24 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Meinungen sind hier geteilt.
Überstunden sind selten und es wird auf einen entsprechenden Ausgleich geachtet. Außerdem ist die Einbindung von privaten Terminen flexibel möglich. Einzuges Manko: es gibt unterdurchschnittlich wenig Urlaubstage.
Für meine Rolle gibt es keine Entwicklungspläne oder klare Perspektiven
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden
Es gibt immer wieder Aktionen um soziale-oder Umweltprojekte zu unterstützen
Teils teils, ist sehr personenabhängig. Die Mehrheit verhält sich professionell.
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter:innen
Die Vorgesetzten verhalten sich idr professionell und eine direkte, ehrliche Kommunikation ist möglich. Allerdings gibt es definitiv Defizite, wenn es um die Etablierung und Nachverfolgung von Teamzielen geht, sowie der Teamentwicklung allgemein.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand und das Büro ist ein hell und modern. Es kann allerdings auch laut werden durch die großen Räume und es gibt keine Klima.
Übergreifende Informationen werden in All-Hands kommuniziert, allerdings fehlt es für kleinere Vorhaben oft an Transparenz
Das obere Management ist rein männlich
Die Aufgaben sind relativ frei wählbar. Allerdings können sie auch schnell obsolet werden durch sich ändernde Ziele.
Bisher einfach alles. Fühle mich unglaublich wohl und bin stolz ein Teil vom großen Ganzen sein zu dürfen.
nichts
Klimageräte für den Sommer habe ich von Kollegen gehört
sehr angenehm, ich wurde sofort ganz herzlich aufgenommen
sehr gut, durch Gleitzeit perfekt für Eltern
ich glaube hier ist nicht unmöglich
absolut gerecht
achten sehr auf Mülltrennung und machen mit BSR Müllsammelaktionen rund um den Bürokiez
Tolles herzliches Team
wie mit jedem anderen Kollegen auch, sehr gut.
einfach nur toll, sehr professionell und reflektiert und auf Ihr Team bedacht
Tolles Büro, super Ausstattung, neues ungebrauchtes Equipment
offen, ehrlich, entspannt und immer ein offenes Ohr
sehr spannend und Abwechslungsreich
Siehe oben
Siehe oben
Ich denke die oben genannten dinge sollten genug anregung geben.
Typisches Großraumbüro. Es ist zwar modern und groß aber lädt nicht wirklich ein um sich wohlzufühlen. Obwohl das Büro sogut wie nie zu 50% besetzt ist, ist es trotzdem viel zu laut und man hat zu wenig meetingräume um sich für Kundenmeetings zurückzuziehen. Mit dem geworbenen "flache Hierarchien" kann man sich abschminken. Sollte man nicht das machen was einem gesagt wird, oder mal Kritik üben oder anderere meinung sein als die Führungsebene wird einem gedroht den Mund zu halten oder man muss mit Konsequenzen leben. Das hat sich über die Jahre immer mehr verschlechtert.
Früher mal gut aber über die jahre immer schlechter geworden. Interne mitarbeiter umfragen wurden auch immer schlechter und die häufigsten kritikpunkte, werden nicht ernst genommen oder versucht mit sogenannten lagerfeuermomenten zu überdecken anstatt das wirkliche problem anzugehen.
Wenn man für sich selbst eine grenze zieht dann kann man eine work life balance haben. Ansonsten sind überstunden an der tagesordnung wenn man die performanceziele erreichen will. Urlaub wird auch häufig erst nach mehrmaligen nachfragen freigegen oder es wird gefragt ob es nicht zu anderen zeiten möglich wäre.
Mehrer möglichkeiten da es auch andere Agenturen im selben Haus gibt, welche zur smarketer group gehören.
Gehalt ist recht gut jedoch sind die boni kaum zu erzielen. Die Benefits mit denen geworben wird sind wenig einzigartig und sollten heutzutage standard sein. Ein Obstkorb und wasser aus der Leitung und 2 Tage HO sind nichts besonderes.
Der wille ist da
Kollegen helfen sich teamintern jedoch geht dies nur selten über das eigene Team hinaus. Zusammenhalt gibt es zwar aber man muss jederzeit aufpassen, das einem nicht in den rücken gefallen wird.
Ältere kollegen gibt es meist nur im C Level. Teamleiterrollen werden häufig an zu junge Kollegen verteilt, welche nicht die nötige Reife haben oder keine Authorität mitbringen und entsprechend kaum auf anweisungen gehört wird oder sich kaum jemand an deadlines oder regeln hält.
Im prinzip hat man keine eigene meinung. Wenn man eigene ideen einbringt werden diese schnell abgeblockt und man soll es dann so machen wie es die vorgesetzen wollen. Kritik wird kaum angenommen und auf probleme wird nur eingegangen wenn es keinen vorteil für den mitarbeiter gibt. Es wird zwar immer so getan als ob man eine lösung sucht aber man muss schon selbst immer wieder nachhaken bis was passiert.
Siehe Work life Balance
Viel zu viele interne meetings mit viel zu wenig output. Transparenz der Geschäftsführung gibt es nicht. Wenn mal etwas wichtiges oder negatives preisgegeben wird, dann werden Metaphern genutzt und um den heißen Brei geredet als ob man ein kleines Kind wäre und nichts versteht. Es wird viel gelästert auch im eigenen Team über die eigenen Kollegen. Besonders die Teamleiter untereinander flüstern gern mal im Grosraumbüro und denken man würde es nicht hören wenn man ein oder zwei reihen entfernt sitzt.
Sowohl männer als auch frauen haben gleiche chancen
Durch viele verschiedene Branchen und Kunden gibt es immer wieder neue einblicke was echt spannend ist. Da jedoch wie oben beschrieben die eigenen ideen meist abgeblockt werden ist das inhaltliche oft gleich und langweilig.
- die 3-monatige Ausbildung beim Einstieg
- das man Verpflegung vor Ort hat
- es gibt oft Teamevents
- super viele verschiedene Kunden aus verschiedenen Branchen
- 1:1 Betreuung durch den Vorgesetzten
- jeder ist für jeden da, wenn die Zeit es zulässt.
- Wenn meine Performance schlecht wird, ist es egal, ob es mir persönlich oder gesundheitlich nicht gut geht. Es wird nicht danach gefragt oder wie man das erstmal lösen kann, sondern es ist nur wichtig, wie man mit den Accounts weiter macht.
- Für mich als doch eher introvertierte Person (wenn ich an neuen Orten bin) war es nicht möglich wirklich in das Team zu finden. Ich war auch nach fast einem Jahr noch ein Fremder für alle. Alle kannten sich persönlich untereinander, aber Interesse an meiner Person war nicht da.
- Mehr auf persönliche Belange oder Herausforderungen eingehen, wenn man merkt, dass die Performance des Mitarbeitenden nachlässt
- Neueinsteiger bewusst in das Team mit aufnehmen und bewusst auf denjenigen zugehen (nicht jeder ist extrovertiert)
- Darauf achten, dass Kunden, die schon innerhalb der Firma über 5-7 mal den Account Manager gewechselt haben, gesondert behandelt werden, da ich mehrere davon übernommen habe. Das war ein Grund, warum die Kunden Smarketer nicht weiterempfehlen würden.
Im Büro sind alle hoch konzentriert am Arbeiten. Jeder ist beschäftigt mit seinen Kunden und versucht all seine Aufgaben zu meistern. Also typische Arbeitsatmosphäre.
Aus meiner Sicht hat Smarketer einen guten Ruf in der Branche. Klar gibt es immer Kunden, die nicht ganz zufrieden sind, da nicht jedes Konzept funktionieren kann, aber grundsätzlich genießt die Firma einen guten Ruf.
Durch das hybride Arbeitszeitmodell und der Kernarbeitszeit hat man relativ flexible Zeiteinteilung, jedoch ist es in dem Job als Account Manager nicht immer ganz so einfach eine Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten, aufgrund der vielen Kunden, die man gleichzeitig betreut. Für Neueinsteiger im Account Management auf jeden Fall eine Herausforderung.
Wie bereits oben beschrieben, wird man beim Einstieg erstmal 3 Monate ausgebildet, was ich persönlich sehr genossen habe. Zu internen Weiterbildung kann ich nichts sagen, aber jeder lernt von jedem und man ist im Endeffekt nie allein. Vorausgesetzt derjenige, den man etwas fragen möchte, findet die Zeit dazu.
Es gibt einen sehr starken Zusammenhalt in den Teams, da kann es einem Neuankömmling schon sehr schwerfallen, seinen Platz in dem Team zu finden.
Meiner Erfahrung nach spielt Alter keine Rolle bei Smarketer.
Meine Vorgesetzten waren immer sehr hilfsbereit, jedoch hat es in meinem Fall menschlich nicht gut zusammenpasst. Ich bin nie warm geworden mit meinem Vorgesetzten, weshalb es sich immer komisch angefühlt hat. Außerdem wurde auf persönliche Probleme oder Herausforderungen, die die Arbeit beeinträchtigen, nicht eingegangen. Die Performance der Accounts stand immer an erster Stelle.
Grundsätzlich in Ordnung. Man hat eine Kernarbeitzeit. Kann 2 Tage im Homeoffice und den Rest im Office arbeiten. Man kann sitzen und arbeiten, wo man will im Büro. Hat Snacks, Getränke und auch den berühmten Obstkorb. Dazu gesagt, gibt es bei Smarketer aber sehr viel mehr zur Auswahl als nur einen Obstkorb. Man kann es sich also schön machen.
Was der einzige Knackpunkt ist, ist das es halt eine typische Agentur ist. Viele Kunden gleichzeitig betreuen. Unendlich viele Aufgaben priorisieren und unter einen Hut bekommen und dann von Anfang an gut performen. Das kann Druck und Stress verursachen und nicht jeder ist dafür gemacht. So war es auch in meinem Fall
Zusammenfassend eigentlich sehr gut. Es gibt wöchentliche Meetings mit dem Team, wo Neuigkeiten besprochen werden und auch 1:1 mit dem Vorgesetzten, um die Performance der Accounts zu besprechen. Wenn es jedoch an persönliche Dinge geht, hätte ich mir mehr Verständnis erhofft.
Das Gehalt war branchentypischen mit Bonus, wenn man 1 Jahr bei Smarketer gearbeitet hat und gut performt.
Bis auf die Tatsache, dass es ganz klar Leute gibt, die sich dort schon ewig kennen und deshalb immer zusammen Mittag essen gehen (oder ähnliches) und Andere außen vor gelassen werden, wurde jeder gleich behandelt. Es gibt halt ganz klare Grüppchen-Bildung, die auch zu Ausgrenzung von bestimmten Mitarbeitenden führen kann.
Die gibt es auf jeden Fall. Durch die 3-monatige "Ausbildung" beim Einsteg hat man alles erstmal kennenlernen dürfen und später dann selbst angewandt. Durch die vielen Möglichkeiten im Google Ads Account Management und durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Kunden gab es immer etwas anderes zu tun. Jedoch für Einsteiger an manchen Tagen etwas zu viel, was schnell zu Überforderungen führen kann, insbesondere wenn man 13-15 Kunden gleichzeitig betreuen soll, mit gerade mal 6 Monate im Job.
Ich finde toll, dass nach Werten gelebt werden soll (sobald sie als gleichwertig angesehen werden würden). Viele unterschiedliche Branchen. Mitarbeiter alle im selben Alter.
Überstunden, Intransparenz, viel Druck von oben
Mehr auf die eigenen Mitarbeiter eingehen und auch Ernst nehmen. Kritikpunkte sollten nicht persönlich genommen werden. Mitarbeiter bevorzugen Transparenz. Es geht hier am Ende nicht nur um Geld.
In den letzten Jahren immer schlechter geworden. Leider viele Kündigungen, auch von Smarketer selbst als Kosteneinsparung. Man hat Angst, was als nächstes passiert. Führungskräfte interessieren sich nicht für persönliche Ziele. Am Ende wird man einfach wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen.
Hat in den letzten Jahren ebenfalls nachgelassen.
Kernarbeitszeiten von 10-16 Uhr, allerdings wird erwartet an fast täglichen Meetings außerhalb dieser Zeit teilgenommen wird. Überstunden sind normal und werden weder ausbezahlt noch verrechnet!! Am Wochenende, aber auch an Feiertagen wird teilweise erwartet, dass man abrufbereit ist, sollte der Kunde sich dringend melden. Lieber schnell einen Schlussstrich ziehen, bevor es zu spät ist!
Viele interne Weiterbildungen. Das Fortbildungsbudget kann leider nur selten genutzt werden. Alle Anfragen meinerseits wurden ignoriert.
Sehr gutes Gehalt, vor allem nach Berufseinstieg. Bonis sind leider teilweise Glückssache. Man hat teilweise keinen Einfluss darauf. Viele erreichen die Ziele nicht, um Bonis zu erhalten. D.h. 90 % meiner Kollegen haben die Ziele nie erreicht.
Regelmäßige Teamevents, aber leider kommt der Zusammenhalt im Alltag oft zu kurz. Leider hat man auch teilweise gar keine Zeit sich mit Kollegen auszutauschen. Man hat das Gefühl jederzeit könnte jemand einen in den Rücken fallen.
Wenige ältere Kollegen. Die, die länger dabei sind, machen einem den eigenen Stand aber deutlich.
360 Grad Feedbacks werden halbjährlich gemacht. Allerdings werden negative Anmerkungen klein geredet oder ganz ignoriert. Man kann sich noch so viel Mühe geben, aber leider wird der Fokus nur auf schlechte Punkte gelegt. Leider merkt man, dass Vorgesetzte selbst ihre eigenen Ziele vorantreiben wollen ohne auf die einzelnen Mitarbeiter einzugehen.
Schönes Büro, moderne Küche und sehr gute Ausstattung. Ist aber auch ein Großraumbüro. Man sitzt neben seinem Chef und wird ständig beobachtet. Überstunden sind normal und es gibt maximal 2 Tage HO.
Man denkt regelmäßige Meetings fördern den Austausch. Es sind aber viel zu viele Meetings für keine Infos . Oft werden wichtige Informationen nicht weitergegeben.
Man merkt, dass Frauen oft mehr leisten müssen, um gleichwertig angesehen zu werden.
Abwechslungsreich. Viele verschiedene Branchen, die man kennenlernt.
Sie bestellen wöchentlich bei Rewe, man muss geduldig auf die netten Leute warten, aber davon sind nur wenige vorhanden, die nicht lästern.
Viel zu viel. Einiges wissen sie auch, aber kümmern tun sie sich nicht, sie vertrösten dann mit Smoothieevents...
Was ist los bei euch mit Homeoffice? Wo ist das Problem? Ich habe oft darauf hingewiesen wie dir Mitarbeiter miteinander umgehen und es hat keinen gekümmert. Ihr solltet außerdem UNBEDINGT anpassen wie ihr mit Problemen zwischen Mitarbeitern umgeht!
Furchtbar, nach außen hin immer alles toll, aber intern ziehen die Mitarbeiter übereinander her. Auch kein Halt bei Vorgesetzten!
Nach Außen hin gut, aber intern habe ich es dort einfach nur als furchtbar empfunden. Wollte deswegen (und aus weiteren Gründen) nicht vor Ort sein.
Muss man halt selbst einfach nen Cut machen. Feierabend ist Feierabend!
miserabel, also ich habe davon nichts gesehen.
Ich wurde unterbezahlt und bin immer wieder hinterhergerannt und wurde vertröstet. Wenn ich eine Gehaltsanpassung bekam, war sie minimal.
So gut es geht. Sie geben sich Mühe.
Wie die Arbeitsatmosphäre: Furchtbar!
Da jeder über jeden herzieht wird hier kein Unterscheid gemacht.
Es gibt welche die sich gut verhalten und welche die nicht wissen wie sich Vorgesetzte verhalten sollen. Womöglich haben diese nicht mal eine Schulung gemacht...
Vertrauen ist hier keines da, alles wird so gut es geht kontrolliert und somit auch dementsprechende Arbeitsbedingungen.
Unfassbar anstrengend und schwierig, wenn du eine Aufgabe erledigen sollst, rennst du teilweise mehrere Wochen hinterher.
Sie versuchen es, aber bei Team- oder Firmenevents achtet niemand darauf.
Mehr oder minder, eher alltägliche Aufgaben.
Büro - optisch
Siehe Kritiken aus den einzelnen Punkten.
Qualität wird verheizt weil man sich an den schwächsten Gliedern orientiert.
Pragmatischer denken, sich weniger im Mikromanagement verstecken und Profi werden in den Basics.
Personal nach Qualität suchen, nicht nach Quantität.
Großes einladendes Büro seit Q1 2023 allerdings in für viele MA unvorteilhafter Lage. Von guter Atmosphäre kann man leider nicht sprechen, da nicht ansatzweise die Hälfte der MA vor Ort anwesend ist.
Noch erwähnenswert, aber schon länger leicht sinkend - nur ein Gefühl aufgrund von Nachfrage und Abschlussquoten
Kritisiert im Kollegium wird monatlich die 40:60 HO- Regelung. Viele orientieren sich an die Lockdown- Zeit mit full remote Work und verstehen den "Rückschritt" als fehlendes Vertrauen.
Die üblichen Stellen - das Verfahren wie das erreicht werden kann - die Firmenzugehörigkeit mal ausgenommen ist jedoch sehr intrasparent. Oftmals hört man von neuen, höheren Jobtiteln, welche sich monetär aber nicht positiv auswirken.
Teils branchenüblich, eigentlich ungedeckelt - die Finanzabteilung vergisst das aber mal gerne Richtung Jahresende.
Rückfragen zu Lohnabrechnungen vorprogrammiert.
Maßnahmen, zumindest nach außen gibt es. Wie aber mit Lebensmitteln etc. im Büro umgegangen wird - da kann man nur den Kopf schütteln. Das Office - Management tut einem meistens nur leid.
Stark Abteilungsabhängig - unter den Abteilungen mehr als fragwürdig.
Viel langjährige Erfahrung vorhanden - die jüngeren Kollegen, speziell in Personalführung, wissen es aber meistens besser.
In den vergangenen Jahren viel eingesetzt nach wer ist am längsten dabei bzw. wer gehorcht am besten. Fachliche Kompetenz und Führungskompetenz wird hier leider nicht getrennt.
Es sollte Unterschiede zwischen "Leistungsträgern" und "Führungsspielern" geben.
Schwieriger Standort, veraltete Technik, regelmäßige Internetausfälle.
Regelmäßig vollendete Tatsachen. Man versteckt sich hinter Visionen und Arbeitsgruppen, welche allerdings in der tatsächlichen Umsetzung wenig bis gar nichts auf die Beine stellen.
Am Ende des Tages werden Ergebnisse kommuniziert, welche schlicht für jeden nicht greifbar sind.
Von oben kommen die Ansagen, hinterfragen ist nicht erwünscht.
Grundsätzlich Abwechslung, weil regelmäßig neue Dienstleistungen oder Projekte - leider vor Launch nie zu Ende gedacht. Im Nachgang meistens mehr Prozessprobleme als das auch diese Themen wirtschaftlich lohnen.
- Den Zusammenhalt und die Stimmung im Team
- Druck und Drohungen als Führungsmittel
- Mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter
- Fehlende Wertschätzung für die Leistungen der Mitarbeiter
- Konservative und rückwärtsgewandte Führungsweise
- Respektvollerer Umgang mit den eigenen Mitarbeitern
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
- Flexiblere Arbeitszeiten und mehr Homeoffice
Die Arbeitsbelastung war enorm hoch und von starkem Druck geprägt. Überstunden waren die Regel und nicht die Ausnahme. Ich musste zum Schluss am Wochenende und in meinem Urlaub arbeiten, um das Pensum zu schaffen. Die Arbeitsweise war eher reaktiv als proaktiv, und man hoffte inständig, dass keine Kundenbeschwerden eintreffen oder Kündigungen erfolgen. Bei den Teamleitern hatte ich das Gefühl, dass sie überarbeitet und oft überfordert waren. In dieser Atmosphäre fehlte es an Motivation, und das Motto "Die Abwesenheit von Tadel ist Lob genug" dominierte das Arbeitsumfeld.
Nach außen hat sich Smarketer über die Jahre einen guten Ruf aufgebaut. Wenn man allerdings genauer hinter die Kulissen schaut, hat sich hier in den letzten Jahren einiges verändert und diesem Ruf werden sie meiner Meinung nach nicht mehr gerecht. Die Mannschaft wirkte zum Schluss auch sehr jung und unerfahren.
Der Arbeitsaufwand ist extrem hoch aufgrund der Vielzahl an laufenden Projekten. Zudem fehlt es dem Unternehmen im Allgemeinen an Familienfreundlichkeit.
Es gibt mittlerweile ein paar Entwicklungsmöglichkeiten. Es werden auch immer mal wieder neue Positionen geschaffen, wenn ein spezifischer Bedarf dafür besteht.
Ich hatte noch ein altes Modell, mit dem man sehr gut zu verdienen konnte. Doch dieses Modell wurde schließlich abgeschafft. Ich denke es stieß vielen Führungskräften sauer auf, dass Account Manager ähnlich viel verdienten wie leitende Positionen. Mittlerweile liegen die Verdienstmöglichkeiten auf einem normalen bis guten Niveau in der Branche.
Ist nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und man hilft sich untereinander.
Gibt kaum welche.
Ich selber hatte wahrscheinlich viel Pech mit meinen Vorgesetzten. Ich wurde mehrmals über Details im unklaren gelassen. Ich wurde unter falschen Vorwänden zu Meetings gebeten, nur damit ich mich nicht angemessen vorbereiten konnte. Vorgesetzte errichteten regelmäßig Luftschlösser, die sich im Nachhinein in Luft auflösten. Jegliches Hinterfragen oder Infragestellen meinerseits wurde subtil mit versteckten Drohungen beantwortet.
Es gibt ein neues Büro, das im Vergleich zum alten sehr schön ist. Allerdings liegt es nicht mehr so zentral wie zuvor. Wenn du dich nach der belebten Atmosphäre eines Großraumbüros mit dem Charme eines Call-Centers sehnst, dann bist du hier genau richtig.
Es herrscht eine Top-Down Kommunikation. Mitarbeiter werden nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen. Man wird lediglich informiert.
Im Daily Business werden zahlreiche Meetings abgehalten, die dazu unnötig in die Länge gezogen werden. Ein Großteil davon könnte ohne weiteres gestrichen werden, aber einige scheinen das Business-Theater zu genießen und halten daran fest.
Frauen in Führungspositionen sind zwar über die Jahre etwas mehr geworden. Der Großteil der Führungskräfte ist aber immer noch männlich.
Die Aufgaben verschoben sich immer weiter weg von der eigentlichen Accountarbeit hin zu interner Kommunikation und dem ausfüllen von Sheets.
Arbeitsatmosphäre ist echt Bombe - ich geh immer gern ins Büro, obwohl ich Remote Work/ HO Befürworter bin.
Toll ist natürlich auch das Konzept mit der Ads Academy! War mit einer der Bewerbungsgründe für mich.
Bewerbungsprozess mehr als vorbildlich. Habe am nächsten Tag direkt eine Rückmeldung erhalten und ab da ging alles flott.
Modell für Remote Work einführen, z.B. nach 3 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Spitze?! Verglichen mit vorherigen Arbeitgebern fühl ich mich hier/ in meinem jetzigen Team mit am wohlsten. Man hilft sich gegenseitig gern, keiner verhält sich herablassend, respektlos o.Ä.
Wie üblich gibt's im Dienstleistungsbereich Kernarbeitszeit. Auch wenn ich sehr gern ins Büro gehe, könnte es meiner Meinung nach mehr Flexibilität in der Homeoffice-Regelung geben. Für mich würde das ein Alleinstellungsmerkmal unter Arbeitgebern bedeuten und mich langfristig gesehen auch viel eher an ein Unternehmen binden.
Die Hausinterne Academy im SEA-Bereich ist rar, wenn nicht sogar einzigartig auf dem Markt und bietet insbesondere Quereinsteiger:innen oder Berufsanfänger:innen einen super Start im Online-Marketing.
Mannschaft wird hier tatsächlich groß geschrieben. Kommunikation auf Augenhöhe und ehrlich.
Grundsätzlich alle recht jung oder zumindest jung geblieben ;) Bislang also keine Unterscheidung aufgrund des Alters zu spüren bekommen.
Gibt noch nicht allzu viele Anhaltspunkte, aber bin bislang zufrieden und auch optimistisch, dass das vorbildliche Verhalten sich auch weiter so halten wird.
An Ausstattung gibt es nichts zu bemängeln. Tischtennisplatte ist super, um auch mal teamübergreifend Kolleg:innen ungezwungen kennenzulernen und natürlich auch um wieder neu Energie zu tanken.
Teammeetings zum Wissensaustausch, Weeklys mit dem/der Vorgesetzten, Top Down Kommunikation derweil auch transparent, Team übergreifend kann ich noch nichts zu sagen.
Für Agentur gutes Gehalt mit derweil attraktivem Gehaltsmodell. Wenn es dabei bleibt oder gar ausgebaut wird, top!
Keine Frau im Top Management, aber darunter etliche weibliche Führungskräfte. Sonst auch sehr divers, was ich hoch anrechne!
Die Account Manager sind total ausgelastet mit über 20 Projekten zum Teil, damit das Management und Back Office finanziert werden kann. Der Wasserkopf der sich bei Smarketer gebildet hat über die letzten Jahre, ist so nicht weiter tragbar.
Extern sicherlich noch da, intern auf einem absteigenden Ast
Vor und nach der Kernarbeitszeit kann man sich den Tag einteilen wie man möchte.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter
Standard in der Industrie
Gibt hier keinen Ansatz
In den Teams passt es meistens, Teamübergreifend meistens dann aber schon nicht mehr. Jeder ist sich selbst der nächste.
Gibt kaum welche
Das C-Level wurde in 2 Jahren 3 mal ausgetauscht und immer mit Leuten die fachlich keine Ahnung haben, was auch leider bei vielen Teamleitern der Fall ist. Hier wurde in Polen ein weiterer Standort eröffnet der die Kollegen aus Berlin eigentlich entlasten sollte. Nur wenn hier ältere Hausfrauen als Account Manager tätig sind und den Aufgaben nicht gewachsen sind oder ehemalige Hausmeister nach einem Crash Kurs IT Tickets bei Kunden bearbeiten, stimmt leider die ganze Planung nicht.
Sehr modernes neues Büro, leider für die meisten zu weit entfernt
Einen Newsletter, den niemand liest und auch keiner mehr dran glaubt. ENPS wird trotz Ausarbeitungen aus den den Teams nicht ernst genommen oder Verbesserungen in die Wege geleitet.
80% des Management sind weiß und männlich
Sind zwar vorhanden, u.a. auch diverse Arbeitsgruppen, nur hat da leider niemand wirklich Zeit mehr für.
So verdient kununu Geld.