34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Gutes Arbeitsklima. Kollegen unterstützen sich gegeneinander. Regelmäßige Events stärken den Zusammenhalt auch Deutschlandweit unter den Standorten und regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen fördern Wissensverbreitung im Unternehmen.
Vorgesetzte stehen vor Kunden für die Mitarbeiter ein.
Teamevents, MA-Zusammenhalt
Vorgesetzten-Verhalten…Worte und Taten sollten im Einklang sein!
Überarbeitung Verhalten der Vorgesetzten zu einigen Mitarbeitern. Mitarbeitende ALLE gleich behandeln. Papiere korrekt übermitteln, Zeugnisse fair ausstellen. Das hier ist mein „Wohlwollen“. Da ist leider etwas mehr Reife angebracht.
Meine Erfahrung
Mehr interne Strukturen, Verknüpfungen und Zwischenziele festlegen. Neue Mitarbeiter:innen vernünftig einarbeiten. Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen eingehen.
Insgesamt eine entspannte Atmosphäre, aber es fehlt die Führung. Lob ist häufig unaufrichtig, da geleistete Arbeit nicht wirklich überprüft oder gemeinsam evaluiert wird. Das merkt man daran, dass es Monate später auf einmal doch kritisiert wird.
Bekannte Großprojekte und langjährige Partnerunternehmen. Allerdings steht SMV Frankfurt häufig in zweiter Reihe, da nur die Zuarbeit übernommen wird. Projektintern daher eher mittelmäßiger Ruf. Gleichzeitig hat smv Frankfurt nach außen den Ruf als Spezialist im Bereich Terminplanung und -controlling.
Meistens sehr gut, da Arbeitszeiten flexibel sind, Homeoffice jederzeit möglich ist und Urlaube immer genehmigt werden. Wenn Abgabetermine näher rücken, werden aber Überstunden erwartet. Die Überstunden sind nicht zu vermeiden, da aufgrund der unklaren Kommunikation keine zielorientierte Arbeit möglich ist.
Eine höhere Stufe als Projektmanager ist in den Niederlassungen kaum möglich. Allgemein schwebt man in der Luft bzgl. der eigenen Zukunft im Unternehmen. In der Zentrale in Berlin ist Karriere sicherlich eher möglich. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten in der internen Akademie. Der Wissensgewinn hält sich aber in Grenzen, da die Workshops eher der Vernetzung mit den anderen Niederlassungen und der Zentrale dienen. Externe Schulungen werden generell nicht so gerne gesehen (bzw. bezahlt).
Unterdurchschnittliches Gehalt. Es gibt keine Corporate Benefits.
Sehr stark vorhanden aber in meinen Augen übertrieben und wenig förderlich für effizientes Arbeiten. Fahrten zur Baustelle mit der Bahn + Laufen, strikte Mülltrennung im Büro obwohl für das Gebäude nur eine Mülltonne vorhanden ist und man fühlt sich beobachtet wenn man viele Seiten ausdruckt oder die Klimaanlage einschaltet.
Starker Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft, da jeder die gleichen Probleme hat.
Es gab keine wirklich alten Kollegen. Tendenziell wird eher die Meinung vorgegeben, dass die junge Generation faul ist und die alte Generation noch hart gearbeitet hat.
Kollegiales Vorgesetztenverhältnis, aber der Erwartungshorizont wird nicht klar kommuniziert. Das Erledigen von Arbeiten wird daher massiv erschwert. Andere Meinungen werden grundsätzlich belächelt.
Auf dem ersten Blick modernes Büro mit moderner Ausstattung aber es wird nur auf Aussehen und nicht auf Produktivität geachtet. Die Tablet-Computer sind schick, aber meist langsam und mit schlechtem Akku. Die Klimaanlage ist häufig kaputt. Durch die holprige Kommunikation können die Arbeitsplätze nicht an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Z. B. werden Zubehör (z. B. Headsets, Kabel, Adapter) oder ein zweiter Monitor nicht bestellt. Die Ultrawide-Monitore sind zwar modern und sehen schick aus, sind aber für die meisten Arbeiten alleine nicht geeignet. Änderungen sind immer mit Wartezeiten und/oder Diskussionen verbunden.
Es gibt im Großen und ganzen keine offene Kommunikation. Unternehmens- und Projektziele sowie Arbeitsaufträge werden nicht klar kommuniziert. Es gibt durchweg keine Einarbeitung. Es wird schnell klar, dass die umfangreichen Vorgaben der Berliner Zentrale nicht eingehalten werden müssen/sollen. Alternative Vorgaben gibt es aber auch nicht. Also heißt es häufig einfach nur "Try and Error" und unter dem Radar schweben.
Jungen Frauen wird von Vorgesetzten teilweise das technische bzw. praktische Verständnis/Interesse abgesprochen. Jungen Männern wird generell mehr zugetraut. Erfahrenere Frauen werden aber absolut gleichberechtigt behandelt.
Das Aufgabenspektrum kann sehr divers ausfallen. Die Aufgaben selbst werden aber meist auf die gleiche stumpfe Art ausgeführt, da Fachwissen im Unternehmen fehlt oder nicht effektiv abgerufen werden kann.
Die Events waren immer großartig, das Klima unter Kollegen und Kolleginnen den übergreifend war stets Balsam und danke euch, wer immer das liest! Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt.
Meine "Trennung" war bedenklich. Wie mit mir umgegangen wurde, war und ist einfach nicht in Ordnung, was auch der Grund sein wird, warum ich an SMV HH immer mit auch etwas Negativem verbinden werde und das hätte definitiv nicht sein müssen. Macht es besser. Bei Jedem.
Grundsätzlich wünsche ich mehr Selbstreflexion und nicht nur vom MA fordern, sondern selbst mit gutem Beispiel voran gehen.
Und insgesamt darauf zu achten, wer wo in der Führungsebene zusammen funktioniert und wer nicht.
Besseres, respektvolleres Verhalten auch oder gerade dann, wenn man sich trennen muss.
meist gut, es gab aber auch negative Atmosphäre
Da ist man ja selbst verantwortlich in der Führungsebene.
mal so, mal so - es wurde mit verschiedenem Maß gemessen
soviel zur Karriere und Wort halten...
verschiedenerlei Maß
denk schon
top, das muss man wirklich sagen, auch im gesamten Unternehmen im Großen und Ganzen schon erwähnenswert
Das war schon ok, das kann ich ja nicht richtig beurteilen.
Hinsichtlich der letzten Jahre und vor allem den letzten Situationen sind zwei Sterne schon "wohlwollend". Das muss/ kann sicherlich nicht verallgemeinert werden, aber ich persönlich werde nicht besser bewerten als es bei mir war.
Da gibt sich SMV insgesamt richtig Mühe und spart nicht. Wirklich top.
innerhalb des Teams gut, Führungsebene gehts definitiv besser
Definitiv nicht.
Sicherlich auch, aber auch hier hätte man besser und fairer agieren können.
Das Team. Flexible Arbeitszeiten. Tiefgaragenstellplatz. Pünktliche Gehaltszahlung. Gewinnbeteiligung.
Ungleichgewicht bei der Verteilung der Kapazitäten. Einige Mitarbeiter sind überlastet, andere Mitarbeiter haben freie Kapazitäten. Langfristig entsteht bei solch einer Fehlplanung schnell Unmut.
Homeoffice nach Absprache möglich. Phasenweise intensivere Arbeitstage.
Benefits: Parkplatz oder Jobrad oder BVG-Ticket. Urban Sports. Betriebliche Altersvorsorge. Gewinnbeteiligung. Allerdings waren Gehaltserhöhungen für mich schwer verhandelbar.
SMV-Fahrräder stehen für Fahrten zur Baustelle zur Verfügung. Jährliche Spenden an gemeinnützige Organisationen. Die Umwelt/ Nachhaltigkeit kommt an manchen Stellen zu kurz. Bspw. Postversand der Gehaltsabrechnungen.
Eine bunte Truppe/ Gruppe, die ich sehr schätze und mit der ich gern Zeit verbringe.
Ich fand die offene Kommunikation über meine Stärken und Schwächen sehr gut. Ziele wurden leider nicht vorgegeben. Meine Eigeninitiative und selbstständige Arbeitsweise wurde nach meinem Empfinden über die Jahre leider als selbstverständlich wahrgenommen.
Gut ausgestattete und moderne Arbeitsplätze.
Die Mitarbeiter sollten besser informiert werden. Eine Plattform für die Kommunikation anstehender interner Veränderungen wäre zeitgemäß.
LGBTQ+ freundlich. Der Männer- und Frauenanteil ist unter den Mitarbeitern ausgewogen. In den Führungspositionen besteht jedoch ein Ungleichgewicht.
Sehr abwechslungsreiche Aufgabenbereiche.
Ausgewogenes Verhältnis der Arbeitszeit und Arbeitsspitzen (Ausnahmen).
Teams werden je Projekt geformt und wachsen durch ihr gemeinsame Aufgabe zusammen.
Es gibt vermutlich immer etwas, dass man in diesem Zusammenhang verbessern kann und grundsätzlich überwiegt das positive Gefühl bei dem Gedanken daran. Es gab es jedoch im Umgang mit einigen Situationen leider wirklich schlechte Beispiele und Entscheidungen, die wesentlichen Einfluss auf die Bewertung dieser Kategorie geführt haben.
Prinzipiell in Ordnung, dennoch gab es in der Vergangenheit Situationen, in denen z.B. unternehmensinterne Änderungen hätten besser kommuniziert werden müssen, da diese durch die Art und Weise der Übermittlung zu Unmut und Unverständnis geführt haben.
Prinzipiell ausgewogen. Ganz neutral ist es nie.
Dennoch könnte ggf. durch die Einbindung einer Frau in der Führungsriege den Blickwinkel hinsichtlich einiger Entscheidungen ergänzen.
SMV bietet die Möglichkeit an spannenden Projekten in der Hauptstadt mitzuwirken.
Sehr angenehme Arbeitskultur!
Es gibt immer wieder viel zu tun. Da muss man auch mal durch. Die entsprechende Wertschätzung und Gewinnbeteiligung hält die Motivation aber hoch, zumindest bei mir.
Eigene Akademie!
Hier ist noch etwas Luft nach oben. Aber meines Wissens wird da intensiv dran gearbeitet.
Natürliche Grüppchenbildung, aber insgesamt wirklich gut. Auch standortübergreifend.
Ich glaube, dass da niemand ausgegrenzt wird.
Da habe ich kaum schlecht Erfahrungen gemacht. Aber das sind ja auch nur Menschen.
Immer auf dem neusten Stand der Technik!
Chefs sind meistens direkt ansprechbar. Der jährliche Kickoff gibt tiefe Einblicke ins Unternehmen.
Meines Erachtens wird da kein Unterschied gemacht.
Sehr abwechslungsreich. Das bringt die Rolle im Projekt zum Glück schon fast automatisch mit.
Ich habe Kollegen kennengelernt, die mir mein Selbstwertgefühl wiedergegeben haben.
Du hast sehr schnell ein Stigma. Suchst du Rat, frage nie die Geschäftsführung. Man hört dir zwar zu, versteht dich aber nicht. Es werden Kollegen gehypt, welche es nicht wert sind und damit werden völlig falsche Werte vermittelt.
Hört auch mal auf die Neuen, welche eure Arbeit und interne Welt ganz anders wahrnehmen.
Die Werkstudenten müssten viel besser kontrolliert und an die Hand genommen werden. Achtet auf die Neuen. Eure Einarbeitung ist unterirdisch.
Sehr differenziert. Es gibt tolle Teams und sehr, sehr schlechte. Alles wird toleriert.
Die alte Führungsriege ist top - der Nachwuchs fragwürdig.
Eine super Außenwirkung, aber nach innen wird es nicht gelebt.
Ist immer das, was man selber daraus macht.
Man ist stets bemüht - ....
üblich
Im Neubau nicht zu finden
Auf unteren Ebenen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt.
Nach oben wird es schon distanzierter.
Nicht gut. Auch hier differenziert zu sehen. Das Urgestein wird sehr nett umsorgt
Gruselig. Man ist eine Ware. Leiste, oder du wirst abserviert.
Gilt- wie immer- nicht für alle
zu wenig Plätze, ständiger Arbeitsplatzwechsel,
Man gibt sich offen - kann es aber nicht umsetzten. Probleme werden angehört und dann versandet es oder es gibt Plattitüden.
Die interne Kommunikation zwischen den Teams ist nur sporadisch, auch durch Homeoffice und unterschiedliche Projekte bedingt
Top
Wirklich tolle Projekte
Das standortübergreifende WIR-Gefühl, sehr schnelles Einfinden ins Team und ins ganze Unternehmen. Tolle Events und Unternehmungen im Standort München und gemeinsam mit der ganzen SMV Familie
motivierende, angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre
Projektabhängig Phasenweise intensivere Arbeitstage. Für Ausgleich wird gesorgt
SMV-Akademie zur internen Weiterbildung
Angebot des Jobrads oder einer MVV Karte für alle Mitarbeitenden, sehr gute (öffentliche) Erreichbarkeit des Büros, zentrale Lage
im Beruflichen sowie im Privaten sehr gut; kleines Team mit großem Zusammenhalt
Offen, transparent in der Kommunikation und der Kapazitätenplanung; regelmäßiges Feedback und damit verbundene Wertschätzung
Gut ausgestattete und moderne Arbeitsplätze im Büro - sowie auch fürs homeoffice
transparent und auf Augenhöhe: die Türen stehen einem immer offen; wöchentliche interne Besprechung mit dem ganzen Team
Weibliche Führungskraft, gegenderte Webseite, hoher Frauenanteil - und das sind nur die objektiven Fakten!
abwechslungsreiche Projekte; persönliche Schwerpunktsetzung je nach eigenem Belieben
Wenige Mitarbeitende in einem dunklen, lieblosen Büro, das so "hochwertig" wie eine Erstsemester-Studenten-WG eingerichtet ist. Die Küche / die Pausenmöglichkeit könnte auch im Keller sein. Die Lage des Büros ist in der schmuddeligsten Ecke der Münchner Innenstadt. - So fühlt sich auch das Unternehmen an.
Andere Motive stehen im Vordergrund
Kleines Team (<10 Mitarbeitende), es kommt darauf an, ob man das mag
Unehrlich und unethisch, das aber mit einem falschen Lächeln
Die Büroeinrichtung ist total abgerockt, nicht höhenverstellbar / funktional ergonomisch und könnte auch aus "zu Verschenken" von ebayKleinanzeigen sein - Ungefähr so wertvoll sind auch die Mitarbeitenden für das Unternehmen
Alle werden an der Nase herum geführt: Mitarbeitende, Kunden, die Führungsebene in Berlin. Was stimmt hier eigentlich?
Das Büro wird von einer Frau geleitet
Interessante Projektakquisen
So verdient kununu Geld.