271 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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271 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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271 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Titel: Bewerber als kostenlose Arbeitskraft?
Meine Erfahrung mit SNIPES im Bewerbungsprozess war leider derart enttäuschend, dass ich andere Bewerber ausdrücklich darauf hinweisen möchte.
Ich hatte mich als stellvertretender Filialleiter beworben und wurde zu einem sogenannten „Schnuppertag“ in der Filiale Hameln eingeladen. Im Vorfeld wurde mir ausdrücklich mitgeteilt, dass dieser etwa drei Stunden dauern sollte.
Vor Ort bekam ich ein SNIPES-T-Shirt und wurde praktisch unmittelbar in den laufenden Filialbetrieb eingebunden. Statt die Position kennenzulernen oder einen realistischen Einblick in die Aufgaben eines stellvertretenden Filialleiters zu bekommen, sollte ich konkrete Tätigkeiten übernehmen – unter anderem Schuhe etikettieren und Waren bearbeiten.
Aus den angekündigten drei Stunden wurden schließlich sechs Stunden von 12 bis 18 Uhr.
Für mich war damit die Grenze zwischen einem Kennenlernen und tatsächlicher Arbeitsleistung überschritten. Ich war dort, um die Position und das Unternehmen kennenzulernen – nicht, um sechs Stunden reguläre Tätigkeiten im laufenden Geschäftsbetrieb zu übernehmen.
Ich habe den Termin deshalb abgebrochen.
Beim zweiten Versuch wurde es noch interessanter: Der zuständige District Manager erklärte mir persönlich, dass die Tätigkeiten, die ich an diesem Tag ausführen sollte, vergütungspflichtig seien. Dafür wollte man mir diesmal sogar einen entsprechenden Vertrag vorlegen.
Diesen habe ich abgelehnt, da ich zu diesem Zeitpunkt bereits in einem anderen Beschäftigungsverhältnis stand.
Und genau hier stellt sich für mich die Frage: Wenn SNIPES selbst davon ausgeht, dass solche Tätigkeiten vergütungspflichtig sind und dafür einen Vertrag benötigt – wie wurde dann die Arbeitsleistung behandelt, die ich beim ersten „Schnuppertag“ bereits erbracht hatte?
Man sollte außerdem eines ganz klar sagen: Es gehört nicht zur Normalität, dass Bewerber einfach mehrere Stunden regulär arbeiten und dafür selbstverständlich keinen Lohn erhalten. Ein Schnuppertag kann durchaus dazu dienen, sich gegenseitig kennenzulernen. Das ist aber etwas völlig anderes, als einen Bewerber in den normalen Betriebsablauf einzusetzen und ihn produktive Tätigkeiten erledigen zu lassen.
Gerade heute achten viele Unternehmen darauf, Bewerbern einen strukturierten Einblick in die Tätigkeit zu geben, ohne daraus faktisch einen unbezahlten Arbeitseinsatz zu machen. Dass ein Unternehmen überhaupt in eine Situation kommt, in der ein Bewerber sechs Stunden im laufenden Betrieb arbeitet und anschließend über die Vergütungspflicht gesprochen werden muss, finde ich bemerkenswert.
Noch enttäuschender ist, wie der Bewerbungsprozess anschließend dargestellt wurde.
Mir wurde anschließend vermittelt bzw. nach außen dargestellt, dass ich meine Bewerbung zurückgezogen hätte. Das entspricht aus meiner Sicht nicht dem tatsächlichen Ablauf. Ich habe die Bewerbung nicht einfach aus eigenem Antrieb zurückgezogen. Vielmehr wurde der Bewerbungsprozess beendet bzw. ich wurde abgelehnt, nachdem ich nicht bereit war, die vorgesehenen Tätigkeiten unentgeltlich auszuführen bzw. die Bedingungen des zweiten Termins zu akzeptieren.
Dass anschließend der Eindruck entsteht, ich hätte von mir aus kein Interesse mehr an der Stelle gehabt, empfinde ich als äußerst fragwürdig.
Wenn ein Bewerber darauf besteht, dass geleistete Arbeit entsprechend den arbeitsrechtlichen Vorgaben behandelt wird, sollte das aus meiner Sicht kein Grund sein, ihn anschließend als denjenigen darzustellen, der den Bewerbungsprozess selbst beendet hat.
Von einem Unternehmen wie SNIPES erwarte ich einen professionellen und transparenten Bewerbungsprozess. Arbeitsrecht und faire Bedingungen sollten nicht erst dann eine Rolle spielen, wenn ein Bewerber sie hinterfragt.
Für mich ist das Ganze nicht nur eine arbeitsrechtliche Frage, sondern auch eine Frage der Unternehmenskultur und des Images.
Mein Fazit:
Wer sich bei SNIPES bewirbt, sollte bei einem „Schnuppertag“ sehr genau darauf achten, was vorher vereinbart wurde, welche Tätigkeiten tatsächlich verlangt werden, wie lange man eingesetzt werden soll und ob es sich wirklich um ein Kennenlernen oder faktisch um Arbeitsleistung handelt.
Für mich hat dieser Bewerbungsprozess jedenfalls einen sehr deutlichen Eindruck hinterlassen – und zwar keinen positiven.
Alles top Gelaufen danke !!
It was actually very good and very professional and the Store manger at Snipes Braunschweig is just on another level of respect and good vibes
And maybe he’s one of the reasons i was really comfortable and was able to express my thoughts and feelings at the Interview.
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Keine
Der Bezirksleiter redet sehr viel, wie Wichtig es ist, sich schnell innerhalb von 2Tagen zu melden. Er sagte Wörtlich „ wir rufen dich heute maximal morgen an“. Drei Wochen sind vergangen und es gab keine Einzige Rückmeldung. Schön mit den Hoffnungen spielen . Ein Mann ist nur so viel Wert, wie sein Wort
Ein Lob an die Co-Storeleiterin!
Wenn es im Internet steht das ihr vollzeit sucht aber dann raus kommt das es nur Teilzeit ist das kann enttäuschend sein
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge, der gesamte Bewerbungsprozess war sehr angenehm und professionell.
Es gibt keine einzigen Verbesserungsvorschläge das snipes Team in Mönchengladbach ist bis jetzt das beste Team was ich jemals kennenlernen durfte
So verdient kununu Geld.