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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großer Vertrauensvorschuss, viel Freiraum zur Gestaltung und echte Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Kultur ist offen, wertschätzend und konstruktiv – sowohl im Umgang miteinander als auch im Feedback. Besonders positiv ist, dass eigene Ideen nicht nur gehört, sondern auch konkret unterstützt und umgesetzt werden können.
Die begrenzten finanziellen Ressourcen im gemeinnützigen Sektor machen es nicht immer leicht, langfristige Projekte, Gehaltsperspektiven oder technische Ausstattung auf dem Niveau zu halten, das man sich wünschen würde. Entscheidungen werden manchmal ohne ausreichende Rücksprache mit den betroffenen Fachbereichen getroffen. Die Ressourcen, die hier jedoch teilweise in doch sehr übertriebene Kritik gesteckt wurden, hätten besser in die Akquise gesteckt werden sollen.
Ich finde, dass uns unsere ausgeprägte Hands-on-Mentalität manchmal ausbremst. Sie ist grundsätzlich eine Stärke, doch in bestimmten Situationen wäre es hilfreich, vor dem nächsten Schritt kurz innezuhalten und gezielter nach links und rechts zu schauen – also Fachbereiche einzubeziehen, mögliche Auswirkungen abzuwägen und dann erst weiterzugehen. Das würde helfen, ungewollte Umwege oder Missverständnisse zu vermeiden.
Vertrauensvoll, offen und unterstützend – viel Raum für Eigenverantwortung und Austausch.
Sehr gutes Image in der Szene. Hohe Glaubwürdigkeit durch langjährige Expertise und echtes Engagement für soziale Innovation.
Sehr gut. Vertrauensarbeitszeit, flexible Arbeitsmodelle und Rücksichtnahme auf individuelle Lebenslagen.
Viel Raum zur Weiterentwicklung – auch durch eigene Projektverantwortung. Externe Fortbildungen sind möglich, aber mitunter abhängig von Projektmitteln.
Gehalt ist branchenüblich im gemeinnützigen Bereich, dafür gibt es viel immateriellen Ausgleich: Vertrauen, Gestaltungsspielraum, Entwicklung.
Als gemeinnützige Organisation mit klarem gesellschaftlichem Auftrag ist Nachhaltigkeit fest in der DNA verankert.
Starker Zusammenhalt – auch bereichsübergreifend. Kolleg:innen unterstützen sich aktiv, viele ziehen gemeinsam an einem Strang.
Altersunterschiede spielen keine Rolle – Erfahrungen werden geschätzt und generationenübergreifende Zusammenarbeit funktioniert gut.
Wertschätzend, zugänglich und unterstützend. Führung findet eher begleitend als kontrollierend statt. FK-Leitbild als Orientierung.
Die Büroausstattung ist funktional, mobile Arbeit ist etabliert - vor nicht so langer Zeit wurde auch mobile Arbeit im EU-Ausland eingeführt. Technisch läuft nicht immer alles perfekt, aber es wird stetig verbessert.
Grundsätzlich offen und transparent, mit einer guten Feedbackkultur. Manchmal wäre es jedoch hilfreich, Fachbereiche früher in Entscheidungsprozesse einzubeziehen – nicht jede Entscheidung kann allein aus der Führungsperspektive heraus getroffen werden. Lieber einmal mehr Rücksprache halten als im Nachhinein Klärungsbedarf erzeugen.
Diversität und Gleichberechtigung sind wichtige Grundwerte und werden aktiv gelebt – auch im Recruiting und in der Projektarbeit.
Vielfältige Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten möglich, Raum für eigene Projektideen und kreative Lösungen. Bottom-up Arbeits-/Austauschgruppen könnten etwas aktiver sein - sind jedoch gern gesehen und werden unterstützt.
Die Atmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und einem gemeinsamen Sinn für unsere Arbeit. Eigeninitiative wird gefördert, und es gibt viel Raum, sich kreativ und wirkungsvoll einzubringen.
Social Impact hat einen guten Ruf in der Branche und steht für innovative, nachhaltige Lösungen im sozialen Unternehmertum.
Die Flexibilität ist super – ob Homeoffice oder individuelle Arbeitszeiten, es gibt viel Vertrauen in die Eigenverantwortung. So lässt sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – sowohl durch interne Lernformate als auch durch externe Fortbildungen.
Die Gehälter sind fair und transparent. Persönliche Weiterentwicklung wird unterstützt, sei es durch Fortbildungen oder neue Verantwortungsbereiche.
Als Sozialunternehmen lebt Social Impact Nachhaltigkeit und Gemeinwohlorientierung. Es ist schön, in einem Umfeld zu arbeiten, das echte gesellschaftliche Veränderungen bewirkt.
Das Team unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Hier gibt es ein einfach ein Wir-Gefühl.
Egal ob Geschlecht, Alter oder Hintergrund – alle haben die gleichen Chancen und werden nach ihren Fähigkeiten und Potenzialen gefördert.
Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe und haben stets ein offenes Ohr. Wertschätzung wird hier wirklich gelebt.
Gute technische Ausstattung und eine gesunde Mischung aus Präsenz- und Remote-Arbeit sorgen für ein angenehmes Arbeiten.
Es wird transparent und auf Augenhöhe kommuniziert. Ideen und Feedback werden ernst genommen, und es gibt regelmäßig Austauschformate, die den Dialog fördern.
Diversity wird aktiv gelebt und unterschiedliche Perspektiven sind willkommen.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Es gibt viel Gestaltungsspielraum, um eigene Ideen einzubringen und Projekte eigenverantwortlich umzusetzen.
Die Buchhaltung weiter zu digitalisieren wäre ein gutes Ziel.
Sehr familiärer Umgang im Team
Es wird auf einen geachtet
In SI kann man mit einander reden
Solange die Teamführung da ist sehr gut.
Familiär hin und wieder fehlt die Teamführung
Es wird darauf geachtet, dass passende Aufgaben gegeben sind.
- Flexible Handhabung von Homeoffice und Urlaub.
- Je nach Team guter Zusammenhalt unter Kollegen.
- Fehlende mündliche Anerkennung von Team- oder individueller Leistung.
- Mangelnde Diversität und Sensibilität im Umgang mit BIPoC und Klassismus.
- Inadäquate Leistungsvergütung und ein fragwürdiger bis nicht vorhandener Führungsstil.
- Keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Benefits.
- Implementierung einer echten Wertschätzungskultur gegenüber Mitarbeitenden durch die Geschäftsleitung.
- Sensibilisierung für Rassismus und Klassismus im Unternehmen.
- Aktive Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse.
- Stärkung der Unternehmensvision über die bloße Erfüllung von Vorgaben hinaus.
- Modernisierung der Unternehmensstrukturen, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden.
- Erhöhung der Transparenz, insbesondere in Bezug auf Entscheidungen der Geschäftsführung.
Das Betriebsklima ist paradox: Offiziell freundlich, doch intern herrscht eine Kultur der Sarkasmen über die Unternehmensführung und Entscheidungsprozesse. Gefühl der Austauschbarkeit ohne echte Wertschätzung. Eine Lobkultur fehlt gänzlich, und ein allgemein bekanntes schlechtes Betriebsklima wird ignoriert, stattdessen akzeptiert man lieber Kündigungen, da stets neuer Nachwuchs von den Universitäten rekrutiert wird.
Extern ist das Image des Unternehmens immer noch stark, intern jedoch ist es geprägt von Sarkasmus über mangelhafte Führung, schlechte Bezahlung und fehlende Anerkennung.
Die Balance variiert stark zwischen den Teams, von Burnout bis zu entspannten Arbeitsverhältnissen. Homeoffice ist weitgehend möglich und Rücksichtnahme auf private Termine wird gewährt. Allerdings habe ich auch Burnouts damals miterlebt.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungsangebote sind praktisch nicht vorhanden, was ambitionierte Mitarbeitenden zur Suche nach Alternativen zwingt
Das Einstiegsgehalt ist angemessen, spiegelt jedoch nicht die Verantwortung in höheren Positionen wider. Es fehlen zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits, was langfristig zu Nachwuchsproblemen führen könnte.
Trotz des Anspruchs, ein sozial orientiertes Unternehmen zu sein, beschränkt sich das soziale Engagement hauptsächlich auf Ehrenamtstage.
Allgemein extrem hohe Fluktuation, die den Zusammenhalt schwächt. Der Zusammenhalt allgemein unter den Kollegen ist grundsätzlich gut, variiert jedoch stark zwischen den Projekten.
Ältere Kollegen sind rar und werden in der Regel geschätzt, doch spezifische Maßnahmen oder Programme für sie sind nicht ersichtlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark zwischen den Teams, von autoritär bis hin zu locker bei jüngeren Führungskräften. Generell fehlt es an Wertschätzung durch die Geschäftsführung, und Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
Die Büroausstattung ist komfortabel und gut ausgerüstet
Die Kommunikation ist hierarchisch und wenig transparent, mit minimaler Einbindung der Mitarbeitenden. Entscheidungen werden oft autonom von der Führungsebene getroffen.
Obwohl viele Frauen im Unternehmen beschäftigt sind, dominieren oft männliche "Old-Boy-Netzwerke" die wichtigen Entscheidungen. Frauen scheinen nach der Elternzeit selten re-integriert zu werden, teilweise bedingt durch die Beendigung der Projekte, an denen sie beteiligt waren.
Viele Projekte sind anfangs faszinierend, doch der Spielraum für eigenständige Gestaltung ist stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Oftmals scheint es, als ob Mitarbeiter nur innerhalb strikter Grenzen 'spielen' dürfen, bis eine Entscheidung von oben getroffen wird.
Die Kollegen und das drum herum ein wenig "von den Guten" zu sein. Image passt sofern man dies von außen betrachtet und man ein Teil einer marktgerechten Bezahlung mit "Sinn" kompensiert.
Siehe vorherigen Beschrieb.
Neue Leute braucht der Laden und vor allem neue Ideen. Derzeit machen sie vor allem das, was sie an Projektausschreibungen reinholen. Selbst kommt da nicht mehr viel Output.
Je länger man dort ist, desto weniger gut wird es. Die Kurve der anfänglichen Begeisterung endet in diesem Unternehmen recht schnell in dem Abstieg zur Resignation und innerlicher Kündigung.
Das ist echt gut, lockt auch viele Leute an. Allerdings meist nur solange man nicht im System drin war.
Man darf sogar am Wochenende arbeiten, Arbeitszeiten kontrolliert eh keiner. Hauptsache irgendwie jemand da, auch wenn oft keiner ans Telefon gehen wollte.
Gibt keinen Aufstieg, nur Ausstieg. Siehe hohe Fluktuation der Mitarbeiter*innen auch weil alles limitierte Arbeitsverträge sind. Sehr preklär selbst für Berliner Verhältnisse.
Wenn es in die Außendarstellung geht ist man Bildung. Wenn es um Gehaltsverhandlungen geht, ist man Sozialarbeit. Geht gar nicht, sowas wie Gratifikationen gab es seit Jahren nicht mehr in nennenswerter Weise (an allen Standorten).
Sozialbewusstsein ist hoch, aber halt eher theoretisch. Umweltaspekte im Einkauf von Büroartikeln usw. auch, Fairtrade und so wird bevorzugt aber letztlich kauft man es halt doch wo es billig ist insbesondere Verbrauchsmaterial.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, besonders wenn man erkennt, dass man einen gemeinsamen Faktor hat, der einen zusammenschweißt: Die Angst vor der Geschäftsführung.
Die gibt es bis auf den Geschäftsführer und ein paar wenige ältere Stammbelegschaften mit Festverträgen überhaupt nicht. Diskriminierung wird nicht toleriert.
Das ist ein Thema, was man besser ausblendet.
Ja, fair! Bezahlung geht auch solange man Jobbeginner ist, aber da eh so gut wie keiner länger als zwei Jahre bleibt, kann man nicht über Langzeiterfahrungen sprechen.
Kaum der Rede wert, unstrukturiert, wechselhaft, man ist oft sich selbst ausgesetzt und darf erraten, was die Vorgabe sein soll.
Vorhanden, besonders wenn sich Frauen darüber beschweren. Die sind im gesamten Unternehmen sowieso weit in der Überzahl.
Viele verschiedene Projekte und Aufgaben - hier darf man durchaus Pluspunkte setzen.
Teamfluktuation ist hoch, ehemals hoch angesehener Brand gibt nach einem Jahr Absolventen-Durchreiche im Zeugnis noch was her. Je nach Standort coole bis sehr coole Teams.
Es war wohl mal besser
Viel Home Office möglich, steht aber in keinem Verhältnis zum Stress durch schlechte Führung.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Zu lange gar keine Kommunikation und scheinbar alle Freiheiten, kurz vor Ende der fast immer befristeten Verträge (Angeblich sind dafür befristete Fördermittel verantwortlich aber darüber dass sich das auch entkoppeln ließe hat scheinbar noch nie jemand nachgedacht) dann emsige Geschäftigkeit und KPI-Microreporting. Führung im Sinne des Leadership findet nicht statt. Geschäftsführung hat keine Vision oder Story für die Zukunft. Das was sie schon immer gemacht haben wird einfach weiter gemacht auch wenn es outdated ist.
Alles da was man braucht, aber teilweise veraltet
Je nach Team passiv-aggressiv bis drüberlobend, insgesamt zu wenig Wertschätzung für persönliches Know-How, kaum bis gar eine Unterstützung für eigene Initiative. Außer Basis-Gehalt kaum Incentives
Unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmen mit ähnlichem Aufgaben-Set, insbesonder im Vergleich zum Rest der Consulting-Branche
Nach außen hoch, tatsächlich geringer: paritätisch besetztes Führungsduo, in dem am Ende dann doch einer die Entscheidungen fällt. Hoher Frauenanteil in der Gesamt-Belegschaft, aber in der mittleren Führungsebene gering.
Unterscheidung vom methodischen Aufgabenfeld zu jedem anderen Dienstleister gering, Purpose der begünstigten Unternehmen und Projekte teils zweifelhaft oder nicht nachhaltig.
Wertschätzung leben um Mitarbeitende zu halten. Führungsebene sollte sich bemühen, die Potentiale der Mitarbeitenden zu fördern anstatt sie für alles mögliche einzusetzen. Dazu muss hingeschaut werden. 360Grad Feedback wär mal was.
Sehr Projekt- und Standortabhängig. Im Gesamtunternehmen ok. Viele motivierte Leute.
Spricht von sich selbst als Start-up-Mentalität obwohl das Unternehmen eher einer Verwaltung ähnelt.
Urlaub und Home Office waren kein Problem. Es war auch möglich von anderen Standorten zu arbeiten.
Im allgemeinen OK. Habe aber leider auch erlebt, wie Ellenbogenverhalten zum internen Vorankommen geführt hat.
Strategische Entscheidungen werden allein von der GF gefällt und waren an den Realitäten in den einzelnen Projekten vorbei gedacht. FKs teils unqualifiziert. Viel Chaos. Es wirkte immer so, als sei SI im Überlebensmodus.
Monatlicher Mitarbeiter Call. Man versucht MAs einzubinden, letztlich werden relevante Entscheidungen doch von oben getroffen. Daher intransparent und oft wenig nachvollziehbar.
Spannende Themen und interessante Netzwerke.
Gestaltungsfreiraum, Transparenz, Umgang miteinander!
Inhouse-Seminare, mehr Weiterbildungsangebote (die nicht freiwillig for free von Mitarbeitenden organisiert werden), festes Budget für Ausstattung, freie Wahl des Arbeitsplatzes oder wenigstens Ruhezonen im Büro
Arbeit basiert auf Vertrauen, Wertschätzung ist vorhanden, aber v.a. durch die versch. Teams auch selten von "ganz oben", es gibt keine Ellenbogengesellschaft bei SI (Ausnahmen bestätigen die Regel), alle sind nett miteinander und gewillt, sich gegenseitig zu unterstützen, es herrscht ein richtig gutes Klima unter Kolleg:innen, beim jährlichen Jour Fixe trifft man Kolleg:innen aus ganz Deutschland
SI hat ein sehr gutes Image und mMn auch zurecht, die Firma berät viele große Unternehmen, kümmert sich aber zeitgleich auch um Nischenthemen, die sonst niemand berücksichtigt
Es wird viel Rücksicht auf sämtliche Belange genommen. Genehmigung des Urlaubs war nie ein Problem, solange man auf die Ressourcen des Teams und Projekts eigenständig achtet. Kein Urlaub bei wichtigen Veranstaltungen zB, aber das sollte ienem ja auch selbst klar sein. Ansonsten gibt es sogar die Vorgabe, dass mindestens einmal im Jahr mindestens 2 Wochen Urlaub am Stück genommen werden, damit es eine Erholungszeit gibt. 32h Arbeitszeit sind Normalität und nicht Ausnahme, weniger/mehr ist auch möglich und es wird viel Wert auf diverse Arbeitsmodelle gelegt (im Rahmen des Möglichen)
Schwierig... eigentlich sind Weiterbildungen möglich, aber kommuniziert werden sie nicht wirklich und Unterstützung bei der Suche erfährt man nicht, oft werden Mitarbeitende dazu angehalten für andere ihr Wissen zu teilen, was an sich schön ist, aber natürlich auch nur Kosten spart, mehr Expertise von außen wäre wünschenswert, zumal sich genügend Teilnehmende finden würden für Inhouse-Seminare.
Man kann sich oft innerhalb des Unternehmens auch umorientieren, viel Neues ausprobieren, andere Positionen ausprobieren. Gleichzeitig finde ich das aber auch schwierig, weil manchmal weniger Wert auf Leistung/Erfahrung gelegt wird, wenn ein Projekt ausläuft und die Leute "irgendwo untergebracht werden müssen". Das trägt wiederum zu weniger Gleichberechtigung bei.
Gehaltsstruktur ist mangelhaft bis gut, eine gute bis sehr gute Bezahlung ist durchaus möglich, aber schwierig zu erreichen, Freelancer:innen werden eher schlecht bezahlt, leider gibt es auch keine wirklichen Benefits wie eine Sportmitgliedschaft (oder sie werden nicht kommuniziert), es gibt aber eine Weiterbildungsplattform, die eigtl. ziemlich cool ist
prinzipiell ja. Bei jeder Veranstaltung wird auf Nachhaltigkeit, umweltschonende Anreise etc geachtet (nur die Workshopmaterialien sind immer noch viel zu viel Papierverschwendung), was die einzelnen Teams machen, ist nicht kontrollierbar durch die Geschäftsführung und liegt entsprechend in der Verantwortung aller
sehr abhängig vom jeweiligen Projekt, in dem man arbeitet!
Ältere Kolleg:innen werden sehr wertgeschätzt und auf ihre Belange Rücksicht genommen.
MmN sind die Entscheidungen nachvollziehbar. Wenn sie es mal nicht sind, werden transparent Gründe erläutert. Die Gründe bewegen sich meistens im Bereich von "uns sind die Hände gebunden, weil...", nur in manchen Fällen hat man das Gefühl, dass es manchmal auch "wir wollen nicht" ist und sich hinter Ausreden versteckt wird. Alles in allem dennoch das transparenteste Unternehmen, in dem ich bisher gearbeitet habe!
Innerhalb der Teams sind die Hierarchien manchmal nur lose geregelt (oder weitestgehend abgeschafft), was Vor- und Nachteile haben kann
Büro: super Schreibtische und Stühle, Bildschirme etc. könnten neuer sein, Büroräume mit ca. 5 Schreibtischen, keine Möglichkeit für Rückzug, zwei Konferenzräume, an Belüftung/Beleuchtung/Lärmpegel könnte auf jeden fall gearbeitet werden
Home Office: Laptop & Diensthandy werden gestellt und entsprechen den Anforderungen (muss jemand nur damit telefonieren können oder sollte jemand damit wirklich arbeiten können), ein Budget zum Einrichten des Arbeitsplatzes zu Hause o.ä. gibt es allerding nicht, nach Absprache und nach Förderung des Projekts kann man jederzeit nach weiterer Ausstattung fragen, wenn etwas benötigt wird
regelmäßiger Mitarbeiter:innencall, mMn sehr transparentes Unternehmen, wo es nur geht
In jedem Unternehmen gibt es noch Verbesserungspotenzial. Doch SI bemüht sich und hat schon viel erreicht dahingehend. Ich habe nie erlebt, dass jemand wegen irgendwelcher Dinge benachteiligt wurde. Es gibt ein Sounding Board, das die Mitarbeitenden vertritt und es gab auch eine große Umfrage zum Thema Vielfalt, Gleichberechtigung etc.
Sehr große eigene Gestaltbarkeit von Aufgaben. Das hat Vor- und Nachteile. Man kann sich jederzeit interessantere Aufgaben suchen und mit Vorgesetzten sprechen, wenn man möchte. Manchmal sind die Wünsche aber schwierig umsetzbar oder mit einer sehr hohen Eigeninitiative verbunden. Es könnte dahingehend mehr Unterstützung geben.
Die Kolleginnen und Kollegen auf Projektebene.
Mehr Transparenz und Fairness für Mitarbeitende.
Keine Einschüchterungsversuche, wenn Mitarbeitende kritisch nachfragen/ sachliche Kritik anbringen sondern lieber einen gemeinsamen Dialog suchen, um eine positive Veränderung zu schaffen.
Geprägt von Arbeitsdruck, Überlastung und wenig Absprachen. Kontrollzwang von oben verunsichert und macht eigenständiges Arbeiten unmöglich.
Außenwirkung vollkommen verspielt.
Anrufe wegen Nichtigkeiten im Urlaub sind keine Seltenheit.
Wird nicht gestattet oder bezahlt. Als Begründung werden die befristeten Verträge genannt. Es gibt interne Weiterbildungen, aber die finden mal statt/mal nicht.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Gehälter variieren stark, je nach Verhandlungsgeschick.
In den Social Impact Labs wird vereinzelt darauf geachtet, dass die Getränke Fairtrade sind.
War schon mal besser. Zusammenhalt kann nicht entstehen, wenn kein Mitarbeitender länger als 1-2 Jahre bleibt. Die Besten gehen schnell wieder.
Gibt es kaum/nicht.
Zwei Menschen steuern das ganze Unternehmen bis ins letzte Detail. Übergriffiges Verhalten (z.B. werden Telefonhörer einfach aus der Hand genommen und aufgelegt), bedrohendes Verhalten und Atmosphäre der Angst.
Interne Kommunikation stark verbesserungswürdig (z.B. Entscheidungsfindung zu neuen Projekten, Versetzung von Mitarbeitenden). Es ist öfter passiert, dass Informationen auf dem Flur "verteilt" wurden.
Was ist Vielfalt? Keine BPoC oder Menschen mit Migrationshintergrund (sehr wenige) angestellt.
Wer diese sucht, wird sie finden.
Er nützt seine Chance und macht ein Geschäft daraus - geschäftlicher Opportunismus #ImpactVsKrise
Bereits Mitte April wurden andere Mitarbeiter wieder in die Büros geschickt - zu früh!
muss er nicht, Arbeitsverhältnis beendet.
Startup-Like - auch wenn man nach fast 10 Jahren davon nicht mehr sprechen kann. Ist halt wie in einem Coworking arbeiten, was ja ganz hip ist und was es auch war. Ok!
Eigentlich ganz gutes Image - solange man deren Geldgeber und Ideengeber ist.
Alles gut, gab bedingt durch viele Events auch mal den Need am Wochenende oder abends zu arbeiten, aber nicht durchweg und auch gerne.
Es gibt keine Karriere - wenn man vom Sachbearbeiter auf Standortleiter absieht. Flache Hierarchie ist das eine, aber so verliert man demotivierte MitarbeiterInnen doch nach kurzer Zeit wieder, die Ambitionen auf mehr haben. Weiterbildungen eher so auf Anfrage, wenig Struktur, keine Bedarfsprüfung. Training on the job.
Wirklich Durchschnitt - kaum Zusatzleistungen, so gut wie nie Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistungen und sowas oder Urlaubsgeld - nichts. Da sind Rabatte für Sportangebote kein Ausgleich für mich.
Das ist im Grunde etwas positives, solange man nicht mit der Geschäftsleitung zu tun hat. Umwelt und Klimaschutz ist etwas das man mehr in den Projekten als im Unternehmen vorfindet. Aber immerhin!
Je nachdem, welcher Flurfunk gerade flog gab es Grüppchen, Feind- wie auch Freundschaften.
Gab es eigentlich gar keine.
Da ist sein sehr dunkles Kapitel. Einbeziehung von Mitarbeitern komplette Fehlanzeige, Diktat von Berlin das in der Kommunikation zumeist eine Einbahnstraße glich. Da gab es andere Zeiten, Schuld daran ist die gewechselte Geschäftsführung. Seit dem wurde alles noch viel bürokratischer und verlor seinen Flair komplett was davor noch vorhanden war. Und wie man sieht, ist selbst unter den strengen Zügeln eines Kapitalisten einiges objektiv nicht richtig gelaufen. Man war nicht in der Lage, viele Arbeitsplätze zu erhalten.
Durchschnitt für Frankfurt, eher weniger.
Viele Infos die auch für uns Angestellte von Relevanz waren kamen aus der Leitung von Berlin erst gar nicht dann nur die Hälfte der Wahrheit. Wir kamen uns stellenweise vor wie die Schachfiguren, die man je nach Belieben hin und her schieben kann. Ansonsten innerhalb des Standortes war das alles in Ordnung.
Ja gibt es und wird auch aktiv gelebt.
Am Anfang denkt man viel Abwechslung, danach wird alles zur Routine. Das ist aber nicht nur dort so.
So verdient kununu Geld.