288 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
288 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
288 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke auch heute noch gerne an viele schöne Zeiten im Unternehmen zurück. Besonders positiv waren für mich meine direkten Vorgesetzten im Einkauf, die bis auf wenige Ausnahmen wirklich sehr gut waren. Ich hatte sowohl als Admin im Einkauf als auch später als Einkäuferin Führungskräfte, die ich fachlich und menschlich sehr geschätzt habe.
Der Schritt vom Admin zur Einkäuferin war für mich ein toller Karriereschritt. Die neuen Aufgaben haben mir sehr viel Spaß gemacht und ich hatte als Einkäuferin eine der besten Chefinnen, die ich in meinem bisherigen Berufsleben kennenlernen durfte.
Ebenfalls positiv hervorheben möchte ich die zahlreichen Benefits und Zusatzprogramme, beispielsweise Hansefit, JobRad und weitere Angebote. Hier wurde für die Mitarbeiter einiges geschaffen.
Persönliches Fazit
Ich habe fast ein Jahr gebraucht, bis ich mich dazu durchringen konnte, überhaupt eine Bewertung zu schreiben. Nach fast zehn Jahren im Unternehmen wollte ich das nicht aus einer momentanen Enttäuschung heraus tun, sondern erst mit etwas Abstand.
Heute kann ich sagen, dass ich trotz meiner Kritik gerne an viele schöne Zeiten zurückdenke. Ich hatte tolle Kollegen, überwiegend sehr gute direkte Vorgesetzte und bekam die Chance, mich beruflich weiterzuentwickeln.
Gerade deshalb finde ich es schade, dass die Strukturen und Rahmenbedingungen meine Sicht auf das Unternehmen am Ende so stark verändert haben.
Es war definitiv nicht alles schlecht – ganz im Gegenteil. Es gab vieles, das ich sehr geschätzt habe und an das ich mich gerne erinnere.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum mir manche Entwicklungen am Ende besonders schwergefallen sind.
Das größte Problem waren für mich nicht meine Aufgaben oder meine direkten Vorgesetzten, sondern zunehmend die Strukturen rund um den Einkauf.
Ich habe immer wieder erlebt, dass andere Bereiche den Einkauf bei Beschaffungen oder Entscheidungen nicht bzw. erst sehr spät eingebunden haben. Gleichzeitig wurde anschließend erwartet, dass der Einkauf auftretende Probleme löst. Das empfand ich auf Dauer als sehr frustrierend.
Auch die Zusammenarbeit mit einzelnen Abteilungsleitern und anderen Führungskräften habe ich teilweise als schwierig erlebt. Das Auftreten gegenüber dem Einkauf empfand ich in manchen Situationen als arrogant und wenig wertschätzend. Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe war für mich nicht immer gegeben.
Den Einkauf konsequenter in Beschaffungsprozesse einbinden und ihm auch die Stellung geben, die er benötigt, um seine Aufgaben vernünftig erfüllen zu können. Einkaufsprozesse sollten abteilungs- und hierarchieübergreifend akzeptiert und eingehalten werden.
Außerdem würde ich mir eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Bereichen wünschen – weniger Abteilungsdenken und mehr Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Bei Gehalt und Entwicklung sollte regelmäßig geprüft werden, ob Verantwortung, Leistung, berufliche Entwicklung und Vergütung noch zusammenpassen. Gerade langjährige Mitarbeiter sollten entsprechende Wertschätzung erfahren, bevor sie sich für einen Wechsel entscheiden.
Auch organisatorische Veränderungen sollten stärker daran gemessen werden, ob sie im Tagesgeschäft tatsächlich funktionieren und eine Entlastung bringen.
Innerhalb des Einkaufs habe ich mich grundsätzlich wohlgefühlt. Meine Tätigkeit und die Zusammenarbeit mit meinen direkten Vorgesetzten waren überwiegend sehr positiv.
Schwieriger wurde es für mich bei der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Hier gab es teilweise ein starkes Abteilungsdenken, das die tägliche Arbeit unnötig erschwert hat.
Das Unternehmen genießt aus meiner Wahrnehmung grundsätzlich einen guten Ruf und ist als Arbeitgeber in der Region bekannt. Die Außenwirkung habe ich überwiegend positiv wahrgenommen. Wie bei vielen größeren Unternehmen gibt es allerdings teilweise Unterschiede zwischen der Wahrnehmung nach außen und dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
2 Tage mobiles Arbeiten möglich
Hier bietet SMP wirklich viel. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung, beispielsweise Sprachkurse in Englisch oder Spanisch, Excel-Schulungen, Verhandlungstrainings und weitere fachliche Angebote.
Auch meine persönliche Entwicklung vom Admin im Einkauf zur Einkäuferin wurde ermöglicht, was für mich ein toller Karriereschritt war. Die Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich insgesamt als sehr positiv empfunden.
Die Sozialleistungen und Zusatzangebote sehe ich sehr positiv. Angebote wie Hansefit, JobRad und weitere Benefits sind ein echter Mehrwert.
Bei der Gehaltsentwicklung sehe ich dagegen deutlichen Verbesserungsbedarf.
Das Thema Nachhaltigkeit wurde durchaus aufgegriffen, beispielsweise durch das Bestreben, Prozesse zunehmend zu digitalisieren und ein papierärmeres Büro zu schaffen.
Innerhalb des eigenen Bereichs habe ich viele positive Erfahrungen gemacht und denke gerne an viele ehemalige Kollegen zurück.
Die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg war dagegen teilweise deutlich schwieriger.
- Aus meiner Sicht normal
Überwiegend sehr positiv.
Obwohl ich in knapp zehn Jahren erstaunlich viele unterschiedliche Vorgesetzte hatte, habe ich meine direkten Führungskräfte im Einkauf bis auf wenige Ausnahmen als sehr gut erlebt.
Während meiner Zeit als Admin hatte ich einen fachlich und menschlich hervorragenden Vorgesetzten, der das Unternehmen später leider verlassen hat.
Als Einkäuferin hatte ich ebenfalls großes Glück und eine der besten Chefinnen, die ich bisher hatte. Ich möchte deshalb ausdrücklich sagen, dass meine direkten Vorgesetzten im Einkauf nicht der Grund für meine spätere Unzufriedenheit waren.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut und die notwendige Ausstattung für die tägliche Arbeit war vorhanden. Durch verschiedene organisatorische Strukturen und Prozesse wurde die Arbeit allerdings teilweise unnötig kompliziert.
Hier sehe ich Verbesserungspotenzial. Gerade der Einkauf sollte frühzeitig in Beschaffungen und entsprechende Entscheidungen eingebunden werden. In der Praxis war das aus meiner Erfahrung nicht immer der Fall.
Wenn Entscheidungen bereits getroffen oder Vorgänge angestoßen wurden und der Einkauf erst später hinzukam, entstanden daraus teilweise vermeidbare Schwierigkeiten.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben
Definitiv ein positiver Punkt.
Der Schritt vom Admin im Einkauf zur Einkäuferin war für mich ein toller Karriereschritt. Die Aufgaben waren interessant, abwechslungsreich und haben mir wirklich Spaß gemacht.
Gerade deshalb finde ich es schade, dass die Rahmenbedingungen eine eigentlich sehr positive berufliche Entwicklung für mich zunehmend überschattet haben.
Sicheres Umfeld, eingegliedert in Konzern
Langsame Prozesse
Bessere Karriereentwicklung wäre wünschenswert
37,5h - Überstunden in Freizeit. Bis zu 35 Tage Urlaub…
Karrieremöglichkeiten & Zusammenhalt
Automotive ist aktuell einfach ein schwieriges Umfeld am Standort DE
Mehr Frauen würden dieser männerlastigen Branche gut tun!
Sky is the limit
Solide, Zukunftsorientiert, zuverlässig
Interne Kommunikation
Kommunikation ist die schwäche der Firma
Man lässt dich deinen Job machen, solange das Ergebnis zufriedenstellend ist. Eigenverantwortung!
Zusammenarbeit mit Indien (Backoffice), sorgt für etwas schlechtere Kommunikation und Qualität ist gerade so ausreichend. Nicht das die Inder schlecht sind, aber die sind zu weit weg von unserem tatsächlichen Tagesgeschäft.
Mehr Vertrauen in die Arbeitskräfte vor Ort und nicht soviel Abhängigkeit der indischen Kollegen einführen. Wird zwar schwierig, da es ein indisch geführtes Unternehmen ist, aber ein bessere Zusammenarbeit mit GLEICHEN Ziele hilft schon viel.
Recht offene Kommunikation bereichsübergreifend
Tarifvertragsbindung IGBCE
teils zu wenig Vertrauen in die Kompetenzen der Fachbereiche
Informationsfluss zu manuell daher unzureichend
Auf Kompetenzen der Fachbereiche vertrauen
Digitalisierung vorantreiben
Internationales Unternehmen, mit vielen Reisen wenn man das möchte
Es wird oft nur schnell geantwortet, wenn man eine Rang höhere Person ins CC setzt.
Bessere IT und vor allem mehr lokale IT, teilweise sehr ermüdend
Die Atmosphäre ist angenehm
Automobil zur Zeit recht schwierig
Flexibles arbeiten ist möglich
Es gibt Karrierechancen wenn man diese wirklich möchte
Man kann sich nicht beschweren
Mülltrennung, mehr nicht
Super Team
Immer respektvoller Umgang
Die Vorgesetzten überwiegend gut (ausnahmen gibt es immer). Handeln oft als Vorbild
Es ist alles vorhanden was man braucht
Die Kommunikation ist meist gut, teilweise wird etwas schleppend geantwortet
Es wird auf Gleichberechtigung geachtet
Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant
Leider schlecht. Man wird zu Sachen gezwungen, die man weder machen möchte noch mit den eigenen Werten vereinbaren kann. Individualität ist nicht erwünscht.
Nach außen hin recht gut – vor allem, weil die tarifliche Bezahlung attraktiv ist. Doch hinter der Fassade wird man als Mensch stark verbogen und in ein vorgegebenes Muster gepresst.
Zu Beginn wird viel versprochen. Diese werden jedoch schnell gestrichen, wenn man sich nicht vollständig anpasst.
Wünsche dürfen geäußert werden, tatsächlich werden diese aber nie umgesetzt.
Das Gehalt ist gut – allerdings bezahlt man dafür mit seinem Charakter. Wer sich nicht dem toxischen Umfeld anpasst, hat es schwer.
Sehr schlecht. Wer nicht ins Schema passt, wird ausgegrenzt. Es herrscht eine feindselige Atmosphäre, in der Intrigen und Lästereien an der Tagesordnung sind.
Inkompetent und führungsschwach. Entscheidungen werden von altgedienten Mitarbeiter beeinflusst. Sie bemerken dabei nicht, dass dieselben Personen hinter ihrem Rücken über sie lästern.
Die Ausstattung ist teilweise veraltet, und bestimmte Mängel werden über längere Zeit hinweg nicht behoben.
Wer gern redet statt arbeitet, wird sich hier wohlfühlen. Klatsch und Tratsch sind wichtiger als Leistung.
Nicht vorhanden. Langjährige Mitarbeiter genießen Sonderrechte, während andere kaum Gehör finden und benachteiligt werden, wenn sie nicht „mitspielen“.
Gehalt
Urlaub
-Mehr zuhören
-nicht nur den Werkern Schuld zuschieben
-Mehr Lehrgänge
Sowohl gut als auch schlecht
Naja
Opatagen,30 Tage Urlaub,5 Zukunftstage und 37 Stundenwoche echt gut
Schwer möglich
Im Vergleich zu anderen Firmen gut
Ist oke aber nicht gut
Da wo ich arbeite gut
Gut geregelt mit Opatagen
Leistungsdruck ist da
Spritzgussmaschinen veraltet aber kommen jetzt bald auch neue
Ehr schlecht wird immer was falsch geplant und dann umgeworfen
Wenig weibliche Mitarbeiter in der Produktion
Immer wieder etwas neues
So verdient kununu Geld.