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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 344 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Anhand meiner Bewertung dürfte deutlich geworden sein, dass ich insgesamt sehr zufrieden mit dem Unternehmen bin und mich auf die weiteren Jahre der Zusammenarbeit freue.
Menschen // Erfolge feiern // aus Misserfolgen lernen // Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige //
Bisher alles, besonders die Transparenz, das Teamgefühl / das Wir-Gefühl
Der respektvollen Umgang miteinander.
Die offene Kommunikation
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich eine sehr hohe Fluktuation erlebt. In den Schulungsgruppen waren in der Regel viele neue Mitarbeitende, von denen jedoch nach wenigen Wochen nur ein sehr kleiner Teil - mit der Hand zählbar - übrig blieb.
Die KPIs empfand ich als ungewöhnlich umfangreich und für den Vertrieb eher untypisch. Dadurch entstand ein hoher Druck und eine starke Kontrollintensität. Ich hatte den Eindruck, dass dies für viele Mitarbeitende eine große Herausforderung darstellte.
Auch das Onboarding habe ...
Alles andere!
Schlechte Bezahlung, schlechte Vorgesetzte, keine Karriereperspektive, schlechte Kommunikation, schlechtes Equipment, Überwachung jeder Kleinigkeit, Ungleichbehandlung und vieles Mehr.
Zusätzlich sind sie nicht einmal Kritikfähig und versuchen die Bewertungen hier entfernen zu lassen, anstatt das Konzept evtl. mal zu überdenken. Denn wenn viele von ähnlichen Erfahrungen berichten, sollte man diese Kritik annehmen und Dinge verbessern, damit andere dann von positiveren Erfahrungen berichten können.
Würden alle Bewertungen stehen bleiben will ich nicht wissen wie der Score dann aussehen würde..
Es war ...
Neuen unbekannten Mitarbeitern wird einen Homeoffice Vertrag bewilligt, aber langjährigen, vertrauten, beförderten & chronisch erkrankten Mitarbeiterin nicht.
Für das Einarbeiten neuer Mitarbeiter, die fachliche Unterstützung, die Motivation & den Zusammenhalt im Team war man jedoch gut genug.
Bei Unruhe & Unwohlsein im Team wird auch kein Wechsel in ein anderes Team oder eine andere Abteilung ermöglicht.
Leute mit mehr Bedacht einstellen, die Fluktuation ist absoluter Wahnsinn. Man darf hier auch all den anderen Bewertungen Glauben schenken. Mit mir zusammen haben knapp 10 Leute angefangen, nach der Probezeit übernommen wurden 2. 2 davon haben eigenständig gekündigt, der Rest wurde gegangen, auch bis zu 2 Wochen vor Ende der Probezeit. Ich habe in meiner Zeit hier auch mitbekommen dass Leute am letzten Tag ihrer Probezeit noch eine Kündigung erhalten haben.
Auf jeden Fall sollten die Teamleiter ordentlich geschult werden. Hier fehlt es an Empathie und Professionalität. Das Schichtmodel sollte überarbeitet werden, da gerade in den Spätschichten weniger qualitative Kunden erreichbar sind als in der Frühschicht. Die Kommunikation zwischen Teamleiter und (vor allem neuen) Mitarbeitern sollte gefördert werden.
Da fällt mir, bis auf das Gesagte, nichts ein. Es stimmt im Grunde genommen alles. Arbeite sehr gerne für dieses U. Es herrscht eine sehr gute Kultur und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Liegt aber sicher auch an meinem super tollen Teamleiter
Mal schauen welche zahlen wirklich relevant sind fürs unternehmen und nicht für die Teamleitung. Aufhören Teilzeitkräfte im Challenge auf Vollzeitkräfte hochzurechnen.
Nicht vorgeben eine harmonische Familie zu sein. Die Fluktuation in meine Abteilung betrug PRO MONAT 20%!
Der am besten bewertete Faktor von smava - Deutschland ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 151 Bewertungen).
Die meisten haben eine gute Einstellung & die Fehlerkultur wächst. Hier sind wir eindeutig besser geworden. Der CEO lebt es vor und es hängt von jeder weiteren Person ab, dies mit Leben zu füllen. Ich wünsche mir von einigen Personen professionelleres Vorgehen und die persönlichen "Befindlichkeiten" abzulegen. Dies sind Einzelfälle, trotzdem spürbar.
Wenn fast alle Kollegen immer im Home-Office sind kommt kein wirklicher zusammen halt auf
In meinem Team super. Man konnte immer auf Hilfe oder Antworten bei Fragen zählen
Als neuer Mitarbeiter bekommt man vom Team schon Unterstützung und Hilfeleistung.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war super und hat Spaß gemacht.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von smava - Deutschland ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,1 Punkten (basierend auf 79 Bewertungen).
Das Unternehmen mag digital arbeiten, aber das hat wenig mit einem echten Umweltbewusstsein zu tun. Eine nachhaltige Unternehmenskultur oder ein umfassender Einsatz für soziale Verantwortung ist kaum erkennbar. Homeoffice wird oft durch hohen Leistungsdruck entwertet, sodass die Vorteile verpuffen.
Jeder Kreditvertrag MUSS ausgedruckt werden als Angebot. Das heist rechnet man mit den Kunden zwei Angebote aus müssen alle beide rausgeschickt werden mit jeweils 50 Seiten. Egal ob der Kunde das online abschließen möchte.
Also Sozialbewusstsein ist nicht Vorhanden Mitarbeiter werden in Stunden gerechnet. Selbst für einen Vertrieb ist das aussergewöhnlich heftig wie die Mitarbeiter beurteilt werden.
Zu viel postversand aber immerhin schon doppelseitig
Weniger Papier wäre gut
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 125 Bewertungen).
Es gibt keine. Es gibt 3 Kreditkathegrien. Man kann erst von der Niedrigsten in die Mittlere und dann in die Höchste aufsteigen.
Aber der Median ist da natürlich höher und das Upsell Potential niedriger. Heißt man verdient leider eher genauso wie vorher anstatt das man mehr bekommt.
Man kann irgendwann Senior Kreditberater werden. Dann bekommt man ein kleines bisschen mehr, aber immernoch lächerlich.
Und um das zu erreichen, müssen KPI's erfüllt werden, die kaum noch möglich sind, weil es der ...
Wer sich im Unternehmen weiterentwickeln möchte, dem werden auch Tür und Tor geöffnet. Potentiale werden von Vorgesetzten erkannt und der Mitarbeiter wird gefördert.
Bewerbungsprozesse innerhalb des Unternehmens finden ebenfalls fair und transparent statt. Chancen muss man nur nutzen und darauf zugreifen!
Nach meiner Erfahrung bestehen realistische Entwicklungsmöglichkeiten vor allem für Mitarbeitende, die langfristig am Standort bleiben und sich stark an die internen Strukturen und Erwartungen anpassen. Für neue Mitarbeitende empfand ich die Perspektiven dagegen als eher begrenzt.
Ab einem Jahr Betriebszugehörigkeit und nach Erfüllung gewisser Voraussetzungen, gibt es die Möglichkeiten, sich auf der Karriereleiter nach oben zu bewegen. Vom Pre-Sales Manager bis hin zum Senior Pre-Sales Expert.
Der Coach ist ein Witz und sollte seine Kompetenzen hinterfragen.
Von daher wird man von Anfang an alleine gelassen und kann sich daher im Verkauf nie verbessern und daher auch nicht aufsteigen.