10 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell gut!
Aufgrund der Umstrukturierungen hat das Image stark gelitten
Man muss nicht unnötig zu viel arbeiten!
Gibt generell ordentliche Möglichkeiten
Deutlich zu lange keine Gehaltsanpassungen. Wenn hier nicht zügig nachgebessert werden kann, dann sieht es dunkel aus.
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Nichts auszusetzen! Tolles Team
Top Leute, die versuchen ihren Job gut zu machen!
Generell sind die Räumlichkeiten etwas veraltet, die Technik ist aber gut!
Umstrukturierungen wurden mittelmäßig kommuniziert. Unklar, ob eigenes Management oder externes Management in den USA mehr dazu beigetragen hat.
In gesamtwirtschaftlich herausfordernden Zeiten weniger Abwechslung!
Besonders positiv hervorzuheben sind die Kolleg:innen, deren Zusammenhalt und Kollegialität stets bereichert haben. Darüber hinaus wurden in der Vergangenheit großartige Firmenveranstaltungen wie Sommerfeste organisiert, bei denen weder Kosten noch Mühen gescheut wurden. Seit der letzten Umstrukturierung nehmen solche Momente leider spürbar ab – ob sich dies unter der neuen Führung wieder ändert, bleibt abzuwarten.
Die mangelnde Transparenz bei Umstrukturierungen und uneinheitliche Kommunikation sorgen für Unsicherheit. Wünsche nach Weiterentwicklung wurden trotz mehrfacher Rückmeldung nie konkret aufgegriffen. Die Gehaltsentwicklung stagnierte und kommunizierte Fristen wurden wiederholt verschoben. Die ehemals positive Unternehmenskultur leidet zunehmend unter den Folgen der letzten Umstrukturierung.
Umstrukturierungen sollten transparenter und einheitlicher kommuniziert werden, um Unsicherheiten im Team zu minimieren. Feedbackgespräche sollten verbindlicher gestaltet werden – geäußerte Wünsche zur Weiterentwicklung müssen in konkrete Maßnahmen münden und nicht unbeantwortet bleiben. Darüber hinaus sollte die Karriereentwicklung proaktiv von Führungskräften begleitet werden, anstatt die Verantwortung ausschließlich den Mitarbeitenden zu überlassen. Eine Überarbeitung der Gehalts- und Überstundenregelungen würde zusätzlich dazu beitragen, das Vertrauen in das Unternehmen zu stärken. Nicht zuletzt sollte die Modernisierung der Büroinfrastruktur angegangen werden, um zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.
Innerhalb des Projekts war die Atmosphäre durchweg positiv. Das direkte Team arbeitete harmonisch und kollegial zusammen, was zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsumgebung beigetragen hat. Die allgemeine Unternehmensatmosphäre hat sich über die Zeit merklich verschlechtert. Wiederkehrende Umstrukturierungen erschweren es zunehmend, Zuständigkeiten und interne Möglichkeiten nachzuvollziehen – was zu Unsicherheit und Orientierungslosigkeit führt. Jede Reorganisation hat dabei spürbare Auswirkungen auf das Betriebsklima hinterlassen. Positiv hervorzuheben ist jedoch der starke kollegiale Zusammenhalt über Projektgrenzen hinweg, der die Bewertung insgesamt abfedert.
Das Unternehmensimage ist aus meiner Sicht weder besonders positiv noch negativ – insgesamt eine solide, unauffällige Außenwahrnehmung.
Persönlich konnte ich eine gute Work-Life-Balance aufrechterhalten, da ich diesem Aspekt bewusst Priorität eingeräumt habe. Allgemein lässt sich beobachten, dass die Balance mit steigender Projektverantwortung zunehmend leidet. Kolleg:innen berichteten vereinzelt von Schwierigkeiten mit der Überstundenregelung, was auf Verbesserungspotenzial in diesem Bereich hindeutet.
Die Karriereentwicklung war leider enttäuschend. Trotz mehrfach geäußerter Unterforderung blieben konkrete Maßnahmen seitens des Unternehmens aus. Die Rückmeldung beschränkte sich meist darauf, selbst die Initiative zu ergreifen – ohne jedoch aufzuzeigen, wie sich dies konkret in den Projektalltag integrieren ließe. Entsprechende Nachfragen wurden vertagt oder blieben offen.
Die Gehaltsentwicklung war in den letzten Jahren für das gesamte Personal stagnierend. Kommunizierte Fristen für Erhöhungen wurden wiederholt verschoben, was das Vertrauen in diesem Bereich nachhaltig beeinträchtigt hat.
Alles gut.
Innerhalb der Projektteams war der Zusammenhalt vorbildlich. Entscheidungen auf höheren Ebenen waren gelegentlich schwer nachzuvollziehen, was jedoch möglicherweise auf fehlende Einblicke in übergeordnete Zusammenhänge zurückzuführen ist.
Auch hier gab es keinerlei Kritikpunkte – ältere Kolleg:innen wurden respektvoll und wertschätzend behandelt.
Leider wurde ich hier in den letzten Jahren enttäuscht. Über zwei Jahre hinweg habe ich in Feedbackgesprächen wiederholt signalisiert, dass mein Aufgabengebiet mich nicht ausreichend fordert und ich bereit wäre, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Das Feedback wurde zwar wahrgenommen, jedoch nie in konkrete Maßnahmen umgewandelt – was letztlich einer der Hauptgründe für meinen Abgang war.
Die Büroräumlichkeiten sind in die Jahre gekommen und könnten einer Modernisierung bedürfen. Die persönliche Arbeitsausstattung – insbesondere Laptop und Diensthandy – war hingegen zeitgemäß und ohne Beanstandungen.
Die interne Kommunikation war verbesserungswürdig. Globale Entscheidungen wurden uneinheitlich weitergegeben und angekündigte Änderungen oft unzureichend begründet, was die Transparenz spürbar beeinträchtigt hat.
Diesbezüglich gibt es nichts zu beanstanden – der Umgang war durchweg fair und vorbildlich. Hierauf wird auch sehr geachtet.
Zu Beginn meiner Tätigkeit bot ein globales Großkundenprojekt wertvolle Lernerfahrungen und abwechslungsreiche Aufgaben. Im weiteren Verlauf waren die Tätigkeiten jedoch überwiegend repetitiv. Durch interne Automatisierungen, die ich selbst vorangetrieben habe, nahm das inhaltliche Interesse an den verbleibenden Aufgaben zunehmend ab.
Die Arbeitsatmosphäre der letzten Jahre ist stark von Negativität, Frustration und Demotivation geprägt. Die Führung ist aus meiner Sicht ein klarer Fehlschlag und vor allem mit Selbstvermarktung beschäftigt. Für Leadership-Shows und aufgezeichnete Interviews ist Zeit da, aber nicht für die Anliegen der Mitarbeitenden. Leistungsträger werden kontinuierlich ignoriert. Befördert wird eher, wer große Reden schwingt statt Ergebnisse zu liefern – inklusive entsprechender „schicker“ Jobtitel.
Das Gesamtbild wirkt eher wie eine Zirkusveranstaltung, da ständig neue Arbeitsmodelle eingeführt werden. So häufig, dass man sich kaum in ein Modell einarbeiten kann, bevor schon das nächste kommt. Das geht nun seit mehreren Jahren so.
Große Begriffe wie “People first” und “Empathy” werden zwar verwendet, bleiben aber auf Präsentationen beschränkt. In der Realität sind diese Werte weder in der Unternehmenskultur noch im Verhalten der Führungskräfte erkennbar.
Das Stressniveau ist generell hoch. Einige sind regelmäßig überlastet, während andere teilweise über Jahre hinweg auf der Bench sitzen.
Wachstumsmöglichkeiten sind eingeschränkt. Karrierelevel und Ziele, die den nächsten Schritt ermöglichen sollen, sind nicht klar definiert.
Unterstützung und Motivation für kontinuierliches Lernen, zum Beispiel durch Trainings oder Zertifizierungen, sind ebenfalls nicht Teil der Unternehmenskultur.
Die Kommunikation ist insgesamt eine Katastrophe und funktioniert nicht. Die einzigen Themen, die man hört, drehen sich entweder um das nächste neue Arbeitsmodell oder um irgendwelche Leadership-Themen, die niemanden wirklich interessieren.
Bonuszahlungen werden nicht pünktlich ausgezahlt. Gehaltserhöhungen stehen seit mehreren JAHREN aus. Statt klarer Aussagen werden fragwürdige Ausreden geliefert wie „Ich war mit Leadership-Themen beschäftigt“ oder dass Freigaben angeblich noch ausstehen – und das zieht sich immer weiter hin, immer wieder vertröstet, immer noch „pending“, und einfach kein Ende in Sicht.
Karrieremöglichkeiten sind begrenzt.
Die Vergabe von Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten wirkt nicht immer nachvollziehbar. Informationsfluss ist stellenweise eingeschränkt. Einzelne Ausnahmen gibt es, aber das Bild ist uneinheitlich.
Die Arbeitsplatzausstattung ist nicht immer zuverlässig gewährleistet.
Betriebsklima ist generell sehr gut. Zur Zeit in Anbetracht der makroökonomischen Lage ggf. etwas schlechter als sonst.
Angesehen im Umfeld und bei den Kunden. Durch zahlreiche Transformationen ging etwas vom guten Ruf verloren.
In stressigen Phasen ist Mehrarbeit quasi Teil des Jobs. Dabei schwankt die Anforderung je nach Kunde und Projekt.
Durch die wechselnden Modelle ist nicht ganz klar was für einen Aufstieg notwendig ist. Textbausteine in der Rollenbewertung werden unterschiedlich ausgelegt.
Gehalt ist gut für einen Dienstleister.
Zahlreiche Events zahlen auf diesen Faktor ein. Top!
Hervorragend.
Alles in Ordnung. Junges Team.
Alles i. O.
Das Büro ist nicht sonderlich modern, da allerdings nicht jeder permanent im Office ist, ist die Lärmbelastung überschaubar. Technik ist OK.
Regeltermine wirken oft unvorbereitet. Auf mich wirkt es so als wäre der Flurfunk verlässlicher und schneller als offizielle Meetings.
DEI Beauftragte vorhanden und weibliche Mitarbeitende im Management.
Abwechslungsreich und je nach Abteilung anders.
Angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wohl im Team und wird wertgeschätzt.
Flache Hierarchien daher begrenzte Aufstiegschancen, sehr gute Förderung durch persönlichen Coach, regelmäßige Entwicklungsgespräche
Unternehmen denkt und handelt nachhaltig, Umweltengagement durch firmeneigene Greenkeeper
Tolles Team, gegenseitige Unterstützung, familiäres/freundschaftliches Miteinander
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und sind jederzeit fair.
Moderne und ergonomische Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung
Durch monatliche Firmenmeetings bleibt man gut über Firmenentwicklungen informiert. Gelegentlich könnten manche Infos früher kommuniziert werden.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt, firmeneigene DEI Verantwortliche
Tolles Team! Vorgesetzte und Kollegen haben jederzeit ein offenes Ohr füreinander und ein faires Miteinander!
Offen und freundlich, grosser Zusammenhalt
transparente Kommunikation der Karriere-Perspektiven und jederzeit die Möglichkeit der Weiterbildung
faire Gehälter und grosszügige Sozialleistungen, kostenlose Parkplätze, freie Getränke, Obst und Süssigkeiten
ausgezeichnet aus umweltfreundliches Unternehmen
tolles Team, jederzeit hilfsbereit und gegenseitige Unterstützung
absolute Gleichberechtigung zwischen jung und alt
jederzeit fair und offen, immer gesprächsbereit und lösungsorientiert
Top ausgestattetes Equipment, helle Büroräume
ab und zu stockend und etwas verspätet
abwechslungsreiche Tätigkeit
wertschätzend, auf Augenhöhe, transparent, familiär und einzigartig
keine Diskrepanzen feststellbar
durch flexible Arbeitsmodelle größtmöglicher Spielraum
nachvollziehbares Karriere-Modell, eine persönliche Umorientierung scheint ebenfalls möglich, ohne in eine Sackgasse zu geraten
für einen Dienstleister gutes Gehalt. Naturgemäß nicht ganz vergleichbar mit Industrie
1a... hier wird nicht getreten und gebuckelt, high perfomer at work - aber nicht verbissen
selten so viel Transparenz über Management-Entscheidungen gehabt, selten so eine gute Kommunikation in vielen Bereichen und in alle Richtungen erlebt.
Da wir global arbeiten wurden wir schon sehr früh über Corona informiert und es gab und gibt regelmäßig kurze Meetings um uns über die aktuelle Lage up to date zu halten. Wir arbeiten alle problemlos von Zuhause aus und sind sehr gut ausgestattet für die Arbeit im Home Office.
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Nachdem ich schon ein paar Jahre Arbeitserfahrung habe bei unterschiedlichen Firmen kann ich nur sagen, dass die Arbeitsatmosphäre und Stimmung im Team einfach super ist. Es herrscht ein familiäres Umfeld und zugleich sehr viel Professionalität. Wir sind offen und respektvoll im Umgang miteinander und es ist selbstverständlich sich gegenseitig zu helfen.
In jedem Fall positiv. Smart Digital wird als innovativer Dienstleister wahrgenommen.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Home-Office, Teilzeit und Sabbatical. Man kann sich i.d.R. seine Urlaubstage frei einteilen auch in die Schulferien legen, was gerade für die Kollegen mit schulpflichtigen Kindern wichtig ist.
Wie schon beschrieben, haben alle dieselben Chancen und dieselbe Auswahl an Karrierepfaden. Jeder hat die Möglichkeit sich über externe als auch interne Schulungen weiterzubilden.
Das Gehalt würde ich als branchenüblich bewerten. Es gibt viele Benefits zusätzlich zum Gehalt.
Es wird darauf geachtet, z.B. leisten wir einen Klimaschutzbeitrag über z.B. Atmosfair und sind seit Jahren beim Mukoviszidose Lauf dabei B2run (Beitrag zu DKMS). Auch die Kapselkaffeemaschine wurde durch einen Vollautomaten ersetzt.
Der Kollegenzusammenhalt könnte m.E. nicht besser sein. Man kann jederzeit jeden fragen, wenn man mal nicht weiterkommt. Beim Mittagessen ist es meist ein bunter Team-Mix wobei in den unterschiedlichsten Sprachen diskutiert wird und gelacht wird. Auch die verschiedenen gemeinsamen Freizeitaktivitäten nach der Arbeit empfinde ich persönlich als sehr wertvoll. Selbst jetzt in der Corona Home Office Zeit lassen wir keine Gelegenheit aus uns virtuell auszutauschen: zum early bird coffee date, daily teams standup, gemeinsames Teams-Feierabendbier… sogar eine baby-shower party haben wir online gefeiert
Die Vorgesetzten sind ansprechbar und die Türen stehen offen - man hat jederzeit die Möglichkeit seine Themen loszuwerden. Es gibt regelmäßige Jour Fixes für den 1:1-Austausch mit seiner Führungskraft bei denen nicht nur Arbeitsinhalte besprochen werden.
Die Ausstattung die man erhält ist top, Räumlichkeiten sind sehr gut. Die U-Bahn ist gleich vor der Haustür. Einzig im Sommer wird es doch sehr heiß, da es nicht in allen Büros eine Klimaanlage gibt.
Generell wünscht man sich immer etwas mehr an Kommunikation und Transparenz. Im Großen und Ganzen werden aber die für den eigenen Arbeitsbereich wichtigen Informationen so schnell wie möglich weitergegeben. Jede Woche findet zudem noch ein Meeting in der ganz großen Runde statt, wo generell die Neuigkeiten und Änderungen kommuniziert werden. In Bezug auf Corona war und ist die Kommunikation top.
Die Karriereentwicklungsmodelle sind für alle gleich, d.h. jeder hat die gleichen Chancen egal welches Geschlecht, Alter, Herkunft. Diversity wird nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt. Viele meiner männlichen Kollegen z.B. waren oder sind in Elternzeit. Das ist ganz normal. Teilzeit ist für jeden möglich und auch bei einem neuen Anliegen oder Problem, wird jeder gleichwertig behandelt und gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Ich denke das ist auch sehr vom Bereich abhängig - generell gibt es aber immer die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln und interessante Aufgaben zu übernehmen und diese auch proaktiv vorzuschlagen und umzusetzen.
Keine Verantwortung für die von sich selbst angestelten Arbeitnehmer seitens Abteilungsleitung. Zu hierarchisch. (Man muss aufpassen, was man vor dem Geschäftsführer sagt, falls Abteilungsleiter in der nähe sitzt, sonst hört man, dass solche Anmerkungen nur Abteilungsleitung geben darf).
self-service Onboarding, keine Weiterbildung Möglichkeiten, Teamleiter fragen nicht danach wohin man möchtet. Mehr Koordinatoren als die Arbeit die koordiniert sein sollte. "Viel Raum für eigene Initiative" in diesem Bereich
junges Team, sonst "Familienunternehmen" mit ausgeprägter Hierarchie
nicht geregelte Beziehung mit einem externen IT Unternehmen, das Smart Digital diktiert was sie machen sollten (und wer in dem IT Team arbeiten darf), aber stört nur im Bereich IT. Keine eigenen Entwickler. Falls man sich für IT Stelle bewirbt, bedeutet es am meisten Test Automasierung, nicht Programieren. Vorsicht, bitte die Tests so schreiben, so dass die das Entwicklungsunternehmen nicht stören.
Orange Wände, große Küche, gemeinsame Freizeitaktivitäten (Xmas Dinner & Co.). Schöne Verpackung
mehr als erster Job nach der Uni zu sehen
So verdient kununu Geld.