203 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und Gleitzeit und teils im Homeoffice. Es gibt eine sehr gute Service-Desk HOtline die immer hilft und jedes Problem ernst nimmt.
Ab und zu streikt die Technik :)
Die Arbeitsatmosphäre bisher ist ganz gut . eher menschlich ausgerichtet, was mich zu Beginn am meisten beeindruckt hat. Natürlich gibt es hier und da immer irgendwelche Kleinigkeiten da manche Kollegen oder jeder mal einen Schlechten Tag haben kann. Wichtig ist, offen zu sein und wieder miteinander zu sprechen, das gilt generell - egal wo man arbeitet.
ich denke dass die Meisten hier sehr zufrieden sind. das strahlen sie auch aus und dadurch wird das Arbeitsklima positiv beeinflusst.
hier herrscht kein Gruppenzwang wegen den Arbeitszeiten. Urlaub kann jederzeit genommen werden. sogar kurzfristig wenn am nächsten Tag was ist und man benötigt Urlaub. Da es drauf ankommt wie die Abteilung besetzt ist, muss man darauf Rücksicht nehmen. Da meine Abteilung gut besetzt ist, war dies bisher kein Problem. Es existiert zudem Gleitzeit plus Homeoffice, wo man getrost seinen Termin wahrnehmen kann und später seine Stunden wieder weiterarbeitet. Wir haben hier auch Kolleginnen die aufgrund Familie Teilzeit arbeiten kommen.
Es gibt Möglichkeiten um sich weiterzubilden, man müsste dies mit dem Vorgesetzten besprechen.
die Gehälter kommen pünktlich paar Tage vor Monatsende aufs Konto. Ich finde das Gehalt sehr zufriedenstellend. Man kann sich zusätzlich zu der gesetzlichen Rente versichern.
Müll wird so gut es geht getrennt. Fair Trade kann ich nicht beurteilen.
ich hege jetzt nicht die Ellbogenmentalität, auch wenn manche meinen sie würden nur für sich arbeiten und sich nicht dem Team anpassen müssen und ihr eigenes Ding durchziehen, so sind die meisten eigentlich schon so dass sie zusammenhalten.
ja es werden auch ca. Mitte 50 Jährige hier eingestellt, da ich sie am ersten Arbeitstag bzw. Begrüßungstag gesehen habe. Ich weiß jetzt nicht wo die Grenze des Alters liegt für die Socura.
Die Vorgesetzten fragen die Mitarbeiter und beziehen unsere Meinungen mit ein. Die Vorgesetzten sprechen den Mitarbeiter bei Konflikten an und sprechen alleine mit denen und nicht vor anderen. Es werden Mitarbeiterbefragungen gemacht wo man seine Meinung hierzu kundtun kann. Die Ziele sind realistisch bisher, die die Vorgesetzten machen.
es gibt hier zwar keine Klimaanlage, aber Ventilatoren, verstellbare Tische, einen eigenen Spint oder Rollcontainer, Stehlampen.
offene Kommunikation ist erwünscht und die meisten sind hier sehr freundlich und hilfsbereit.
es herrscht bisher, so wie ich es wahrnehme, Gleichberechtigung, Mütter können getrost in Elternzeit gehen und kommen wieder und werden weiterhin geschätzt als Mitarbeiterinnen. Frauen können hier ebenso aufsteigen wie Männer. Hier gibt es viele Frauen in höheren Positionen.
die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt und man kann sich auch auf interne Stellen bewerben, falls man mal in eine andere Abteilung wechseln möchte.
Homeoffice Regelung, Flexible Arbeitszeiten
Das ist meinen Hund mitnehmen darf
Nichts
Kommunikation vom Paten und den Vorgesetzten. Vor-Ort Ansprechbarkeit der Vorgesetzten verbessert. (In 3 Monaten war mein Vorgesetzter nur 3 mal persönlich vor Ort).
Betriebsrat sollte reaktiver bei Beschwerden sein.
Einarbeitung überprüfen und mehr Sorgfalt bei der Auswahl der Einarbeitungspaten.
Die Stimmung im IT Service Desk war gemischt. Mit den meisten Kollegen kam ich gut zurecht, allerdings hatte ich stark den Eindruck, dass die persönliche Einschätzung des Einarbeitungspaten einen übergroßen Einfluss auf die Bewertung meiner Probezeit hatte. Es wird viel hinter dem Rücken geredet.
Der Job im IT Service Desk war mit einem langen Arbeitsweg verbunden, was in der Probezeit organisatorisch und finanziell belastend war. Perspektivisch wäre mehr Homeoffice interessant gewesen – dazu kam es durch die frühe Kündigung aber nicht mehr.
Im direkten Kontakt mit den Kollegen war der Umgang meist freundlich und kollegial. Das Hauptproblem lag für mich eher in der Rolle und dem Verhalten des Paten als in der restlichen Mannschaft.
Rückmeldungen aus der Führung waren nicht konsistent. Kurz vor der Entscheidung zur Probezeit wurde mir noch positives Feedback gespiegelt, die anschließende Kündigung wurde dann mit Gründen begründet, die vorher so nicht offen benannt worden waren.
Ich hatte den Eindruck, dass an meiner Person ein strengerer Maßstab angelegt wurde als bei anderen Mitarbeitenden (z.B. in Bezug auf Tonfall/Freundlichkeit im Telefonkontakt), ohne dass dies transparent oder nachvollziehbar begründet wurde.
Wichtige Entscheidungen (z.B. Probezeitkündigung) wurden aus meiner Sicht nicht frühzeitig und offen kommuniziert. Statt eines klaren Entwicklungsgesprächs wirkten die Rückmeldungen eher zufällig und am Ende sehr einseitig.
Inhaltlich bietet der IT Service Desk viele spannende Themen und Lernmöglichkeiten, vor allem für Menschen mit IT‑Hintergrund und Interesse an Ticketsystemen und Anwendersupport.
Familienbewusst und flexibel
hilfsbereite Kollegen und echter Zusammenhalt
wertschätzendes Umfeld und starke Unternehmenskultur
Abteilungsbedingt leider nur 3 Sterne, aber im allgemeinen gute Work Life Balance
Jeder hat von der Einführung des Entgeltsystems profitiert.
Professionell, offen und verhalten auf Augenhöhe
Jeder wird auf Augenhöhe behandelt. Keiner stellt sich über einen.
Die flexible Arbeitsmöglichkeiten, als Beispiel die Home Office Regelung
keine gerechte Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter
Die langjährigen Mitarbeiter mehr wertschätzen
Ein modernes Unternehmen
Keine Karrierechancen
Mehr vielfalt
Eine gemeinnützige gGmbH, die zumindest ein wenig das gute Gefühl vermittelt, mit der eigenen Tätigkeit einen sinnvollen Beitrag zu leisten.
Ungerechtigkeiten werden weder thematisiert noch adressiert, sondern bewusst ignoriert und totgeschwiegen. Wer ein besseres Verhältnis zur Führungskraft pflegt, genießt mehr Freiheiten, erhält höhere Vergütungen und bleibt von Konsequenzen verschont. Nach außen wird jedoch stets das Bild eines starken und geschlossenen Teams vermittelt.
Die Führungsetage sollte stärker auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden eingehen und eine faire Gehaltsverteilung gewährleisten. Transparenz allein bedeutet nicht automatisch Gerechtigkeit.
Gefühlt wird gearbeitet wie am Band
Anhand des neuen Systems ist klar und deutlich zu sehen, wie ungerecht die Verteilung ist.
Ein bis zwei geschätzte Kolleg:innen gibt es, während der Großteil sich vor allem auf die eigene Selbstdarstellung konzentriert, um sich bei der Vorgesetzten positiv hervorzuheben.
Der Fokus liegt ausschließlich darauf, die unmittelbar übergeordnete Person zufriedenzustellen, selbst wenn dies auf Kosten des eigenen Teams geht, ohne dass entsprechend gegengesteuert wird.
Es gibt zwar interne Update-Termine, jedoch behandeln diese meist weniger relevante Themen. Wichtige Ereignisse hingegen werden ohne vorherige Abstimmung beschlossen und lediglich beiläufig kommuniziert
Alle sind gleich nur andere sind halt bisschen "gleicher".
Verkaufen sich wesentlich besser als sie sind
Schlecht, manche dauerhaft im Homeoffice, andere dürfen täglich in die Firma fahren
Kaum Aufstiegschancen, wenn man an Seminaren teilnehmen möchte die nicht von oben kommen hat man kaum eine Chance
Mal mehr mal weniger gut - je nachdem wer was erreichen will
Könnte wesentlich besser sein, Kritik wird nicht ernst genommen und dann ist man auch schon unten durch und steht auf der Abschuss Liste
Von der super Anbindung von der immer die Rede ist, ist vorallem beim ÖPNV nix zu merken
Kommunikation der ab Teamleiter aufwärts ist die reinste Katastrophe
Wer besser mit den Vorgesetzten klar kommt wird auf dem Gehaltsanspruch auch besser eingestuft, Leistung spielt null Rolle….
So verdient kununu Geld.