32 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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32 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Great interviews and an awesome team. The hiring manager and the work itself were top-tier, and HR was genuinely helpful during the recruitment phase.
I accepted an Inhouse Datasphere Engineer offer on June 16th while on a Chancenkarte visa. Due to summer holiday closures at the immigration office, my Blue Card conversion stalled, causing my start date to lapse on August 15th just as the offer expired on August 13th.
Things reached a critical point when the local caseworker contacted me, warning that my visa application could be rejected unless I immediately provided a renewed offer and a revised start date. A rejected visa impacts all future applications. Under extreme pressure to avoid a visa rejection, I panicked and sought external legal counsel. Acting on poor advice from the immigration lawyer, I sent an aggressive, lawyer-drafted confirmation email to HR. Looking back, sending that note was a serious mistake and an inappropriate way to handle the situation. Unsurprisingly, the offer was officially revoked the next day.
While I regret how it ended because I genuinely wanted to work with this team, I fully understand why the offer was pulled, and I take complete accountability for letting panic dictate my actions.
Advice to management: Please do not let my mistake stop you from considering other Chancenkarte applicants—the team and the work here deserve great people.
Keine.
Vom ersten Interview an hatte ich einen sehr positiven Eindruck vom Unternehmen. Die HR-Ansprechpartnerin hat mir ausführliche Informationen über die Firma und die ausgeschriebene Position gegeben und alle meine Fragen kompetent beantwortet. Das Gespräch fand in einer entspannten und freundlichen Atmosphäre statt.
Da ich der Meinung bin, dass HR für Bewerber:innen das Gesicht des Unternehmens und der erste Kontaktpunkt ist, hat HR ihre Rolle auf höchstem Niveau erfüllt. Sie hat mir den gesamten Prozess transparent erklärt, die einzelnen Schritte sowie die Anzahl der Interviewrunden klar beschrieben und mich gut darauf vorbereitet, was mich erwartet.
Auch die weiteren Gespräche verliefen als professioneller und wertschätzender Dialog - sowohl mit der HR als auch mit den Managements.
Nach hohem Vorbereitungsaufwand für eine Case Study hätte ich mir transparentes und ehrliches Feedback statt Floskeln gewünscht. Direkt nach der Präsentation war das Feedback durchweg positiv, einige Tage später folgte jedoch eine Absage mit Standardtext via Mail. Das ist alles andere als wertschätzend.
Ich hatte leider einen sehr negativen Eindruck vom Bewerbungsprozess bei SNP. Für eine seniorige Rolle wurde ich von einer sehr jungen, unerfahrenen Recruiterin interviewt (sie war letztes Jahr noch Werkstudentin) und das Gespräch war stark von ihrer persönlicher Selbstdarstellung geprägt und fand nicht auf Augenhöhe statt. Trotz meiner 15-jährigen Berufserfahrung wurde ich eher von oben herab behandelt. Das Screening hat meine bereits bestehenden Vorurteile bestätigt, dass SNP kein besonders progressives oder modern geführtes Unternehmen ist.
Nach einem langen persönlichen Gespräch, das nach eine ziemlich lange Anreise kam, wäre zumindest zu erwarten von den Ansprechpartnern dass die standen auf, um sich vom Bewerber respektvoll zu verabschieden... Wenn ich nicht abgesagt wurde, wurde ich die SNP sehr wahrscheinlich absagen.
Auf Bewerbungen reagieren ...
Die Absage auf meine Bewerbung als „Senior Expert Global Project Management Office“ kam relativ schnell, was ich positiv bewerte. Allerdings war ich etwas enttäuscht, dass man nicht den Weg eines kurzen Anrufs gewählt hat, gerade nach einem angenehmen Kennenlerngespräch. Eine persönlichere Absage hätte der Kommunikation mehr Wertschätzung verliehen.
Der Text selbst ist höflich und hebt meine Qualifikationen durchaus hervor, was angenehm zu lesen ist.
Positiv finde ich die Einladung, meine Unterlagen im Bewerberpool zu behalten. Das zeigt eine gewisse Offenheit für zukünftige Chancen. Jedoch irritiert mich, dass die Stelle zwei Tage später erneut bei LinkedIn ausgeschrieben wurde – das hinterlässt bei mir gemischte Gefühle über den Prozess und die Entscheidung.
Fazit: Die Absage kam zwar schnell und professionell, jedoch wäre ein persönlicheres Vorgehen, beispielsweise ein Anruf, wünschenswert gewesen. Der Prozess wirkt nicht vollkommen transparent, vor allem durch die erneute Ausschreibung der Stelle.
Beim Gespräch vor Ort durch den Arbeitsort führen, ggf. einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag und den Kollegen gewähren.
Keine. Bitte so weiter machen.
Weniger versprechen
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