Viel Gestaltungsspielraum, gute Feedbackkultur und echte Entwicklungsmöglichkeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Großer Vertrauensvorschuss, viel Freiraum zur Gestaltung und echte Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Kultur ist offen, wertschätzend und konstruktiv – sowohl im Umgang miteinander als auch im Feedback. Besonders positiv ist, dass eigene Ideen nicht nur gehört, sondern auch konkret unterstützt und umgesetzt werden können.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die begrenzten finanziellen Ressourcen im gemeinnützigen Sektor machen es nicht immer leicht, langfristige Projekte, Gehaltsperspektiven oder technische Ausstattung auf dem Niveau zu halten, das man sich wünschen würde. Entscheidungen werden manchmal ohne ausreichende Rücksprache mit den betroffenen Fachbereichen getroffen. Die Ressourcen, die hier jedoch teilweise in doch sehr übertriebene Kritik gesteckt wurden, hätten besser in die Akquise gesteckt werden sollen.
Verbesserungsvorschläge
Ich finde, dass uns unsere ausgeprägte Hands-on-Mentalität manchmal ausbremst. Sie ist grundsätzlich eine Stärke, doch in bestimmten Situationen wäre es hilfreich, vor dem nächsten Schritt kurz innezuhalten und gezielter nach links und rechts zu schauen – also Fachbereiche einzubeziehen, mögliche Auswirkungen abzuwägen und dann erst weiterzugehen. Das würde helfen, ungewollte Umwege oder Missverständnisse zu vermeiden.
Arbeitsatmosphäre
Vertrauensvoll, offen und unterstützend – viel Raum für Eigenverantwortung und Austausch.
Image
Sehr gutes Image in der Szene. Hohe Glaubwürdigkeit durch langjährige Expertise und echtes Engagement für soziale Innovation.
Work-Life-Balance
Sehr gut. Vertrauensarbeitszeit, flexible Arbeitsmodelle und Rücksichtnahme auf individuelle Lebenslagen.
Karriere/Weiterbildung
Viel Raum zur Weiterentwicklung – auch durch eigene Projektverantwortung. Externe Fortbildungen sind möglich, aber mitunter abhängig von Projektmitteln.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist branchenüblich im gemeinnützigen Bereich, dafür gibt es viel immateriellen Ausgleich: Vertrauen, Gestaltungsspielraum, Entwicklung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Als gemeinnützige Organisation mit klarem gesellschaftlichem Auftrag ist Nachhaltigkeit fest in der DNA verankert.
Kollegenzusammenhalt
Starker Zusammenhalt – auch bereichsübergreifend. Kolleg:innen unterstützen sich aktiv, viele ziehen gemeinsam an einem Strang.
Umgang mit älteren Kollegen
Altersunterschiede spielen keine Rolle – Erfahrungen werden geschätzt und generationenübergreifende Zusammenarbeit funktioniert gut.
Vorgesetztenverhalten
Wertschätzend, zugänglich und unterstützend. Führung findet eher begleitend als kontrollierend statt. FK-Leitbild als Orientierung.
Arbeitsbedingungen
Die Büroausstattung ist funktional, mobile Arbeit ist etabliert - vor nicht so langer Zeit wurde auch mobile Arbeit im EU-Ausland eingeführt. Technisch läuft nicht immer alles perfekt, aber es wird stetig verbessert.
Kommunikation
Grundsätzlich offen und transparent, mit einer guten Feedbackkultur. Manchmal wäre es jedoch hilfreich, Fachbereiche früher in Entscheidungsprozesse einzubeziehen – nicht jede Entscheidung kann allein aus der Führungsperspektive heraus getroffen werden. Lieber einmal mehr Rücksprache halten als im Nachhinein Klärungsbedarf erzeugen.
Gleichberechtigung
Diversität und Gleichberechtigung sind wichtige Grundwerte und werden aktiv gelebt – auch im Recruiting und in der Projektarbeit.
Interessante Aufgaben
Vielfältige Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten möglich, Raum für eigene Projektideen und kreative Lösungen. Bottom-up Arbeits-/Austauschgruppen könnten etwas aktiver sein - sind jedoch gern gesehen und werden unterstützt.