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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Die eigene Arbeit sinnvoll finden und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 32 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Werte, Ziele und Vision, Offentheit gegenüber gesellschaftlichen und technischen Neuerungen.
Egal wie ich mein Leben gestalte. Die Social Impact trägt dazu bei, das alles weiterhin super läuft.
Großer Vertrauensvorschuss, viel Freiraum zur Gestaltung und echte Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Kultur ist offen, wertschätzend und konstruktiv – sowohl im Umgang miteinander als auch im Feedback. Besonders positiv ist, dass eigene Ideen nicht nur gehört, sondern auch konkret unterstützt und umgesetzt werden können.
Die Kollegen und das drum herum ein wenig "von den Guten" zu sein. Image passt sofern man dies von außen betrachtet und man ein Teil einer marktgerechten Bezahlung mit "Sinn" kompensiert.
Hohe Transparenz, Feedback / Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen und gehört. Inklusion und Gleichberechtigung werden meines Erachtens nach gelebt.
Die begrenzten finanziellen Ressourcen im gemeinnützigen Sektor machen es nicht immer leicht, langfristige Projekte, Gehaltsperspektiven oder technische Ausstattung auf dem Niveau zu halten, das man sich wünschen würde. Entscheidungen werden manchmal ohne ausreichende Rücksprache mit den betroffenen Fachbereichen getroffen. Die Ressourcen, die hier jedoch teilweise in doch sehr übertriebene Kritik gesteckt wurden, hätten besser in die Akquise gesteckt werden sollen.
Gehälter sollten sich mehr auf die Aufgabenbereiche richten, die man für die Firma macht und nicht auf die Position.
Keine angemessene bezahlung!!! angebliche orienterung an dem tvöd weit verfehlt, so hält man keine mitarbeiter
- Fehlende mündliche Anerkennung von Team- oder individueller Leistung.
- Mangelnde Diversität und Sensibilität im Umgang mit BIPoC und Klassismus.
- Inadäquate Leistungsvergütung und ein fragwürdiger bis nicht vorhandener Führungsstil.
- Keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Benefits.
Geringe Aufstiegsmöglichkeiten / Gehaltsanpassungen/-erhöhungen möglich.
Offboarding-Prozess: Lieber ein persönliches Gespräch, als mehrere digitale Bewerungsprozesse.
Die Buchhaltung weiter zu digitalisieren wäre ein gutes Ziel.
Ich finde, dass uns unsere ausgeprägte Hands-on-Mentalität manchmal ausbremst. Sie ist grundsätzlich eine Stärke, doch in bestimmten Situationen wäre es hilfreich, vor dem nächsten Schritt kurz innezuhalten und gezielter nach links und rechts zu schauen – also Fachbereiche einzubeziehen, mögliche Auswirkungen abzuwägen und dann erst weiterzugehen. Das würde helfen, ungewollte Umwege oder Missverständnisse zu vermeiden.
Die Gehälter müssen dringend angepasst werden!!! Nicht konkurrenzfähig!
- Implementierung einer echten Wertschätzungskultur gegenüber Mitarbeitenden durch die Geschäftsleitung.
- Sensibilisierung für Rassismus und Klassismus im Unternehmen.
- Aktive Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse.
- Stärkung der Unternehmensvision über die bloße Erfüllung von Vorgaben hinaus.
- Modernisierung der Unternehmensstrukturen, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden.
- Erhöhung der Transparenz, insbesondere in Bezug auf Entscheidungen der Geschäftsführung.
Der am besten bewertete Faktor von Social Impact gGmbH ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Vielfältige Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten möglich, Raum für eigene Projektideen und kreative Lösungen. Bottom-up Arbeits-/Austauschgruppen könnten etwas aktiver sein - sind jedoch gern gesehen und werden unterstützt.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Es gibt viel Gestaltungsspielraum, um eigene Ideen einzubringen und Projekte eigenverantwortlich umzusetzen.
Es wird darauf geachtet, dass passende Aufgaben gegeben sind.
Viele Projekte sind anfangs faszinierend, doch der Spielraum für eigenständige Gestaltung ist stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Oftmals scheint es, als ob Mitarbeiter nur innerhalb strikter Grenzen 'spielen' dürfen, bis eine Entscheidung von oben getroffen wird.
Viele verschiedene Projekte und Aufgaben - hier darf man durchaus Pluspunkte setzen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Social Impact gGmbH ist Karriere/Weiterbildung mit 2,9 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Gibt keinen Aufstieg, nur Ausstieg. Siehe hohe Fluktuation der Mitarbeiter*innen auch weil alles limitierte Arbeitsverträge sind. Sehr preklär selbst für Berliner Verhältnisse.
Bisher sind die Weiterbildungsmöglichkeiten nicht sehr ausgeprägt. Soll aber kommen.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungsangebote sind praktisch nicht vorhanden, was ambitionierte Mitarbeitenden zur Suche nach Alternativen zwingt
Schwierig... eigentlich sind Weiterbildungen möglich, aber kommuniziert werden sie nicht wirklich und Unterstützung bei der Suche erfährt man nicht, oft werden Mitarbeitende dazu angehalten für andere ihr Wissen zu teilen, was an sich schön ist, aber natürlich auch nur Kosten spart, mehr Expertise von außen wäre wünschenswert, zumal sich genügend Teilnehmende finden würden für Inhouse-Seminare.
Man kann sich oft innerhalb des Unternehmens auch umorientieren, viel Neues ausprobieren, andere Positionen ausprobieren. Gleichzeitig finde ich das aber auch schwierig, weil manchmal weniger ...
Keine Aufstiegsmöglichkeiten