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smava 
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151 von 344 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

ARBEITSKLIMA Nr.1

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei smava GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der respektvollen Umgang miteinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Extras


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

(Weiterhin) Potenzieller AG für talentierte und fleißige Menschen.

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei smava GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Menschen // Erfolge feiern // aus Misserfolgen lernen // Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige //

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das einige Menschen sich selbst belügen und die Fehler bei Anderen suchen, anstatt bei sich selbst. Dies ist nicht die Schuld vom Arbeitgeber oder CEO, sondern von uns Menschen. Die Fehlerkultur aktiver von jeder Person leben lassen.

Verbesserungsvorschläge

Interne Kommunikation optimieren & verbessern; Mitarbeiter*innen (noch) stärker fördern & fordern;

Arbeitsatmosphäre

Es ist immer leicht den Finger auf den Anderen zu zeigen. Ich freue mich, wenn Menschen als Vorbild Vorneweg gehen und es vorleben, was die sich selbst wünscht.
Von Humor bis Fokus-Arbeit ist alles dabei.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeiten gibt es // Schichtmodell, Gleitzeit, von Jahresplanung bis Kurzfristigkeit ist vieles möglich. // Eine persönliche, familiäre, gesundheitliche Herausforderung wurde von der Führungskraft und von der Firma außergewöhnlich positiv unterstützt. Dies ist nicht selbstverständlich.

Karriere/Weiterbildung

Alter, Geschlecht, vorheriges Beleben ist nicht wichtig - jede Person bekommt die identische Chance erfolgreich zu sein, sich und das Unternehmen zu entwickeln. Der Wille (Voraussetzung) ist größer als die spürbaren Maßnahmen.

Gehalt/Benefits

Gehaltszahlungen: je nach Abteilung und Positionen gibt es m.E. zu große Differenzen. Im Vertrieb kann die/der Kreditberater*in fair & sehr gutes Geld verdienen & erhalten. Als Sales TL ist es ok, eine Optimierung ist m.E. notwendig, um ein verbessertes, modernes und leistungsgerechtes Vergütungssystem nachhaltig einzuführen.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten haben eine gute Einstellung & die Fehlerkultur wächst. Hier sind wir eindeutig besser geworden. Der CEO lebt es vor und es hängt von jeder weiteren Person ab, dies mit Leben zu füllen. Ich wünsche mir von einigen Personen professionelleres Vorgehen und die persönlichen "Befindlichkeiten" abzulegen. Dies sind Einzelfälle, trotzdem spürbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Ü50, Ü60 sind im Vertrieb und im Unternehmen vertreten. Am Alter liegt es nicht, wenn eine Person nicht mehr mit der Digitalisierung, KI, Schnelligkeit der Prozess-Optimierung zu recht kommt. Die jeweilige Führungskraft und die jeweilige Person sind gefordert, rechtzeitig die Entwicklungsschritte einzuleiten und zu gehen.

Vorgesetztenverhalten

Umso größer ein Unternehmen wird, ist es „sportlicher“. Und natürlich sind gewisse Entscheidungen während einer Pandemie, Energiekrise, Kriegszeiten nicht populär.
CEO = Top.
Head of Sales HH = Top. Aktive Unterstützung bei emotionalen, vertrieblichen und fachlichen Themen.
Ich wünsche mir von einigen Personen professionelleres Vorgehen und die persönlichen "Befindlichkeiten" abzulegen. Dies sind Einzelfälle, trotzdem spürbar.

Arbeitsbedingungen

Office Berlin & Hamburg sind m.E. Top. Technik-Ausstattung ok bis gut.

Kommunikation

Das Unternehmen wächst und dies ist immer herausfordernd für die richtige und gute Kommunikation. Viele bis Alle sind gewillt es besser zu machen ... mal liegt an es an den Strukturen und/oder an der Schnittstelle der Kreditvergabepartner / Banken, dass nicht jede wichtige Information vor der Live-Schaltung kommuniziert wird.

Interessante Aufgaben

Arbeit gibt es genug … wäre schlimm wenn nicht. Ob mit den eigenen Teammitgliedern, bei Prozessoptimierungen, Vertriebsthemen, produktive Zusammenarbeit mit Kollegen*innen aus anderen Fachabteilungen … und und und.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

HALTET ABSTAND VON DIESER FIRMA! Die Fluktuation ist zu heftig und die Inkompetenz von den Vorgesetzten unfassbar!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei smava GmbH - Essen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einzige Gute ist das Homeoffice, aber man hat dann einen riesen Kabelsalat zuhause.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere!
Schlechte Bezahlung, schlechte Vorgesetzte, keine Karriereperspektive, schlechte Kommunikation, schlechtes Equipment, Überwachung jeder Kleinigkeit, Ungleichbehandlung und vieles Mehr.

Zusätzlich sind sie nicht einmal Kritikfähig und versuchen die Bewertungen hier entfernen zu lassen, anstatt das Konzept evtl. mal zu überdenken. Denn wenn viele von ähnlichen Erfahrungen berichten, sollte man diese Kritik annehmen und Dinge verbessern, damit andere dann von positiveren Erfahrungen berichten können.
Würden alle Bewertungen stehen bleiben will ich nicht wissen wie der Score dann aussehen würde..
Es war wirklich der schlimmste Arbeitgeber meines Lebens und letztendlich bin ich froh nicht mehr da sein zu müssen.

Verbesserungsvorschläge

Da ist Hopfen und Malz verloren. Das Image der Firma ist kaputt und man müsste erstmal die meisten Teamleiter entlassen und durch vernünftiges Personal ersetzten.
Eigentlich gibt es da kaum noch was zu retten.

Arbeitsatmosphäre

Eine absolute Vollkatstrophe. Die Zahlen sehen nicht gut aus und mein Gefühl sagt mir, dass das Unternehmen bald nicht mehr existieren wird.

Image

Das Image der Firma ist auch total schlecht. Die Kunden sind nur noch super genervt und fühlen sich von der 0,68% Zinsen Werbung veräppelt. Auch die Follow Up Mails und ständigen Anrufe nerven sie extrem. Es gibt auch kaum noch Leads, die einen guten Wert haben. Wenn man 3 gute Gespräche am Tag gehabt hat, war es ein guter Tag.

Work-Life-Balance

Wird kein Wert drauf gelegt. Urlaubsanträge werden regelmäßig abgelehnt. Überstunden vorausgesetzt, was aber nicht kommuniziert wird (so viel zum Thema Kommunikation)
Ich war wegen einer Grippe ausgefallen. Als ich weiter machen konnte, sahen meine Zahlen super aus und ich bin sogar in die höhere Kreditkathegorie aufgestiegen. Bringt nur leider nichts, wie gut man danach arbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine. Es gibt 3 Kreditkathegrien. Man kann erst von der Niedrigsten in die Mittlere und dann in die Höchste aufsteigen.
Aber der Median ist da natürlich höher und das Upsell Potential niedriger. Heißt man verdient leider eher genauso wie vorher anstatt das man mehr bekommt.
Man kann irgendwann Senior Kreditberater werden. Dann bekommt man ein kleines bisschen mehr, aber immernoch lächerlich.
Und um das zu erreichen, müssen KPI's erfüllt werden, die kaum noch möglich sind, weil es der Markt kaum noch hergibt.

Gehalt/Benefits

Für Vertrieb super schlecht. Beispielrechbung: Wenn jemand 1 Millionen Kreditvolumen vertreibt (womit man Top3 ist in der niedrigsten Kategorie), davon 300000€ Upsell sind und man vielleicht noch 200000€ über den Median kommt, hat man grob gerechnet 1500€ Provision.
Das Erreicht man mit vielen Überstunden und vor allem Glück.
Das Fixgehalt ist dazu total lächerlich.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Leute an. Manche sind echt nett gewesen andere eine Katastrophe!

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ziemlich schlecht!

Vorgesetztenverhalten

Das ist das aller schlimmste in diesem Unternehmen. Mein Teamleiter (Team Atlas) war eine absolute Katastrophe und bisher der schlimmste Vorgesetzte den ich je hatte.
Man hat definitiv gemerkt, das er für so eine Position eigentlich gar nicht richtig qualifiziert ist! Ich sollte z.B. Zeit für ein kurzes Meet (nach Feierabend) haben, was eine absolute Frechheit ist, wenn es öfter vorkommt.
Der Head vom (Standort Olymp) hört sich selbst super gerne reden. Keiner kann ihn leiden aber man muss leider zuhören. Wenn es aber um wichtige Fragen geht, erzählt er leider nur Phrasen. Beide waren menschlich leider das unterste Regal.

Arbeitsbedingungen

Das Equipment was man gestellt bekommt, ist super veraltet. Maus und Tastatur mit Kabel. Man hat dann in seinem Büro einen riesen Kabelsalat. Der PC muss odt neugestartet werden.
Das CRM ist leider auch schlecht und das Mailprogramm gefühlt Windows 95, wo das laden 1 Mail länger als 10 Sekunden dauert.
Man verliert viel Zeit wegen den schlechten Systemen.

Kommunikation

Es wird nicht offen und ehrlich kommuniziert. Ich wurde nach der Probezeit trotz guter Leistungen nicht übernommen und man hat mir keinen vernünftigen Grund nennen können. Auf mehrfacher Frage hin, als ich von der Kündigung erfahren habe, wurde ich immer nur abgewimmelt mit Ausagen wie "Wir haben das alle zusammen entschieden und jetzt fahr bitte den Rechner runter", "Wir können deinen Ärger verstehen, aber fahr den Rechner bitte runter"
Klar man muss seinen Mitarbeitern in der Probezeit keinen Grund nennen aber eine plausible Erklärung wäre fair gewesen.

Interessante Aufgaben

Normaler Vertrieb halt. Aber die Aufgabe ist eher nervig. Selbst wenn man ein guter Vertriebler ist, kann die Bank einem ein Strich durch die Rechnung machen und einfach ablehen, was häufig vorkommt.
Oft nerven die Kunden beim beschaffen der Bonitätsunterlagen und haben häufig eine Sprachbarriere, wodurch sie einen kaum verstehen. Man muss viel Glück haben um mal einen guten Tag zu haben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Meine Arbeit und ich werden endlich geschätzt und ich bin endlich angekommen - bester Arbeitgeber den ich je hatte

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei smava Bigwave GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bisher alles, besonders die Transparenz, das Teamgefühl / das Wir-Gefühl

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bisher nichts

Verbesserungsvorschläge

Bisher nichts

Arbeitsatmosphäre

Wurde gleich super aufgenommen und willkommen geheißen. Man bekommt schnell Hilfe per Chat (ich arbeite im Homeoffice) und man wird von Anfang an involviert und fühlt sich dazugehörig.

Work-Life-Balance

Top.

Karriere/Weiterbildung

Ab einem Jahr Betriebszugehörigkeit und nach Erfüllung gewisser Voraussetzungen, gibt es die Möglichkeiten, sich auf der Karriereleiter nach oben zu bewegen. Vom Pre-Sales Manager bis hin zum Senior Pre-Sales Expert.

Kollegenzusammenhalt

Was ich bisher, nach 5 Monaten erlebt habe, SUPER

Vorgesetztenverhalten

Hatte bisher nur Kontakt zu verschiedenen Teamleitern und das war nicht nur einwandfrei sondern sogar super nett und angenehm.

Kommunikation

Sehr transparent. Monatliche Meetings, wo Zahlen besprochen werden. Leistungen der Mitarbeiter werden gewürdigt. Alle duzen sich, egal wem man begegnet. Rege Feedback-Kultur und Trainings

Gehalt/Benefits

ein gutes Gehaltsmodell in dem man aufsteigen kann

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Mehrfachbewertung

Bester Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Smava in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Flexibelität bei den Schichten

Verbesserungsvorschläge

An die power im Homeoffice Denken Bürostuhl Ausstattung verbessern

Arbeitsatmosphäre

Locker

Work-Life-Balance

Durch Homeoffice definitiv vorhanden

Gehalt/Benefits

Vertrieb ist Vertrieb wer Gas gibt verdient sehr gutes Geld wer sich berieseln lässt und chillt bekommt halt weniger

Kollegenzusammenhalt

Steht und fällt mit dem Team an sich jeder hilft jeden

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt keine Rolle

Vorgesetztenverhalten

Offen ehrlich

Arbeitsbedingungen

Ausstattung im Homeoffice könnte besser sein

Kommunikation

Immer offen man wird über Ziele Visionen auf den laufenden gehalten

Interessante Aufgaben

Jeden Tag Menschen glücklich machen und helfen genial jeder Fall ist anders besonders


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Nicht Bewerben - ausser man hat nichts in Aussicht!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei smava Bigwave GmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Smava scheint die Probezeit auszunutzen, um das Maximum aus den Mitarbeitern herauszuholen, nur um sie dann, wenn sie diesen Druck nicht standhalten können, vorzeitig zu kündigen. Es ist bedauerlich, dass sich ein FinTech-Unternehmen so präsentiert und gleichzeitig den Anspruch erhebt, „menschlich“ zu sein!

Verbesserungsvorschläge

Leute mit mehr Bedacht einstellen, die Fluktuation ist absoluter Wahnsinn. Man darf hier auch all den anderen Bewertungen Glauben schenken. Mit mir zusammen haben knapp 10 Leute angefangen, nach der Probezeit übernommen wurden 2. 2 davon haben eigenständig gekündigt, der Rest wurde gegangen, auch bis zu 2 Wochen vor Ende der Probezeit. Ich habe in meiner Zeit hier auch mitbekommen dass Leute am letzten Tag ihrer Probezeit noch eine Kündigung erhalten haben.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre während des Onboardings bei Smava empfand ich als recht befremdlich. Die Teamleiter präsentierten sich selbst als die Besten, was für ein merkwürdiges Gefühl sorgte. Anstelle von klarer Orientierung hatte ich den Eindruck, dass es eher hieß: „Handle nach deinem eigenen Ermessen, wir sind nicht wirklich hier, um zu helfen.“ Das Gefühl der Isolation und die mangelnde Unterstützung machten die Einarbeitung zusätzlich herausfordernd.

Image

Schlecht - geht es noch tiefer? Ja bei SMAVA EKS

Work-Life-Balance

Home-Office bietet zwar den Anschein von Flexibilität und einer besseren Work-Life-Balance, doch die Realität sieht anders aus: Überstunden und Arbeit am Wochenende (freiwillig) sind an der Tagesordnung!

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Grundgehalt: minimum + Provision (unfaires model)

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte den Eindruck, dass das Miteinander zwischen einigen Kolleginnen und Kollegen stark von Konkurrenzdenken geprägt war. Als ich in meiner Anfangszeit fragte, ob ich mithören dürfte, um zu lernen, erhielt ich keine Antwort von den Kollegen. Stattdessen wurde mir geraten, solche Fragen ausschließlich an den Teamleiter zu richten – jemand, der meiner Meinung nach noch lernen und nachschlagen sollte, was Führung tatsächlich bedeutet.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten ist fachlich als auch menschlich sehr enttäuschend. Er kommt ursprünglich aus einer völlig anderen Branche und wirkte in vielen Situationen schlichtweg nicht ausreichend qualifiziert für die Aufgaben und Anforderungen im Team. Fachliche Fragen können oft nicht beantwortet werden, was im Arbeitsalltag zu Unsicherheit führt. Auch auf zwischenmenschlicher Ebene fehlte es häufig an Empathie, Verständnis und Führungskompetenz. Insgesamt entsteht dadurch kein Gefühl von echter Unterstützung oder Vertrauen, sondern eher der Eindruck von Überforderung auf Seiten der Führungskraft.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice mit veralteten Systemen - "smava ist ein deutsches FinTech-Unternehmen" steht auf der Homepage und ein Teamleider muss die tägliche Umsätze der Kollegen per Hand in excel jeden Tag eingeben!!! Ein tolles FinTech-Unternehmen!

Kommunikation

Die Kommunikation war nicht transparent, und Begriffe wie Lob und Empathie scheinen in diesem Unternehmen fremd zu sein. Diese Eindrücke stimmen auch mit den Erfahrungen anderer Mitarbeitender überein und spiegeln eine insgesamt herausfordernde Unternehmenskultur wider.

Interessante Aufgaben

Ich biete immer das gleiche Produkt an, den „Einkommensschutzbrief“, der in meinen Gesprächen häufig im Mittelpunkt steht. Diese Wiederholung hat eine gewisse Monotonie zur Folge, und es fällt mir oft schwer, potenzielle Kunden zu begeistern, da sie oft bereits ähnliche Angebote erhalten haben. Die sogenannten HOT-Leads erwiesen sich in der Realität als alles andere als vielversprechend. Mein Teamleiter behauptete, dass 40% der Leads HOT-Leads seien, doch tatsächlich waren 40-60% davon fürs Geschäft irrelevant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Durchlaufbetrieb mit hoher Belastung und niedriger Bezahlung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei smava GmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich eine sehr hohe Fluktuation erlebt. In den Schulungsgruppen waren in der Regel viele neue Mitarbeitende, von denen jedoch nach wenigen Wochen nur ein sehr kleiner Teil - mit der Hand zählbar - übrig blieb.

Die KPIs empfand ich als ungewöhnlich umfangreich und für den Vertrieb eher untypisch. Dadurch entstand ein hoher Druck und eine starke Kontrollintensität. Ich hatte den Eindruck, dass dies für viele Mitarbeitende eine große Herausforderung darstellte.

Auch das Onboarding habe ich als sehr belastend empfunden. Der Umgangston und die Art der Kommunikation wirkten für mich wenig unterstützend, was vielen neuen Mitarbeitenden offenbar ähnlich ging. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass das Unternehmen weniger auf langfristige Bindung setzt, sondern eher darauf, schnell herauszufinden, wer den künstlich hohen Anforderungen standhält.

Für mich war diese Position eine Übergangslösung, und nach meinen Erfahrungen würde ich sie auch eher nur für eine kurzfristige Phase empfehlen. Langfristig passten die Arbeitsbedingungen für mich nicht. Nach meinem Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber war ich froh über die Veränderung.

Arbeitsatmosphäre

Bereits ab dem ersten Arbeitstag habe ich das Arbeitsumfeld als sehr stressig empfunden. Während des Onboardings entstand für mich der Eindruck, dass eher Druck als Orientierung vermittelt wurde. Die Vergütung lag auf Mindestlohnniveau, was ich im Verhältnis zur Belastung als nicht angemessen wahrgenommen habe. Auch basierend auf den Erfahrungen anderer Mitarbeitender decken sich meine Eindrücke mit einer insgesamt herausfordernden Unternehmenskultur.

Karriere/Weiterbildung

Nach meiner Erfahrung bestehen realistische Entwicklungsmöglichkeiten vor allem für Mitarbeitende, die langfristig am Standort bleiben und sich stark an die internen Strukturen und Erwartungen anpassen. Für neue Mitarbeitende empfand ich die Perspektiven dagegen als eher begrenzt.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte den Eindruck, dass das Miteinander zwischen einigen Kolleginnen und Kollegen von Konkurrenzdenken geprägt war. Einen stärkeren Teamzusammenhalt konnte ich in meiner Zeit dort leider nicht wahrnehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich überwiegend jüngere Kolleginnen und Kollegen erlebt. Eine größere Altersvielfalt konnte ich persönlich nicht wahrnehmen.

Vorgesetztenverhalten

Dazu kann ich nichts sagen, da ich das Unternehmen bereits während des Onboardings wieder verlassen habe.

Kommunikation

Ich habe das Kommunikationsklima als wenig transparent empfunden. Statt offener Rückmeldungen gab es häufig informelle Gespräche im Hintergrund, was für mich zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld geführt hat.

Interessante Aufgaben

Es handelt sich um einen Call-Center-Job mit sehr umfangreichen KPIs. Aus meiner Sicht lagen diese Anforderungen deutlich über dem, was ich aus ähnlichen Tätigkeiten kenne. Diese hohe Anzahl an Kennzahlen führte zu einem starken Gefühl von Kontrolle und Leistungsdruck. Ich hatte den Eindruck, dass dies für viele Mitarbeitende eine große Herausforderung darstellt und möglicherweise auch zur hohen Fluktuation beiträgt.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Mehr auf Mitarbeiter gucken als auf die Zahlen.

3,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei smava GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation klappt meistens sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe nur manchmal das Gefühl das die TLs keine Ahnung haben von der Arbeit liegt aber eher daran das sie manchmal schon lange raus sind und sich nicht über änderung im Kundenbild bewusst sind. Und wie schon mal erwähnt aufhören Teilzeitkräfte auf Vollzeitkräften hochzurechnen bei Challenge oder Ranking.

Verbesserungsvorschläge

Mal schauen welche zahlen wirklich relevant sind fürs unternehmen und nicht für die Teamleitung. Aufhören Teilzeitkräfte im Challenge auf Vollzeitkräfte hochzurechnen.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel mit Angst gearbeitet.
So das der Output relativ egal ist.

Image

Ganz ehrlich ist eher so ein 50/50 Ding. Kommt halt aufs team und Leitung an wie zufrieden die Leute sind

Work-Life-Balance

Die Samstag Schicht ist nervig, klar man bekommt einen Tag frei aber davor eine 6 Tage Woche ist schon hart.

Karriere/Weiterbildung

Du kannst deinen Weg gehen und machen.

Gehalt/Benefits

Ich finde es ehrlich gesagt etwas zu wenig für die Psyche Belastung die man da hat.

Kollegenzusammenhalt

Wenn fast alle Kollegen immer im Home-Office sind kommt kein wirklicher zusammen halt auf

Vorgesetztenverhalten

Kommt stark aufs Team an. Manche sind kompetent manche eher weniger

Arbeitsbedingungen

Die Technik muckt manchmal.
Im .Sommer gibt es keine Klimaanlage und wenn mal doch mehr Leute im Büro sind wird schon Recht laut weil alles offen ist

Kommunikation

Läuft OK bis gut, manchmal kommen Änderung nicht ganz durch

Interessante Aufgaben

Ist halt stumpfer vertireb


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Höchst unprofessionelles und rücksichtsloses Unternehmen

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei smava Bigwave GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit auf Homeoffice und die flexiblen Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das fehlende Empathieveemögen und mangelnde Rücksicht und Verständnis für individuelle Anliegen. Der Arbeitgeber fokussiert sich zu sehr auf Dinge die nicht gut laufen statt das positive eines Mitarbeiters hervorzuheben. Der Druck der den Mitarbeitern gemacht wird ist oft unberechtigt und ungerecht.

Verbesserungsvorschläge

Auf jeden Fall sollten die Teamleiter ordentlich geschult werden. Hier fehlt es an Empathie und Professionalität. Das Schichtmodel sollte überarbeitet werden, da gerade in den Spätschichten weniger qualitative Kunden erreichbar sind als in der Frühschicht. Die Kommunikation zwischen Teamleiter und (vor allem neuen) Mitarbeitern sollte gefördert werden.

Arbeitsatmosphäre

Lob gibt es hier nur selten, der Fokus liegt eher darauf den Mitarbeitern vor Augen zu halten was man nicht so gut macht. Jeder Tag startet damit der Team Druck zu machen die Ziele zu erreichen, auch hier liegt der Fokus auf dem was schlecht läuft, alles andere wird kaum Beachtung geschenkt.

Image

Von außen und während der Bewerbungsphase wird von flachen Hierarchien und familiärer Arbeitsatmosphäre gesprochen, die Realität sieht aber anders aus. Teamleiter sind Rücksichtslos und können auch mal frech und respektlos werden. Verständnis für private Anliegen haben die Teamleiter nur, wenn die Zahlen stimmen. Stimmen die Zahleb nicht lassen sie dich das spüren.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden, wichtig ist dass man am Ende der Woche auf seine vollen Arbeitsstunden kommt.

Karriere/Weiterbildung

Je nach Leistung hat man unterschiedliche Chancen in neue Gehaltskategorien zu kommen.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich gezahlt, Gehaltsabrechnungen sind online einsehbar und die Peovision wird anhand einer eigenen Abrechnung gut dargestellt.

Kollegenzusammenhalt

Als neuer Mitarbeiter bekommt man vom Team schon Unterstützung und Hilfeleistung.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, wo das Verhalten der Vorgesetzten dermaßen unprofessionell und unmenschlich ist. Kommunikation kommt selten seitens der Teamleitung, außer es gibt etwas zu bemängeln. Feedbackgespräche, Coachings oder Probezeitgespräche gibt es hier nicht.

Kommunikation

Kommuniziert wird hier fast täglich. Der Fokus liegt jedoch darauf den Mitarbeitern über nicht erreichte Ziele zu informieren und wie diese erreicht werden können und welche Konsequenzen das nicht erreichen hat.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist täglich dieselbe, interessanter wird es nicht. Wer in der Kreditberatung tätig ist macht auc nur das, was zur Kreditberatung gehört. Interessanter wird es nicht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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„Erfolg hat 3 Buchstaben: Tun.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei smava Bigwave GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Anhand meiner Bewertung dürfte deutlich geworden sein, dass ich insgesamt sehr zufrieden mit dem Unternehmen bin und mich auf die weiteren Jahre der Zusammenarbeit freue.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da fällt mir nichts ein.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt sicherlich immer Dinge, die man verbessern kann. Das Unternehmen ist offen für Verbesserungsvorschläge und bei Machbarkeit werden diese auch umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühlte und fühle mich zu jeder Zeit sehr wohl. Fairness und Transparenz tragen dazu bei.

Image

Das Unternehmen genießt in unserer Branche einen guten Ruf und einen hohen Bekanntheitsgrad

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit, Health Coaching, Home Office, Flexzeiten tragen dazu bei, dass ich nichts vermisse und eine ausgewogene Work-Life-Balance habe.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich im Unternehmen weiterentwickeln möchte, dem werden auch Tür und Tor geöffnet. Potentiale werden von Vorgesetzten erkannt und der Mitarbeiter wird gefördert.

Bewerbungsprozesse innerhalb des Unternehmens finden ebenfalls fair und transparent statt. Chancen muss man nur nutzen und darauf zugreifen!

Gehalt/Benefits

Überpünktliche Gehaltszahlungen, faire, transparente und ungedeckelte Provisionsregelungen mit einem guten Fixum inkl. Garantieprovision in den ersten 6 Monaten. Selbst bei einem Abteilungswechsel und einem damit verbundenem Festgehalt, kann man wirklich zufrieden sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Am Digitalisierungsprozess wird täglich gearbeitet und dieser fortgeschrieben. Papier ist weitgehend bereits durch den fortschreitenden Digitalisierungsprozess aus dem Unternehmen verbannt worden. Ja, das Unternehmen hat ein hohes Umweltbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

In meinem vergangenem Team und in meinem neuen Team ist der Kolleg*innenzusammenhalt trotz Homeoffice sehr gut. Der tägliche Kontakt durch Videokonferenzen trägt sehr gut dazu bei.

Umgang mit älteren Kollegen

Als "älterer" Kollege kann ich mich nicht beschweren. Insgesamt lebt man einen respektvollen Umgang miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Ob im alten Team oder im neuen Team, Teamleiter und weitere Vorgesetzte agieren meiner Erfahrung nach stets auf Augenhöhe und zu jeder Zeit respektvoll.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen schafft man sich im Homeoffice selber. Die zur Verfügung gestellte Ausstattung (IT) ist mehr als ausreichend.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Kolleg*innen, Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsführung läuft trotz der nicht geringen Unternehmensgröße von gut 700 Mitarbeitern sehr gut. Kurze Wege und schnelle Antworten!

Gleichberechtigung

Jeder hat hier die gleichen Chancen. Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.


Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.