37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell gut!
Aufgrund der Umstrukturierungen hat das Image stark gelitten
Man muss nicht unnötig zu viel arbeiten!
Gibt generell ordentliche Möglichkeiten
Deutlich zu lange keine Gehaltsanpassungen. Wenn hier nicht zügig nachgebessert werden kann, dann sieht es dunkel aus.
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Nichts auszusetzen! Tolles Team
Top Leute, die versuchen ihren Job gut zu machen!
Generell sind die Räumlichkeiten etwas veraltet, die Technik ist aber gut!
Umstrukturierungen wurden mittelmäßig kommuniziert. Unklar, ob eigenes Management oder externes Management in den USA mehr dazu beigetragen hat.
In gesamtwirtschaftlich herausfordernden Zeiten weniger Abwechslung!
Besonders positiv hervorzuheben sind die Kolleg:innen, deren Zusammenhalt und Kollegialität stets bereichert haben. Darüber hinaus wurden in der Vergangenheit großartige Firmenveranstaltungen wie Sommerfeste organisiert, bei denen weder Kosten noch Mühen gescheut wurden. Seit der letzten Umstrukturierung nehmen solche Momente leider spürbar ab – ob sich dies unter der neuen Führung wieder ändert, bleibt abzuwarten.
Die mangelnde Transparenz bei Umstrukturierungen und uneinheitliche Kommunikation sorgen für Unsicherheit. Wünsche nach Weiterentwicklung wurden trotz mehrfacher Rückmeldung nie konkret aufgegriffen. Die Gehaltsentwicklung stagnierte und kommunizierte Fristen wurden wiederholt verschoben. Die ehemals positive Unternehmenskultur leidet zunehmend unter den Folgen der letzten Umstrukturierung.
Umstrukturierungen sollten transparenter und einheitlicher kommuniziert werden, um Unsicherheiten im Team zu minimieren. Feedbackgespräche sollten verbindlicher gestaltet werden – geäußerte Wünsche zur Weiterentwicklung müssen in konkrete Maßnahmen münden und nicht unbeantwortet bleiben. Darüber hinaus sollte die Karriereentwicklung proaktiv von Führungskräften begleitet werden, anstatt die Verantwortung ausschließlich den Mitarbeitenden zu überlassen. Eine Überarbeitung der Gehalts- und Überstundenregelungen würde zusätzlich dazu beitragen, das Vertrauen in das Unternehmen zu stärken. Nicht zuletzt sollte die Modernisierung der Büroinfrastruktur angegangen werden, um zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.
Innerhalb des Projekts war die Atmosphäre durchweg positiv. Das direkte Team arbeitete harmonisch und kollegial zusammen, was zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsumgebung beigetragen hat. Die allgemeine Unternehmensatmosphäre hat sich über die Zeit merklich verschlechtert. Wiederkehrende Umstrukturierungen erschweren es zunehmend, Zuständigkeiten und interne Möglichkeiten nachzuvollziehen – was zu Unsicherheit und Orientierungslosigkeit führt. Jede Reorganisation hat dabei spürbare Auswirkungen auf das Betriebsklima hinterlassen. Positiv hervorzuheben ist jedoch der starke kollegiale Zusammenhalt über Projektgrenzen hinweg, der die Bewertung insgesamt abfedert.
Das Unternehmensimage ist aus meiner Sicht weder besonders positiv noch negativ – insgesamt eine solide, unauffällige Außenwahrnehmung.
Persönlich konnte ich eine gute Work-Life-Balance aufrechterhalten, da ich diesem Aspekt bewusst Priorität eingeräumt habe. Allgemein lässt sich beobachten, dass die Balance mit steigender Projektverantwortung zunehmend leidet. Kolleg:innen berichteten vereinzelt von Schwierigkeiten mit der Überstundenregelung, was auf Verbesserungspotenzial in diesem Bereich hindeutet.
Die Karriereentwicklung war leider enttäuschend. Trotz mehrfach geäußerter Unterforderung blieben konkrete Maßnahmen seitens des Unternehmens aus. Die Rückmeldung beschränkte sich meist darauf, selbst die Initiative zu ergreifen – ohne jedoch aufzuzeigen, wie sich dies konkret in den Projektalltag integrieren ließe. Entsprechende Nachfragen wurden vertagt oder blieben offen.
Die Gehaltsentwicklung war in den letzten Jahren für das gesamte Personal stagnierend. Kommunizierte Fristen für Erhöhungen wurden wiederholt verschoben, was das Vertrauen in diesem Bereich nachhaltig beeinträchtigt hat.
Alles gut.
Innerhalb der Projektteams war der Zusammenhalt vorbildlich. Entscheidungen auf höheren Ebenen waren gelegentlich schwer nachzuvollziehen, was jedoch möglicherweise auf fehlende Einblicke in übergeordnete Zusammenhänge zurückzuführen ist.
Auch hier gab es keinerlei Kritikpunkte – ältere Kolleg:innen wurden respektvoll und wertschätzend behandelt.
Leider wurde ich hier in den letzten Jahren enttäuscht. Über zwei Jahre hinweg habe ich in Feedbackgesprächen wiederholt signalisiert, dass mein Aufgabengebiet mich nicht ausreichend fordert und ich bereit wäre, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Das Feedback wurde zwar wahrgenommen, jedoch nie in konkrete Maßnahmen umgewandelt – was letztlich einer der Hauptgründe für meinen Abgang war.
Die Büroräumlichkeiten sind in die Jahre gekommen und könnten einer Modernisierung bedürfen. Die persönliche Arbeitsausstattung – insbesondere Laptop und Diensthandy – war hingegen zeitgemäß und ohne Beanstandungen.
Die interne Kommunikation war verbesserungswürdig. Globale Entscheidungen wurden uneinheitlich weitergegeben und angekündigte Änderungen oft unzureichend begründet, was die Transparenz spürbar beeinträchtigt hat.
Diesbezüglich gibt es nichts zu beanstanden – der Umgang war durchweg fair und vorbildlich. Hierauf wird auch sehr geachtet.
Zu Beginn meiner Tätigkeit bot ein globales Großkundenprojekt wertvolle Lernerfahrungen und abwechslungsreiche Aufgaben. Im weiteren Verlauf waren die Tätigkeiten jedoch überwiegend repetitiv. Durch interne Automatisierungen, die ich selbst vorangetrieben habe, nahm das inhaltliche Interesse an den verbleibenden Aufgaben zunehmend ab.
Die Arbeitsatmosphäre der letzten Jahre ist stark von Negativität, Frustration und Demotivation geprägt. Die Führung ist aus meiner Sicht ein klarer Fehlschlag und vor allem mit Selbstvermarktung beschäftigt. Für Leadership-Shows und aufgezeichnete Interviews ist Zeit da, aber nicht für die Anliegen der Mitarbeitenden. Leistungsträger werden kontinuierlich ignoriert. Befördert wird eher, wer große Reden schwingt statt Ergebnisse zu liefern – inklusive entsprechender „schicker“ Jobtitel.
Das Gesamtbild wirkt eher wie eine Zirkusveranstaltung, da ständig neue Arbeitsmodelle eingeführt werden. So häufig, dass man sich kaum in ein Modell einarbeiten kann, bevor schon das nächste kommt. Das geht nun seit mehreren Jahren so.
Große Begriffe wie “People first” und “Empathy” werden zwar verwendet, bleiben aber auf Präsentationen beschränkt. In der Realität sind diese Werte weder in der Unternehmenskultur noch im Verhalten der Führungskräfte erkennbar.
Das Stressniveau ist generell hoch. Einige sind regelmäßig überlastet, während andere teilweise über Jahre hinweg auf der Bench sitzen.
Wachstumsmöglichkeiten sind eingeschränkt. Karrierelevel und Ziele, die den nächsten Schritt ermöglichen sollen, sind nicht klar definiert.
Unterstützung und Motivation für kontinuierliches Lernen, zum Beispiel durch Trainings oder Zertifizierungen, sind ebenfalls nicht Teil der Unternehmenskultur.
Die Kommunikation ist insgesamt eine Katastrophe und funktioniert nicht. Die einzigen Themen, die man hört, drehen sich entweder um das nächste neue Arbeitsmodell oder um irgendwelche Leadership-Themen, die niemanden wirklich interessieren.
Bonuszahlungen werden nicht pünktlich ausgezahlt. Gehaltserhöhungen stehen seit mehreren JAHREN aus. Statt klarer Aussagen werden fragwürdige Ausreden geliefert wie „Ich war mit Leadership-Themen beschäftigt“ oder dass Freigaben angeblich noch ausstehen – und das zieht sich immer weiter hin, immer wieder vertröstet, immer noch „pending“, und einfach kein Ende in Sicht.
Ständig werden neue Organisationsmodelle eingeführt – sowohl organisationsweit auf globaler Ebene als auch intern innerhalb der Agentur. Das erzeugt zwar den Anschein von Fortschritt, wirkt jedoch eher wie ein Versuch, Schwächen im Management und fehlende Führung zu kaschieren. Gleichzeitig fehlt es zunehmend an Anerkennung und Wertschätzung. Auch die Kommunikation zu wichtigen Themen für Mitarbeitende ist wiederholt unzureichend.
Die IT-Ausstattung ist veraltet und sollte zeitnah aktualisiert werden. Der Bürobereich ist häufig zu laut, sodass konzentriertes Arbeiten oder Meetings fast unmöglich sind. Notwendiges Zubehör, das mit den Geräten kompatibel ist, sowie der rechtzeitige Austausch alter Geräte sollten automatisch bereitgestellt werden.
Die Kommunikation versagt wiederholt bei Themen, die für alle Mitarbeitenden relevant sind. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder zu spät geteilt. So werden beispielsweise Verzögerungen bei Bonuszahlungen – für die im vergangenen Jahr hart gearbeitet wurde – ignoriert oder nicht transparent kommuniziert. Auch das Ausbleiben von Gehaltserhöhungen, auf die Mitarbeitende teils seit über zwei Jahren warten, ist in dieser Form nicht akzeptabel.
Karrieremöglichkeiten sind begrenzt.
Die Vergabe von Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten wirkt nicht immer nachvollziehbar. Informationsfluss ist stellenweise eingeschränkt. Einzelne Ausnahmen gibt es, aber das Bild ist uneinheitlich.
Die Arbeitsplatzausstattung ist nicht immer zuverlässig gewährleistet.
Betriebsklima ist generell sehr gut. Zur Zeit in Anbetracht der makroökonomischen Lage ggf. etwas schlechter als sonst.
Angesehen im Umfeld und bei den Kunden. Durch zahlreiche Transformationen ging etwas vom guten Ruf verloren.
In stressigen Phasen ist Mehrarbeit quasi Teil des Jobs. Dabei schwankt die Anforderung je nach Kunde und Projekt.
Durch die wechselnden Modelle ist nicht ganz klar was für einen Aufstieg notwendig ist. Textbausteine in der Rollenbewertung werden unterschiedlich ausgelegt.
Gehalt ist gut für einen Dienstleister.
Zahlreiche Events zahlen auf diesen Faktor ein. Top!
Hervorragend.
Alles in Ordnung. Junges Team.
Alles i. O.
Das Büro ist nicht sonderlich modern, da allerdings nicht jeder permanent im Office ist, ist die Lärmbelastung überschaubar. Technik ist OK.
Regeltermine wirken oft unvorbereitet. Auf mich wirkt es so als wäre der Flurfunk verlässlicher und schneller als offizielle Meetings.
DEI Beauftragte vorhanden und weibliche Mitarbeitende im Management.
Abwechslungsreich und je nach Abteilung anders.
Unbedingt die Büroausstattung erneuern: Bürostühle, Bildschirme, Möbel, Raumausstattung
Die Büroausstattung ist verbesserungsbedürftig. Laut in kleinen Büros, da null Schalldämmung, alte Technik, keine Rückzugsmöglichkeiten, schlechte Bürostühle.
Angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wohl im Team und wird wertgeschätzt.
Flache Hierarchien daher begrenzte Aufstiegschancen, sehr gute Förderung durch persönlichen Coach, regelmäßige Entwicklungsgespräche
Unternehmen denkt und handelt nachhaltig, Umweltengagement durch firmeneigene Greenkeeper
Tolles Team, gegenseitige Unterstützung, familiäres/freundschaftliches Miteinander
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und sind jederzeit fair.
Moderne und ergonomische Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung
Durch monatliche Firmenmeetings bleibt man gut über Firmenentwicklungen informiert. Gelegentlich könnten manche Infos früher kommuniziert werden.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt, firmeneigene DEI Verantwortliche
Die Atmosphäre ist für eine Consulting Agentur ausgezeichnet kollegial und wertschätzend.
Eine sehr freundliche Atmosphäre innerhalb des Unternehmens mit wertschätzenden und konstruktiven Kollegen.
Arbeitszeiten werden respektiert und es wird kein Druck gemacht mehr zu arbeiten als vereinbart und nötig.
C-Level Management alles ganz feine Leute, die jeden Mitarbeiter wertschätzen und auf Augenhöhe kommunizieren.
Menschen sind hier normal Menschen. Alle werden geschätzt. Geltende Gesetze werden hier nicht verletzt.
Jeder Mitarbeiter hat andere Aufgaben, je nach Begabungsprofil sind die Aufgaben mal interessanter, oder auch weniger spannend.
Ausstattung und Modernität der Arbeitsplätze verbessern. Büromöbel sind veraltet. Gemeinschaftsräume/Küche einladender gestalten.
Technik, Arbeitsplätze und Gemeinschaftsräume sind verbesserungswürdig
So verdient kununu Geld.