17 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Breit aufgestelltes fertigungssortiment.
Abteilungsbüro mit 8 Arbeitsplätzen
Wenig bekanntes unternehmen
Kommt auf die Abteilung an, rechtzeitiges ankündigen macht vieles möglich
Weiterbildung wird ermöglicht
Karriere ist nicht wirklich möglich.
Kein Tarif, Startgehalt ist Verhandlungsgeschick
Arbeiter sind in entgeldgruppen eingegliedert
Innerhalb Abteilung ok
Es gibt explizite Benefiz für ü59 jährige
Kommt auf Abteilung an, bei mir passt es sehr gut.
PC/ Handy / Arbeitskleidung wird gestellt
Büros sind hell,
Abeilznsintern ok, Standort kann besser sein, aus zentrale schlecht
Kann ich nicht direkt bewerten vom Gefühl her sollte es aber passen
Auch hier von Arbeitsplatz abhängig, wenn man sich aber einbringt, bekommt man auch Möglichkeiten und Freiräume sich zu entwickeln.
2 Tage HomeOffice in der Woche.
Vorliegendes Potential der Firma wird nicht ausgenutzt.
Generell wenig soziale Kompetenz in der Führungsebene.
Keine Gleichberechtigung der Ma.
Keine Weiterbildung für Vorgesetzte in Recht und Soziales.
Auch Mitarbeiter erhalten wenig bis keine Weiterbildung.
Mehr auf Leistung der Ma achten und nicht nur einzelne Ma fördern.
Gleichbehandlung der Ma.
Weiterbildung sind keine Kosten sondern Investition in die Zukunft der Firma.
kein Lob, kein Vertrauen, Top Down Druck
Intern wird das Image immer weniger, extern ist es ähnlich
Überstd. im Gehalt, Überstd. Freizeitausgleich nicht möglich, Urlaub wird abgelehnt ohne Angabe von Gründen
Keine bezahlte Weiterbildung, Karriere je nachdem wie man sich fügt
Nur die gesetzlich vorgegebene Summe
Kein Sozialbewusstsein
Jeder gegen Jeden, eigene Meinungen unerwünscht,
Schlecht
Stehen selbst unter Druck und geben den Potenziert und ungefiltert weiter.
Es wird nichts ausgetauscht, wenn es nicht unbedingt oder notgedrungen gemacht werden muss
Nur das nötigste
Nicht immer gelebt
Ja wenn man sich mit Vorgesetzten gut stellt
Abteilungsabhängig
Hängt stark vom Vorgesetzten und der eigenen Abgrenzungsfähigkeit ab
Angepasstes Verhalten, zu 70% besteht Weiterbildung durch YouTube, Eigeninitiative und eigene Bezahlung.
Sehr stark an das angepasste Verhalten abgestimmt
Der Müll wird getrennt
Abteilungsabhängig
Werden geduldet
Abteilungsabhängig
Grossraumbüros
Interne Kommunikation ist stark ausbaufähig, insbesondere Transparenz, Verbindlichkeit, Vertrauen
Frauen werden immer bevorzugt behandelt
Ob man die Chance erhält interessante Aufgaben zu bearbeiten hängt sehr stark davon ab, wie man sich verkauft.
Ich kann mich auf meinem Arbeitsplatz ausleben und entfalten, hängt aber auch vom Vorgesetzten ab.
Büro mit Blick in die Werkhalle.
Bessere Kommunikation
Den Mitarbeiter als Chance sehen und in Prozesse einbinden.
Mehr für die Aussenwirkung tun, z.B mit persönlicher Kleidung mit Branding.
Es gibt auch hier gute und schlechte Beispiele.
Es gibt Arbeiten welche einfach gemacht werden müssen, und andere welche Spaß machen.
Interessante Projekte. Einige gute Benefits, über die man sich aber häufig selbst informieren muss.
Gehaltsniveau ist stark von Geschlecht und Alter abhängig. Zwischen den Abteilungen und Standorten herrscht starkes Silo-Denken.
Raum für Entwicklung schaffen. Schulungsangebote ausbauen. Mehr für die soziale Vernetzung der Mitarbeiter organisieren.
Im Team sehr gut, bei übergreifenden Projekten manchmal etwas schwieriger.
Urlaubsplanung ist sehr flexibel und die wenigen Überstunden, die man macht kann man selbstbestimmt abbauen.
Karriereentwicklungsmöglichkeiten für junge Mitarbeiter:innen sind nicht ausgeschlossen, aber sehr eingeschränkt.
Könnte besser mit dem Markt mitgehen.
Könnte sich in Deutschland mehr sozial engagieren.
Innerhalb des Teams gut, zwischen den Teams teils verbesserungswürdig.
Sehr gute Unterstützung und regelmäßiges Feedback vom direkten Vorgesetzten.
Die Büros sind sehr schön und gut ausgestattet.
Auf Unternehmensebene gut, auf Teamebene gut, nur zwischen Abteilungen hakt es manchmal.
Männliche Potentialträger werden in der Organisation klar bevorzugt.
Aufgaben werden Interessen-, Kapazitäten- und Fähigkeiten-abhängig verteilt.
Das er sich mit seiner Belegschaft zusammen an einen Tisch setzt und Probleme aus der Welt schafft
Nichts. Alles in Ordnung
Hier kann man seine Ausbildung als Schlosser oder Maschinenführer machen
Sehr gute kollegen
Es arbeiten Männer und Frauen in dem Betrieb.
Man hat jeden Tag neue Aufgaben. Es wird nie langweilig
- Neue EDV-Systeme
- Akzeptanz von anderen Arbeitsweisen
- Einhalten was Versprochen wird.
Sehr kalte Stimmung im Team.
Nach außen verspricht das Unternehmen: 40 Stunden Woche auf Basis der Vertrauensarbeitszeit. In der Realität sieht es so aus, dass Vorgesetzten UND Kollegen sich genau merken, wann man kommt und geht. Wie bereits erwähnt wird darüber dann auch hinter dem eigenen Rücken gesprochen.
Umweltbewusstsein bei einem Automobilzulieferer ist sehr mit einem Lächeln zu bewerten.
Versprochen wird viel.
Keine Empathie und kein kollegiales Verhalten. Man muss aufpassen wem man was sagt. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen.
Hat seine Lieblinge und akzeptiert keine andere Herangehensweise. Falls man aus der Reihe springt, wird man vor versammelter Mannschaft auch Bloß gestellt.
Großraumbüro, klimatisierte Räume, Laptop ist vorhanden, keine brauchbaren EDV-Systeme.
Es wurde kaum gesprochen und wenn doch, wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Niedriges Anfangsgehalt, deutlich unter IG Metall Tarifvertrag (ca. 20%). Versprochen wird eine regelmäßige Anpassung, allerdings nur wenn man sich beugt und nach Vorgaben der Führungsperson arbeitet.
Sehr viele Frauen in Führungspositionen. Sehr lobenswert.
Eine sehr agile Branche, weshalb die Sachverhalte sehr interessant sein können, wenn man vernünftige EDV-Systeme hätte, die einen nicht den ganzen Tag aufhalten.
Hier wird mit Robotern gearbeitet und mit einigen Kollegen kann ich hier sehr gut Hand in Hand an einem Strang ziehen, es geht durchaus schlimmer
Ungerechte Bezahlung, Kollegen die einem in den Rücken fallen, Vorgesetzte sind zu Ihren Lieblingen zu weich und können sich nicht behaupten.
Junges/Neues Personal sollte intensiver geschult und gefördert werden. Wiederholtes und vor allem bewusstes Fehlverhalten gibt für gewisse Mitarbeiter keine Konsequenzen, dass sollte sich ändern. Anonyme Mitarbeiterumfragen zu den einzelnen Abteilungen
Alles ist derzeit ziemlich stressig seit der neue Sprinter in Serienproduktion gegangen ist, dass ist manchmal halt so, es wäre nur schön wenn alle an einem Strang ziehen würden.
Wochenendarbeit ist vorprogrammiert, Überstunden sind dafür nicht häufig notwendig da im Schichtbetrieb gearbeitet wird.
Weiterbildung ist möglich, für Karriere sehe ich jedoch weniger Möglichkeiten.
Besser geht immer und hier basieren Gehaltserhöhungen auf reiner Willkür, zudem gibt es vermögenswirksame Leistungen
Es gibt ein Energiemanagement
Wie im Titel erwähnt hier macht dich nicht dein Vorgesetzter fertig, nein, dein eigener Teampartner sticht dir in den Rücken und manipuliert den Vorgesetzten gegen dich und dieser lässt sich noch zum Narren halten.
Hier wird besonders auf das Wohl der älteren Mitarbeiter eingegangen, manche nutzen es aber auch aus.
Die Vorgesetzten können oder wollen sich leider nicht gegen jeden Ihrer Mitarbeiter behaupten und lassen sich gern auf der Nase rumtanzen. Des weiteren sind Sie jedoch eigentlich in Ordnung und in der Lage Potenzial zu erkennen und zu schätzen.
Waschdienst für Arbeitskleidung, jedes Jahr neue Schuhe und kostenloses Trinkwasser
Die Vorgesetzten wollen immer schnell eine Antwort, wenn man aber selber eine Frage hat oder einen offenen Antrag hat kann man schon mal eine Ewigkeit warten.
Mehr schlecht als recht, wie schon gesagt wollen oder können manche Vorgesetzte sich leider nicht gegen jeden Ihrer Mitarbeiter behaupten. Gleichberechtigte Bezahlung gibt es ebenfalls nicht, auch wer nichts kann, kann mehr verdienen
Interessante Technik ist am Werk
Tower ist ein fairer Arbeitgeber,bei dem man gern arbeitet, da die Aufgaben interessant und die Arbeitsatmosphäre sehr gut sind. Im Bereich der Zulieferindustrie auf jeden Fall ein Top-Arbeitgeber.
Allgemein kann man sagen, dass man mit allen Arbeitskollegen in Produktion und Verwaltung, egal ob Arbeiter oder Führungskraft, sehr gut auskommt.
Es gibt eine Gleitzeitregelung.
Der Zusammenhalt in der Abteilung und mit anderen Kollegen ist super. Man trifft sich auch gern mal außerhalb der Arbeit.
Man wird vom Management regelmäßig über Kennzahlen und andere Entwicklungen transparent informiert.
Die Arbeit bei Tower ist sehr abwechslungsreich, da es verschiedene Fertigungsbereiche mit den unterschiedlichsten Technologien gibt. Dies erfordert das man auch über den "Tellerrand" schauen muss, was einen oftmals interessante Einblicke in andere Bereiche ermöglicht.
kann mit jedem MA reden und muss keine Angst davor haben Fragen zu stellen, alle sind daran interessiert das man gut aufgenommen wird und sich wohlfühlt
als Werkstudent war es mir wichtig, dass ich den Job flexibel an mein Studium anpassen kann. Dies ist bei Tower möglich!
Mitarbeiter haben ein großes Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen
Weiterbildungen werden vom UN unterstützt
überdurchschnittliches Gehalt als Werkstudent
guter Teamzusammenhalt, unterstützt durch gemeinsame Mittagspause und Weihnachtsfeier etc.
alle werden gleich nett behandelt!
man kann sich jederzeit an den Vorgesetzten wenden, freundliches Miteinander
ruhiges und harmonisches Büro, gutes Arbeitsklima und Austattung des Arbeitsplatzes
viel Verantwortung, wechselnde Aufgaben, man kann sich einbringen und wird wie die Vollzeitangestellten behandelt, gerade als Student bekommt man einen spannenden Einblick in die Prozesse eines Unternehmens
So verdient kununu Geld.