12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Art und Weise des Umgangs mit Angestellten, handschriftlichen Brief aus Holland zum Geburtstag bekommen, obwohl ich erst 4 Monate dabei wäre.
Krankheitsbedingt einen Moment rausgewesen, eine private Nachricht von der Geschäftsführung aus Holland (Gründern) bekommen, mit gute Besserungswünschen und der Bitte, falls es etwas gibt, wie man helfen kann, dass ich mich jederzeit melde…
Wir sprechen von über 450 Mitarbeitern und ich bin lediglich ein neues Rädchen.
Props!
Das mit der Sprache, gerade bei Großveranstaltungen in Holland, zumindest gen Englisch zu gehen, wäre ein Schritt :P
Schon einige Vorschläge nach meinem onboarding Prozess weitergegeben& diese wurden umgesetzt, ehrlich… momentan gibts da nichts
Sehr schönes Stimmungsbild, das Team DE wächst& man merkt, dass es ein neues zusammensetzen ist, positivity und gute Laune hat aber die Zügel in der Hand.
Yes, wird auch immer weiter gepushed, wenn man den halbjährlichen Besuch im HQ macht.
Eine WL-B, sieht bei jedem anders aus, aber die Vertriebsposition welche ich bediene lässt es auf jedenfall zu.
Aufbau ist Aufbau, werden aber noch Zweige und Wege aufgehen, mal sehen!
Für einen Vertriebsjob, der sehr viel Freiheit in der Ausführung gibt, definitiv oberes Drittel, wenn man sich die Freiheiten zum Gehalt anschaut.
Potential allerdings sehr groß für Deutschland (Blick auf die letzten 15 Jahre in Holland).
Schwer mit Blick auf Außendienst-Positionen
Gegenseitiges unterstützen und miteinander ist stark.
Hier ist jeder gleich, egal ob 2 Monate mit dabei oder 10 Jahre, Alter dahingestellt
Fairness wird hier groß geschrieben, sehr viel Geduld und durch eine Doppelspitze eine schöne Kombination aus rationalem& empathischem Feedback.
Je mehr Leute es werden umso mehr geht die Frage der Bürogröße auf, jedoch ist man da hinterher und es wird bemüht, den einen OfficeTag so gut wie möglichst zu gestalten.
Prinzipiell holländisches Unternehmen, welche sich noch etwas schwer tun, Info Material, News& Ergebnisse aus dem internationalen Umfeld auch ins deutsche zu bekommen, gleichzeitig hat man den Informationsaustausch vom GESAMTEN Unternehmen.
Daumen hoch!
Defintiv!
Jede Meinung wird gehört und respektiert. Die komplette Arbeitsausstattung (Auto, Handy, Laptop, Tankkarte) wird gestellt. Hohe Flexibilität in der Arbeitsaufteilung sowie die Möglichkeit, im Homeoffice oder im Büro zu arbeiten. Unkomplizierte Urlaubsplanung und schön organisierte Kick-off-Events. Obwohl ich aktuell die einzige Frau im Deutschland-Team und die älteste bin, gehe ich hier völlig selbstverständlich mit. Der Umgang ist respektvoll, der Teamzusammenhalt super, man hilft sich gegenseitig, lacht viel – und die Arbeit macht einfach Spaß.
Da sich das Unternehmen noch in der Etablierungsphase befindet, sind manche Strukturen und Abläufe noch in Entwicklung. Vermögenswirksame Leistungen werden derzeit noch nicht angeboten.
Da sich das Unternehmen in Deutschland noch im Aufbau befindet, müssen viele Prozesse und Strukturen erst entwickelt werden. Konkrete Verbesserungsvorschläge ergeben sich daher aktuell weniger, da sich die Firma kontinuierlich weiterentwickelt. Positiv ist, dass Mitarbeitende diesen Prozess aktiv mitgestalten und eigene Ideen einbringen können. Auch im Bereich Weiterbildung besteht die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Bei Social Deal werden eigene Stärken gezielt gefördert und so eingesetzt, dass man sie optimal einbringen kann.
Man merkt auch, dass der Arbeitgeber in privaten Situationen mitdenkt und die Mitarbeitenden wertschätzt, das schafft ein echtes Gefühl von Vertrauen und Fürsorge.
Dazu kommt das Dealmakers Playbook, mit dem man schon den ein oder anderen schönen Moment erleben durfte, von gemeinsamen Workshops bis zu spaßigen Aktivitäten.
Social Deal wird immer internationaler, und es ist großartig, dass die Mitarbeiter-Oberfläche bereits fast überall in mehreren Sprachen verfügbar ist.
So wird die Zusammenarbeit im internationalen Team noch einfacher, und alle fühlen sich von Anfang an gut eingebunden.
Bei zukünftigen Events könnte man den internationalen Aspekt vielleicht noch stärker einfließen lassen, zum Beispiel bei Musik und Ausstattung, damit sich alle Teammitglieder noch mehr abgeholt und willkommen fühlen.
Bei Social Deal wird mit Engagement und Leidenschaft gearbeitet, gleichzeitig wird bewusst Raum für Gemeinschaft, Motivation und Ausgleich geschaffen. Leistung und Freude an der Arbeit gehen hier Hand in Hand und sorgen für ein Umfeld, in dem sich Einsatz lohnt und Teamgeist gelebt wird.
Social Deal ist ein attraktiver Arbeitgeber, der für eine positive Arbeitsatmosphäre, eine starke Teamkultur und eine gute Work‑Life‑Balance steht.
Hier arbeitest du mit freundlichen, motivierten Kolleginnen und Kollegen in einer internationalen und offenen Umgebung, in der Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung großgeschrieben werden.
Die Work‑Life‑Balance bei Social Deal würde ich als richtig gut bezeichnen.
Man kann sich sogar während der Arbeitszeit für eine Massage anmelden und diese ganz entspannt genießen.
Eine offene, informelle Atmosphäre die das Arbeiten angenehm und stressfrei macht.
Bei Social Deal wird viel Wert auf die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden gelegt.
Wenn neue Positionen frei werden, wird oft zuerst im bestehenden Team nach Talenten geschaut, so entstehen Chancen für fachliches Wachstum und beruflichen Aufstieg, direkt im eigenen Team.
Jedes Jahr werden gemeinsam Teamziele und persönliche Ziele festgelegt und aktiv daran gearbeitet, sodass sich jeder weiterentwickeln und Erfolge erleben kann.
Social Deal bietet marktübliche Gehälter mit zusätzlichen Sozialleistungen wie Urlaubsgeld, Reisekostenzuschuss, Rentenansprüchen und attraktiven Mitarbeitervorteilen (Rabatte, Essen im Büro, Events). Die genaue Höhe hängt von der Rolle und Erfahrung ab.
Social Deal unterstützt kleine lokale Unternehmen, ihre Bekanntheit zu steigern und zusätzliche Gäste zu gewinnen und trägt so dazu bei, die lokale Wirtschaft und Gemeinschaft zu stärken.
Indem mehr Menschen auf lokale Angebote aufmerksam werden, wird nicht nur der soziale Zusammenhalt gefördert, sondern auch nachhaltiger Konsum unterstützt, da regionale Anbieter gestärkt werden.
Der Zusammenhalt bei Social Deal wird super durch das Dealmakers Playbook gefördert.
Dort gibt es eine riesige Vielfalt an Aktivitäten, von Kochkursen, Cocktailworkshops, Bouldern, Pilates oder Escape Rooms bis hin zu Bocks‑Kursen.
Aber auch arbeitsbezogene Angebote kommen nicht zu kurz: Workshops zu Ernährung & Hormonen, Prioritäten & Planung, Stressmanagement oder Vorträge wie „Empowerment in schwierigen Gesprächen“.
So kommt man schnell mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen ins Gespräch und stärkt gleichzeitig Teamgeist und Vernetzung.
Bei Social Deal sind Mitarbeitende von jung bis 67 Jahren in den verschiedensten Abteilungen vertreten, und der Umgang miteinander ist stets respektvoll.
Jede Altersklasse bringt ihre Erfahrung und Expertise ins Team ein, was das Miteinander stärkt und die Zusammenarbeit bereichert.
Die Vorgesetzten bei Social Deal verhalten sich jederzeit korrekt, egal ob Teamleiter, Manager oder Geschäftsführung.
Eine klare, offene und teamorientierte Kommunikation sorgt dafür, dass man viel Vertrauen und Freiraum in der Arbeit bekommt. Auch anonyme Beurteilungen der Vorgesetzten finden in regelmäßigen abständen statt.
Die Büros von Social Deal, zum Beispiel am Hauptsitz in ’s-Hertogenbosch (NL), sind modern und bestens ausgestattet , mit ergonomischen Arbeitsplätzen, gemütlichen Gemeinschaftsräumen und verschiedenen Freizeitmöglichkeiten.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Lunchbuffet, Snacks und Getränke stehen bereit.
Teamfördernde Aktivitäten gehören hier einfach zur Unternehmenskultur, und wer möchte, kann im firmeninternen Fitnessraum trainieren.
Auch im Homeoffice ist man bestens ausgestattet, sodass man von überall aus effektiv und komfortabel arbeiten kann.
Bei Social Deal bleibt man immer auf dem Laufenden, durch die mehrjährigen Meetings in einem nahegelegenen Kinosaal bekommt man einen super Überblick über Zahlen, Ups & Downs, kommende Ziele und Events.
Zusätzlich gibt es alle zwei Wochen Updates aus den verschiedenen Abteilungen.
Abgesehen davon läuft die Kommunikation locker, klar und respektvoll, man fühlt sich gehört und gut eingebunden.
Bei Social Deal trifft man auf ein buntes Spektrum an Mitarbeitenden, Kulturen und Nationalitäten, was das Arbeiten besonders vielfältig und bereichernd macht. Frauen sowie Männer sind hier in Führungspositionen.
Das Aufgabengebiet bei Social Deal ist sehr abwechslungsreich und vielfältig und man kann sich in unterschiedliche Themen und Projekte einbringen.
Urlaub kann in der Regel sehr spontan und flexibel genommen werden, was die Work-Life-Balance erleichtert.
2. Firmenfeiern werden mit viel Aufwand und Engagement organisiert, was den Teamzusammenhalt fördern kann.
3. Die Firmenzentrale in den Niederlanden ist wirklich schön ausgestattet, unter anderem mit einem Fitnessstudio – auch wenn man als Mitarbeiter in Deutschland davon leider nichts direkt hat.
Das Betriebsklima im deutschen Team ist geprägt von mangelnder Fairness, teilweise sexistischen Kommentaren und einem unprofessionellen Umgang der Führungsebene.
2. Das Provisionsmodell und die Arbeitsabläufe sind unklar, schwammig und nicht transparent, was Vertrauen und Motivation stark beeinträchtigt.
3. Die Arbeitsmittel, Büroausstattung und Firmenautos sind größtenteils funktional, aber weder modern noch komfortabel, was den Arbeitsalltag erschwert.
4. Weiterbildung, Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen sind unklar, fachliche Förderung fehlt, und Mitarbeiter werden oft eher charakterlich als leistungsbezogen bewertet.
5. Kommunikation und Teamkultur hinter den Kulissen sind teils hinterlistig; es herrscht eine Kopf-an-Kopf-Mentalität und interne Lästereien, die auch von Teilen der Führungsebene still unterstützt werden.
6. Umwelt- und Sozialleistungen fehlen praktisch komplett, Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder betriebliche Altersvorsorge gibt es nicht.
1. Das Provisionsmodell und die genutzten Arbeitssysteme sollten vollständig auf Deutsch oder mindestens auf Englisch verfügbar und funktional implementiert werden, um einen reibungslosen Arbeitsablauf und klare Transparenz für alle Mitarbeiter zu gewährleisten.
2. Die Führungsebene sollte überprüft oder ergänzt werden, z. B. durch zusätzliche Leitungspersonen, um Entscheidungen klarer, nachvollziehbarer und fairer zu gestalten und Konflikte besser zu lösen.
3. Weiterbildung, fachliche Förderung und die Bewertung von Mitarbeitern sollten systematisch erfolgen, Ziele klar kommuniziert und Mitarbeiter nach Leistung und Wissen wertgeschätzt werden, statt überwiegend charakterlich beurteilt zu werden.
Ein faires und vertrauensvolles Betriebsklima kann ich nicht bestätigen. Das deutsche Team besteht meines Wissens nach aus einer Frau und sonst nur aus Männern; von der Vorgesetztenetage wurde dies damit begründet, dass es schwierig sei, Frauen zu finden, die im Vertrieb gut arbeiten. Vertrauen kann ich insbesondere wegen des Umgangs mit dem Provisionssystem nicht aussprechen, da Vereinbarungen zunächst kommuniziert und vertraglich festgehalten wurden, später jedoch neue Regelungen aufgetaucht sind. Die Verantwortung dafür wurde dabei einseitig auf mich verlagert, was aus meiner Sicht nicht fair war. Insgesamt wirkt das kleine, junge Team in Deutschland ungeordnet, zudem gab es teilweise sexistische Kommentare und Verhaltensweisen, weshalb ich das Unternehmen als Arbeitgeber nicht empfehlen kann.
Hinter den Kulissen wurde häufig kritisch über das Unternehmen gesprochen, viele Mitarbeiter äußerten, dass sie gehen würden, falls sich die Bedingungen nicht ändern, insbesondere wegen des niedrigen Gehalts, das unabhängig von Erfahrung oder Alter gleich gezahlt wurde. Beschwerden gab es nicht nur über das Betriebssystem oder das Kundenservice-Team in den Niederlanden, sondern auch über Autos: Inspektionen oder Reparaturen waren stressig, da man mit holländischen Kennzeichen konfrontiert war und die Sprache nicht beherrschte, was zusätzliche Klärungen erforderlich machte – ähnliche Belastungen traten auch bei Verträgen oder anderen Prozessen auf, wie andere Mitarbeiter berichteten. Oft nahm man eine Kopf-an-Kopf-Mentalität wahr, ein echtes Miteinander war selten, und auch die Führungsebene hat bei diesen Lästereien zumindest nonverbal teilweise mitgemacht, was ich als sehr unprofessionell empfand. Persönlich habe ich mich mit einigen Kollegen und Sales Trainern gut verstanden, das Gesamtbild war jedoch hinterlistig, da in Teambesprechungen alles positiv dargestellt wurde, während hinter den Kulissen über Mitarbeiter und Prozesse gelästert wurde – inklusive der Führungsebene. Insge
Urlaub kann in der Regel sehr bequem und auch spontan genommen werden, und die Arbeitszeiten im Vertrieb sind vergleichsweise normal, auch wenn die Führungsebene teilweise hinterfragt hat, warum man während der Autofahrt nicht mit Partnern telefoniert, als gäbe es nie Feierabend. In familiären Angelegenheiten hat das Unternehmen fair und gerecht gehandelt, was ich positiv hervorheben möchte. Für mich persönlich führten jedoch das schlechte Arbeitsklima, die schwierige kommunikative und arbeitstechnische Beziehung zur Führungsebene sowie die häufigen Dienstreisen nach Holland dazu, dass ich kaum noch richtig abschalten konnte. Die Fahrten dauerten oft mehrere Stunden, und da die Firma keine Hotels mehr bezahlt, war man den ganzen Tag unterwegs und fuhr anschließend wieder zurück. Insgesamt empfand ich den Job dadurch als sehr destruktiv für meine persönliche Entwicklung.
Ich kann leider nicht bestätigen, dass die Firma echte Möglichkeiten zur Weiterbildung bietet. Zwar gibt es Austausch mit der Führungsebene oder einzelnen Sales Trainern, jedoch hatte ich häufig eher das Gefühl, charakterlich statt fachlich bewertet zu werden. Anfangs wird vermittelt, man sei in einer Schlüsselposition und könne im Unternehmen aufsteigen, später fehlen jedoch klare Ziele, Begründungen oder Zielvorgaben – alles sehr schwammig. Eine echte Weiterentwicklung erscheint in diesem Team nur möglich, wenn die Firma Mitarbeiter nach Wissen und Leistung wertschätzt und nicht ausschließlich auf die Tatsache setzt, dass das Unternehmen in den Niederlanden Marktführer ist. Insgesamt sehe ich Karrierechancen in Deutschland für dieses Unternehmen als sehr eingeschränkt an.
Es gibt kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld und auch keine Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge. Als die Führungsebene darauf angesprochen wurde, dass in neuen Stellenanzeigen mit Urlaubsgeld geworben wurde, reagierte man nur verdutzt und meinte, man leite es weiter – was ich persönlich lächerlich fand, da wir es definitiv nicht erhalten haben. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, die Provision ist jedoch im Vergleich zur Konkurrenz sehr gering. An bestimmten Call-Battle-Tagen konnte wöchentlich zusätzlich Provision für die meisten Partnertermine erzielt werden, wobei die Bedingungen für das Team gleichblieben, selbst wenn mehr Personal eingestellt wurde. Dies führte zu extremen Wettbewerben, die kurz vor knapp Termine eintrugen, was dem Klima stark schadete und für die zusätzliche Vergütung in keinem Verhältnis stand.
Ich kann hier nur eingeschränkt eine Aussage treffen. Es gab zwar auch Hybridfahrzeuge, die Mehrzahl der Fahrzeuge waren jedoch Verbrenner und hatten zu Beginn keine Umweltplaketten. Knöllchen, die dadurch entstanden, wurden nicht direkt beglichen, sondern mussten erst im Team besprochen werden, was ich persönlich etwas lächerlich fand. Insgesamt lässt sich daher kein klares Bild zum Umwelt- oder Sozialbewusstsein des Unternehmens ziehen.
Mit dem Team habe ich mich grundsätzlich gut verstanden; kleine Aufmerksamkeiten unter Kollegen gab es zwar, waren aber keine Regel und kamen nie von der Vorgesetztenetage. Dennoch wurde es nicht geschätzt, wenn man anderer Meinung war oder eigene Ideen einbrachte. Abstimmungen und Entscheidungen, etwa zur Weihnachtsfeier, wurden teilweise getroffen, während man im Urlaub war, und andersdenkende Stimmen bekamen das deutlich zu spüren. Anfangs sollte die Weihnachtsfeier für das deutsche Team selbst bezahlt werden – etwas, das ich lächerlich und noch nie erlebt habe – später übernahm die Firma sie dann plötzlich doch. Diese Diskussion hätte komplett vermieden werden können, weshalb ich die Führungsebene in diesem Fall als inkompetent empfand; während eines privaten Gesprächs wurde ich außerdem gefragt, ob es jemanden gibt, mit dem ich mich im Team nicht verstehe, was ich als sehr unangenehm empfand; insgesamt entsteht der Eindruck, dass Offenheit und ehrliche Zusammenarbeit zwar propagiert, aber nicht wirklich gelebt werden.
Ich kann dazu leider keine fundierte Aussage treffen, da das deutsche Team fast ausschließlich aus jungen Mitarbeitern besteht, abgesehen von einer Frau und der Führungsebene. Aufgrund meiner Erfahrung hatte ich den Eindruck, dass die älteren bzw. erfahreneren Kollegen tendenziell respektiert werden, dies kann ich jedoch nicht tiefer bewerten.
Meinung der Mitarbeiter grundsätzlich einbezogen wurde. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass es insbesondere für Frauen schwierig ist, da ich mich selbst häufig getestet oder wie in einem Verhör analysiert fühlte und eher charakterlich als fachlich bewertet wurde. Konflikte wurden zwar geklärt und das Verhalten anschließend verbessert, dennoch hatte ich oft den Eindruck, dass von der Führung Ehrfurcht erwartet wird, statt reinen Respekt, der sich meiner Meinung nach erst erarbeitet. Partnergespräche und interne Besprechungen mit der Vorgesetztenetage empfand ich als extrem unangenehm; Kritik wurde stark betont, Lob wirkte selten ehrlich, und die Erwartungen während der Einarbeitung waren sehr hoch im Verhältnis zur angebotenen Provision. Insgesamt würde ich insbesondere Frauen von diesem Team abraten, da ich hier keinerlei Wertschätzung erfahren habe und die Erfahrung für mich persönlich sehr belastend war.
Das Büro wurde mit großer Ankündigung gewechselt, die für mich persönlich jedoch enttäuschend war, da ich keinen wirklichen Unterschied zum alten Büro feststellen konnte. Das ältere Büro war funktionell in Ordnung, aber nicht wirklich passend gelegen und bot Möglichkeiten für Mittagspausen, während im neuen Büro morgens wohl ein Brötchenservice mit Bollerwagen vorbei kam, gefühlt wie im Mittelalter – zumindest von Erzählungen – worüber ich fast schon kichern musste. Die Räume waren nicht wirklich modern, Spülmaschine und Kaffeemaschine funktionierten teilweise nicht richtig, und das Telefonieren in einem kleinen Raum mit allen Kollegen war unangenehm. Die Ausstattung war insgesamt befriedigend, neue Laptops wurden bereitgestellt, iPhones und iPads waren jedoch nicht auf dem neuesten Stand, und die Firmenautos waren gebraucht, noch mit holländischen Kennzeichen und ohne Umweltplakette, um die man sich selbst kümmern musste. Positiv hervorzuheben waren lediglich die Trennwände, insgesamt würde ich Ausstattung und Büro als funktional, aber nicht besonders komfortabel oder modern beschreiben.
Meetings finden zwar regelmäßig statt, sind jedoch weder transparent noch wirklich klar. Teilweise werden Meetings in der Hauptzentrale in den Niederlanden auf Niederländisch gehalten, auch wenn das deutsche Team anwesend ist; zudem sind viele der genutzten Systeme standardmäßig auf Niederländisch und nicht auf Englisch. Das empfinde ich als unprofessionell, da in diesem Fall bereits in der Stellenausschreibung klar kommuniziert werden müsste, dass Niederländischkenntnisse erforderlich sind. Zahlen und Erfolge werden zwar kommuniziert, wirken jedoch sehr schwammig und sind aus meiner Sicht weder nachvollziehbar noch überprüfbar. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass selbst die Führungsebene die präsentierten Zahlen nicht vollständig versteht.
Ich kann leider nicht beurteilen, inwiefern Frauen in diesem Unternehmen aufsteigen können. In den Niederlanden gibt es definitiv Frauen in Führungspositionen, was positiv hervorzuheben ist. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung im deutschen Team habe ich jedoch den Eindruck gewonnen, dass Männer tendenziell bevorzugt werden könnten. Dies ist jedoch meine subjektive Ansicht und spiegelt nicht die generelle Praxis des Unternehmens wider. Insgesamt kann ich zu Gleichberechtigung daher nur eingeschränkt eine Aussage treffen
Man kann sich die Arbeit grundsätzlich selbst einteilen, dennoch wird man in der Einarbeitung dazu verpflichtet, Materialien wortwörtlich auswendig zu lernen, was Verkaufsgespräche sehr unter Druck setzt und unnatürlich wirken lässt – sowohl für einen selbst als auch für die Partner, die dies oft merken. Das Unternehmen erwartet eine strikte Schritt-für-Schritt-Anleitung für Gespräche, was ich im Vertrieb so noch nie erlebt habe und extrem einengend fand. Innerhalb dieser Vorgaben kann man eigene Aufgaben strukturieren und Partner bei der Kaltakquise selbst kontaktieren. Teilweise unrealistische Erwartungen des Unternehmens, insbesondere im Vergleich zur Konkurrenz mit lukrativeren Konditionen, führen zu der Begründung, man müsse sich nicht „herabsetzen“, was sachlich betrachtet nicht zutrifft. Letztlich empfand ich es als unangenehm, für das Produkt zu werben, und dies war einer der Gründe, weshalb ich das Unternehmen verlassen habe.
- Super Verhältnis zu Kollegen/ Kolleginnen
- Coole Firmenevents, mega Büro in der Zentrale Den Bosch (eigenes Fitness Studio etc.)
- Offene Unternehmenskultur
- Firmenwagen, Diensthandy, Tankkarte, Laptop, IPad u.v.m.
- Aufstiegsmöglichkeiten
Ein junges Konzept in Deutschland, einige Prozesse müssen noch weiter entwickelt werden.
Sehr frisches Konzept in Deutschland, in West-Europa (Niederlande, Belgien etc.) bereits stark vertreten bis hin zum Marktführer. Einige Prozesse müssen sich noch entwickeln - aber sehr spannend!
Offene Feedback Kultur, junges & dynamisches Team, sehr menschennah
Unfassbar kollegial, sehr gesunde Hierarchie
Man kann mit dem gesamten Team bis hin zur oberen Geschäftsführung offen kommunizieren, sehr menschlicher Umgang
Man sorgt für den lokalen Zuwachs der zugeteilten Stadt - Mega!
Sehr gute Kollegen und Chefs die sich zeit nehmen alles einem beizubringen was man brauch um Erfolg zu haben
NIX zum ersten mal !
Das wissen die am besten!
- Nette Kollegen
- Breites Angebot an Aktivitäten auch außerhalb der Arbeitszeit für Mitarbeiter
- interessante Aufgaben
- Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und ist sehr flexibel
- Schnelle Kommunikation im gesamten Unternehmen
Da Social Deal ein junges Unternehmen ist können einige Prozesse noch mehr ferfeinert werden.
Da Social Deal ein Niederländisches Unternehmen ist, dass sich in Deutschland festigen möchte, müssen noch einige Schritte gemacht werden.
- Lockere, dynamische Athmosphäre
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Teambuilding Aktivitäten und außerbetriebliche Aktivitäten und Feiern
n.A.
Social Deal ist ein junges Unternehmen, dass in den Niederlanden überall bekannt ist und sich international ausbreiten möchte. Nachdem sie auch in Belgien erfolgreich Wurzeln gerfasst haben, wird jetzt versucht auch im Deutschen Markt mehr bekannt zu werden. Hier müssen noch weitere Schritte gemacht werden.
So verdient kununu Geld.