46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite sehr gerne bei dem Unternehmen und komme auch gerne ins Büro, da ich das Bereichsteam und auch die anderen Kollegen wertschätze. Die internen Events sorgen auch dafür, dass man auch mal Gesichter sieht, die man vorher nicht kannte oder nur vom Namen her. Was bei der Größe nicht unwahrscheinlich ist, dass man nicht jeden kennen kann.
Meine Arbeit macht mir auch viel Spaß. Es wird regelmäßig nachgefragt, ob ich zufrieden bin mit den Aufgaben oder auch mal gerne etwas anderes machen möchte. Die Möglichkeiten sind also da sich weiterzuentwickeln.
Die aktuellen internen Prozesse und Strukturen sorgen für Unruhe, die man aber auch versucht mit Humor zu nehmen. Aber ansonsten passt alles.
Gehalt ist total und durch die vielen Benefits (Essenszuschlag, Benefitsportal) kann man sich etwas mehr rausholen.
Bisher ist mir noch nicht aufgefallen, dass irgendjemand benachteiligt oder als "zweite Klasse" betrachtet wurde.
Ich arbeite sehr gerne in diesem Unternehmen und schätze vor allem das kollegiale Miteinander. Die Zusammenarbeit im Team ist angenehm, respektvoll und unterstützend – das trägt enorm zu einem positiven Arbeitsalltag bei. Auch meine Tätigkeit an sich macht mir Freude und ich komme insgesamt sehr gerne zur Arbeit.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in den internen Prozessen, die teilweise noch nicht ganz reibungslos laufen.
Außerdem empfinde ich die Gehaltsgestaltung als eher zurückhaltend. Hier wäre aus meiner Sicht etwas mehr Wertschätzung in Form einer faireren und moderneren Vergütung wünschenswert.
Insgesamt überwiegen für mich jedoch die positiven Aspekte und ich kann das Unternehmen als Arbeitgeber grundsätzlich empfehlen.
Arbeitstage können gut mit dem Stundenplan vereinbart werden.
Gutes Gehalt und Benefits :)
Top. Das Klima zwischen den Kollegen war zum Großteil ausgeglichen.
Sehr gut! Beschwerden werden gehört und bei Problemen wird gemeinsam eine Lösung gesucht und auch umgesetzt. Kritik kann bedenkenlos geäußert werden.
Als Werkstudent wird man nicht als zweitrangig behandelt.
Man wird gut eingebunden und kann viel Verantwortung übernehmen, wenn man das möchte.
Ich finde es gut, dass alle Kolleg*innen und vor allem auch Werkstudenten und Azubis direkt verantwortungsvolle Aufgaben bekommen, wodurch die Chance auf die Übernahme nach dem Studium/Ausbildung und generelle Aufstiegsmöglichkeiten sehr hoch sind. Diese Unternehmenseinstellung kommt von den flachen Hierachien, da jede Person von Beginn an ein/e wertgeschätzte/r Kolleg/in ist. Es motiviert und macht Spaß hier zu arbeiten.
Aktuell machen meiner Meinung nach viele Gerüchte die Runde, die aber nicht wahr sind und unnötig für negative Stimmung sorgen. Ein respektvoller Austausch und direkte Gespräche untereinander würden meiner Meinung nach helfen, solche Missverständnisse aus der Welt zu schaffen.
Der Umgang zwischen den Kollegen ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Hierarchien sind sehr flach, was ein entspanntes Arbeiten ermöglicht.
Viele Kollegen arbeiten Teilzeit und es gibt die Möglichkeit zur Workation. Home Office ist ohne Probleme möglich und in allen Bereichen akzeptiert.
HR betont sehr häufig, dass es die Möglichkeit zu Weiterbildungen gibt und unterstützt auch die Druchführung.
Es gibt regelmäßige Events nach der Arbeit die teilweise auch von Kollegen für Kollegen oder durch HR organisiert werden.
Meine Vorgesetzten nehmen sich die Zeit für regelmäßige Weeklys und Austausch, was ich wirklich beeindruckend finde.
Es gibt alle 2 Wochen einen Austausch zwischen den Teams, Geschäftsführung und HR zu aktuellen Themen. Es wird daher sehr klar kommuniziert was derzeit im Unternehmen los ist und was in naher Zukunft ansteht.
Es gibt mehrere Personen im Unternehmen die sich aktiv (freiwillig) für ein gleichberechtigtes und diverses Umfeld einsetzen und das auch fördern (durch gemeinsame Mittagspausen die dem Austausch zu Diversitäät dienen). Insbesondere HR und die Geschäftsführung legt meiner Ansicht nach besonders viel Wert auf Gleichberechtigung.
Die Mitarbeiter sind sehr divers und jung. Du-Kultur
Mein Bewerbungsprozess zog sich fast über ein halbes Jahr. Sehr chaotische HR Abteilung und man hat schon gemerkt, dass es an der Professionalität mancher Führungskräfte mangelt, da gar keine Fragen gestellt wurden. Hier wird einfach erst mal eingestellt, denn die Probezeit wird häufig auch wieder zum entlassen genutzt.
Kurz vor Beginn wurde ich in eine andere Abteilung gesteckt. Meine Führungskraft war in ihrer Funktion nicht ausgebildet und nicht kompetent. Sie hat mich erst mal eine Woche ohne Kommunikation und Aufgaben alleine im Büro gelassen. Über mehrere Monate gab es keine Austauschgespräche. Stattdessen wurde man angeherrscht in einem arbeitsunwürdigen Ton, wenn man Fragen hatte. Wenn man das bemängelt hat oder für andere eingestanden ist, musste man zwangsläufig mit negativen Konsequenzen rechnen. Absprachen aus dem Bewerbungsprozess wurden im Nachhinein verdreht und nur mit Nachdruck eingehalten.
Nachdem es nicht mehr auszuhalten war und ich mich bei der Geschäftsführung über die Umgangsformen beschwert habe, wurde ich von meiner Teamleitung fast einen Monat komplett ignoriert und aus dem Team ausgegrenzt. Ich habe von niemandem Unterstützung erfahren, obwohl die Missstände in unserem Team allseits bekannt waren.
Auch wenn weiterhin Projekte in der Zukunft geplant waren, wurde ich von einem Tag auf den anderen entlassen, als der nächstbeste Bewerber gefunden war.
Insgesamt sind sehr viele mit dem Arbeitsklima unzufrieden.
Führungskräfte müssen professionell und stetig ausgebildet werden (kein 2-tägiger Workshop)
Alle sind unzufrieden mit der Führung
Keine Kompetenzen
Keine klare Kommunikation
Bis auf das Ladebusiness waren die Kollegen insgesamt nett und Hilfsbereit.
Unklare Führungstruktur im Ladebusiness. Dann hat ein Ehemaliger Kollege die Teamleitung bekommen. Von diesem habe ich als Kollege (ca. 4 Monate lang) auf Rückfrage "passt das bei mir so weit, oder kann ich etwas besser machen" das Feedback bekommen "nein, alles gut". Dann kurz vor Weihnachten gekündigt worden. Scheinbar auch nur auf Meinung dieser Person hin. Generell war die Smartlab als Arbeitgeber ok, einzig der Vertrieb hinkte extrem. Produkte waren auch zu komplex, als dass Sie Kundenfreundlich waren.
Qualifizierte Teamleiter einsetzen und diese nicht alleine über die Zukunft eines Mitarbeiters enscheiden lassen.
Die meisten sind freundlich und ich bin gerne zur Arbeit gegangen. Das HR-Team hat sich die Sorgen und Probleme angehört und immer versucht eine Lösung für beide Parteien zu finden.
Es werden Menschen eingestellt die von vornherein nicht genommen werden wollten.
Wieso unnötig Hoffnung machen? Vielen die dort arbeiten ist nicht klar, dass es um Existenzen geht und um Familien, die ihren Lebensunterhalt leisten müssen. Jeden Monat werden Mitarbeiter gekündigt oder entlassen.
Dies schafft keine Sicherheit weder fürs Unternehmen noch für Mitarbeiter!
Führungskräfte schulen. Es braucht Schulungen und Erfahrung ein Team leiten zu können. Es können nicht wahllos Menschen zu Führungskräften und Teamleiter ernannt werden
Meistens gut bis Probleme auftreten und keine klaren Zuständigkeiten definiert sind
Bei privaten Terminen oder ähnlichem kann sich frei genommen werden. Also sehr gut in der Hinsicht. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit auf Workation.
Sind viele dabei die mitgezogen werden
Kein Feedback zur Arbeit und es können einfach Kündigung etc ohne wirkliche Begründung ausgesprochen werden.
Abmahnungen gibt es wie bei normalen Unternehmen gar nicht.
Mit dem wachsenden Unternehmen ist es leider dazu gekommen, dass die Kommunikation zwischen den Teams unterirdisch ist.
Seit der Übernahme durch DKV Mobility Smartlab haben sich die internen Abläufe deutlich verschlechtert und viele Prozesse funktionieren nicht mehr reibungslos.
Durch den ständigen Flurfunk entwickelt sich eine toxische Arbeitsatmosphäre, in der Misstrauen und Unsicherheit den Arbeitsalltag bestimmen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen positiv, doch intern zeigt sich leider ein deutlich anderes Bild.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nur auf ausdrückliche Anfrage genehmigt, und die Inanspruchnahme von Bildungsurlaub wird eher ungern gesehen.
Mehrere Vorgesetzte wurden in Führungspositionen befördert, obwohl sie zwar fachlich geeignet, aber sozial ungeeignet für Mitarbeiterführung sind.
Die Kommunikation wird nach außen zwar als transparent beworben, in der Realität herrscht jedoch das Gegenteil: Weder im Team noch zwischen den Teams findet eine offene und transparente Kommunikation statt.
Leider ist die Arbeit unterbezahlt. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, und auch zusätzliche Benefits wie ein Sportangebot fehlen. Diese sind Leistungen, die bei der Konkurrenz inzwischen zum Standard gehören.
Jeder wird gehört und kann sich zu allen Themen äußern. Habe noch nie erlebt, dass die Unternehmensspitze (Geschäftsleitung und alle Führungskräfte) so greifbar und nahbar sind, wie hier. Transparenz und Kommunikation sind hier wichtig, das Unternehmen geht jederzeit auf die Bedürfnisse und Lebensumstände einzelner Mitarbeitenden ein. Ich fühle mich sehr wohl.
sicherlich besser, als realistisch wäre
Bei manchen sicherlich sehr gut, besonders bei Führungskräften ;)
nicht vorhanden.
unterdurchschnittlich
Die meisten sind top.
werden mitgezogen
Schlechte Kommunikation, wenig Feedback, Geschäftsführung unprofessionell
So verdient kununu Geld.