36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit dem neuen Investor fühle ich mich optimistisch, obwohl noch Hürden zu überwinden sind – eine normale Phase in solchen Prozessen. Jetzt bietet sich die Gelegenheit, aktiv mitzugestalten, und die Integration in die DA Gruppe eröffnet spannende neue Aufgabenfelder.
Gemeinschaftsräume und Pausenbereiche attraktiver gestalten.
Wie bereits von anderen gesagt, es gibt einen kostenlosen Firmenparkplatz.
Flexible Arbeitszeiten
Führungsetage gibt kein offizielles Statement zu gemachten Fehlern.
Seit Jahren keiner Lohnerhöhung.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Endlich mal die versprochene Lohnerhöhung durchbringen, bevor noch mehr gute Leute kündigen. Die Fluktuation ist aktuell sehr hoch
Vom Vorgesetzten kommt nie wirklich Lob zudem passieren in der Firma viele Sachen hinter dem Kulissen und als einfacher Angestellter bekommt man es nur über den "Flurfunk" mit.
Nach außen hin scheinbar besser als intern. Die Arbeiter sind nicht mal mehr stolz auf ihre Produkte.
Auch interne Vorfälle die der Belegschaft und Firma viel Geld gekostet haben werden klein gehalten um das Image nach außen hin positiv zu halten.
Naja, einerseits wird Kurzarbeit gemacht und andererseits sollen Leute Überstunden machen.
Beim Vorstellungsgespräch wurde noch groß von Weiterbildung usw geredet aber angeboten wurde nichts.
Z.b. wurde ein angefragter Englischkurs nicht weiter beachtet.
Das Gehalt ist wirklich unterirdisch. Seit Jahren gibt es keine Lohnerhöhung mehr. Das Einzige positive ist ist Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Nach außen hin gibt sich Sonotronic zumindest sozial und umweltbewusst
In der Abteilung ganz gut. Abteilungsübergreifend leider nicht immer. Oft wird die Schuld an Fehlern zwischen Abteilungen hin und her geschoben.
Kommt auf die Abteilung an. Wenn man überhaupt weiß wer der Vorgesetzte ist. Zeitweise war/ist in der Firma so ein Chaos, dass man nicht weiß wer in welchen Abteilungen überhaupt der vorgesetzte ist.
Sehr schlecht. Oft werden Sachen nicht richtig kommuniziert. Teils werden Sachen besprochen die ab sofort Standard sein sollen aber die Info wird nicht weiter gegeben, so dass immer wieder neue Fehler gemacht werden.
schwierig
die ..... kriecher werden hoffiert
sollte sich ein Investor finden, muss dieser erst einmal die Seilschaften und die Verantwortlichen dieses Desasters beseitigen
angespannt, da Unsicherheit an allen Ecken und Enden herrscht, die Arbeitsbedingungen werden durch die Fluktuation von Mitarbeitern nicht einfacher
am besten extern nachfragen
zu teuer
unterschiedlich, Abteilungsbezogen
mitunter panisch
weitermachen wie bisher, alles wird gut, die Investoren stehen Schlange
es gibt Personenkreise, die so ziemlich alles bekommen ....................
?
Famlienunternehmen. Es ist ein toller Umgang mit der Einzelperson und man ist keine Nummer.
Personalentwicklung könnte abgestimmt auf die langfristigen Ziele besser und mehr sein. Auch wenn Schulungen viel Geld kosten wäre es sinnvoll in das KnowHow zu investieren und dadurch besser zu werden.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Verteilung in Absprache mit Kollegen frei wählbar.
Man wird von der Führungskraft nicht angesprochen, das Weiterbildungen möglich/nötig sind, aber wenn man selbst kommt, dann werden die i.d.R. genehmigt.
Positiv: es gab auch in schlechten Zeiten keine Kürzung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Viele Sozialleistugnen wie Jobrad, Obstkörbe etc.
Ausbaufähig.
Gut, wenn auch durch Corona keine Teamevents stattfinden konnten.
Unterschiedliche Führungsqualitäten, jedoch gibt jeder sein bestes eine gute Führungskraft zu sein. Die Führungskräfte arbeiten seit Anfan 2021 sehr gut zusammen und nicht mehr wie früher gegeneinander.
Ziele könten noch besser ausgearbeitet werden.
Gute Ausstattung vorhanden, im neuen Gebäude mit Klimanlage angenehm und ruhig zu arbeiten.
Ist wie überall ausbaufähig. Dass Problem wurde aber erkannt und es wird durch zB Newsletter und Teambesprechungen daran gearbeitet.
Frauen in Führungspositionen sind vorhanden.
Wer sich einbringen will, hat da jederzeit die Möglichkeit zu und kann dann auch interessante Aufgaben übernehmen.
Sehr hilfsbereite Kollegen.
TOP!
Die Erfahrung die ich gemacht habe ist, dass die Kollegen sich gegenseitig unterstützen.
Respektvoll
Einwandfrei
Modern und sauber
Immer auf Augenhöhe schnell und unkompliziert.
Kenn nix negatives
Abwechslungsreich und sehr spannend.
Aktuell rekrutiert eine Führungskraft verschiedene Personen aus verschiedenen Abteilungen, um überall seine Finger drin zu haben. Natürlich schützen die Personen sich gegenseitig. Aber natürlich nur so lange bis man in Ungnade fällt. Dann wird man ausgetauscht.
Festung wächst und die Soldaten werden immer mehr.
Hier sollte unser oberster Führer ganz schnell handeln. Nicht wie früher nur den Finger erheben, sondern sich von der Person inkl. dem Gefolge trennen. Auch wenn das auf den ersten Blick viel Geld kostet, ist die Ersparnis letztendlich enorm.
Ganz große Bitte an den obersten Führer. Mit der Basis reden. Die wo die Arbeit erledigen. Die mit der blauen Latzhose oder Jeans. Da bekommt man die ehrlichsten Antworten!
Nicht die mit der Stoffhose!
Unter den Kollegen funktioniert es meist. Sobald Vorgesetzte ins Spiel kommen wird's meist problematisch.
Außen hui und innen pfui. Könnte 2022 das neue Firmenmotto werden. Leider keine Einzelmeinung.
In den vielen Jahren gehen wir leider immer mehr in diese Richtung.
Der Mitarbeiter ist einer Firma sein höchstes Gut und sollte, zumindest Ansatzweise so behandelt werden. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
Urlaub kann immer beantragt werden und wird aufgrund einer Betriebsvereinbarung nun etwas fairer genehmigt. Trotz allem werden vertriebsseitige Fehlplanungen (wenn überhaupt was geplant ist) auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Hauptsächlich um die eigenen Fehler gegenüber der obersten Führungsperson zu vertuschen.
Wenn man Glückt hat, bekommt man eine Schulung auf dem Flur. Bei sehr viel Glück eine professionelle außer Haus. Schulung wie geplant beenden ist dann der Jackpot.
Es gibt Personen, die seit über 5 Jahren vergeblich nach einer Grundlagenschulung fragen da diese für den Job zwingend erforderlich ist.
Bzgl. Karriere wird erwartet, dass man in Vorleistung geht. Aufstiegsmöglichkeiten werden im Flur, ohne Zeugen besprochen. Man vertraut ja in diesem Moment dem Vorgesetzten. Immer und immer wieder bis die Konsequenzen gezogen werden müssen. Der Gesundheit wegen.
Gehälter in vielen Positionen unterirdisch. Lediglich im Vertrieb werden für ausgewählte Personen überdurchschnittliche Gehälter bezahlt. Meiner Meinung nach sollten die Provisionen von offensichtlich schlecht geplanten Maschinen zum Wohl der Firma gekürzt werden, dass für zukünftige Projekte sorgfältiger gearbeitet wird. Wäre mehr als fair gegenüber denen die sowas immer wieder für den Vertrieb ausbaden müssen.
Offtopic
Verhandelte Gehaltserhöhungen werden als Informationsschreiben auf Nachfrage versendet. Einhaltung dieser Erhöhungen werden nicht eingehalten. Auch nach jahrelanger Nachfrage kein Einhalten der Abmachungen. Leider gang und gebe und kein Einzelfall.
Wenn man von unnötigen Lustreisen oder unserem Werksverkehr über die Straße mit einem Dieselbomber der für jeweils 2 Minuten zum Leben erweckt wird, passt das schon.
Das passt schon. Lediglich die 3 neuen Prokuristen fügen (fügten) der Firma Schaden zu, da sie mehr auf die eigene Stellung bedacht als auf das Wohl der Firma/Mitarbeiter.
Siehe auch Thema Gleichberechtigung.
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt. Lediglich Sympathie und Kommunikationsfähigkeiten in die gewünschte Richtung.
Quittungen für dieses Verhalten kommen leider immer Ende des Monats in Form von Kündigungen.
Oft unterirdisch. Da werden selbst Mitarbeiter zu Vorgesetzten gemacht, die keine Ahnung von dem Job haben. Wichtig ist dabei nur, dass ein perfekt ausgeprägtes Marionettenverhalten vorhanden ist. Im Fachjargon auch als Wendehälse oder "Fähnchen im Wind" bekannt. Genau sowas braucht ein Unternehmen, dass am Markt Bestand haben möchte... (Ironie off)
Sehr gutes Arbeitsmaterial ist vorhanden oder wird bei Bedarf beschafft. Da sollte keiner meckern können, wenn die Wünsche im Rahmen bleiben. Die Hürde ist lediglich der Vorgesetzte. Wenn dieser einen schlechten Tag hat, gibt´s halt nix. Auch wenn klar dargelegt wird, dass die Anschaffung arbeitserleichternd ist.
Klimaanlage wäre schön. Durchlüften bei 35° ist nicht zielführend.
Entscheidungen werden im ersten Stock getroffen und tagelang nicht weiter gegeben, dass Mitarbeiter weiter an überholten Entscheidungen arbeiten.
Die meisten Informationen erhält man in der Raucherecke. (Vielleicht sollte ich doch das Rauchen anfangen...)
Naja. Zwischen Frauen und Männern ist das schon. Aber zwischen den hart arbeiteten Mitarbeitern und den guten Rednern auf keinen Fall. Da entscheidet die Nase, wer den Vorgesetzten immer Recht gibt oder wen sie mögen.
Da kann man nicht klagen. Lediglich ist es traurig mit anzusehen, dass Neuerungen im Vergleich mit anderen Herstellern mindestens 10 Jahre schon am Markt zu finden sind.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
Wenig Selbstreflexion
Kennen sie noch diesen Film mit Kevin Costner aus dem Jahre 1990? Der Film war wirklich gut, die Realität leider nicht.
Zusammenhalt in der Abteilung gut
Leider in den letzten Jahren nicht mehr so gut
Es sollen Überstunden geleistet werden obwohl parallel über Kurzarbeit gesprochen wird
In der Vergangenheit viele Gesundheitsaktionen, sind leider gestrichen worden. Der Schutz der MA in Corona-Zeiten war vorbildlich.
Unterstützt die ansässigen Vereine
Auch Abteilungsübergreifend gut
Das Übergangs Organigramm kann doch nicht euer Ernst sein
Salamittaktik was die Informationen betrifft. Eure MA merken mehr wie ihr denkt.
wenige weibliche Mitarbeiterinnen in Führungspositionen
Das er pünktlich Zahlt.
Das die Person nichts zählt!
Hört mal wieder an die Basis!
Gebt Verantwortung der Person und Fördert!
Setzt klare Ziele!
Hängt einerseits den Korb nicht immer höher und Verbrasst anderer Seits.
Setzt Vertrauen in JEDEN!
Mehr tun darfst Du schon aber auf der Leiter klettern dürfen nur bestimmte.
Nur in der Abteilung!
Nur in der Abteilung!
Unterirdisch!
Ein Firmenparkplatz ist vorhanden
Die Kernzeit so definieren, dass es wirklich flexibe Arbeitszeit ist.
Gehalt wird gezahlt, Standardleistungen Urlaubs- Weihnachtsgeld, Urlaub
Verhalten der Vorgesetzten, Respekt, Loyalität, Ignoranz der Belange der Mitarbeiter
die negativen Punkte abstellen, ab und an in den Spiegel schauen!
in Summe der Punkte unten sehr negativ
außen hui, innen das komplette Gegenteil
hohes Stresspotenzial, wird intern noch befeuert, keine Loyalität,
null Punkte
dicke Gehälter gibt es nur in der Vorgesetzten Etage, gut abzulesen am Fahrzeugbestand
Bewusstsein für Umwelt ja, Sozialbelange Fehlanzeige
siehe oben
diese Riege verdient keinen Stern! Ignoranz, Überheblichkeit, Selbstüberschätzung
findet nicht statt, außer Kollegen, die über Kollegen herziehen, unterste Schublade!
Technik ist interessant, Entwicklungen hinken hinterher, Problemlösungen mangelhaft bis ignorant
So verdient kununu Geld.