Langjährige Mitarbeiter feiern wir, die anderen? Weiß nicht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität, 100% Homeoffice, viel Budget für jährliches Teamevent
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Selbstdarstellung von super viel Zusammenhalt und Positivität, die aber gefühlt nur unter den alten Hasen da ist. Alle, die nicht diese Haltung vertreten, werden meines Erachtens gern in den Hintergrund geschoben, anstatt ernsthaft angehört, um daraus zu lernen und die Firma zu einem Ort zu machen, an dem sich alle wohlfühlen und wertgeschätzt fühlen können.
Verbesserungsvorschläge
Hören, auf das, was die Mitarbeiter zu sagen haben und danach auch handeln. Überlastung ist ein ständiges Thema und trotzdem wird nichts dagegen unternommen. Man bekommt auch keine Aussicht darauf, dass sich daran jemals etwas ändert.
Arbeitsatmosphäre
Betriebszugehörigkeit wird mehr geschätzt als alles andere. Und zwischen und innerhalb bestimmter Teams gibt es Konflikte, die nicht wirklich addressiert werden, obwohl sie vielfach von Mitarbeitenden angesprochen werden. Das macht die Arbeitsatmosphäre oftmals ziemlich unangenehm, da niemand den Elefanten im Raum addressiert.
Work-Life-Balance
SocialHub tut in Form von Benefits und Flexibilität viel, um die Work-Life-Balance zu stärken. Aber am wahren Kern des Problems setzt dann doch niemand an: Dass die meisten Mitarbeitenden mit Aufgaben komplett überlastet sind.
Karriere/Weiterbildung
Großes Weiterbildungsbudget pro Person verfügbar.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Dahingehend werden keine Bemühungen getätigt.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum welche.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe einige Führungskräfte erlebt, die meiner Meinung nach keine sein sollten und nur hochbefördert wurden, weil sie zum richtigen Moment am richtigen Ort waren, aber keine Stütze für ihr Team bieten und lediglich den Erfolg ihres Teams im Fokus haben. Egal, was es kostet und wer darunter leidet.
