14 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Durch flexible Arbeitszeiten, können auch individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden.
Super Zusammenhalt, sowohl in Ettlingen, als auch in der Zweigstelle in Hamburg. Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit.
Die Vorgesetzten haben klare Ziele und kommunizieren offen.
Sehr gute Arbeitsbedingungen mit guter technischer Ausstattung und flexiblen Arbeitszeiten.
Wichtige Informationen werden stets zeitnah kommuniziert.
Ein Arbeitgeber, der nicht nur viel verspricht, sondern auch hält. Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit und fühle mich wertgeschätzt und ernst genommen. Uneingeschränkte Empfehlung!
Die Atmosphäre ist durchweg positiv. Man spürt, dass Vertrauen großgeschrieben wird und Eigeninitiative ausdrücklich gewünscht ist. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, und die Zusammenarbeit verläuft professionell und freundschaftlich gleichzeitig.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben enorm. Hier zählt das Ergebnis, nicht die Präsenz.
Weiterbildungsangebote und Entwicklungschancen sind zahlreich. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt die Möglichkeit dazu. Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, das so sehr in seine Mitarbeitenden investiert.
Faire Vergütung, Benefits und Zusatzleistungen runden das Gesamtpaket ab. Auch hier zeigt sich die Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Natürlich kann immer noch mehr gemacht werden.
Es wird viel angeboten: Beteiligung an ÖPNV, Bike Leasing, Betriebliche Alternsvorsorge, Betriebliche Krankenversicherung, etc.
Die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe, geben klare Orientierung und haben immer ein offenes Ohr. Feedback ist konstruktiv, ehrlich und hilft dabei, persönlich wie fachlich zu wachsen.
Modernes Büro, moderne Tools, klare Prozesse und eine sehr gute Organisation ermöglichen effizientes Arbeiten. Man hat, was man braucht – und bei Bedarf wird schnell unterstützt.
Informationen werden transparent geteilt, Entscheidungen nachvollziehbar kommuniziert. Man fühlt sich stets gut eingebunden und ernst genommen.
Respekt und Gleichstellung sind selbstverständlich. Vielfalt wird geschätzt und aktiv gefördert.
- Die Firmenwagenregelung ist mittlerweile sehr gut. Man kann durch Verzicht auf eine Gehaltserhöhung nach 5 Jahren (inoffizielle Grenze) oder nach individueller Absprache ein Auto bekommen. Private Nutzung, inkl. EU-Ausland inbegriffen. Es gibt KEINE MARKENBINDUNG !
- über neue Wege wird oft erst nachgedacht, wenn der erste Kunde mit einer Anforderung vor der Tür steht. Dann fängt man an sich mit den Themen zu beschäftigen. Manchmal ist es mir ein Rätsel, wie man die Projekt am Ende tatsächlich umgesetzt bekommt.
- Die Hardware ist...naja, "üblich". Dicke fette Windows Laptops (ThinkPads). Leider auch Standard in dieser Branche. Mit der neuen SAP Welt, wäre die Nutzung von Mac auch möglich. Für Bürotätigkeiten und mobiles Arbeiten, gibt es keine bessere Hardware.
- Gehälter sollten insgesamt angehoben werden. Zumindest von den Gehältern von denen ich weiß, sind die meisten unter dem Durchschnitt.
-Weiterbildung sollte viel aktiver- auch mit Schulungen und definierten Lernzielen gefördert werden. Rückzahlungsvereinbarungen sind leider Standard. Aber das stört mich nicht wirklich. Im Fall eines Wechsels, übernehmen zukünftige Arbeitgeber diese Kosten problemlos.
Durch Homeoffice wird der Eindruck etwas getrübt, da die meisten Mitarbeiter nicht am Standort anwesend sind. Aber wenn etwas ansteht und das Büro etwas voller ist- macht das Arbeiten vor Ort wirklich Spaß.
Mittlerweile hat sich das Image wieder verbessert. Aber wirklich viel weiß ich darüber nicht viel.
Das hat jeder selbst in der Hand. Meist ist genug Arbeit da, um "immer" zu arbeiten. Aber man muss eben selbst auch mal nen Punkt machen- und sich einfach ausloggen. Wer das nicht kann- der kann jederzeit immer weiterarbeiten.
Karriere quasi nicht möglich. Alle Führungspositionen sind von Personen belegt, die schon seit vielen Jahren (15<) dort arbeiten. Und die meisten haben noch etwa 10-15 Jahre bis zur Rente. Bis dahin wird sich da nichts tun. Und dann- stehen genug an, die den Job übernehmen wollen.
Ein marktdurchschnittliches Gehalt muss man sich erkämpfen. Wer den Mund nicht aufmacht- wird mit kleinen Beträgen abgespeist.
Als Firmenwagen kann man mittlerweile nur noch E-Autos bekommen. Ich finde das gut- schon alleine wegen der Besteuerung, macht alles andere doch gar keinen Sinn mehr...
habe nie wirklich etwas negatives mitbekommen. Meiner Erfahrung nach, war der Zusammenhalt unter Kollegen immer gegeben. Mit dem Ein oder Anderem habe ich auch privat Kontakt.
Ältere Kollegen werden alleine schon wegen ihrer Erfahrung sehr geschätzt. Aber grundsätzlich gibt es auch hier nichts Negatives zu berichten.
Das ist natürlich immer subjektiv. Ich habe mit meinen Vorgesetzten immer Glück gehabt. Es wurde immer sehr menschlich und kollegial mit mir umgegangen.
Das neue Büro ist sehr modern und nutzt ein "Shared desk" Modell. Es gibt also keinen festen Arbeitsplatz mehr. Man bucht sich einen via App/Internet und hinterlässt ihn abends so, wie man ihn vorgefunden hat. Es ist ein Großraumbüro. Das muss man mögen. Mich stört es nicht. Im Gegenteil- so kann man sich mit den Kollegen zusammensetzen.
Es gibt regelmäßige Meetings bezüglich betrieblicher Ausrichtung & Q&A Sessions, wo Mitarbeiter konkrete Fragen ans Management stellen können. Diese werden entweder direkt- oder im Nachgang (sofern die Information nicht sofort verfügbar ist) beantwortet. Manche Themen/Entscheidungen waren mir dennoch immer ein Rätsel...Diskutieren bringt einen jedoch nicht weiter.
Ich konnte im Unterschied zwischen Männern und Frauen nie etwas negatives wahrnehmen.
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich. Immer wieder sind auch Dinge dabei, die man vorher noch nie gemacht hat. Das wirkt im ersten Moment sehr nervig- man lernt jedoch sehr viel dabei.
Bitte weiterhin den Fokus auf respektvolles Miteinander legen und sich nicht den Firmen anschließen, wo gegängelt oder diskriminiert wird (bspw. wegen dem Impfstatus, politischer Meinung etc.).
Es ist super, dass dem Mitarbeiter grundsätzlich vertraut wird, außer es gibt Anlässe dies nicht zu tun.
Sich selbst aussuchen zu können, wann und wie oft man ins Büro gehen möchte ist sehr gut. Mobiles Arbeiten ist heutzutage wichtig und vieles muss man auch nicht persönlich vor Ort machen.
Dass man selbst bezüglich Gehalt sich je nach Vorgesetzten sehr stark für einsetzen muss.
Um den Teamzusammenhalt zu stärken, sollte ab und zu mal ein kleines Event, Gruppentreffen etc. sein. Was der Vertrieb kann, sollten auch die anderen Abteilungen manchmal machen.
Mit der Grünenpolitik nicht übertreiben. Auch bei den Mitarbeitern am Gehalt etwas ändern, die nicht so vehement auf Gehaltserhöhung bestehen. Denn mit der Zeit frustet das auch und man fühlt sich ungerecht behandelt und nicht genug honoriert in seinem Schaffen. Das war auch ein Grund, warum der ein oder andere gegangen ist nebst teils noch nicht gelöster ineffizienter Prozesse und dem Firmenaufkauf.
Vertrauensarbeitszeit und freundliches, respektvolles Miteinander. Die Geschäftsführung arbeitet daran, Arbeitsprozesse zu vereinfachen, damit das Arbeiten nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch operativ noch angenehmer ist.
Aufgrund des Aufkaufs der Firma cormeta durch SOA People gab es einige Veränderungen und nicht jeder war so flexibel sich da anzupassen und viele Dinge waren auch nicht ok. Die in den Headquarters hatten auch einfach keine Ahnung am Anfang, dass Deutschland nicht vergleichbar ist mit den anderen Ländern... Das hat sich jetzt gebessert und insgesamt ist die Belegschaft auch viel zufriedener als vorher. Mit dem Bürowechsel wird sich das Mindset eh nochmal ein bisschen modernisieren und bis auf die ganz Unflexiblen kann mittlerweile jeder dem Aufkauf etwas positives abgewinnen. Es gibt ja auch Synergieeffekte.
Generell gibt es immer etwas zu tun und wenn etwas Wichtiges für einen Kunden zu machen ist, muss man das auch rechtzeitig fertig machen. Man entscheidet aber freiwillig, wie man seine Zeit einteilt und niemand zwingt einen Überstunden zu machen. Das hängt allerdings stark von der Arbeit ab, da bei fremdbestimmter Arbeit Überstunden teils schon zwangsläufig passieren.
Wer schaffen will, der soll. Solange man den Herausforderungen Herr wird, denen man sich stellt, kann man sich ausprobieren. Unter Absprache kann man sich neu auch ausrichten und Wechsel im Aufgabenbereich, Team oder Abteilung sind möglich. Das Management ist daran interessiert, dass man seinen Stärken gemäß auch sich weiterentwickelt und in Rollen reinwachsen kann.
Man ist schnell unbefristet angestellt, sind aber je nach Mitarbeiter unterschiedlich knausrig. Da muss man selbst schauen, wo man bleibt, da man sich auf die Gehalterhöhung nicht verlassen kann.
Der Kaffee ist lokal. Wir habe da so ein Baumprojekt, um die Umwelt zu unterstützen und generell versucht die Geschäftsleitung möglichst nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Die Vision nur E-Autos den Mitarbeitern anzubieten ist allerdings eindeutig zu viel des Guten. Echtes Umweltbewusstsein sollte man nicht mit der politischen Grünen-Ideologie verwechseln und die Mitarbeiter zu nötigen, diese falsche Nachhaltigkeit zu unterstützen.
Selbst im Vertrieb scheint es keine Ellenbogen zu geben. Auch neue Kollegen werden kollegial aufgenommen und es wird transparent Wissen weitergegeben und konstruktiv zusammengearbeitet. Leider fehlt aber Kollegen oft die Zeit richtig jemanden Onzuboarden und Wissenstransfer zu leisten.
Die älteren Kollegen haben wichtiges Wissen zu den Kundenprojekten, dass sie versuchen so gut wie es geht an die Jüngeren weiterzugeben. Die Jüngeren sind dafür dankbar und lassen sich besonders am Anfang über die Schulter schauen und holen sich bei den Älteren Inspiration und Rat. Im Gegenzug unterstützen die Jüngeren die "Social Media Muffel" etwas digitaler zu werden. Leider reicht oft die Zeit nicht echten Wissensaustausch zu machen, obwohl die Bereitschaft da ist. Nicht gut. Das sollte vom Management bewusster gefördert werden über die SOA People Academies hinaus.
Faire Erwartungshaltung und Respekt. Gegängelt werden oder Mobbing habe ich in keinster Weise irgendwo beobachtet. Auch in politisch sehr angespannten Zeiten wie während der Coronamaßnahmen wurde niemand in z.B. der Infosession an den Pranger gestellt, unabhängig vom Impfstatus. Das ist mir im Team positiv sehr aufgefallen, obwohl es sehr unterschiedlich Haltungen gab von extrem viel Panik vor Corona haben und immer ihre Maske tragen zu wollen zu Leuten, die die Impfung strikt abgelehnt haben und keine Maske tragen wollten. Gestört hat mich nur, dass Berater trotz Maskenbefreiung bei Kunden eine Maske tragen sollen, wenn der Kunde das Attest nicht anerkennt. Das fand ich sehr schlecht.
Alles, was man an Equipment benötigt, wird bereit gestellt. Bei technischen Problemen mit dem PC z.B. ist schnell jemand zur Stelle, der einem hilft. Man wird da nie alleine gelassen.
Auch harte Kritik kann ich äußern und ich konnte schon einiges deshalb auch positiv beeinflussen oder sogar selbst umsetzen.
Im Team wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht. Jeder wird respektiert und in seinem Beitrag und Meinung ernst genommen.
Aufgrund des hohen Vertrauens in die Mitarbeiter (hängt teils aber vom Vorgesetzten ab), hat man auch Freiräume und kann sich nach Absprache auch in Aufgaben über die offiziell definierten Aufgaben ausprobieren. Auch kann man sich selbst einteilen wie man seine Arbeit macht, da es mehr auf das Ergebnis ankommt. So wird auch niemand einen verdächtigen nicht zu arbeiten nur weil man nicht sofort am Telefon ist und nicht nonstop online ist. Wenn man dagegen nicht Ergebnisse einer produktiven Arbeit später vorzeigen kann, werden aber natürlich kritische Fragen gestellt. Es ist eben genau so, wie es sein sollte. Nur bei Ticketbearbeitung und Protokollierung der für Kunden berechneten Dienstleistungen hat man etwas Bürokratiestress zum Eintragen und machen.
Nach wenigen Jahren ist die anfänglich Begeisterung verflogen und die Desillusionierung beginnt. Bei Projekten wird man im Vorfeld nicht nach seinem fachlichen Rat gefragt, sondern soll die Anforderungen der Kunden nur noch umsetzen, egal wie. Geht dann die Umsetzung erwartungsgemäß schief, so wird ein enormer Aufwand betrieben um irgendwie eine Lösung anzubieten. Natürlich durch den gleichen Entwickler/Berater.
Erlebt man dies häufiger arbeitet man dann nur noch nach Vorschrift, nimmt die Entscheidungen hin und kann sich so bequem einrichten. Diese Arbeitseinstellung ist häufig anzutreffen, trübt aber weiter nicht die Arbeitsatmosphäre, da sich alle einig sind. FRUSTRIEREND!
Nach außen: Alleskönner, Allesmacher
Nach innen: Mehr Wollen als Können.
Das Arbeitsaufkommen ist wie in einer Beratungen üblich stark schwankend. Allerdings gilt für Mitarbeiter, die besonders von den Kunden geschätzt werden, dass sie mit Arbeit überhäuft werden. Nur wenn von ihnen starker Protest kommt, wird reagiert.
Eine Karriere ist aufgrund der flachen Hierarchie kaum möglich. Nur ein selbstloser und moralisch flexibler Untergebener kommt oben an.
Weiterbildungen werden i.d.R. am Anfang gewährt, darauf sollte man sich später aber nicht mehr verlassen. Bei neuen Themen, meist bei konkreten Kundenanfragen, werden Schulungen bezahlt (mit einer Rückzahlungsvereinbarung). Die Mitarbeiterentwicklung steht nicht im Vordergrund. Allein die Projektverwendbarkeit zählt.
Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Es ist deshalb notwendig, mit einem „normalen“ Gehalt einzusteigen. Ansonsten bleibt man lange auf einem niedrigen Gehaltslevel. Gehaltssprünge sind eher die Ausnahme. Es kann ein freiwilliges 13. Gehalt geben. Zusätzlich ist eine Gewinnbeteiligung möglich, die aber bisher sehr gering oder ganz ausfällt, abhängig von der Unternehmensentwicklung.
Ein Dienstfahrzeug kann Vertragsbestandteil sein.
Sozial ist was Arbeit schafft.
Eine solidarische Leidensgemeinschaft.
Es gibt viele Kollegen, die älter als 45 sind. Das bindet sie an das Unternehmen.
Die Vorgesetzten sind meist alteingesessene fachliche Berater, die entsprechende Führungskompetenzen besitzen. Sie tun das beste entsprechend ihrer Fähigkeiten. Das führt häufig leider sowohl intern als auch extern zu massiven Problemen.
Zudem sind sie mit ihrer Arbeit häufig überfordert. Die Belastungen aus der Projektarbeit als auch der notwendigen Mitarbeiterführung und -entwicklung führen zwangsläufig zu Zielkonflikten, bei denen der Mitarbeiter regelmäßig auf der Strecke bleibt.
Fahrtzeiten sind Arbeitszeiten. Bei Beratungen eher ungewöhnlich.
Achtung Vertrauensarbeitszeit!
Überstunden aus Werktagen können genommen werden, aber es gibt eine Anwesenheitspflicht von mehreren Stunden pro Tag.
Hohe Fluktuation bei Neueinsteigern.
Ein Betriebsrat ist vorhanden.
Es wird eine offene Kommunikation betrieben, d. h. es werden Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter eingesammelt, besprochen und dann verworfen. Dieser Vorgang wiederholt sich in regelmäßigen Abständen, so dass immer ein Fünkchen Hoffnung bleibt, es würde sich doch noch etwas grundlegend ändern.
Ist gegeben. Nur der Vorstand hat mehr Rechte.
Sehr viele herausfordernde Tätigkeiten. Auch neue Themen werden angegangen, wenn sie sich verkaufen lassen.
Als Mitarbeiter kann man sich neuen Tätigkeiten und Themen stellen. Ist man erfolgreich beim Kunden, feiert sich die Führungsriege. Erfolglosigkeit wird mit Mißachtung und Herabsetzung bestraft.
Offene Ohren und schnelle Umsetzung von Entscheidungen
zweijährige Rückzahlungsvereinbarung, um im Unternehmen zu bleiben. Arbeitnehmer sollten nicht gezwungen werden, in einem Unternehmen zu bleiben, selbst wenn das Unternehmen in sie investiert hat.
Erhöhung des Anfangsgehalts für Juniorberater
guter Teamgeist
Gut
flexible Arbeitszeit
eine angemessene Orientierung und Unterstützung beim Coaching
Benutzt E-Autos auch
jederzeit hilfsbereit
Familienklima
offene Ohren und Berücksichtigung von Beschwerden
die Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand
Open-Door Policy
everyone is treated equal
sehr interessante Aufgabe für eine bessere Karriere. mein erstes Projekt nach der Akademie war bei der europäischen Kommission
Alte Zöpfe abschneiden, auf allen Ebenen
Durch Corona ist kaum jemand im Büro, aber wenn wir uns treffen, dann ist es immer sehr gut
Wird besser.
Wer will und sich engagiert kann sich entwickeln
Auch da ist bestimmt Luft nach oben, aber jeder muss für sich selbst verhandeln
Fast alle Kollegen sind hilfsbereit, aber klar hat jeder viel um die Ohren. Ein DANKE und Bitte macht das miteinander einfacher.
Da die Belegschaft aus der Historie heraus schon etwas älter ist, tut neuer Wind mal gut. Und das ist nicht vom Alter abhängig
Es gibt solche und solche. Der eine kann besser MitarbeiterInnen führen, der andere nicht. Ja es ist auch noch Lugt nach oben. In diesem Bereich wäre sicherlich mal ein Coaching gut
Darüber kann man sich überhaupt nicht beschweren. Mehr, schneller und moderner geht immer
Es gibt offizielle Kommunikationskanäle und es wird viel in virtuelle Meetings und Sessions inverstiert. Wer da aber nicht teilnimmt und nicht lesen will, dem kann man nicht mehr helfen
Passt
Es kommt auch immer darauf an, was man aus seinen Aufgaben macht. Erledigt man diese stumpf ohne über den Tellerrand zu schauen oder versucht man einen Mehrwert zu haben. Das ist sicherlich nicht immer und überall möglich. Ich muss auch ab und zu vor total blöden Listen sitzen und abarbeiten. Aber so ist es im Berufsleben, das ist nicht immer ein Wunschkonzert
Sehr menschlich ausgerichtet, der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt. Letztes Jahr wurde als zusätzliches Benefit noch ein Bike Leasing Modell eingeführt, auch sind nun E-Autos als Dienstwagen zugelassen.
Wer sucht findet natürlich immer etwas, die positiven Dinge überwiegen aber eindeutig!
Hier macht das Arbeiten Spaß, ein durchwachsenes Team welches sich gut ergänzt, Kommunikation und Hilfe untereinander wird ganz groß geschrieben.
Leider ist die Marke SOA People noch nicht so bekannt in Deutschland, aber es wird viel getan, um den Bekanntheitsgrad in Deutschland zu erhöhen. Ein gutes Marketing und Nutzung der Sozialen Netzwerke tragen gut dazu bei.
Ich denke, besser geht es kaum. Auch vor Corona gab es bereits die Möglichkeit des Homeoffices. Man kann sich selbst organisieren und die Zeiten im Büro und im Homeoffice so planen, dass Work-Life wirklich das verspricht was der Name aussagt.
Es wird sehr auf Weiterbildung geachtet, in den jährlichen Personalgesprächen (2 mal pro Jahr) ist dies ein fester Punkt wo man vor allem auch seine eigenen Wünsche verfolgen kann.
Eine ganz große Stärke dieser Firma, die Kolleginnen und Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Toll ist der Zusammenhalt, auch in deisen Zeiten trifft man sich ab und an im Büro, geht gemeinsam essen, etc.
Speziell ältere und erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden aufgrund Ihres langjährigen Wissens sehr geschätzt.
Alle Vorgesetzten leben das Prinzip der offenen Tür, so kann man jederzeit mit jedem sprechen, auch über Hierarchien hinweg. Natürlich kann nicht alles von 0 auf 100 sofort umgesetzt werden, aber man nimmt sich Zeit und versucht für alles eine Lösung zu finden.
Gute Arbeitsausstattungen, Laptop, Arbeitsplätze mit 1-2 Bildschirmen, stellenweise höhenverstellbare Tische, Smartphones, gut funktionierendes VPN, so dass man wirklich von überall arbeiten kann.
Seitens der Geschäftsleitung wird viel Wert auf Kommunikation gelegt und auch vorgelebt. Unterschiedliche Plattformen bieten die Möglichkeit stetig informiert zu sein, speziell die eigens in MS Teams eingerichteten Kanäle bieten sehr gute Möglichkeiten zum Austausch.
Hier gibt es keine unterschiedlichen Behandlungen.
Speziell in der Beratung und in den Projekten gibt es immer wieder neue und spannende Aufgaben. Auch neue und jüngere Kolleginnen und Kollegen bekommen schnell die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen oder in neue Themen hereinzuwachsen.
In der jetzigen Zeit schwierig. Viele sind im Homeoffice.
Gerade in der aktuellen Situation ausgebaut.
Das Pfund der Firma.
Homeoffice haitisch durchgesetzt
Hier ist noch Luft nach oben. Aber man bemüht sich.
In Zeiten von Homeoffice und corona schwierig, aber es gibt gute Ansätze
Muss dran gearbeitet werden
war schon vor Homeoffice gut
Lokale und internationale (über die SOA People Gruppe) interessante Angebote
Mehr geht immer :-)
Sehr gut - man kann sich aufeinander verlassen
open door policy
Büros könnten moderner sein, in Zeiten von Homeoffice aber nicht mehr so wichtig. Technische Ausstattung fürs Homeoffice gut
Kann man verbessern
Könnnten aber mehr Frauen in Führungspositionen sein
SAP
So verdient kununu Geld.