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13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Gestaltungsspielraum, gute Feedbackkultur und echte Entwicklungsmöglichkeiten

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Social Impact gGmbH in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Großer Vertrauensvorschuss, viel Freiraum zur Gestaltung und echte Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Kultur ist offen, wertschätzend und konstruktiv – sowohl im Umgang miteinander als auch im Feedback. Besonders positiv ist, dass eigene Ideen nicht nur gehört, sondern auch konkret unterstützt und umgesetzt werden können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die begrenzten finanziellen Ressourcen im gemeinnützigen Sektor machen es nicht immer leicht, langfristige Projekte, Gehaltsperspektiven oder technische Ausstattung auf dem Niveau zu halten, das man sich wünschen würde. Entscheidungen werden manchmal ohne ausreichende Rücksprache mit den betroffenen Fachbereichen getroffen. Die Ressourcen, die hier jedoch teilweise in doch sehr übertriebene Kritik gesteckt wurden, hätten besser in die Akquise gesteckt werden sollen.

Verbesserungsvorschläge

Ich finde, dass uns unsere ausgeprägte Hands-on-Mentalität manchmal ausbremst. Sie ist grundsätzlich eine Stärke, doch in bestimmten Situationen wäre es hilfreich, vor dem nächsten Schritt kurz innezuhalten und gezielter nach links und rechts zu schauen – also Fachbereiche einzubeziehen, mögliche Auswirkungen abzuwägen und dann erst weiterzugehen. Das würde helfen, ungewollte Umwege oder Missverständnisse zu vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauensvoll, offen und unterstützend – viel Raum für Eigenverantwortung und Austausch.

Image

Sehr gutes Image in der Szene. Hohe Glaubwürdigkeit durch langjährige Expertise und echtes Engagement für soziale Innovation.

Work-Life-Balance

Sehr gut. Vertrauensarbeitszeit, flexible Arbeitsmodelle und Rücksichtnahme auf individuelle Lebenslagen.

Karriere/Weiterbildung

Viel Raum zur Weiterentwicklung – auch durch eigene Projektverantwortung. Externe Fortbildungen sind möglich, aber mitunter abhängig von Projektmitteln.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist branchenüblich im gemeinnützigen Bereich, dafür gibt es viel immateriellen Ausgleich: Vertrauen, Gestaltungsspielraum, Entwicklung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als gemeinnützige Organisation mit klarem gesellschaftlichem Auftrag ist Nachhaltigkeit fest in der DNA verankert.

Kollegenzusammenhalt

Starker Zusammenhalt – auch bereichsübergreifend. Kolleg:innen unterstützen sich aktiv, viele ziehen gemeinsam an einem Strang.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersunterschiede spielen keine Rolle – Erfahrungen werden geschätzt und generationenübergreifende Zusammenarbeit funktioniert gut.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend, zugänglich und unterstützend. Führung findet eher begleitend als kontrollierend statt. FK-Leitbild als Orientierung.

Arbeitsbedingungen

Die Büroausstattung ist funktional, mobile Arbeit ist etabliert - vor nicht so langer Zeit wurde auch mobile Arbeit im EU-Ausland eingeführt. Technisch läuft nicht immer alles perfekt, aber es wird stetig verbessert.

Kommunikation

Grundsätzlich offen und transparent, mit einer guten Feedbackkultur. Manchmal wäre es jedoch hilfreich, Fachbereiche früher in Entscheidungsprozesse einzubeziehen – nicht jede Entscheidung kann allein aus der Führungsperspektive heraus getroffen werden. Lieber einmal mehr Rücksprache halten als im Nachhinein Klärungsbedarf erzeugen.

Gleichberechtigung

Diversität und Gleichberechtigung sind wichtige Grundwerte und werden aktiv gelebt – auch im Recruiting und in der Projektarbeit.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten möglich, Raum für eigene Projektideen und kreative Lösungen. Bottom-up Arbeits-/Austauschgruppen könnten etwas aktiver sein - sind jedoch gern gesehen und werden unterstützt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marcel KummichPeople + Culture Manager

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine ausführliche und differenzierte Rückmeldung! Wir freuen uns sehr, dass du den Gestaltungsspielraum, die Feedbackkultur und die Entwicklungsmöglichkeiten bei Social Impact so positiv erlebt hast – das sind zentrale Pfeiler unserer Kultur.

Zu deinen Anregungen:
Du sprichst einen wichtigen Punkt an: Unsere Hands-on-Mentalität ist eine große Stärke, kann aber in komplexeren Situationen auch zur Herausforderung werden. Dein Hinweis, in Entscheidungsprozessen gezielter innezuhalten und Fachbereiche frühzeitig einzubeziehen, ist sehr wertvoll. Genau daran arbeiten wir aktuell – z. B. durch strukturiertere Projektabstimmungen, bereichsübergreifende Runden und die Stärkung von Rollen- und Entscheidungslogiken.

Auch dein Hinweis zur technischen Ausstattung und den begrenzten finanziellen Ressourcen trifft einen realen Zielkonflikt im gemeinnützigen Sektor. Wir versuchen hier, pragmatisch zu priorisieren und langfristige Verbesserungen umzusetzen – u. a. durch ein IT-Refresh-Konzept und gezielte Mittelakquise für Infrastruktur.

Danke für dein Engagement und deine Offenheit. Solch reflektiertes Feedback zeigt, wie sehr du Social Impact mitgestaltet hast – und es hilft uns, besser zu werden.

Herzliche Grüße
Marcel

Bei Social Impact erlebe ich eine wertschätzende und offene Unternehmenskultur.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Social Impact gGmbH in Potsdam gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und einem gemeinsamen Sinn für unsere Arbeit. Eigeninitiative wird gefördert, und es gibt viel Raum, sich kreativ und wirkungsvoll einzubringen.

Image

Social Impact hat einen guten Ruf in der Branche und steht für innovative, nachhaltige Lösungen im sozialen Unternehmertum.

Work-Life-Balance

Die Flexibilität ist super – ob Homeoffice oder individuelle Arbeitszeiten, es gibt viel Vertrauen in die Eigenverantwortung. So lässt sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – sowohl durch interne Lernformate als auch durch externe Fortbildungen.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind fair und transparent. Persönliche Weiterentwicklung wird unterstützt, sei es durch Fortbildungen oder neue Verantwortungsbereiche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Sozialunternehmen lebt Social Impact Nachhaltigkeit und Gemeinwohlorientierung. Es ist schön, in einem Umfeld zu arbeiten, das echte gesellschaftliche Veränderungen bewirkt.

Kollegenzusammenhalt

Das Team unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Hier gibt es ein einfach ein Wir-Gefühl.

Umgang mit älteren Kollegen

Egal ob Geschlecht, Alter oder Hintergrund – alle haben die gleichen Chancen und werden nach ihren Fähigkeiten und Potenzialen gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe und haben stets ein offenes Ohr. Wertschätzung wird hier wirklich gelebt.

Arbeitsbedingungen

Gute technische Ausstattung und eine gesunde Mischung aus Präsenz- und Remote-Arbeit sorgen für ein angenehmes Arbeiten.

Kommunikation

Es wird transparent und auf Augenhöhe kommuniziert. Ideen und Feedback werden ernst genommen, und es gibt regelmäßig Austauschformate, die den Dialog fördern.

Gleichberechtigung

Diversity wird aktiv gelebt und unterschiedliche Perspektiven sind willkommen.

Interessante Aufgaben

Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Es gibt viel Gestaltungsspielraum, um eigene Ideen einzubringen und Projekte eigenverantwortlich umzusetzen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marcel KummichPeople + Culture Manager

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine ausführliche und so wertschätzende Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass du die offene, vertrauensvolle Atmosphäre und den Sinn für gemeinsames Wirken bei Social Impact so deutlich erlebst – das bestätigt uns in dem, wofür wir als Organisation stehen.

Besonders schätzen wir deinen Hinweis, dass Eigenverantwortung, Gestaltungsspielraum und kollegiale Zusammenarbeit für dich spürbar sind. Diese Punkte sind nicht selbstverständlich – sie entstehen nur durch Menschen wie dich, die aktiv beitragen, teilen, mitdenken und mitgestalten.

Auch deine positiven Erfahrungen mit unseren Führungskräften, der Flexibilität und der gelebten Diversität zeigen, dass unsere Leitlinien zur Kultur und Zusammenarbeit nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Alltag wirken.

Dein Feedback motiviert uns, genau diesen Weg weiterzugehen – mit Vertrauen, Offenheit, Lernbereitschaft und echter gesellschaftlicher Wirkung als Kompass.

Herzliche Grüße
Marcel
People & Culture Manager

Social Impact ist aufgeschlossen und interessiert an Fortschritt

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei social impact ggmbh in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Buchhaltung weiter zu digitalisieren wäre ein gutes Ziel.

Arbeitsatmosphäre

Sehr familiärer Umgang im Team

Work-Life-Balance

Es wird auf einen geachtet

Kollegenzusammenhalt

In SI kann man mit einander reden

Vorgesetztenverhalten

Solange die Teamführung da ist sehr gut.

Kommunikation

Familiär hin und wieder fehlt die Teamführung

Interessante Aufgaben

Es wird darauf geachtet, dass passende Aufgaben gegeben sind.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Marcel KummichPeople + Culture Manager

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Deine Bewertung und die offenen Worte. Es freut uns, dass Du die Social Impact als Arbeitgeber schätzt.

Wir wünschen Dir weiterhin viel Freude bei Deiner Arbeit.

Herzliche Grüße
Social Impact

Zwischen Hochglanzfassade und interner Frustration: Soziale Innovation à la "Das haben wir schon immer so gemacht!"

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei social impact ggmbh in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexible Handhabung von Homeoffice und Urlaub.
- Je nach Team guter Zusammenhalt unter Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fehlende mündliche Anerkennung von Team- oder individueller Leistung.

- Mangelnde Diversität und Sensibilität im Umgang mit BIPoC und Klassismus.

- Inadäquate Leistungsvergütung und ein fragwürdiger bis nicht vorhandener Führungsstil.

- Keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Benefits.

Verbesserungsvorschläge

- Implementierung einer echten Wertschätzungskultur gegenüber Mitarbeitenden durch die Geschäftsleitung.

- Sensibilisierung für Rassismus und Klassismus im Unternehmen.

- Aktive Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse.

- Stärkung der Unternehmensvision über die bloße Erfüllung von Vorgaben hinaus.

- Modernisierung der Unternehmensstrukturen, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden.

- Erhöhung der Transparenz, insbesondere in Bezug auf Entscheidungen der Geschäftsführung.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist paradox: Offiziell freundlich, doch intern herrscht eine Kultur der Sarkasmen über die Unternehmensführung und Entscheidungsprozesse. Gefühl der Austauschbarkeit ohne echte Wertschätzung. Eine Lobkultur fehlt gänzlich, und ein allgemein bekanntes schlechtes Betriebsklima wird ignoriert, stattdessen akzeptiert man lieber Kündigungen, da stets neuer Nachwuchs von den Universitäten rekrutiert wird.

Image

Extern ist das Image des Unternehmens immer noch stark, intern jedoch ist es geprägt von Sarkasmus über mangelhafte Führung, schlechte Bezahlung und fehlende Anerkennung.

Work-Life-Balance

Die Balance variiert stark zwischen den Teams, von Burnout bis zu entspannten Arbeitsverhältnissen. Homeoffice ist weitgehend möglich und Rücksichtnahme auf private Termine wird gewährt. Allerdings habe ich auch Burnouts damals miterlebt.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungsangebote sind praktisch nicht vorhanden, was ambitionierte Mitarbeitenden zur Suche nach Alternativen zwingt

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt ist angemessen, spiegelt jedoch nicht die Verantwortung in höheren Positionen wider. Es fehlen zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits, was langfristig zu Nachwuchsproblemen führen könnte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Trotz des Anspruchs, ein sozial orientiertes Unternehmen zu sein, beschränkt sich das soziale Engagement hauptsächlich auf Ehrenamtstage.

Kollegenzusammenhalt

Allgemein extrem hohe Fluktuation, die den Zusammenhalt schwächt. Der Zusammenhalt allgemein unter den Kollegen ist grundsätzlich gut, variiert jedoch stark zwischen den Projekten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind rar und werden in der Regel geschätzt, doch spezifische Maßnahmen oder Programme für sie sind nicht ersichtlich.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark zwischen den Teams, von autoritär bis hin zu locker bei jüngeren Führungskräften. Generell fehlt es an Wertschätzung durch die Geschäftsführung, und Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.

Arbeitsbedingungen

Die Büroausstattung ist komfortabel und gut ausgerüstet

Kommunikation

Die Kommunikation ist hierarchisch und wenig transparent, mit minimaler Einbindung der Mitarbeitenden. Entscheidungen werden oft autonom von der Führungsebene getroffen.

Gleichberechtigung

Obwohl viele Frauen im Unternehmen beschäftigt sind, dominieren oft männliche "Old-Boy-Netzwerke" die wichtigen Entscheidungen. Frauen scheinen nach der Elternzeit selten re-integriert zu werden, teilweise bedingt durch die Beendigung der Projekte, an denen sie beteiligt waren.

Interessante Aufgaben

Viele Projekte sind anfangs faszinierend, doch der Spielraum für eigenständige Gestaltung ist stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Oftmals scheint es, als ob Mitarbeiter nur innerhalb strikter Grenzen 'spielen' dürfen, bis eine Entscheidung von oben getroffen wird.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marcel KummichPeople + Culture Manager

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Deine Bewertung. Wir bedauern, dass Du bei Social Impact diese Erfahrungen gemacht hast. Deine Kritik prüfen wir gerne. Als Sozialunternehmen liegt es uns am Herzen, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen. Schön, dass Du daneben auch positive Aspekte Deiner Arbeit bei uns gefunden hast.

Es würde uns freuen, wenn Du Kontakt zu Deiner Führungskraft aufnimmst und dieser Deine Erfahrungen schilderst. So können wir besser auf Deine Kritikpunkte eingehen. Wenn Dir ein anonymer Feedback-Weg lieber ist, kannst Du dich auch gern an das Sounding Board wenden. Insbesondere ist es wichtig, dass wir erfahren, an welchen Stellen wir sensibler für Klassismus und den Umgang in Bezug auf BIPoC sein können - als Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt ist uns gelebte Diversität wichtig.

Herzliche Grüße
Social Impact

Durchlauferhitzer mit hohen Absprungraten

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Administration / Verwaltung bei social impact ggmbh in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und das drum herum ein wenig "von den Guten" zu sein. Image passt sofern man dies von außen betrachtet und man ein Teil einer marktgerechten Bezahlung mit "Sinn" kompensiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe vorherigen Beschrieb.

Verbesserungsvorschläge

Neue Leute braucht der Laden und vor allem neue Ideen. Derzeit machen sie vor allem das, was sie an Projektausschreibungen reinholen. Selbst kommt da nicht mehr viel Output.

Arbeitsatmosphäre

Je länger man dort ist, desto weniger gut wird es. Die Kurve der anfänglichen Begeisterung endet in diesem Unternehmen recht schnell in dem Abstieg zur Resignation und innerlicher Kündigung.

Image

Das ist echt gut, lockt auch viele Leute an. Allerdings meist nur solange man nicht im System drin war.

Work-Life-Balance

Man darf sogar am Wochenende arbeiten, Arbeitszeiten kontrolliert eh keiner. Hauptsache irgendwie jemand da, auch wenn oft keiner ans Telefon gehen wollte.

Karriere/Weiterbildung

Gibt keinen Aufstieg, nur Ausstieg. Siehe hohe Fluktuation der Mitarbeiter*innen auch weil alles limitierte Arbeitsverträge sind. Sehr preklär selbst für Berliner Verhältnisse.

Gehalt/Benefits

Wenn es in die Außendarstellung geht ist man Bildung. Wenn es um Gehaltsverhandlungen geht, ist man Sozialarbeit. Geht gar nicht, sowas wie Gratifikationen gab es seit Jahren nicht mehr in nennenswerter Weise (an allen Standorten).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist hoch, aber halt eher theoretisch. Umweltaspekte im Einkauf von Büroartikeln usw. auch, Fairtrade und so wird bevorzugt aber letztlich kauft man es halt doch wo es billig ist insbesondere Verbrauchsmaterial.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist sehr gut, besonders wenn man erkennt, dass man einen gemeinsamen Faktor hat, der einen zusammenschweißt: Die Angst vor der Geschäftsführung.

Umgang mit älteren Kollegen

Die gibt es bis auf den Geschäftsführer und ein paar wenige ältere Stammbelegschaften mit Festverträgen überhaupt nicht. Diskriminierung wird nicht toleriert.

Vorgesetztenverhalten

Das ist ein Thema, was man besser ausblendet.

Arbeitsbedingungen

Ja, fair! Bezahlung geht auch solange man Jobbeginner ist, aber da eh so gut wie keiner länger als zwei Jahre bleibt, kann man nicht über Langzeiterfahrungen sprechen.

Kommunikation

Kaum der Rede wert, unstrukturiert, wechselhaft, man ist oft sich selbst ausgesetzt und darf erraten, was die Vorgabe sein soll.

Gleichberechtigung

Vorhanden, besonders wenn sich Frauen darüber beschweren. Die sind im gesamten Unternehmen sowieso weit in der Überzahl.

Interessante Aufgaben

Viele verschiedene Projekte und Aufgaben - hier darf man durchaus Pluspunkte setzen.

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Fördergeldverwaltung ohne Vision

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei social impact ggmbh in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Teamfluktuation ist hoch, ehemals hoch angesehener Brand gibt nach einem Jahr Absolventen-Durchreiche im Zeugnis noch was her. Je nach Standort coole bis sehr coole Teams.

Image

Es war wohl mal besser

Work-Life-Balance

Viel Home Office möglich, steht aber in keinem Verhältnis zum Stress durch schlechte Führung.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten

Vorgesetztenverhalten

Zu lange gar keine Kommunikation und scheinbar alle Freiheiten, kurz vor Ende der fast immer befristeten Verträge (Angeblich sind dafür befristete Fördermittel verantwortlich aber darüber dass sich das auch entkoppeln ließe hat scheinbar noch nie jemand nachgedacht) dann emsige Geschäftigkeit und KPI-Microreporting. Führung im Sinne des Leadership findet nicht statt. Geschäftsführung hat keine Vision oder Story für die Zukunft. Das was sie schon immer gemacht haben wird einfach weiter gemacht auch wenn es outdated ist.

Arbeitsbedingungen

Alles da was man braucht, aber teilweise veraltet

Kommunikation

Je nach Team passiv-aggressiv bis drüberlobend, insgesamt zu wenig Wertschätzung für persönliches Know-How, kaum bis gar eine Unterstützung für eigene Initiative. Außer Basis-Gehalt kaum Incentives

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmen mit ähnlichem Aufgaben-Set, insbesonder im Vergleich zum Rest der Consulting-Branche

Gleichberechtigung

Nach außen hoch, tatsächlich geringer: paritätisch besetztes Führungsduo, in dem am Ende dann doch einer die Entscheidungen fällt. Hoher Frauenanteil in der Gesamt-Belegschaft, aber in der mittleren Führungsebene gering.

Interessante Aufgaben

Unterscheidung vom methodischen Aufgabenfeld zu jedem anderen Dienstleister gering, Purpose der begünstigten Unternehmen und Projekte teils zweifelhaft oder nicht nachhaltig.

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Wertschätzung geht anders

2,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei social impact ggmbh in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung leben um Mitarbeitende zu halten. Führungsebene sollte sich bemühen, die Potentiale der Mitarbeitenden zu fördern anstatt sie für alles mögliche einzusetzen. Dazu muss hingeschaut werden. 360Grad Feedback wär mal was.

Arbeitsatmosphäre

Sehr Projekt- und Standortabhängig. Im Gesamtunternehmen ok. Viele motivierte Leute.
Spricht von sich selbst als Start-up-Mentalität obwohl das Unternehmen eher einer Verwaltung ähnelt.

Work-Life-Balance

Urlaub und Home Office waren kein Problem. Es war auch möglich von anderen Standorten zu arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Im allgemeinen OK. Habe aber leider auch erlebt, wie Ellenbogenverhalten zum internen Vorankommen geführt hat.

Vorgesetztenverhalten

Strategische Entscheidungen werden allein von der GF gefällt und waren an den Realitäten in den einzelnen Projekten vorbei gedacht. FKs teils unqualifiziert. Viel Chaos. Es wirkte immer so, als sei SI im Überlebensmodus.

Kommunikation

Monatlicher Mitarbeiter Call. Man versucht MAs einzubinden, letztlich werden relevante Entscheidungen doch von oben getroffen. Daher intransparent und oft wenig nachvollziehbar.

Interessante Aufgaben

Spannende Themen und interessante Netzwerke.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Alles hat zwei Seiten, aber insgesamt ein guter Arbeitgeber

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei social impact ggmbh in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gestaltungsfreiraum, Transparenz, Umgang miteinander!

Verbesserungsvorschläge

Inhouse-Seminare, mehr Weiterbildungsangebote (die nicht freiwillig for free von Mitarbeitenden organisiert werden), festes Budget für Ausstattung, freie Wahl des Arbeitsplatzes oder wenigstens Ruhezonen im Büro

Arbeitsatmosphäre

Arbeit basiert auf Vertrauen, Wertschätzung ist vorhanden, aber v.a. durch die versch. Teams auch selten von "ganz oben", es gibt keine Ellenbogengesellschaft bei SI (Ausnahmen bestätigen die Regel), alle sind nett miteinander und gewillt, sich gegenseitig zu unterstützen, es herrscht ein richtig gutes Klima unter Kolleg:innen, beim jährlichen Jour Fixe trifft man Kolleg:innen aus ganz Deutschland

Image

SI hat ein sehr gutes Image und mMn auch zurecht, die Firma berät viele große Unternehmen, kümmert sich aber zeitgleich auch um Nischenthemen, die sonst niemand berücksichtigt

Work-Life-Balance

Es wird viel Rücksicht auf sämtliche Belange genommen. Genehmigung des Urlaubs war nie ein Problem, solange man auf die Ressourcen des Teams und Projekts eigenständig achtet. Kein Urlaub bei wichtigen Veranstaltungen zB, aber das sollte ienem ja auch selbst klar sein. Ansonsten gibt es sogar die Vorgabe, dass mindestens einmal im Jahr mindestens 2 Wochen Urlaub am Stück genommen werden, damit es eine Erholungszeit gibt. 32h Arbeitszeit sind Normalität und nicht Ausnahme, weniger/mehr ist auch möglich und es wird viel Wert auf diverse Arbeitsmodelle gelegt (im Rahmen des Möglichen)

Karriere/Weiterbildung

Schwierig... eigentlich sind Weiterbildungen möglich, aber kommuniziert werden sie nicht wirklich und Unterstützung bei der Suche erfährt man nicht, oft werden Mitarbeitende dazu angehalten für andere ihr Wissen zu teilen, was an sich schön ist, aber natürlich auch nur Kosten spart, mehr Expertise von außen wäre wünschenswert, zumal sich genügend Teilnehmende finden würden für Inhouse-Seminare.
Man kann sich oft innerhalb des Unternehmens auch umorientieren, viel Neues ausprobieren, andere Positionen ausprobieren. Gleichzeitig finde ich das aber auch schwierig, weil manchmal weniger Wert auf Leistung/Erfahrung gelegt wird, wenn ein Projekt ausläuft und die Leute "irgendwo untergebracht werden müssen". Das trägt wiederum zu weniger Gleichberechtigung bei.

Gehalt/Benefits

Gehaltsstruktur ist mangelhaft bis gut, eine gute bis sehr gute Bezahlung ist durchaus möglich, aber schwierig zu erreichen, Freelancer:innen werden eher schlecht bezahlt, leider gibt es auch keine wirklichen Benefits wie eine Sportmitgliedschaft (oder sie werden nicht kommuniziert), es gibt aber eine Weiterbildungsplattform, die eigtl. ziemlich cool ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

prinzipiell ja. Bei jeder Veranstaltung wird auf Nachhaltigkeit, umweltschonende Anreise etc geachtet (nur die Workshopmaterialien sind immer noch viel zu viel Papierverschwendung), was die einzelnen Teams machen, ist nicht kontrollierbar durch die Geschäftsführung und liegt entsprechend in der Verantwortung aller

Kollegenzusammenhalt

sehr abhängig vom jeweiligen Projekt, in dem man arbeitet!

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg:innen werden sehr wertgeschätzt und auf ihre Belange Rücksicht genommen.

Vorgesetztenverhalten

MmN sind die Entscheidungen nachvollziehbar. Wenn sie es mal nicht sind, werden transparent Gründe erläutert. Die Gründe bewegen sich meistens im Bereich von "uns sind die Hände gebunden, weil...", nur in manchen Fällen hat man das Gefühl, dass es manchmal auch "wir wollen nicht" ist und sich hinter Ausreden versteckt wird. Alles in allem dennoch das transparenteste Unternehmen, in dem ich bisher gearbeitet habe!
Innerhalb der Teams sind die Hierarchien manchmal nur lose geregelt (oder weitestgehend abgeschafft), was Vor- und Nachteile haben kann

Arbeitsbedingungen

Büro: super Schreibtische und Stühle, Bildschirme etc. könnten neuer sein, Büroräume mit ca. 5 Schreibtischen, keine Möglichkeit für Rückzug, zwei Konferenzräume, an Belüftung/Beleuchtung/Lärmpegel könnte auf jeden fall gearbeitet werden
Home Office: Laptop & Diensthandy werden gestellt und entsprechen den Anforderungen (muss jemand nur damit telefonieren können oder sollte jemand damit wirklich arbeiten können), ein Budget zum Einrichten des Arbeitsplatzes zu Hause o.ä. gibt es allerding nicht, nach Absprache und nach Förderung des Projekts kann man jederzeit nach weiterer Ausstattung fragen, wenn etwas benötigt wird

Kommunikation

regelmäßiger Mitarbeiter:innencall, mMn sehr transparentes Unternehmen, wo es nur geht

Gleichberechtigung

In jedem Unternehmen gibt es noch Verbesserungspotenzial. Doch SI bemüht sich und hat schon viel erreicht dahingehend. Ich habe nie erlebt, dass jemand wegen irgendwelcher Dinge benachteiligt wurde. Es gibt ein Sounding Board, das die Mitarbeitenden vertritt und es gab auch eine große Umfrage zum Thema Vielfalt, Gleichberechtigung etc.

Interessante Aufgaben

Sehr große eigene Gestaltbarkeit von Aufgaben. Das hat Vor- und Nachteile. Man kann sich jederzeit interessantere Aufgaben suchen und mit Vorgesetzten sprechen, wenn man möchte. Manchmal sind die Wünsche aber schwierig umsetzbar oder mit einer sehr hohen Eigeninitiative verbunden. Es könnte dahingehend mehr Unterstützung geben.

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Eine bittere Enttäuschung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei social impact ggmbh in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen auf Projektebene.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und Fairness für Mitarbeitende.
Keine Einschüchterungsversuche, wenn Mitarbeitende kritisch nachfragen/ sachliche Kritik anbringen sondern lieber einen gemeinsamen Dialog suchen, um eine positive Veränderung zu schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Arbeitsdruck, Überlastung und wenig Absprachen. Kontrollzwang von oben verunsichert und macht eigenständiges Arbeiten unmöglich.

Image

Außenwirkung vollkommen verspielt.

Work-Life-Balance

Anrufe wegen Nichtigkeiten im Urlaub sind keine Seltenheit.

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht gestattet oder bezahlt. Als Begründung werden die befristeten Verträge genannt. Es gibt interne Weiterbildungen, aber die finden mal statt/mal nicht.

Gehalt/Benefits

Kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Gehälter variieren stark, je nach Verhandlungsgeschick.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In den Social Impact Labs wird vereinzelt darauf geachtet, dass die Getränke Fairtrade sind.

Kollegenzusammenhalt

War schon mal besser. Zusammenhalt kann nicht entstehen, wenn kein Mitarbeitender länger als 1-2 Jahre bleibt. Die Besten gehen schnell wieder.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum/nicht.

Vorgesetztenverhalten

Zwei Menschen steuern das ganze Unternehmen bis ins letzte Detail. Übergriffiges Verhalten (z.B. werden Telefonhörer einfach aus der Hand genommen und aufgelegt), bedrohendes Verhalten und Atmosphäre der Angst.

Kommunikation

Interne Kommunikation stark verbesserungswürdig (z.B. Entscheidungsfindung zu neuen Projekten, Versetzung von Mitarbeitenden). Es ist öfter passiert, dass Informationen auf dem Flur "verteilt" wurden.

Gleichberechtigung

Was ist Vielfalt? Keine BPoC oder Menschen mit Migrationshintergrund (sehr wenige) angestellt.

Interessante Aufgaben

Wer diese sucht, wird sie finden.


Arbeitsbedingungen

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Lab geschlossen - aus Gründen!

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei social impact lab frankfurt in Frankfurt am Main gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Er nützt seine Chance und macht ein Geschäft daraus - geschäftlicher Opportunismus #ImpactVsKrise

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Bereits Mitte April wurden andere Mitarbeiter wieder in die Büros geschickt - zu früh!

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

muss er nicht, Arbeitsverhältnis beendet.

Arbeitsatmosphäre

Startup-Like - auch wenn man nach fast 10 Jahren davon nicht mehr sprechen kann. Ist halt wie in einem Coworking arbeiten, was ja ganz hip ist und was es auch war. Ok!

Image

Eigentlich ganz gutes Image - solange man deren Geldgeber und Ideengeber ist.

Work-Life-Balance

Alles gut, gab bedingt durch viele Events auch mal den Need am Wochenende oder abends zu arbeiten, aber nicht durchweg und auch gerne.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Karriere - wenn man vom Sachbearbeiter auf Standortleiter absieht. Flache Hierarchie ist das eine, aber so verliert man demotivierte MitarbeiterInnen doch nach kurzer Zeit wieder, die Ambitionen auf mehr haben. Weiterbildungen eher so auf Anfrage, wenig Struktur, keine Bedarfsprüfung. Training on the job.

Gehalt/Benefits

Wirklich Durchschnitt - kaum Zusatzleistungen, so gut wie nie Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistungen und sowas oder Urlaubsgeld - nichts. Da sind Rabatte für Sportangebote kein Ausgleich für mich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist im Grunde etwas positives, solange man nicht mit der Geschäftsleitung zu tun hat. Umwelt und Klimaschutz ist etwas das man mehr in den Projekten als im Unternehmen vorfindet. Aber immerhin!

Kollegenzusammenhalt

Je nachdem, welcher Flurfunk gerade flog gab es Grüppchen, Feind- wie auch Freundschaften.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab es eigentlich gar keine.

Vorgesetztenverhalten

Da ist sein sehr dunkles Kapitel. Einbeziehung von Mitarbeitern komplette Fehlanzeige, Diktat von Berlin das in der Kommunikation zumeist eine Einbahnstraße glich. Da gab es andere Zeiten, Schuld daran ist die gewechselte Geschäftsführung. Seit dem wurde alles noch viel bürokratischer und verlor seinen Flair komplett was davor noch vorhanden war. Und wie man sieht, ist selbst unter den strengen Zügeln eines Kapitalisten einiges objektiv nicht richtig gelaufen. Man war nicht in der Lage, viele Arbeitsplätze zu erhalten.

Arbeitsbedingungen

Durchschnitt für Frankfurt, eher weniger.

Kommunikation

Viele Infos die auch für uns Angestellte von Relevanz waren kamen aus der Leitung von Berlin erst gar nicht dann nur die Hälfte der Wahrheit. Wir kamen uns stellenweise vor wie die Schachfiguren, die man je nach Belieben hin und her schieben kann. Ansonsten innerhalb des Standortes war das alles in Ordnung.

Gleichberechtigung

Ja gibt es und wird auch aktiv gelebt.

Interessante Aufgaben

Am Anfang denkt man viel Abwechslung, danach wird alles zur Routine. Das ist aber nicht nur dort so.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.