45 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verschiedene Benefits, Firmenevents
Mit dem Wachstum des Unternehmens hat die Bedeutung der einzelnen Mitarbeitenden abgenommen.
Um Interessenkonflikte zu vermeiden, sollten Führungskräfte (z.B. TeamLead) keine Beziehungen zu Unterstellten haben und nicht unmittelbar mit ihnen zusammenarbeiten. Das führt nur zu Ungerechtigkeit.
Bei meinem Jobwechsel war mein großer Wunsch, in einem Umfeld zu arbeiten, wo ich meine Ideen einbringen kann und Prozessverbesserungen quasi sofort umsetzen kann. Genau das ist wahr geworden und ich zehre extrem davon! Man fühlt sich sofort handlungsbereit und hat keine ewigen Feedbackschleifen, wenn sie nicht notwendig sind. Die Motivation aller anderen ist auch super ansteckend, sodass man gerne 120% gibt.
Keine akuten Kritikpunkte - ich finds super wichtig, dass weiterhin regelmäßig Umfragen laufen, um das Feedback aller Mitarbeitenden einzuholen. So bleibt man in dem andauernden Verbesserungsmodus, was (neben den tatsächlichen Verbesserungen) ein sehr schönes Signal ist: meine Meinung ist wichtig und SNOCKS hat ongoing Bock, noch besser zu werden!
Mir persönlich würde es manchmal helfen, die eigenen Aufgaben noch mehr in den Kontext vom "großen Ganzen" zu setzen und die Vision des eigenen Teams strategischer zu definieren.
Spätestens im monatlichen AllHands laufen aber alle Fäden zusammen, sodass man seinen Impact schon sehr gut einschätzen kann.
Man merkt richtig, wie hier alle am selben Strang ziehen - alle haben Bock, das Unternehmen voranzubringen und motivieren sich dadurch automatisch gegenseitig. So viele Leute mit so vielen guten Ideen und so viel Energie auf einem Haufen!
Das Umfeld erfordert auf jeden Fall auch mal den ein oder anderen längeren Tag. Ich hab meine Arbeitszeiten aber auf dem Schirm und hatte noch nie Probleme, Überstunden an anderen Tagen wieder auszugleichen. Meine Supervisorin ist da auch extrem supportive!
Gerade aktuell wird extrem viel in Richtung AI angeboten. Es gibt ganz viele "Learning Sessions" und Erkenntnisse & Projekte werden über Teams hinweg geteilt.
Ich finde es total wichtig, dass allen da die Möglichkeit gegeben wird, sich weiterzubilden. Aus vorherigen Unternehmen kenne ich das Prinzip, dass einem Team irgendjemand an die Seite gestellt wird, der eine Lösung bastelt und das Team damit dann alleine lässt. Ich schätze diese Befähigung, so etwas auch selbst umsetzen zu können, aber viel mehr - zum einen lerne ich so etwas dazu, zum anderen ist es aber natürlich auch viel zielführender, weil ich die Lösung selbst baue und sie dementsprechend auch laufend anpassen & verbessern kann.
Manchmal hat man am Anfang sicherlich Berührungsängste was neue Tools usw. angeht, aber mein "Wissensdurst" wurde noch nie so gut gestillt. :)
Es wird extrem viel Wert auf Transparenz gesetzt, was mir persönlich auch sehr wichtig ist. Dinge werden sehr frühzeitig kommuniziert, was manchmal dann aber auch mit sich ändernden Prioritäten "konkurriert". Dadurch kann es sich teilweise ein bisschen chaotisch anfühlen - so kenne ich es aber aus vorherigen Start-Ups / Scale-Ups, das liegt einfach an diesem dynamischen Umfeld. Man lernt auf jeden Fall damit umzugehen und diese Transparenz als absolute Wertschätzung zu verstehen.
Für mich: lieber so rum, als das Gefühl zu haben, als Mitarbeiter:in immer erst ganz am Schluss abgeholt zu werden.
Die Benefits der Firma sind top!
Wenn du schon immer mal erleben wolltest, wie sich „Führung nach persönlicher Sympathie“ anfühlt, dann bist du hier genau richtig.
Entscheidungen basieren weniger auf Kompetenz oder Leistung, sondern eher darauf, ob man zufällig die „Lieblingsmeinung“ des Tages vertritt. Wer eine andere Sichtweise hat? Tja… viel Spaß im sozialen Kühlschrank. Da landet man schneller, als man „Feedbackkultur“ sagen kann.
Konstruktive Kritik wird freundlich lächelnd weggewunken – und wer sich nicht einreihen will, bekommt sehr subtil (oder auch weniger subtil) das Gefühl, dass die Tür nach draußen doch eigentlich immer schon offenstand.
Kurz: Wer Spaß an einer Arbeitsumgebung hat, in der man ständig raten darf, wessen Laune heute Karriere entscheidet – go for it. Alle anderen: Lieber vorher gut frühstücken, damit man gestärkt durch diese Achterbahnfahrt kommt.
Kommunikation ja - hinter dem Rücken
Werte werden gelebt.
Arbeitsatmosphäre und Umgang untereinander sind einzigartig.
Krasse Teamevents und Benefits, die nicht unbedingt Geld kosten müssen.
Immer ein offenes Ohr, wenn mal was sein sollte.
Das mir außer dem Jubiläums-Hoodie kein Verbesserungsvorschlag einfällt. :-D
Bitte keine Jubiläums-Hoodies.
Kollegialer Zusammenhalt, keiner fällt sich in den Rücken, Lästereien werden nicht toleriert. Man ist von Tag 1 teil des Teams!
Hier ist außen und innen same same. Benefits die versprochen und beworben werden gibt es wirklich.
Solange man seinen Job macht, sagt keiner was. Wer möchte kann aber natürlich die Extra Meile gehen - das findet dementsprechend auch die passende Wertschätzung.
Jeder hat hier die gleiche Möglichkeit sich weiterzubilden, wie und ob man sein Weiterbildungsbudget nutzt liegt an einem selbst. Dazu gibt es Workshops die intern angeboten werden um sich weiterzubilden - auch mal zu arbeitsuntypischen Themen (Zyklus Workshop).
Denke die Gehälter sind fair und branchentypisch.
Überdurchschnittlich engagiert! Danke Team ESG.
Wenn man Bock drauf hat, findet man hier immer und überall Anschluss. Kollegen im Arbeitsumfeld professionell und privat trotzdem freundschaftliches Verhältnis möglich.
Es gibt nie dumme Fragen, die man stellen kann - das vermitteln mir meine Kolleg:innen immer.
Bitte keine Jubiläums-Hoodies! :-D
Jeder wird fair behandelt, egal wie lange man im Unternehmen ist, welche Position man hat.
Top Ausstattung und Office-Räumlichkeiten.
Direkt, offen und ehrlich. Wenn was gut läuft gibts Feedback und Kritik, wenn was nicht gut läuft ebenso. Immer fair, sachlich und lösungsorientiert.
100% fair!
Ich liebe meinen Job, weil ich immer über den Tellerrand hinausschauen darf. Neben meinem Verantwortungsbereich wird mir der Raum für neue und interessante Herausforderungen geschaffen.
Das Onboarding ist top, man fühlt sich von Anfang an abgeholt. Das Teamgefühl ist super, die Bro-Culture macht aus Kolleginnen echte Freunde, ohne dass der Anspruch an Leistung verloren geht. Höher, schneller, weiter trifft hier auf ein gesundes Miteinander. Ich fühle mich bei SNOCKS enabled, persönlich zu wachsen: Meine Führungskraft ist Sparrings-Partnerin, gibt mir Freiraum und vertraut darauf, dass ich Dinge selbst in die Hand nehme. Auch die Bürokultur ist ein Highlight: Trotz 100 % Remote-Option komme ich super gerne 4x die Woche ins Office, ich finde das spricht für sich. Jeder Tag fühlt sich an wie ein Schritt nach vorn. Für mich persönlich und fürs Unternehmen.
Schlecht kann man es wirklich nicht nennen, eher Meckern auf sehr hohem Niveau. Klar gibt es Hürden und Kleinigkeiten, die man verbessern kann (z. B. interne Abstimmungen), aber unterm Strich ist es eher eine 1-, keine Baustelle.
Wie bei jedem schnell wachsenden Start-up gibt es natürlich immer Potenzial, Dinge noch runder zu machen. Besonders bei Prozessen und Kommunikation zwischen Abteilungen gibt es noch Luft nach oben, abteilungsübergreifende Meetings und Abstimmungen könnten hier helfen, den Austausch noch klarer und effizienter zu gestalten. Man merkt aber, dass daran konstant gearbeitet wird und Verbesserung auch wirklich angestrebt wird
Noch nicht perfekt, aber es wird viel daran gearbeitet. Das ESG-Team wird laut und denkt Themen für das ganze Unternehmen durch.
Es wird auf "cultural fit" bei der Einstellung geprüft, somit überkommt man Generationenkonflikte.
Wohlfühlklima mit bisschen Druck :)
Frauenpower ist da , keine "alten, weißen Männer", die einem Hürden in den weg legen, sondern "Perioden Days", um zumindest diese Hürde zu mindern
Für Berufseinsteiger kann das Unternehmen eine gute erste Station im Lebenslauf sein. Wer jedoch bereits über fundierte Berufserfahrung verfügt, erkennt oft schon nach kurzer Zeit, wie gezielt Strukturen genutzt werden, um erfahrene Mitarbeitende in ihrer Wirkungsmöglichkeit zu begrenzen oder außen vor zu halten.
Die Führungsebene verfügt in Teilen nur über begrenzte fachliche Expertise oder relevante Vorerfahrung. Innerhalb der Belegschaft wird zunehmend wahrgenommen, dass sich einer der CEOs immer mehr aus dem operativen Geschäft zurückzieht, gleichzeitig aber weiterhin öffentlich als Gesicht des Unternehmens auftritt. Der andere CEO bringt zwar analytische Stärken mit, doch es fehlt ihm an zwischenmenschlichem Gespür – sein Auftreten wirkt auf viele konstruiert, wenig glaubwürdig und nicht authentisch. In diesem Zusammenhang wird intern immer häufiger infrage gestellt, wie diese Führungsstruktur entstanden ist und nach welchen Kriterien sie zustande kam.
Benefits
Null diversity, fehlende fachliche Expertise
-fachliches Knowledge einkaufen
- diversity zum thema machen.
Solide, aber weil so häufig Teams und deren Strategie gewechselt werden, kommt manchmal Unruhe auf.
Total ok.
Wenn Menschen das sagen haben, die fachlich extrem schwach sind (16-Personality-Test)- wie will man dann objektiv Kriterien festlegen können, die für Weiterentwicklung wichtig sind?
Nach außen kommuniziert man das extrem, aber intern sowie privat wird konträr gehandelt.
Noch die ein so homogenes Team erlebt, diversity ist irgendwie egal. Das merkt man manchmal; weil sich die Leute zu einig sind. Man muss ja nur mal auf LinkedIn schauen, wie die Menschen aussehen, die bei Snocks arbeiten. Alle gleich.
Diversity: Fehlanzeige.
Mein Vorgesetzter ist gut, in anderen Abteilungen ist das eine Katastrophe, weil es an Expertise fehlt. Es ist schwer nachzuvollziehen, wieso jemand Führungskraft wird.
Vor zwei Jahren mussten einige einen 16-Personality-Test machen, das war extrem unangenehm.
Die Ausstattung und Benefits sind natürlich extrem gut.
Diversity: Fehlanzeige.
Wirklich Mega, E-Commerce ist einfach total spannend.
Wirklich viele Benefits!
Kolleg:innen
Money, money, money. Immer höher,
Immer weiter. Wachstum und Erfolg stehen oft im Fokus. In Phasen mit nicht erreichten Sales-Zielen war der Druck spürbar, und es gab deutliche Rückmeldungen und die Erwartung, noch mehr Einsatz zu zeigen. ‚It’s a people game‘, wie es einer der CEOs ausdrückt. In bestimmten Phasen ist der Druck und die Erwartungshaltung hoch.
Ein weiterer Fokus liegt zunehmend auf Kostenminimierung, was im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld nachvollziehbar ist. Die damit verbundenen Maßnahmen werden jedoch unterschiedlich wahrgenommen. In der öffentlichen Darstellung wirkt der Lebensstil in bestimmten Bereichen zunehmend exklusiv.
Es herrscht eine gewisse Unsicherheit, da es Veränderungen im Team gab und teilweise langjährige, geschätzte Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen haben. Nach außen wird betont, dass offene Kommunikation wichtig sei und es keinen Grund zur Sorge gebe. Intern nehmen es manche jedoch so wahr, dass bestimmte Themen nicht immer offen adressiert werden.
Benefits allein reichen möglicherweise nicht aus – sie können kurzfristig attraktiv wirken, bieten jedoch keine nachhaltige Lösung für langfristige Herausforderungen. Eine stärkere Fokussierung auf das tatsächliche Wohlbefinden der Mitarbeitenden könnte daher auf lange Sicht wirksamer sein als eine verstärkte Investition in Außendarstellung.
Mitarbeiterumfragen vermitteln den Eindruck, dass die Zufriedenheit der Belegschaft von Bedeutung ist. Neben zusätzlichen Benefits könnten jedoch langfristige Lösungen für bestehende Herausforderungen entscheidender sein.
Die HR-Abteilung hat in der Vergangenheit mehrere Umstrukturierungen durchlaufen. Ein neuer Head of HR verließ das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit, und eine anschließende interne Beförderung wurde unterschiedlich wahrgenommen. Es gab unterschiedliche Einschätzungen hinsichtlich der Erfahrung und Eignung für diese Position, und auch das Vertrauen in diese Person sowie deren Zuverlässigkeit wurden unterschiedlich wahrgenommen.
Nach meiner Erfahrung gibt es intern Unzufriedenheit, die jedoch nicht immer offen angesprochen wird. Dies könnte unter anderem mit der erhöhten Fluktuation in letzter Zeit zusammenhängen. Nach außen wurde häufig kommuniziert, dass Mitarbeitende das Unternehmen freiwillig verlassen haben. Intern wurde teils spekuliert, dass es nicht in allen Fällen ausschließlich auf eigenen Wunsch geschah.
Es scheint, dass kritische Kununu-Bewertungen intern aufmerksam verfolgt werden. Dies könnte dazu beitragen, dass manche Mitarbeitende vorsichtiger sind, wenn es darum geht, ihre Meinung offen zu äußern.
Remote-Work bietet Flexibilität, bedeutet jedoch nicht automatisch eine ausgewogene Work-Life-Balance. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben können leicht verschwimmen.
In einigen Bereichen kommt es zunehmend zu längeren Sales-Phasen, die auch Wochenendarbeit sowie Sonn- und Feiertage umfassen. In bestimmten Zeiten gab es Fälle, in denen Mitarbeitende über längere Zeiträume hinweg ohne regelmäßige Ruhetage gearbeitet haben – teils bis in die späten Abendstunden oder frühen Morgenstunden.
Ein gewisses Maß an Flexibilität ist Teil des Modells, jedoch scheinen in manchen Phasen die Belastungsspitzen zuzunehmen. Dies könnte sich auf die Arbeitsbelastung und den empfundenen Druck auswirken.
Wer bereit ist, viel Zeit und Energie in die Arbeit zu investieren und damit umgehen kann, dass das Privatleben in bestimmten Phasen weniger im Fokus steht, hat im Unternehmen Aufstiegsmöglichkeiten. Auch der Weg in die Führungsebene steht offen, wobei neben Soft Skills auch andere Faktoren eine Rolle zu spielen scheinen.
Die Zufriedenheit mit dem Gehalt ist individuell unterschiedlich. Letztendlich sollte man es immer in Relation zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen sehen. Geld ist nicht alles – es gibt Sicherheit, aber allein macht es nicht glücklich. ;-)
Es wird an dem Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein gearbeitet, und es scheint insbesondere für die zuständige Mitarbeiterin von Bedeutung zu sein. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, wenn dieses Thema meiner Wahrnehmung nach nicht nur als Teil der Außendarstellung oder zur Verkaufsförderung im Vordergrund stünde, sondern stärker im Unternehmensalltag integriert und wirklich gelebt wird.
In der Außenwirkung entsteht bei manchen der Eindruck, dass persönliche Annehmlichkeiten und Prestige für den CEO eine Rolle spielen, beispielsweise durch sichtbaren Konsum von Luxusgütern und häufige Urlaubsreisen. Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein ist dabei möglicherweise weniger sichtbar.
Es steht selbstverständlich jedem frei, sich nach seinen eigenen Wünschen und Prioritäten zu richten.
Gleichzeitig fällt auf, dass in der öffentlichen Darstellung auf privaten Accounts teilweise andere Schwerpunkte gesetzt werden, die in einigen Fällen von den nachhaltigen Initiativen des Unternehmens abweichen könnten.
Es wird gespendet, was aber auch über Social Media kommuniziert wird…
Meine Erfahrungen variieren – während einige Mitarbeitende zufrieden sind, haben andere eine andere Wahrnehmung. Viel scheint hier vom jeweiligen Vorgesetzten abzuhängen.
Ein CEO wird zunehmend als ambitionierter wahrgenommen, während er früher als nahbarer und herzlicher galt. Der andere CEO wird für seine analytische Kompetenz geschätzt, wobei seine zwischenmenschlichen Fähigkeiten unterschiedlich bewertet werden. Gelegentlich gibt er Ratschläge, bei denen der Eindruck entstehen könnte, dass ihm in diesem Bereich die praktische Erfahrung fehlt.
Positiv hervorzuheben ist der respektvolle Umgangston der CEOs.
Alles was man braucht, da gibt es nichts zu bemängeln!
Die Kommunikation funktioniert je nach Thema und Situation unterschiedlich. Während in einigen Bereichen ein regelmäßiger Austausch stattfindet, gibt es in anderen Fällen den Eindruck, dass nicht alle relevanten Informationen klar und zeitnah weitergegeben werden.
Gute Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern, nur das Durchschnittsalter war zu niedrig und dadurch war das Team insgesamt etwas unerfahren (was in Ordnung ist, aber aufgrund des hohen Anteils insgesamt zu einer langsameren Arbeitsweise führte). Die Empfangsdame im Büro war sehr hilfsbereit und engagiert – ein großes Lob an sie!
Alles lief gut, bis ein neues Management die Führung übernahm, nachdem die Gründer der Marke gegangen waren. Sie stellten sehr teure Leute ein, die offenbar nur mittelmäßige Arbeit leisteten, was schließlich zur Insolvenz des Unternehmens führte, da die Investoren keine weiteren Mittel bereitstellten. Die entlassenen Mitarbeiter erhielten kaum Informationen, und der einzige Ansprechpartner war ein Unternehmensanwalt mit begrenzter Kommunikationsbefugnis. Die ehemalige CEO hält sich immer noch für die Beste und prahlt weiterhin in den sozialen Netzwerken
Der neue Eigentümer hat eine völlig andere Sichtweise auf Kommunikation, was definitiv eine gute Sache ist. Vielleicht bemühen sie sich aber ein wenig zu sehr, was langsam von Mühe zu Mitleid übergeht.
The way employees were treated was simply sad. The career opportunities had nothing to do with skills, only with how well you got on with the relevant head or C-level.
The colleagues are great, the company and its managers are not!
from one shitstorm to the next.
The benefits were great. The salary was only great if you were friends with a Head.
Fast fashion is never interested in the environment. And a company that preaches body positivity and berates the “fat” models at shoots is probably not interested in good values either!
The team spirit among the “working” colleagues was fantastic, but you could never hope for support from the leads.
True to the motto “everyone is responsible for themselves”, the superiors took care of their own well-being first.
Information was always sent last to the people it concerned. Minus 2 stars!
So verdient kununu Geld.