15 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:Innen mit denen ich mit gut verstanden habe.
Schlechte Planung bezüglich des Arbeitsplans. Urlaub soll ein Jahr vorher geplant werden, während wir teils einen Tag vor Monatsbeginn den neuen Plan erhielten. Undurchsichtige Kommunikation, es wurden kaum bis keine Gespräche geführt, Kündigungen scheinen aus persönlichen Differenzen zu resultieren, Kritik gibt es nur nach unten. Mehr schein als sein, an der Stelle möchte ich auch darauf hinweisen, dass zur Nachhaltigkeit auch soziale Nachhaltigkeit gehört und diese im Unternehmen nicht gegeben zu sein scheint.
Kümmert euch um das Wohlbefinden eurer Mitarbeitenden und schaut vielleicht genauer hin wen ihr einstellt. Wenn sich Menschen beschweren, weil sie sich unwohl und unsicher fühlen, ist es ein absolutes Unding und in Teilen fahrlässig dies zu ignorieren. Meines Wissens nach ist es nicht das erste mal, dass soetwas passiert, aber Sofacompany scheint entweder nicht dazu zu lernen oder es ist ihnen einfach egal, solange Profit gemacht wird. Leider sehr unprofessionell und unhuman.
Leider viel Greenwashing. Offiziell wird in Vietna.m hergestellt, die Sticker auf einigen Möbeln sagen hingegen was anderes. Sehr intransparent. Vom auf der Website angekündigten Klimabericht gabs dann auch keine weiteren Infos.
Für nen Teilzeitjob oder als zwischenlösung ist es okay.
Ich bin mit meinen Kolleg:Innen gut zurecht gekommen. Ist natürlich von Ort zu Ort anders und die Vorgesetzten sind hier einmal rausgenommen.
Unprofessionell, unkommunikativ, leider ein großer Kindergarten. Sowohl Kund:Innen als auch Mitarbeitenden gegenüber. Teils menschenverachtende und diskriminierende Aussagen die vom Unternehmen einfach so hingenommen werden.
Vorallem von Vorgesetzten sehr undurchsichtig bis nicht vorhanden. Vor schwierigen Gesprächen wird sich gedrückt, Kritik wird nicht angenommen oder ignoriert und Gespräche auf Augenhöhe finden nicht statt.
Ist halt ein Sales-job. Etwas Inneneinrichtung lockert das ganze hin und wieder auf, aber primär gehts um Sales
Kollegen
Toxische Führung, Micromanagement, hinter dem Rücken Lästereien der Führung über alle.
HoR austauschen!
Toxische Führung
Siehe andere Bewertungen
Arbeitszeiten im Store sehr schlecht. Teilweise bis 19 Uhr und keinen Tag frei, weil sich alle krankgemeldet haben.
Mindestlohn
Unter den Kollegen sehr toll, im Gegensatz zur Führung.
Das kann man leider nicht Verhalten nennen, mehr gehe ich darauf nicht ein
Haha, nein.
Langweilig im Store stehen und vietnamesische Möbel verkaufen
Der ausgeprägte Zusammenhalt innerhalb des Teams war ein wesentlicher Motivationsfaktor im Arbeitsalltag. Zudem überzeugte die ansprechende visuelle Ästhetik des Showrooms, die eine angenehme Arbeitsatmosphäre schuf. Als attraktive Zusatzleistung ist zudem der angebotene Personalrabatt positiv hervorzuheben.
Die Zusammenarbeit mit dem Area Team DACH ist durch erhebliche Defizite in der Führungskultur geprägt. Im Umgang mit den Mitarbeitenden mangelt es stark an Transparenz und gelebter Ehrlichkeit. Zudem belasten eine unzureichende Vergütung von Mehrarbeit sowie das Fehlen von Weiterbildungsmöglichkeiten und fairen Aufstiegschancen das Vertrauensverhältnis nachhaltig.
Es wird dringend empfohlen, eine Kultur der Offenheit und ehrlichen Kommunikation auf der Area-Ebene zu etablieren. Feedbackbögen der Mitarbeitenden müssen ernst genommen und als Werkzeug für echte Verbesserungen genutzt werden. Für eine zukunftsfähige Führungskultur braucht es auf dieser Position eine empathische, nahbare und transparente Persönlichkeit. Um das Vertrauen des Teams wiederherzustellen und der hohen Fluktuation entgegenzuwirken, sollte eine personelle Neubesetzung der Area-Management-Rolle in Betracht gezogen werden.
Mangelnde Transparenz und ein defizitäres Aufrichtigkeitsverhalten seitens der Führungskräfte auf der DACH-Area-Ebene beeinträchtigen das Betriebsklima nachhaltig.
Das öffentliche Image des Unternehmens vermittelt Werte wie Jugendlichkeit, Dynamik, Modernität und Fairness, gepaart mit Möbeln zu erschwinglichen Preisen. Während das Showroom-Team diese Philosophie im Alltag authentisch lebt, spiegelt sich dies auf der Area-Ebene leider nicht wider. Hier dominiert eine Diskrepanz zwischen dem äußeren Schein und der internen Führungskultur.
Die geregelten Öffnungszeiten boten eine gute Orientierung. Auch die Urlaubsplanung im Showroom verlief dank der Rücksichtnahme auf die Verfügbarkeiten im Team sehr harmonisch und fair.
Schwierigkeiten zeigen sich jedoch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf Area-Ebene. Mütter, die am Wochenende familiäre Verpflichtungen haben, erfahren leider wenig Unterstützung. Es fehlt an Entgegenkommen, sodass betroffenen Kolleginnen oft keine andere Wahl bleibt, als das Unternehmen zu verlassen.
Perspektiven zur beruflichen Weiterentwicklung oder strukturierte Weiterbildungsprogramme sind nicht vorhanden. Stattdessen werden Positionen intern ohne offizielle Bewerbungsverfahren besetzt. Häufig werden interessierte Mitarbeitende über längere Zeiträume vertröstet, ohne dass konkrete Entwicklungsschritte folgen.
Die Vergütung orientiert sich am gesetzlichen Mindestlohn. Positiv hervorzuheben ist die absolut pünktliche Auszahlung des Gehalts. Kritisch bleibt jedoch, dass anfallende Mehrarbeit nicht zusätzlich entlohnt wird.
Zudem besteht ein erheblicher Mangel an Transparenz bezüglich der Produktionsbedingungen und der Lieferkette. Informationen über Fabriken und Zwischenhändler werden unzureichend kommuniziert, und der genaue Herstellungsort wird oft unklar gehalten. Es entsteht der Eindruck eines oberflächlichen Nachhaltigkeitsmarketings (Greenwashing), da es den internen Prozessen an fundiertem Wissen und Detailgenauigkeit fehlt.
Ein großer Pluspunkt war der hervorragende Zusammenhalt innerhalb des Showroom-Teams. Unser Showroom Manager hat sich stets loyal für uns eingesetzt, agierte absolut transparent und hatte immer ein offenes Ohr. Dieses starke Teamgefüge gehört zweifellos zu den wertvollsten Stärken, die das Unternehmen hervorgebracht hat.
Eine Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende ist auf der Führungsebene nicht spürbar. Der Fokus des Area-Teams liegt rein auf der Profitmaximierung. Kritische Stimmen werden dabei nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern systematisch isoliert und aussortiert.
Die Zusammenarbeit mit unserem Showroom Manager war stets vorbildlich. Die Kommunikation war offen, Feedbackgespräche fanden regelmäßig statt und die internen Ziele waren realistisch.
Auf der Area-Ebene zeigte sich leider ein anderes Bild. Der Kontakt zur HR-Abteilung war distanziert und bot wenig Raum für Vertrauen.
Mit dem Wechsel der HR-Zuständigkeit in die Position der Area Managerin verschlechterte sich das Arbeitsklima spürbar. Der Führungsstil war durch starkes Mikromanagement und mangelnde Empathie geprägt. Entscheidungen wurden oft ohne Einbindung des Showroom-Teams getroffen.
Mehrarbeit wurde nicht angemessen vergütet. Zudem wurden interne Talente bei Stellenausschreibungen übergangen, was die Aufstiegschancen stark einschränkt.
Kritikfähigkeit wird auf Führungsebene leider vermisst. Konstruktive Einwände führten eher zu Ausgrenzung als zu Lösungen. Dieses Verhalten war letztlich auch ein Hauptgrund für die hohe Fluktuation im letzten Jahr.
Die physischen Arbeitsbedingungen im Showroom sind gut gestaltet. Ein funktionierendes Belüftungssystem sowie ein separater Pausenraum stehen zur Verfügung, und auch der Lärmpegel ist stets angenehm.
Erschwert wird der Arbeitsalltag jedoch durch die technische Ausstattung.
Die IT ist nicht auf dem neuesten Stand. Aufgrund veralteter PCs kommt es regelmäßig zu Komplikationen im Betriebsablauf.
Es finden zwar regelmäßige Besprechungen statt, diese fokussieren sich jedoch fast ausschließlich auf Kennzahlen, Zielvorgaben sowie die Profit-und-Loss-Situation. Personelle Veränderungen oder interne Entwicklungen werden hingegen kaum transparent kommuniziert. Häufig stehen personelle Neubesetzungen bereits im Vorfeld fest, ohne dass den Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben wird, sich über ein offizielles Bewerbungsverfahren einzubringen.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erfährt auf der DACH-Managementebene keine Unterstützung. Mütter werden aufgrund ihrer eingeschränkten zeitlichen Verfügbarkeiten benachteiligt. Zudem existieren keine fairen Aufstiegschancen. Karrierepfade werden von der Area Managerin willkürlich und ohne offizielle, transparente Bewerbungsverfahren besetzt.
Die Kernaufgaben im Showroom – wie die Kundenberatung und die Pflege der Fläche – waren angemessen. Kritisch zu bewerten ist jedoch die Aufgabenverteilung bei Voll- und Teilzeitkräften: Hier fielen regelmäßig zusätzliche Tätigkeiten an, die über den vertraglich vereinbarten Rahmen hinausgingen und nicht entlohnt wurden. Der Anreiz auf eine Beförderung wurde genutzt um zusätzliche Aufgaben zu erledigen- befördert wurde man dabei jedoch nie.
.. fand ich mein Team auf der Fläche und den dort erlebten Support und Zusammenhalt :)
altbackene Führungs-Methoden, keine vertrauensvolle und direkte Ansprechperson abseits des Store-Managements, wenn mal etwas auf den Nägeln brennt.
Es darf und sollte an der internen Kommunikationskompetenz- Departmentübergreifend- gearbeitet werden. Ein respektvoller Umgang und allgemein Transparenz motiviert Arbeitnehmer- egal welche Position diese bekleiden.
Dank des reizenden, eigenen Teams kann ich hier überhaupt nur 3 Sterne vergeben. Allgemein und Department-übergreifend mangelt es an Transparenz und Kommunikation, vor allem aber an sozialer Kompetenz. Es zählen einzig wirtschaftliche Erfolge, und dieses wird auch sehr energisch auf sämtlichen Kanälen kommuniziert.
Eher schwierig bei den Öffnungszeiten im Einzelhandel. Wenn man außerdem 3 von 4 Samstagen verpflichtet ist, zu arbeiten, bleibt nicht viel vom Wochenende. Aber das sollte einem klar sein, wenn man im Einzelhandel anheuert.
Umweltbewusstsein ist gegeben, das soziale Bewusstsein weniger
weniger
Hab ich weitestgehend als sehr positiv empfunden :)
Direktes Management im Store war zumeist engagiert und unterstützend, dafür 5 Sterne. Über den Store hinaus war es zu Beginn meiner Anstellung fair und Lösungsorientiert, mit Wechsel der Firmenführung allerdings zunehmend weniger zugewandt und letztendlich nicht sehr unterstützend.
wie bereits bei anderen Punkten erwähnt ist hier ordentlich Luft nach oben.
Wie bereits erwähnt eher mau. Kommuniziert wird hauptsächlich das wirtschaftliche Ziel für die Folgemonate. Betriebswirtschaftlich seitens des Unternehmens sicher nachvollziehbar, allerdings gibt es da m.E. didaktisch deutlich 'modernere' sowie emphatischere Ansätze sowie Methoden, die Mitarbeitenden zu guten Leistungen zu motivieren, und Wünsche wie Ziele zu kommunizieren.
Gehalt eher unterdurchschnittlich. Neues Bonus-System soll dies kompensieren. Nach einer Erhöhung muss hier gar nicht gefragt werden.
ist o.k.
Hält sich in Grenzen, da vor allem die einrichtungsgestalterischen Aufgaben minimal sind. Während der Sommermonate klopft die Langeweile an
Idk
Keine Kommunikation. Kein Verständnis für fehltage durch Krankheit. Große Kette, hier geht’s um Geld und nicht um Arbeitsklima. Durch verschiedene Geschicht durchgehört es wird gerne kurz vor dem halbjährigen Probeheitende gekündigt.
Bessere Kommunikation. Mit Kritik kann man arbeiten und sich verbessern. Unklare Kündigung.
Krankheit wurde nicht ernst genommen
Nur wenn man auf PROFIT abfährt
14€ Stunde
Fehlende Kommunikation.
Mir wurde keine Kritik gegeben, dann kam die Kündigung
- Homeoffice
- einigermaßen flexible Arbeitszeit
- keine Samstagsarbeit
Wäre zu lang.
Das wichtigste bereits genannt.
- mehr Benefits (nicht nur für die Showroom Kollegen/Kolleginnen)
- bessere Kommunikation
- das Gehalt bei jedem anpassen, da jeder eine gute Leistung bringt
- Probleme untereinander schneller und besser lösen. Konsequent sein!!! Da viele Probleme nicht seit gestern bekannt sind.
Okay…
Die Leute sind unmotiviert und man kommuniziert es untereinander. Ansonsten bekommt man nicht alles mit, da man nur im Homeoffice ist und alles digital erfolgt. Die Atmosphäre wäre deutlich besser, wenn sich jeder um seinen Bereich kümmert und sich nicht in Dinge einmischt, von denen man keine Ahnung hat.
Wird sehr viel Werbung gemacht. Dennoch kennt kaum jemand die Sofacompany, wenn man davon erzählt und geht lieber zur Konkurrenz.
Es wird auf Termine Rücksicht genommen. Wenn man einen Termin hat, muss man eine Bescheinigung mitbringen. Das ist jedoch auch erst seit wenigen Monaten notwendig. Davor hat es niemandem interessiert.
Wer hier auf Weiterentwicklung hofft, ist falsch. Man muss sich selbst drum kümmern. Keiner wird Dich auf irgendwas ansprechen.
In meinem Bereich verdient jeder sehr unterschiedlich. Schockierend, dass man aus Frust darüber offen spricht. Es gibt keinerlei Benefits. Bis auf Prozente bei Einkäufen… Gehaltsgespräche finden zwar statt, aber der Weg ist lang, bis man wirklich was bekommt. Wenn man was bekommt, dann ist es relativ wenig.
Es wird alles in Vietnam produziert und verschifft. Um Kunden zufrieden zu stellen, wird oftmals lieber ausgetauscht. Somit kein Umweltbewusstsein, meiner Meinung nach.
Super, da man sich gegenseitig irgendwie motivieren will und die Zähne zusammenbeißt und nicht sofort gehen möchte. Man hofft, dass sich etwas bessert aaaaaaber nix da.
Kann ich nicht sagen, da kaum ein älterer Kollege da ist. Es werden eher jüngere bevorzugt.
Oft schwierig und unprofessionell.
Es wird einem ganz spontan, wenn man sich mal sieht, erzählt dass man unwirtschaftlich ist, weil man zu „oft“ gefehlt hat. Jedoch wurden mit anderen keine Gespräche darüber geführt. Ahnungslosigkeit von der Arbeit, welche man leistet. Keinerlei Wertschätzung! Man hört manchmal ein Danke und bekommt zu Weihnachten einen 20€ Gutschein. Wenn man Probleme anspricht, bleiben diese ewig bestehen und es wird nichts geändert. Man wird oft mit einem Fake Lächeln konfrontiert.
Es gibt Wasser und Kaffee (wenigstens Nespresso). Das war’s. Die Laptops sind alt und hängen sich ständig auf. Die Programme machen Probleme und die IT sitzt in Dänemark, somit keine sofortige Hilfe, wenn man sie benötigt.
Eher schlecht als recht. Kommunikation erfolgt kaum in Person. Schwierige Kommunikation aufgrund vom Hauptsitz in Dänemark. Man kommuniziert sehr oft aneinander vorbei oder wartet lange, bis eine Lösung gefunden wird.
Es werden Leute bevorzugt. Das Wort dazu nenne ich lieber nicht.
Nicht wirklich. Sehr eintönig auf Dauer. Fragt man nach neuen Aufgaben, sind diese auch nicht besonders spannend.
- gutes und angenehmes Arbeitsklima
- Freundschaftlicher Umgang miteinander
- flache Hierarchien
- regelmässiges Feedback und Lob
- Transparenz
- Lange Öffnungszeiten samstags
- Internetseite und Mitarbeiter-Laptops könnten besser und schneller sein
- Renovation oder Umzug
- Mitarbeiterraum (evtl. mit Mikrowelle oder Herdplatte)
- Mitarbeitertoilette
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Alle Mitarbeiter gehen freundschaftlich miteinander um und man fühlt sich immer sehr wohl bei der Arbeit. Gute Arbeit wird immer geschätzt und gelobt durch den Showroom Manager.
Aktuelle sowie ex-Mitarbeiter sprechen gut über die Firma.
Im Grossen und Ganzen eine gute Work-Life-Balance. Im Team finden 3-4 Mal im Jahr Team-Events statt, bei denen man zusammen essen geht oder eine Aktivität zusammen macht (z.B. Bowling, Billard, Kochkurs). Gewünschte freie Tage können auch noch einen Monat im Voraus angegeben werden. Das Wohlbefinden der Mitarbeitern ist dem Unternehmen und dem Showroom Manager wichtig. Regelmässig erhält man motivierende Nachrichten kurz vor Arbeitsbeginn.
Nicht ideal für die Mitarbeiter sind die langen Öffnungszeiten, die einem besonders samstags mit der Zeit belasten können.
Mitarbeiter, die gute Leistungen erbringen und interessiert daran sind, erhalten Aufstiegsmöglichkeiten.
Ansonsten gibt es nicht viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Der Lohn ist nicht hoch, entspricht aber der branchentypischen Entlohnung.
Wie gesetzlich vorgegeben, bezahlt die Firma Sozialleistungen.
Den Lohn erhalten die Mitarbeiter manchmal einen Tag zu spät.
Das Unternehmen ist sehr bedacht, möglichst nachhaltig und umweltfreundlich zu produzieren. Die Herkunft der Materialien und die Produktionsstätte werden offen und ehrlich den Mitarbeitern sowie den Kunden kommuniziert.
Fair, freundlich und respektvoll. Durch die Arbeit konnten Freundschaften geknüpft werden.
Das Team besteht vorwiegend aus jungen Menschen. Daher kann ich keine Auskunft darüber geben. Wie ich aber das Team und das Unternehmen einschätze, würden auch ältere Kollegen respektvoll und wertschätzend behandelt werden.
Der Showroom Manager ist sehr organisiert, professionell und freundlich. Ziele werden einmal im Jahr miteinander vereinbart. Man erhält regelmässig Feedback und wird bei guter Arbeit gelobt.
Als Mitarbeiter darf man in der Gestaltung des Showrooms mitwirken und Ideen einbringen, die gerne und wertschätzend entgegengenommen werden.
Der Showroom Zürich hat hierbei noch Entwicklungspotenzial.
Verbesserungsvorschläge:
- Renovation der Räumlichkeit (Boden, Regale, Counter)
- Mitarbeiterraum zur Verfügung stellen, damit sich die Mitarbeiter in den Mittagspausen dort zurückziehen können
- Evtl. eine Mikrowelle oder sogar eine Herdplatte zur Verfügung stellen
- Toilette, die ausschliesslich die Mitarbeiter nutzen dürfen
Die Kommunikation zwischen dem Showroom Manager und den Mitarbeitern ist super. Alle gehen respektvoll und freundschaftlich miteinander um. Verfügbarkeiten können immer im Vormonat angegeben werden. In der Regel werden diese eingehalten und respektiert. Der Showroom Manager informiert die Mitarbeiter regelmässig über anstehende Ereignisse und Gewinne, die erzielt wurden. In der Firma wird ein wertschätzender Umgang miteinander gepflegt.
Die Kommunikation zwischen Dänemark (Sitz des Unternehmens) und der DACH-Region hat noch Entwicklungspotenzial.
Das Team besteht mehrheitlich aus Frauen. Alle Mitarbeiter, ob Frau oder Mann, werden gleichwertig behandelt.
Die Arbeitsbelastung zwischen den Mitarbeitern ist gerecht aufgeteilt.
In Monaten, in denen der Showroom weniger besucht wird, sind die verschiedenen Aufgabenbereiche weniger vielfältig. Dennoch ist der Showroom Manager bemüht, dass sich die Mitarbeiter in freien Minuten weiterbilden und z.B. mehr über verschiedene Kundentypen lernen können.
SR Managerin ist sehr flexibel und achtet auf die Wünsche der Mitarbeiter z.B. bezüglich der Einteilung im Shyftplan.
- Ein sehr niedrig angesetzter Stundenlohn.
- Unprofessionelle Diskussionen
- In der Vergangenheit sehr chaotische bzw. nicht vorhandene Einarbeitung aber Beschwerden bezüglich der mangelnde Wissen über die Company oder Produkte.
- Es gibt absolut keine Benefits & 'After-Work-Activities'. Gerne könnten Aktivitäten wie Team essen gefördert werden. Genauso wie Essenzuschläge, Fitness Studio-Abo, Mitarbeiter-Events, Fahrticket etc.
- Eine bessere interne Kommunikation zwischen den Visual Marketing Abteilung und andere Manager bezüglich SR Gestaltung. Auch nach Mitsprache mit den SR Mitarbeiter, da diese vor Ort auch wissen, wie ein Sofa an einen bestimmten Platz aussieht und wirkt.
- Ein höheren Stundenlohn.
Die Arbeitsatmosphäre im SR München ist sehr gut. Unsere Managerin kümmert sich stets darum, dass uns als Mittarbeiter gut geht. Auch der Umgang mit den Arbeitskollegen ist sehr angenehm. Im SR herrscht ein faires und vertrauensvolles Verhältnis zwischen den Mitarbeiter und unseren Managerin.
Nach persönlicher Erfahrung, wird Urlaub nehmen nicht gern gesehen. Es wird versucht, das Urlaub nach hinten zu verschieben, sodass es besser für die Company besser ist aber nicht für den Mitarbeiter.
Es gibt keine wirkliche Weiterbildungen. Gerne mehr Schulungen bezüglich des Unternehmens.
Das Stundenlohn wird direkt am Mindestlohn angesetzt. Demensprechend ist das Gehalt in allen Positionen sehr niedrig. Besprechungen über eine Gehaltserhöhung bringen nicht immer was.
In der SR ist die Kollegenzusammenhalt sehr groß. Die Beziehungen zwischen den SRs könnte noch gestärkt werden. In dem meisten Fällen kennen sich die Kollegen aus verschiedene SRs nicht mal, weder persönlich noch haben sie je von einander gehört.
Da sich die Mehrzahl der Kollegen in jungen bzw. mittleren Alter befinden, kann ich dazu keine richtige Aussage treffen
Sowohl die Sales Managerin als auch die SR München Managerin sorgen immer dafür, dass Angelegenheiten, Fragen und Beschwerden schnellstmöglich geklärt werden. Nichtdestotrotzt gibt es trotzdem ein paar Kollegen und Vorgesetzten die ihre höhere Hierarchie stark bemerkbar machen.
Was die Technik angeht gibt es noch viel Verbesserungspotenzial.
Es gibt eine sehr große interne Kommunikationskette. Des weiteren werden Sachen nicht früh genug kommuniziert. Arbeitsverträge kommen nicht an bzw. sind unvollständig oder fehlerhaft. Zugangsdaten werden nicht rechtzeitig mitgeteilt, wodurch die Arbeit erschwert wird.
Cooles, sehr hilfsbereites Team sowohl im Showroom, als auch zwischen den Showrooms & der Zentrale
Gerne mehr Lohn, Kommunikation bzgl Änderungen des Sortiments könnten früher kommuniziert werden
Freiwünsche und Ferien werden berücksichtigt
Man hat Möglichkeiten weiter zu kommen, sofern man sich beweist
Das Gehalt, obwohl durchschnittlich für Schweizer Verhältnisse, ist proportional zur Arbeitslast
Generell alles in Ordnung, die Laptops sind ein bisschen Leistungsschwach aber genügen
Sehr transparent bezüglich Erfolgen, Performance etc. Arbeitsnotwendige Infos werden Zeitgemäss mitgeteilt
SR Managerin sehr flexibel und achtet auf Wünsche bezüglich Einteilung
Das Gehalt ist leider sehr niedrig angesetzt in allen Positionen
Mehr Schulungen auch gerne in anderen Städten zusammen mit Kollegen aus anderen SR
wenige Optionen und Schulungen
Stundenlohn ist direkt am Mindestgehalt angesetzt
über sehr viele Ecken
So verdient kununu Geld.