der hohe Erwartungen stellt, aber nicht immer im gleichen Maß langfristige Bindung schafft.
Die Arbeitsbelastung ist hoch. Überstunden gehören zum Alltag. Kommunikation am Abend ist normal, teilweise wird auch am Wochenende gearbeitet, um das Arbeitspensum zu bewältigen. Veranstaltungen werden regelmäßig außerhalb der Arbeitszeit angesetzt. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit muss aktiv selbst geschützt werden.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen werteorientiert und gesellschaftlich engagiert. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch mehrfach erlebt, dass gesellschaftliche oder politische Entwicklungen aktiv von der Unternehmensführung kommentiert wurden. Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeitenden auch eine bestimmte Haltung nahegelegt wurde, was nicht von allen als angemessen im beruflichen Kontext empfunden wurde.
In wirtschaftlich angespannten Situationen lag der Fokus der Kommunikation aus meiner Wahrnehmung sehr schnell auf geschäftlichen Auswirkungen und darauf, wie Kunden weiterhin adressiert werden können. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen im Zweifel klar priorisiert werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von Abteilung und Rolle ab. Besonders performance-nahe Bereiche profitieren sichtbar stärker, während andere Funktionen ihre Entwicklung selbst organisieren müssen und der aktuelle Zustand entscheidet ob es genehmigt wird. Eine übergreifende, faire Karrierearchitektur konnte ich nicht erkennen, was zu einem spürbaren Zwei-Klassen-Gefühl führen kann.
Innerhalb einzelner Teams kann der Zusammenhalt gut sein – vermutlich auch, weil viele Mitarbeitende versuchen, gemeinsam mit der hohen Belastung umzugehen. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Führungskräfte sichtbar unter starkem Druck stehen, was sich teilweise in einer angespannten oder emotional geführten Meetingkultur äußerte.
Die Führungskultur wirkt stark zahlen- und leistungsgetrieben. Mehrarbeit wird häufig als selbstverständlich angesehen. Aussagen, die sinngemäß darauf hinauslaufen, dass Probleme durch längeres Arbeiten gelöst werden sollen, habe ich mehrfach wahrgenommen. Vorbildfunktion hinsichtlich gesunder Arbeitsgrenzen habe ich kaum erlebt.
Die Arbeitsbedingungen wirken stark personenabhängig. Wer sich anpasst, Mehrarbeit ohne Diskussion übernimmt und wenig hinterfragt, erhält eher Unterstützung und Ressourcen. Andere Teams müssen deutlich länger um Ausstattung oder personelle Entlastung kämpfen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Loyalität und langjährige Zugehörigkeit stärker honoriert wird als nachhaltige Arbeitsorganisation.
Es existieren einzelne kommunikative Maßnahmen, die jedoch eher symbolischen Charakter haben (Info-Screen). Eine echte, standortübergreifende Kommunikation habe ich nicht erlebt. Strategische Ziele oder eine klare gemeinsame Vision werden kaum transparent vermittelt. Wer nicht nah an der Führungsebene arbeitet, muss sich relevante Informationen selbst zusammensuchen oder auf seltene gemeinsame Unternehmensveranstaltungen warten.
Ein gutes Gehalt ist möglich — allerdings primär beim Einstieg. Danach fehlt aus meiner Erfahrung ein nachvollziehbares Entwicklungssystem. Gehaltsanpassungen erfolgen nicht automatisch, sondern müssen aktiv eingefordert werden. Gleichzeitig wirken Zielvereinbarungen teilweise überambitioniert bis kaum erreichbar. Höhere Managementpositionen scheinen leichter geschaffen zu werden als nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten für bestehende Mitarbeitende.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich gegeben. Entscheidungen wie "Personalentscheidungen" von Mitarbeitern wirken unabhängig von Geschlecht oder Hierarchieebene.
Gestaltungsspielraum ist grundsätzlich vorhanden. Zusätzliche Verantwortung bedeutet jedoch meist zusätzliche Arbeit neben einem ohnehin hohen Pensum.
Siehe oben
Siehe oben
Ich denke die oben genannten dinge sollten genug anregung geben.
Typisches Großraumbüro. Es ist zwar modern und groß aber lädt nicht wirklich ein um sich wohlzufühlen. Obwohl das Büro sogut wie nie zu 50% besetzt ist, ist es trotzdem viel zu laut und man hat zu wenig meetingräume um sich für Kundenmeetings zurückzuziehen. Mit dem geworbenen "flache Hierarchien" kann man sich abschminken. Sollte man nicht das machen was einem gesagt wird, oder mal Kritik üben oder anderere meinung sein als die Führungsebene wird einem gedroht den Mund zu halten oder man muss mit Konsequenzen leben. Das hat sich über die Jahre immer mehr verschlechtert.
Früher mal gut aber über die jahre immer schlechter geworden. Interne mitarbeiter umfragen wurden auch immer schlechter und die häufigsten kritikpunkte, werden nicht ernst genommen oder versucht mit sogenannten lagerfeuermomenten zu überdecken anstatt das wirkliche problem anzugehen.
Wenn man für sich selbst eine grenze zieht dann kann man eine work life balance haben. Ansonsten sind überstunden an der tagesordnung wenn man die performanceziele erreichen will. Urlaub wird auch häufig erst nach mehrmaligen nachfragen freigegen oder es wird gefragt ob es nicht zu anderen zeiten möglich wäre.
Mehrer möglichkeiten da es auch andere Agenturen im selben Haus gibt, welche zur smarketer group gehören.
Gehalt ist recht gut jedoch sind die boni kaum zu erzielen. Die Benefits mit denen geworben wird sind wenig einzigartig und sollten heutzutage standard sein. Ein Obstkorb und wasser aus der Leitung und 2 Tage HO sind nichts besonderes.
Der wille ist da
Kollegen helfen sich teamintern jedoch geht dies nur selten über das eigene Team hinaus. Zusammenhalt gibt es zwar aber man muss jederzeit aufpassen, das einem nicht in den rücken gefallen wird.
Ältere kollegen gibt es meist nur im C Level. Teamleiterrollen werden häufig an zu junge Kollegen verteilt, welche nicht die nötige Reife haben oder keine Authorität mitbringen und entsprechend kaum auf anweisungen gehört wird oder sich kaum jemand an deadlines oder regeln hält.
Im prinzip hat man keine eigene meinung. Wenn man eigene ideen einbringt werden diese schnell abgeblockt und man soll es dann so machen wie es die vorgesetzen wollen. Kritik wird kaum angenommen und auf probleme wird nur eingegangen wenn es keinen vorteil für den mitarbeiter gibt. Es wird zwar immer so getan als ob man eine lösung sucht aber man muss schon selbst immer wieder nachhaken bis was passiert.
Siehe Work life Balance
Viel zu viele interne meetings mit viel zu wenig output. Transparenz der Geschäftsführung gibt es nicht. Wenn mal etwas wichtiges oder negatives preisgegeben wird, dann werden Metaphern genutzt und um den heißen Brei geredet als ob man ein kleines Kind wäre und nichts versteht. Es wird viel gelästert auch im eigenen Team über die eigenen Kollegen. Besonders die Teamleiter untereinander flüstern gern mal im Grosraumbüro und denken man würde es nicht hören wenn man ein oder zwei reihen entfernt sitzt.
Sowohl männer als auch frauen haben gleiche chancen
Durch viele verschiedene Branchen und Kunden gibt es immer wieder neue einblicke was echt spannend ist. Da jedoch wie oben beschrieben die eigenen ideen meist abgeblockt werden ist das inhaltliche oft gleich und langweilig.
- die 3-monatige Ausbildung beim Einstieg
- das man Verpflegung vor Ort hat
- es gibt oft Teamevents
- super viele verschiedene Kunden aus verschiedenen Branchen
- 1:1 Betreuung durch den Vorgesetzten
- jeder ist für jeden da, wenn die Zeit es zulässt.
- Wenn meine Performance schlecht wird, ist es egal, ob es mir persönlich oder gesundheitlich nicht gut geht. Es wird nicht danach gefragt oder wie man das erstmal lösen kann, sondern es ist nur wichtig, wie man mit den Accounts weiter macht.
- Für mich als doch eher introvertierte Person (wenn ich an neuen Orten bin) war es nicht möglich wirklich in das Team zu finden. Ich war auch nach fast einem Jahr noch ein Fremder für alle. Alle kannten sich persönlich untereinander, aber Interesse an meiner Person war nicht da.
- Mehr auf persönliche Belange oder Herausforderungen eingehen, wenn man merkt, dass die Performance des Mitarbeitenden nachlässt
- Neueinsteiger bewusst in das Team mit aufnehmen und bewusst auf denjenigen zugehen (nicht jeder ist extrovertiert)
- Darauf achten, dass Kunden, die schon innerhalb der Firma über 5-7 mal den Account Manager gewechselt haben, gesondert behandelt werden, da ich mehrere davon übernommen habe. Das war ein Grund, warum die Kunden Smarketer nicht weiterempfehlen würden.
Im Büro sind alle hoch konzentriert am Arbeiten. Jeder ist beschäftigt mit seinen Kunden und versucht all seine Aufgaben zu meistern. Also typische Arbeitsatmosphäre.
Aus meiner Sicht hat Smarketer einen guten Ruf in der Branche. Klar gibt es immer Kunden, die nicht ganz zufrieden sind, da nicht jedes Konzept funktionieren kann, aber grundsätzlich genießt die Firma einen guten Ruf.
Durch das hybride Arbeitszeitmodell und der Kernarbeitszeit hat man relativ flexible Zeiteinteilung, jedoch ist es in dem Job als Account Manager nicht immer ganz so einfach eine Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten, aufgrund der vielen Kunden, die man gleichzeitig betreut. Für Neueinsteiger im Account Management auf jeden Fall eine Herausforderung.
Wie bereits oben beschrieben, wird man beim Einstieg erstmal 3 Monate ausgebildet, was ich persönlich sehr genossen habe. Zu internen Weiterbildung kann ich nichts sagen, aber jeder lernt von jedem und man ist im Endeffekt nie allein. Vorausgesetzt derjenige, den man etwas fragen möchte, findet die Zeit dazu.
Es gibt einen sehr starken Zusammenhalt in den Teams, da kann es einem Neuankömmling schon sehr schwerfallen, seinen Platz in dem Team zu finden.
Meiner Erfahrung nach spielt Alter keine Rolle bei Smarketer.
Meine Vorgesetzten waren immer sehr hilfsbereit, jedoch hat es in meinem Fall menschlich nicht gut zusammenpasst. Ich bin nie warm geworden mit meinem Vorgesetzten, weshalb es sich immer komisch angefühlt hat. Außerdem wurde auf persönliche Probleme oder Herausforderungen, die die Arbeit beeinträchtigen, nicht eingegangen. Die Performance der Accounts stand immer an erster Stelle.
Grundsätzlich in Ordnung. Man hat eine Kernarbeitzeit. Kann 2 Tage im Homeoffice und den Rest im Office arbeiten. Man kann sitzen und arbeiten, wo man will im Büro. Hat Snacks, Getränke und auch den berühmten Obstkorb. Dazu gesagt, gibt es bei Smarketer aber sehr viel mehr zur Auswahl als nur einen Obstkorb. Man kann es sich also schön machen.
Was der einzige Knackpunkt ist, ist das es halt eine typische Agentur ist. Viele Kunden gleichzeitig betreuen. Unendlich viele Aufgaben priorisieren und unter einen Hut bekommen und dann von Anfang an gut performen. Das kann Druck und Stress verursachen und nicht jeder ist dafür gemacht. So war es auch in meinem Fall
Zusammenfassend eigentlich sehr gut. Es gibt wöchentliche Meetings mit dem Team, wo Neuigkeiten besprochen werden und auch 1:1 mit dem Vorgesetzten, um die Performance der Accounts zu besprechen. Wenn es jedoch an persönliche Dinge geht, hätte ich mir mehr Verständnis erhofft.
Das Gehalt war branchentypischen mit Bonus, wenn man 1 Jahr bei Smarketer gearbeitet hat und gut performt.
Bis auf die Tatsache, dass es ganz klar Leute gibt, die sich dort schon ewig kennen und deshalb immer zusammen Mittag essen gehen (oder ähnliches) und Andere außen vor gelassen werden, wurde jeder gleich behandelt. Es gibt halt ganz klare Grüppchen-Bildung, die auch zu Ausgrenzung von bestimmten Mitarbeitenden führen kann.
Die gibt es auf jeden Fall. Durch die 3-monatige "Ausbildung" beim Einsteg hat man alles erstmal kennenlernen dürfen und später dann selbst angewandt. Durch die vielen Möglichkeiten im Google Ads Account Management und durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Kunden gab es immer etwas anderes zu tun. Jedoch für Einsteiger an manchen Tagen etwas zu viel, was schnell zu Überforderungen führen kann, insbesondere wenn man 13-15 Kunden gleichzeitig betreuen soll, mit gerade mal 6 Monate im Job.
Transparente Kommunikation auf allen Ebenen, z. B. durch regelmäßige CEO-Formate und unternehmensweite Updates
Viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum – besonders spannend für alle, die sich entwickeln wollen
Professionalisierung im HR- und Leadership-Bereich spürbar vorangetrieben
Wer Lust auf ein modernes Arbeitsumfeld hat, in dem man Dinge wirklich gestalten kann, ist hier richtig. Stillstand gibt’s nicht – aber dafür jede Menge Chancen.
Organisation befindet sich in stetiger Veränderung – das ist spannend, kann aber auch herausfordernd sein
Teilweise hohe Geschwindigkeit im Daily Business, man muss mitziehen wollen
Diversität in allen Ebenen stärker vorantreiben
Führungskräfte noch stärker in ihrer Rolle unterstützen
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit sind ehrlich und keine Floskel.
Flexibel gestaltbar, je nach Bereich – Vertrauensarbeitszeit wird gelebt
Wer sich einbringt, wird gesehen – Entwicklungsmöglichkeiten sind da und werden gefördert
Fair und entwicklungsfähig, viele Benefits wie Urban Sports, Flexibilität und Weiterbildungen
Transparente Kommunikation auf allen Ebenen, z. B. durch regelmäßige CEO-Formate und unternehmensweite Updates
Die Führungsstruktur ist nicht divers. Diversity und Inklusion wird immer relevanter - das wird gesehen und es gibt eine Offenheit dafür.
Ich finde toll, dass nach Werten gelebt werden soll (sobald sie als gleichwertig angesehen werden würden). Viele unterschiedliche Branchen. Mitarbeiter alle im selben Alter.
Überstunden, Intransparenz, viel Druck von oben
Mehr auf die eigenen Mitarbeiter eingehen und auch Ernst nehmen. Kritikpunkte sollten nicht persönlich genommen werden. Mitarbeiter bevorzugen Transparenz. Es geht hier am Ende nicht nur um Geld.
In den letzten Jahren immer schlechter geworden. Leider viele Kündigungen, auch von Smarketer selbst als Kosteneinsparung. Man hat Angst, was als nächstes passiert. Führungskräfte interessieren sich nicht für persönliche Ziele. Am Ende wird man einfach wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen.
Hat in den letzten Jahren ebenfalls nachgelassen.
Kernarbeitszeiten von 10-16 Uhr, allerdings wird erwartet an fast täglichen Meetings außerhalb dieser Zeit teilgenommen wird. Überstunden sind normal und werden weder ausbezahlt noch verrechnet!! Am Wochenende, aber auch an Feiertagen wird teilweise erwartet, dass man abrufbereit ist, sollte der Kunde sich dringend melden. Lieber schnell einen Schlussstrich ziehen, bevor es zu spät ist!
Viele interne Weiterbildungen. Das Fortbildungsbudget kann leider nur selten genutzt werden. Alle Anfragen meinerseits wurden ignoriert.
Sehr gutes Gehalt, vor allem nach Berufseinstieg. Bonis sind leider teilweise Glückssache. Man hat teilweise keinen Einfluss darauf. Viele erreichen die Ziele nicht, um Bonis zu erhalten. D.h. 90 % meiner Kollegen haben die Ziele nie erreicht.
Regelmäßige Teamevents, aber leider kommt der Zusammenhalt im Alltag oft zu kurz. Leider hat man auch teilweise gar keine Zeit sich mit Kollegen auszutauschen. Man hat das Gefühl jederzeit könnte jemand einen in den Rücken fallen.
Wenige ältere Kollegen. Die, die länger dabei sind, machen einem den eigenen Stand aber deutlich.
360 Grad Feedbacks werden halbjährlich gemacht. Allerdings werden negative Anmerkungen klein geredet oder ganz ignoriert. Man kann sich noch so viel Mühe geben, aber leider wird der Fokus nur auf schlechte Punkte gelegt. Leider merkt man, dass Vorgesetzte selbst ihre eigenen Ziele vorantreiben wollen ohne auf die einzelnen Mitarbeiter einzugehen.
Schönes Büro, moderne Küche und sehr gute Ausstattung. Ist aber auch ein Großraumbüro. Man sitzt neben seinem Chef und wird ständig beobachtet. Überstunden sind normal und es gibt maximal 2 Tage HO.
Man denkt regelmäßige Meetings fördern den Austausch. Es sind aber viel zu viele Meetings für keine Infos . Oft werden wichtige Informationen nicht weitergegeben.
Man merkt, dass Frauen oft mehr leisten müssen, um gleichwertig angesehen zu werden.
Abwechslungsreich. Viele verschiedene Branchen, die man kennenlernt.
Sie bestellen wöchentlich bei Rewe, man muss geduldig auf die netten Leute warten, aber davon sind nur wenige vorhanden, die nicht lästern.
Viel zu viel. Einiges wissen sie auch, aber kümmern tun sie sich nicht, sie vertrösten dann mit Smoothieevents...
Was ist los bei euch mit Homeoffice? Wo ist das Problem? Ich habe oft darauf hingewiesen wie dir Mitarbeiter miteinander umgehen und es hat keinen gekümmert. Ihr solltet außerdem UNBEDINGT anpassen wie ihr mit Problemen zwischen Mitarbeitern umgeht!
Furchtbar, nach außen hin immer alles toll, aber intern ziehen die Mitarbeiter übereinander her. Auch kein Halt bei Vorgesetzten!
Nach Außen hin gut, aber intern habe ich es dort einfach nur als furchtbar empfunden. Wollte deswegen (und aus weiteren Gründen) nicht vor Ort sein.
Muss man halt selbst einfach nen Cut machen. Feierabend ist Feierabend!
miserabel, also ich habe davon nichts gesehen.
Ich wurde unterbezahlt und bin immer wieder hinterhergerannt und wurde vertröstet. Wenn ich eine Gehaltsanpassung bekam, war sie minimal.
So gut es geht. Sie geben sich Mühe.
Wie die Arbeitsatmosphäre: Furchtbar!
Da jeder über jeden herzieht wird hier kein Unterscheid gemacht.
Es gibt welche die sich gut verhalten und welche die nicht wissen wie sich Vorgesetzte verhalten sollen. Womöglich haben diese nicht mal eine Schulung gemacht...
Vertrauen ist hier keines da, alles wird so gut es geht kontrolliert und somit auch dementsprechende Arbeitsbedingungen.
Unfassbar anstrengend und schwierig, wenn du eine Aufgabe erledigen sollst, rennst du teilweise mehrere Wochen hinterher.
Sie versuchen es, aber bei Team- oder Firmenevents achtet niemand darauf.
Mehr oder minder, eher alltägliche Aufgaben.
Die Ausbildungsakademie mit dem damaligen Mentor System war super, leider wurde es abgeschafft
Super Kollegen :)
Einige teamleads waren herausragend, andere teamleads einfach nur furchtbar.
Teilweise extreme arbeitslast. Homeoffice wurde auch stark eingeschränkt und das Büro an einen Bereich verlegt der nicht mehr so zentral wie früher war. Für einige hatte sich der Arbeitsweg verdoppelt.
Teilweise nicht lgbtq freundlich (hat sich meiner Info nach aber gebessert)
Teilweise sehr spannende Projekte.
Büro - optisch
Siehe Kritiken aus den einzelnen Punkten.
Qualität wird verheizt weil man sich an den schwächsten Gliedern orientiert.
Pragmatischer denken, sich weniger im Mikromanagement verstecken und Profi werden in den Basics.
Personal nach Qualität suchen, nicht nach Quantität.
Großes einladendes Büro seit Q1 2023 allerdings in für viele MA unvorteilhafter Lage. Von guter Atmosphäre kann man leider nicht sprechen, da nicht ansatzweise die Hälfte der MA vor Ort anwesend ist.
Noch erwähnenswert, aber schon länger leicht sinkend - nur ein Gefühl aufgrund von Nachfrage und Abschlussquoten
Kritisiert im Kollegium wird monatlich die 40:60 HO- Regelung. Viele orientieren sich an die Lockdown- Zeit mit full remote Work und verstehen den "Rückschritt" als fehlendes Vertrauen.
Die üblichen Stellen - das Verfahren wie das erreicht werden kann - die Firmenzugehörigkeit mal ausgenommen ist jedoch sehr intrasparent. Oftmals hört man von neuen, höheren Jobtiteln, welche sich monetär aber nicht positiv auswirken.
Teils branchenüblich, eigentlich ungedeckelt - die Finanzabteilung vergisst das aber mal gerne Richtung Jahresende.
Rückfragen zu Lohnabrechnungen vorprogrammiert.
Maßnahmen, zumindest nach außen gibt es. Wie aber mit Lebensmitteln etc. im Büro umgegangen wird - da kann man nur den Kopf schütteln. Das Office - Management tut einem meistens nur leid.
Stark Abteilungsabhängig - unter den Abteilungen mehr als fragwürdig.
Viel langjährige Erfahrung vorhanden - die jüngeren Kollegen, speziell in Personalführung, wissen es aber meistens besser.
In den vergangenen Jahren viel eingesetzt nach wer ist am längsten dabei bzw. wer gehorcht am besten. Fachliche Kompetenz und Führungskompetenz wird hier leider nicht getrennt.
Es sollte Unterschiede zwischen "Leistungsträgern" und "Führungsspielern" geben.
Schwieriger Standort, veraltete Technik, regelmäßige Internetausfälle.
Regelmäßig vollendete Tatsachen. Man versteckt sich hinter Visionen und Arbeitsgruppen, welche allerdings in der tatsächlichen Umsetzung wenig bis gar nichts auf die Beine stellen.
Am Ende des Tages werden Ergebnisse kommuniziert, welche schlicht für jeden nicht greifbar sind.
Von oben kommen die Ansagen, hinterfragen ist nicht erwünscht.
Grundsätzlich Abwechslung, weil regelmäßig neue Dienstleistungen oder Projekte - leider vor Launch nie zu Ende gedacht. Im Nachgang meistens mehr Prozessprobleme als das auch diese Themen wirtschaftlich lohnen.
Gehalt, Aufgaben, Kollegen. Tatsächlich wäre alles super, wenn sie Prozesse effizient gestalten und VOR ALLEM die Führungsebene austauschen würden.
Die höheren Führungskräfte ganz klar. Ansonsten wie gesagt die Prozesse.
Austausch der Führungsebene. Hier sind die Persönlichkeiten absolut ungeeignet, um überhaupt einen Hauch von Autorität zu bekommen.
Extrem toxisch. Vorgesetzte stellen einem Meetings ein, ohne dich wissen zu lassen worum es geht. Einfach damit sie die Informationshohheit haben und dich in eine reaktive Haltung bringen.
Weiterhin dürfen keine Kündigungen reinkommen, oder Fehler gemacht werden. In vielen Fällen können die MAs nicht mal etwa dafür, dass es zu einer Kündigung kommt. Bspw. bei Inhousing oder Insolvenz.
Die Führungskräfte kommen dann sofort mit Fragen, die implizieren, dass es die Schuld des Mitarbeiters war.
Bei vielen wohl als Billig-Agentur bekannt. Ich habe es damals als sehr professionellen Branchen-Primus wahrgenommen.
Dass Mitarbeiter am WE oder im Urlaub arbeiten müssen, ist in Operations keine Seltenheit.
Ursache dafür sind die Prozesse, sowie falschen Onboarding der Kunden.
Wer hier nicht lernt, selbst Grenzen zu setzen, wird von der Arbeit verschlungen.
Bei Agenturen ist nunmal nach 3 Ebenen Schluss, von daher alles möglich.
War damals sehr gut, wenn man Leistung erbracht hat.
Ich habe hier sehr gute Freunde kennengelernt, die mir auch privat sehr ans Herz gewachsen sind.
Insgesamt gibt es hier echt gute Leute.
Doch Vorsicht! Einigen sollte man hier auch nicht trauen, da sie alles tun, um ihrer Führungskraft zu gefallen.
Teilweise unterste Schublade. Umso höher die Position, umso mehr geht es NUR noch um Politik und Ränkespiele.
Hier leben ein Großteil der Head of´s ihre egomanischen Neigungen aus und äußern Mitarbeitern gegenüber versteckte Drohungen oder lügen auch einfach dreist.
Z.B. werden Tatsachen gegenüber der Geschäftsführung auch gerne mal anders dargestellt, als es die Wirklichkeit widerspiegelt.
Weiterhin scheint hier kaum ein Nutzen auszugehen von diesen Positionen. Sie betreuen meistens keine Kunden, erschaffen nichts, bringen nichts voran. Es scheint so, als wollen sie nur die nächste Position erreichen und arbeiten ausschließlich an diesem Vorhaben.
Katastrophale Prozesse und auch kein Willen, das zu ändern. Das neue Büro ist sehr hochwertig und ist positiv anzumerken.
Hier wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Diese sind teils weltfremd und zeigen, dass hier wirklich nur aus dem Elfenbeinturm heraus entschieden wird, ohne tatsächlich gewisse Sachverhalte zu kennen.
Es gab hier mal das Leistungsprinzip. Mittlerweile nur noch Buddy-Business.
Ich fand die Aufgaben immer sehr gut. Management der Accounts oder auch Kundenkommunikation waren immer super und viele Herausforderungen haben mich persönlich auch wachsen lassen.
So verdient kununu Geld.