Unzufrieden aber interessiert niemanden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eine gemeinnützige gGmbH, die zumindest ein wenig das gute Gefühl vermittelt, mit der eigenen Tätigkeit einen sinnvollen Beitrag zu leisten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ungerechtigkeiten werden weder thematisiert noch adressiert, sondern bewusst ignoriert und totgeschwiegen. Wer ein besseres Verhältnis zur Führungskraft pflegt, genießt mehr Freiheiten, erhält höhere Vergütungen und bleibt von Konsequenzen verschont. Nach außen wird jedoch stets das Bild eines starken und geschlossenen Teams vermittelt.
Verbesserungsvorschläge
Die Führungsetage sollte stärker auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden eingehen und eine faire Gehaltsverteilung gewährleisten. Transparenz allein bedeutet nicht automatisch Gerechtigkeit.
Arbeitsatmosphäre
Gefühlt wird gearbeitet wie am Band
Gehalt/Benefits
Anhand des neuen Systems ist klar und deutlich zu sehen, wie ungerecht die Verteilung ist.
Kollegenzusammenhalt
Ein bis zwei geschätzte Kolleg:innen gibt es, während der Großteil sich vor allem auf die eigene Selbstdarstellung konzentriert, um sich bei der Vorgesetzten positiv hervorzuheben.
Vorgesetztenverhalten
Der Fokus liegt ausschließlich darauf, die unmittelbar übergeordnete Person zufriedenzustellen, selbst wenn dies auf Kosten des eigenen Teams geht, ohne dass entsprechend gegengesteuert wird.
Kommunikation
Es gibt zwar interne Update-Termine, jedoch behandeln diese meist weniger relevante Themen. Wichtige Ereignisse hingegen werden ohne vorherige Abstimmung beschlossen und lediglich beiläufig kommuniziert
Gleichberechtigung
Alle sind gleich nur andere sind halt bisschen "gleicher".

