13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschlich gesehen, keinerlei Probleme oder negative Aspekte.
Sehr Stur
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Gelobt wird man selten, eher nur gestresst das man seine Arbeit schneller erledigen soll. Trotz guter Argumente, wieso die Arbeiten nicht schneller erledigt werden können (Fehlende Materialien, zu wenig Personal, etc.) heißt es "Wieso brauchst du so lange?"
In meiner neuen Firma wurde ich gefragt, "ist es da wirklich so wie darüber gesprochen wird?"
Beim großteil der Mitarbeiter ist es so. 6-15uhr und fertig. Leider gibt es "die auserwählten" die ab und an zu Überstunden überredet werden. Das sind dann die Leute die nicht nein sagen können. Bei Urlaubsanträgen gab es schon Fälle, an denen die Akutheit explizit erwähnt wurde, trotzdessen wurde nach Tagelangem nicht antworten gesagt "ich habe keine Zeit dir zu Antworten", währenddessen wird über das neue Fahrrad mit einem Kollegen gesprochen.
Fortbildungen und Schulungen kann man machen, nur bindet man sich dann an die Furma für viele Jahre. Bei der Ausbildung werden die Azubis durch die Halle geführt und erledigen Aufgaben, die nicht zur Ausbildung gehören. (Z.b. Markierungsaufkleber in der gesamten Produktionshalle vom Boden kratzen)
Gehalt kann man sich eigentlich nicht beschweren, nur wirds schwer wenn man mehr will. Weinachtsgeld gibt es, und die Prämie für gute Arbeit wird sehr schnell gekürzt für Kleinigkeiten (z.b. paar minuten zu spät kommen)
Der Chef ist sehr Umweltbewusst und Tierfreundlich
Was soll ich hierzu sagen, es gibt gewisse Kollegen, bei denen man sagen kann, wow das sind gute Leute. Leider gibt es auch Kollegen, die Drama lieben und sich um nichts anderes Kümmern. Da wird dann immer ums Eck zugehört und sobald irgendetwas halbwegs "dramatisches" mitbekommen wurde, verbreitet sich dies schneller als der Coronavirus.
Geschätzt werden nicht alle, ist ja klar, es gibt welche die besser oder schlechter sind.
Kurz und Knapp, setzt einen ständig unter Druck, Vorstellungen die nicht möglich sind, hat Lieblinge und Nicht Lieblinge (man merkt wenn man ein nicht Liebling ist).
Arbeitsbedingungen sind oke. Im Sommer viel zu heiß, aber dafür gibts einen Wasserspender. Schön ist das jeder ein Tablet hat, auch wenn die nicht immer funktionieren (80% der zeit gehen die). Ansonsten sind Beleuchtungen z.b. gut.
Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen gab es in meiner Erfahrung nicht.
Da möchte ich mich nicht zu äußern
Naja
Gut fand ich vorallem die netten Kollegen, waren bei der Arbeit zur seite wenn man was gebraucht hat. Gab aber auch welche die sich immer Lustig machen über andere. Die Benefits fand ich auch gut, wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und Messe besuche.
Schlecht finde ich das mit den Abmahnungen und das bei kleinen Fehlern gleich mit Prämienkürzungen reagiert wird. Da wird teilweise sehr genau hingeschaut und man hat schon das Gefühl das Fehler bei manchen mehr wiegen wie bei anderen.
Für Verbesserungsvorschläge gab es oft eher Hohn und man wurde nicht wirklich ernst genommen. Irgendwann hat man dann einfach keine Lust mehr was zu sagen.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft nicht besonders gut. Langjährige Mitarbeiter mit viel Erfahrung werden teilweise unter Druck gesetzt, besonders wenn sie keine 10 Stunden und mehr arbeiten wollen und das schon seit Jahren. Man hat manchmal das Gefühl egal wie lange man schon dabei ist, es wird einfach nicht gesehen.
Das Image von der Firma und den Produkten am Markt ist eigentlich gut würde ich sagen. Das Image in Wertheim eilt aber voraus und ist eher nicht so gut. Durch öffentliche Spenden versucht man das ganze nach außen vielleicht besser darzustellen.
Work-Life-Balance was ist das? Wenn man morgens mal eine Minute zu spät kommt werden gleich 25% von der Quartalsprämie abgezogen. Beim zweiten mal 50% und so weiter. Ein Stern wäre hier noch zu viel, hier müsste man eigentlich Minussterne vergeben.
Die Firma bildet aus, aber viele Azubis werden hier eher für einfache Arbeiten eingesetzt. Von den Auszubildenden hört man öfter das sie nach der Ausbildung teilweise fast nichts können. Bei der Weiterbildung könnte auch mehr gemacht werden.
Der Lohn ist nicht besonders gut, im Vergleich zu jüngeren Kollegen war der Lohn trotz vielen Jahren Betriebszugehörigkeit deutlich weniger. Wenn man mehr möchte heißt es nur, im Handwerk verdient man noch weniger. Wenn man älter wird gibts auch keine extra Erhöhung mehr, nur die allgemeinen. Der Lohn kommt aber immer pünktlich.
Beim Thema Umwelt wird schon viel gemacht. Auf dem Gelände werden Vögel gefüttert und es gibt Nistplätze in den Wiesen, dadurch gibt es aber auch immer wieder Nagetiere mit langen Schwänzen und anderes Ungeziefer teilweise auch in den Montagehallen. Mit Gegenmaßnahmen ist man da leider sehr zurückhaltend, warum auch immer.
Wir haben Sozialräume für die Pausen und eine Kantine. Die Kollegen untereinander sind sozial und helfen sich gegenseitig. Viel mehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen, ist halt so.
Der zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, man hält hier zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Vieleicht liegt das auch daran das man sich von der Führungsebene oft nicht richtig unterstützt fühlt. Unter den Kollegen passt es aber jeder hilft eigentlich jedem wenns drauf ankommt.
Bei älteren Mitarbeitern ist der Umgang meiner Meinung nach nicht besonders gut. Man hat schon das Gefühl sobald man krank wird steht man schnell auf der Abschussliste. Auch bei langjährigen Mitarbeitern hat man manchmal den Eindruck das die Erfahrung nicht mehr so viel zählt.
Wenn man seine Arbeit macht und fleißig ist wird man von oberster Ebene trotzdem eher ignoriert. Viele Überstunden werden als selbstverständlich gesehen. Wie man mitbekommt ein Handy an der Werkbank, ergibt von oberster Ebene gleich eine Abmahnung. Da fragt man sich schon manchmal was eigentlich wichtiger ist.
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich gut, die Arbeitsplätze sind hell beleuchtet und die Werkzeuge sind auch gut. In den Montagehallen hat es aber oft an die 38 Grad, wurde schon mehrmals gemessen. Da ist es halt schon ziemlich warm beim arbeiten.
Die Kommunikation ist nicht besonders gut. Mit manchen Mitarbeitern wird normal gesprochen andere werden eher ignoriert oder nicht ernst genommen. Verbesserungsvorschläge von erfahrenen Mitarbeitern werden nicht immer gerne gesehen. Kleine Fehler werden schnell kritisiert, bei anderen wird eher drüber weg gesehen. Manchmal weis man garnicht was man noch sagen soll.
Gleichberechtigung:
Bei der Gleichberechtigung denke ich eigentlich ist es okay. So genau kann ich es aber nicht sagen. Es gibt aber schon Fälle wo man sich fragt warum manche Entscheidungen so getroffen werden.
Die Aufgaben sind eigentlich interessant und abwechslungsreich. Viele Teile sind durchdacht und es macht auch Spaß die zu montieren. Leider gibt es halt immer wieder Fehler die man dann weitergeben muss, weil es mit der Qualität nicht immer so klappt.
Tierlieb. Vierbeiniges Ungeziefer wird nicht bekämpft.
Man muss rechtlich „flexibel“ sein.
Es gibt sehr viele unnötige und hausgemachte Probleme, die durch die Mitarbeiter mit Überstunden ausgebügelt werden müssen.
Hier und da werden Überstunden angeordnet. Für die Work-Life-Balance nicht immer hilfreich.
Regel Nr. 1: Der Verantwortliche ist grundsätzlich an NICHTS schuld.
Daraus ergibt sich
Regel Nr. 2: Es muss immer jemand ANDERES schuld sein.
Im Sommer wird es in den Montagehallen und Fertigungsbüros über 39°. (selbst gemessen und nicht geschätzt) Alle weiteren Büros sind bestens klimatisiert.
Mann muss das gute Gehalt einfach als Schmerzensgeld ansehen. Den Mehrverdienst könnte man z.B. in eine Rechtschutzversicherung investieren.
Klassischer Maschinenbau ist sehr interessant, wenn man das Potential richtig nutzt...
Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und unterstützen gerne.
Bei der Urlaubsplanung wird immer auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen, private Belange werden immer berücksichtigt. Home Office ist in Abstimmung mit dem Vorgesetzten immer möglich.
Weiterbildungsmaßnahmen werden meist nach Bedarf durchgeführt, auf Vorschläge der Mitarbeiter wird immer eingegangen.
Die Gehälter entsprechen den Aufgaben und werden stets pünktlich bezahlt.
Umweltschutz und nachhaltiges Verhalten wird aktiv vorgelebt.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist vorbildlich, abteilungsübergreifend besteht noch Optimierungspotential
Bei der Neubesetzung offener stellen haben auch Bewerber 50+ dieselben Chancen wie alle anderen. Teilzeit und Wiedereinstiege sind problemlos möglich.
Die Ziele sind immer sehr anspruchsvoll aber mit entsprechendem Einsatz erreichbar
Die Arbeitsplätze sind zeitgemäß ausgestattet, höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage und Beleuchtung sind Standard.
Die Informationen zu den Projekten werden immer vollständig zur Verfügung gestellt.
Alle haben die gleichen Chancen.
Die Entwicklungsprojekte sind sehr innovativ und abwechslungsreich.
Mehr Feedback Gespräche mit den einzelnen Mitarbeitern führen und sich mehr in Selbstreflexion üben.
Wer zu allem ja und amen sagt, wird mit Lob überschüttet.
Wer Vorschläge zur Verbesserung von Abläufen macht, wird mit Missachtung und entsprechenden Blicken gestraft.
Hier wird sich überwiegend bedeckt gehalten.
Gut ist, dass man bis zu vier Wochen Urlaub am Stück erhalten kann.
Die Gehälter werden immer pünktlich überwiesen und es gibt monatliche Bezuschussung von Sozialleistungen.
Vertrauen ist gut, wird aber selten belohnt. Hier ist Vorsicht geboten.
Menschen mit viel Berufserfahrung, sollten die aktive Einbringung ihrer Erfahrungen und damit verbundenen Verbesserungsvorschlägen besser für sich behalten.
Wer sich fügt, ist wiederum sehr willkommen
Hier kommt es immer auf das Thema an.
Hochmodernes Verwaltungsgebäude inkl. Kantine.
Alles über Klimaanlage und Fußbodenheizung gesteuert.
Es werden trotz schlechterer Wirtschaft Prämien gezahlt. Man fühlt sich dadurch Wertgeschätzt. Die Kantine mit kostenlosem Kaffee/Cappuchino etc.. Sicherer Arbeitgeber, wo man keine Angst um seinen Arbeistplatz haben muss.
Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen verbessern.
Die schlechten Bewertungen hier können nicht nachvollzogen werden.
Sehr flexibel wenn es um Homeoffice oder angepasste Arbeitszeit geht. Es wird immer auf die eigenen privaten Bedürfnisse (Kind zu Schule bringen oder abholen, Kind krank) eingegangen.
Alles wurde auf papierlos umgestellt. Sehr gut, da viel weniger Papier benötigt wird und viel weniger Abfall ensteht. Der Chef ist Natur und Umweltschützer und sehr sozial eingestellt.
Weiterbildungsmöglichkeiten könnten mehr angeboten werden, aber durch Corona momentan wahrscheinlich schwierig. Wenn für die Arbeit etwas benötigt wird, bekommt man es aber immer genehmigt.
Innerhalb der Abteilung gut, zu anderen Abteilungen könnte es besser sein.
Gut.
Klimaanlage mittlerweile in allen Bürogebäuden. Wurde im alten Gebäude nachträglich installiert. In der Fertigung leider nicht möglich.
Trotz Corona und weniger Umsatz gibt es Weihnachtsgeld und den Corona Bonus.
Ja, je nach Arbeitsplatz
Urlaubs- und Weihnachtsgeld (Richtet sich nach Betriebszugehörigkeit)
30 Tage Urlaub
Mitarbeiter entlasten
Das Arbeitsaufkommen wird immer größer, aber am Personal wird gespart. Kündigungen werden recht schnell verteilt, sowie etwas nicht passt wird nicht das Gespräch gesucht sondern sofort gekündigt, sei es Krankheit oder wenn man versucht seine eigene Meinung zu etwas zu sagen. Als Beispiele.
Oftmals mindestens 5 Pflichtüberstunden in der Woche, durch zu hohe Auftragslage. Für mehr Personal wird selten gesorgt. Oft über 10 Stunden gearbeitet.
Mittelmaß
Jeder liefert jeden ans Messer sowie er nur kann.
Je nach Abteilung von Nett und höflich über unfair.
Viele Überstunden. Mitarbeiter kommen krank in die Firma, stecken Kollegen mit an. Wird sofort bei Krankheit zum Gespräch gebitten und muss sich rechtfertigen.
Kommunikation unter den Abteilungen mangeln oftmals. Der letzte in der Kette muss es ausbaden.
Prämie in erfolgreichen Jahren.
Unbürokratisches Arbeiten mit motivierten Kollegen.
Keine eigene Ausbildung in den vergangenen Jahren.
familiärer Umgang
Urlaubsplanung gemeinsam mit den Kollegen
Enge Platzverhältnisse - Neubau für 2017
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