23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Toxische Führung, Micromanagement, hinter dem Rücken Lästereien der Führung über alle.
HoR austauschen!
Toxische Führung
Siehe andere Bewertungen
Arbeitszeiten im Store sehr schlecht. Teilweise bis 19 Uhr und keinen Tag frei, weil sich alle krankgemeldet haben.
Mindestlohn
Unter den Kollegen sehr toll, im Gegensatz zur Führung.
Das kann man leider nicht Verhalten nennen, mehr gehe ich darauf nicht ein
Haha, nein.
Langweilig im Store stehen und vietnamesische Möbel verkaufen
Die Atmosphäre im Store ist wirklich super. Man versteht sich sowohl mit den Kolleginnen und Kollegen als auch mit den Kundinnen und Kunden sehr gut
Da unser Store auch samstags geöffnet ist, gehört die Arbeit an Samstagen selbstverständlich dazu. Manchmal arbeitet man mehrere Samstage hintereinander, wodurch die Wochenenden etwas kürzer ausfallen. Dank der Flexibilität bei der Einsatzplanung hat man dafür aber auch regelmäßig verlängerte Wochenenden von 3 bis 4 Tagen.
Es gibt stets vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten in allen Bereichen des Unternehmens
Gehalt eher knapp, aber es gibt immer die Möglichkeit, offen darüber zu spreche
Im Team herrscht eine starke Kameradschaft
Die Kommunikation ist effizient, insbesondere dank der flachen Hierarchien. Dadurch kann man die für seine Fragen zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner direkt kontaktieren.
Der ausgeprägte Zusammenhalt innerhalb des Teams war ein wesentlicher Motivationsfaktor im Arbeitsalltag. Zudem überzeugte die ansprechende visuelle Ästhetik des Showrooms, die eine angenehme Arbeitsatmosphäre schuf. Als attraktive Zusatzleistung ist zudem der angebotene Personalrabatt positiv hervorzuheben.
Die Zusammenarbeit mit dem Area Team DACH ist durch erhebliche Defizite in der Führungskultur geprägt. Im Umgang mit den Mitarbeitenden mangelt es stark an Transparenz und gelebter Ehrlichkeit. Zudem belasten eine unzureichende Vergütung von Mehrarbeit sowie das Fehlen von Weiterbildungsmöglichkeiten und fairen Aufstiegschancen das Vertrauensverhältnis nachhaltig.
Es wird dringend empfohlen, eine Kultur der Offenheit und ehrlichen Kommunikation auf der Area-Ebene zu etablieren. Feedbackbögen der Mitarbeitenden müssen ernst genommen und als Werkzeug für echte Verbesserungen genutzt werden. Für eine zukunftsfähige Führungskultur braucht es auf dieser Position eine empathische, nahbare und transparente Persönlichkeit. Um das Vertrauen des Teams wiederherzustellen und der hohen Fluktuation entgegenzuwirken, sollte eine personelle Neubesetzung der Area-Management-Rolle in Betracht gezogen werden.
Mangelnde Transparenz und ein defizitäres Aufrichtigkeitsverhalten seitens der Führungskräfte auf der DACH-Area-Ebene beeinträchtigen das Betriebsklima nachhaltig.
Das öffentliche Image des Unternehmens vermittelt Werte wie Jugendlichkeit, Dynamik, Modernität und Fairness, gepaart mit Möbeln zu erschwinglichen Preisen. Während das Showroom-Team diese Philosophie im Alltag authentisch lebt, spiegelt sich dies auf der Area-Ebene leider nicht wider. Hier dominiert eine Diskrepanz zwischen dem äußeren Schein und der internen Führungskultur.
Die geregelten Öffnungszeiten boten eine gute Orientierung. Auch die Urlaubsplanung im Showroom verlief dank der Rücksichtnahme auf die Verfügbarkeiten im Team sehr harmonisch und fair.
Schwierigkeiten zeigen sich jedoch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf Area-Ebene. Mütter, die am Wochenende familiäre Verpflichtungen haben, erfahren leider wenig Unterstützung. Es fehlt an Entgegenkommen, sodass betroffenen Kolleginnen oft keine andere Wahl bleibt, als das Unternehmen zu verlassen.
Perspektiven zur beruflichen Weiterentwicklung oder strukturierte Weiterbildungsprogramme sind nicht vorhanden. Stattdessen werden Positionen intern ohne offizielle Bewerbungsverfahren besetzt. Häufig werden interessierte Mitarbeitende über längere Zeiträume vertröstet, ohne dass konkrete Entwicklungsschritte folgen.
Die Vergütung orientiert sich am gesetzlichen Mindestlohn. Positiv hervorzuheben ist die absolut pünktliche Auszahlung des Gehalts. Kritisch bleibt jedoch, dass anfallende Mehrarbeit nicht zusätzlich entlohnt wird.
Zudem besteht ein erheblicher Mangel an Transparenz bezüglich der Produktionsbedingungen und der Lieferkette. Informationen über Fabriken und Zwischenhändler werden unzureichend kommuniziert, und der genaue Herstellungsort wird oft unklar gehalten. Es entsteht der Eindruck eines oberflächlichen Nachhaltigkeitsmarketings (Greenwashing), da es den internen Prozessen an fundiertem Wissen und Detailgenauigkeit fehlt.
Ein großer Pluspunkt war der hervorragende Zusammenhalt innerhalb des Showroom-Teams. Unser Showroom Manager hat sich stets loyal für uns eingesetzt, agierte absolut transparent und hatte immer ein offenes Ohr. Dieses starke Teamgefüge gehört zweifellos zu den wertvollsten Stärken, die das Unternehmen hervorgebracht hat.
Eine Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende ist auf der Führungsebene nicht spürbar. Der Fokus des Area-Teams liegt rein auf der Profitmaximierung. Kritische Stimmen werden dabei nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern systematisch isoliert und aussortiert.
Die Zusammenarbeit mit unserem Showroom Manager war stets vorbildlich. Die Kommunikation war offen, Feedbackgespräche fanden regelmäßig statt und die internen Ziele waren realistisch.
Auf der Area-Ebene zeigte sich leider ein anderes Bild. Der Kontakt zur HR-Abteilung war distanziert und bot wenig Raum für Vertrauen.
Mit dem Wechsel der HR-Zuständigkeit in die Position der Area Managerin verschlechterte sich das Arbeitsklima spürbar. Der Führungsstil war durch starkes Mikromanagement und mangelnde Empathie geprägt. Entscheidungen wurden oft ohne Einbindung des Showroom-Teams getroffen.
Mehrarbeit wurde nicht angemessen vergütet. Zudem wurden interne Talente bei Stellenausschreibungen übergangen, was die Aufstiegschancen stark einschränkt.
Kritikfähigkeit wird auf Führungsebene leider vermisst. Konstruktive Einwände führten eher zu Ausgrenzung als zu Lösungen. Dieses Verhalten war letztlich auch ein Hauptgrund für die hohe Fluktuation im letzten Jahr.
Die physischen Arbeitsbedingungen im Showroom sind gut gestaltet. Ein funktionierendes Belüftungssystem sowie ein separater Pausenraum stehen zur Verfügung, und auch der Lärmpegel ist stets angenehm.
Erschwert wird der Arbeitsalltag jedoch durch die technische Ausstattung.
Die IT ist nicht auf dem neuesten Stand. Aufgrund veralteter PCs kommt es regelmäßig zu Komplikationen im Betriebsablauf.
Es finden zwar regelmäßige Besprechungen statt, diese fokussieren sich jedoch fast ausschließlich auf Kennzahlen, Zielvorgaben sowie die Profit-und-Loss-Situation. Personelle Veränderungen oder interne Entwicklungen werden hingegen kaum transparent kommuniziert. Häufig stehen personelle Neubesetzungen bereits im Vorfeld fest, ohne dass den Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben wird, sich über ein offizielles Bewerbungsverfahren einzubringen.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erfährt auf der DACH-Managementebene keine Unterstützung. Mütter werden aufgrund ihrer eingeschränkten zeitlichen Verfügbarkeiten benachteiligt. Zudem existieren keine fairen Aufstiegschancen. Karrierepfade werden von der Area Managerin willkürlich und ohne offizielle, transparente Bewerbungsverfahren besetzt.
Die Kernaufgaben im Showroom – wie die Kundenberatung und die Pflege der Fläche – waren angemessen. Kritisch zu bewerten ist jedoch die Aufgabenverteilung bei Voll- und Teilzeitkräften: Hier fielen regelmäßig zusätzliche Tätigkeiten an, die über den vertraglich vereinbarten Rahmen hinausgingen und nicht entlohnt wurden. Der Anreiz auf eine Beförderung wurde genutzt um zusätzliche Aufgaben zu erledigen- befördert wurde man dabei jedoch nie.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Trotz unterschiedlicher Persönlichkeiten wurde ich sehr herzlich empfangen und habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
Es gibt immer einen Ansprechpartner, der offen und hilfsbereit ist. Das gibt Sicherheit und macht den Start im Unternehmen viel leichter.
Sofacompany ist ein modernes und offenes Unternehmen, in dem wirklich jeder willkommen ist. Herkunft, Hautfarbe oder Sexualität spielen keine Rolle – alle werden gleich behandelt und mit Respekt empfangen. Diese Haltung spürt man im Arbeitsalltag deutlich.
.. fand ich mein Team auf der Fläche und den dort erlebten Support und Zusammenhalt :)
altbackene Führungs-Methoden, keine vertrauensvolle und direkte Ansprechperson abseits des Store-Managements, wenn mal etwas auf den Nägeln brennt.
Es darf und sollte an der internen Kommunikationskompetenz- Departmentübergreifend- gearbeitet werden. Ein respektvoller Umgang und allgemein Transparenz motiviert Arbeitnehmer- egal welche Position diese bekleiden.
Dank des reizenden, eigenen Teams kann ich hier überhaupt nur 3 Sterne vergeben. Allgemein und Department-übergreifend mangelt es an Transparenz und Kommunikation, vor allem aber an sozialer Kompetenz. Es zählen einzig wirtschaftliche Erfolge, und dieses wird auch sehr energisch auf sämtlichen Kanälen kommuniziert.
Eher schwierig bei den Öffnungszeiten im Einzelhandel. Wenn man außerdem 3 von 4 Samstagen verpflichtet ist, zu arbeiten, bleibt nicht viel vom Wochenende. Aber das sollte einem klar sein, wenn man im Einzelhandel anheuert.
Umweltbewusstsein ist gegeben, das soziale Bewusstsein weniger
weniger
Hab ich weitestgehend als sehr positiv empfunden :)
Direktes Management im Store war zumeist engagiert und unterstützend, dafür 5 Sterne. Über den Store hinaus war es zu Beginn meiner Anstellung fair und Lösungsorientiert, mit Wechsel der Firmenführung allerdings zunehmend weniger zugewandt und letztendlich nicht sehr unterstützend.
wie bereits bei anderen Punkten erwähnt ist hier ordentlich Luft nach oben.
Wie bereits erwähnt eher mau. Kommuniziert wird hauptsächlich das wirtschaftliche Ziel für die Folgemonate. Betriebswirtschaftlich seitens des Unternehmens sicher nachvollziehbar, allerdings gibt es da m.E. didaktisch deutlich 'modernere' sowie emphatischere Ansätze sowie Methoden, die Mitarbeitenden zu guten Leistungen zu motivieren, und Wünsche wie Ziele zu kommunizieren.
Gehalt eher unterdurchschnittlich. Neues Bonus-System soll dies kompensieren. Nach einer Erhöhung muss hier gar nicht gefragt werden.
ist o.k.
Hält sich in Grenzen, da vor allem die einrichtungsgestalterischen Aufgaben minimal sind. Während der Sommermonate klopft die Langeweile an
Der Umgang innerhalb der Teams und übergreifend ist freundlich und respektvoll
Je nach Position gibt es die Möglichkeit zu Homeoffice, Termine können nach Absprache wahrgenommen werden
Die Aufstiegschancen sind sehr gut, wenn man sich bemüht und auch bereit für extra Leistung ist. Das macht eine Führungskraft schlussendlich mit aus.
Das Gehalt ist durchschnittlich - natürlich gibt es immer Luft nach oben
In den Stores gibt es ein gutes Provisionsmodel - im Backoffice leider nicht
Alle werden gleich behandelt
freundlich und herzlich
Die Kommunikation innerhalb der Region ist gut - die Kommunikation mit der Zentrale in Dänemark ist in kleinen Teilen ausbaufähig
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen - diese Frage stellt sich bei uns nicht :)
Jeder Bereich hat wiederkehrende Aufgaben, wer sich bemüht kann jedoch auch bereichsübergreifend Aufgaben übernehmen
Die Kolleg:Innen mit denen ich mit gut verstanden habe.
Schlechte Planung bezüglich des Arbeitsplans. Urlaub soll ein Jahr vorher geplant werden, während wir teils einen Tag vor Monatsbeginn den neuen Plan erhielten. Undurchsichtige Kommunikation, es wurden kaum bis keine Gespräche geführt, Kündigungen scheinen aus persönlichen Differenzen zu resultieren, Kritik gibt es nur nach unten. Mehr schein als sein, an der Stelle möchte ich auch darauf hinweisen, dass zur Nachhaltigkeit auch soziale Nachhaltigkeit gehört und diese im Unternehmen nicht gegeben zu sein scheint.
Kümmert euch um das Wohlbefinden eurer Mitarbeitenden und schaut vielleicht genauer hin wen ihr einstellt. Wenn sich Menschen beschweren, weil sie sich unwohl und unsicher fühlen, ist es ein absolutes Unding und in Teilen fahrlässig dies zu ignorieren. Meines Wissens nach ist es nicht das erste mal, dass soetwas passiert, aber Sofacompany scheint entweder nicht dazu zu lernen oder es ist ihnen einfach egal, solange Profit gemacht wird. Leider sehr unprofessionell und unhuman.
Leider viel Greenwashing. Offiziell wird in Vietnam hergestellt, die Sticker auf einigen Möbeln sagen hingegen was anderes. Sehr intransparent. Vom auf der Website angekündigten Klimabericht gabs dann auch keine weiteren Infos.
Für nen Teilzeitjob oder als zwischenlösung ist es okay.
Ich bin mit meinen Kolleg:Innen gut zurecht gekommen. Ist natürlich von Ort zu Ort anders und die Vorgesetzten sind hier einmal rausgenommen.
Unprofessionell, unkommunikativ, leider ein großer Kindergarten. Sowohl Kund:Innen als auch Mitarbeitenden gegenüber. Teils menschenverachtende und diskriminierende Aussagen die vom Unternehmen einfach so hingenommen werden.
Vorallem von Vorgesetzten sehr undurchsichtig bis nicht vorhanden. Vor schwierigen Gesprächen wird sich gedrückt, Kritik wird nicht angenommen oder ignoriert und Gespräche auf Augenhöhe finden nicht statt.
Ist halt ein Sales-job. Etwas Inneneinrichtung lockert das ganze hin und wieder auf, aber primär gehts um Sales
Idk
Keine Kommunikation. Kein Verständnis für fehltage durch Krankheit. Große Kette, hier geht’s um Geld und nicht um Arbeitsklima. Durch verschiedene Geschicht durchgehört es wird gerne kurz vor dem halbjährigen Probeheitende gekündigt.
Bessere Kommunikation. Mit Kritik kann man arbeiten und sich verbessern. Unklare Kündigung.
Krankheit wurde nicht ernst genommen
Nur wenn man auf PROFIT abfährt
14€ Stunde
Fehlende Kommunikation.
Mir wurde keine Kritik gegeben, dann kam die Kündigung
- Homeoffice
- einigermaßen flexible Arbeitszeit
- keine Samstagsarbeit
Wäre zu lang.
Das wichtigste bereits genannt.
- mehr Benefits (nicht nur für die Showroom Kollegen/Kolleginnen)
- bessere Kommunikation
- das Gehalt bei jedem anpassen, da jeder eine gute Leistung bringt
- Probleme untereinander schneller und besser lösen. Konsequent sein!!! Da viele Probleme nicht seit gestern bekannt sind.
Okay…
Die Leute sind unmotiviert und man kommuniziert es untereinander. Ansonsten bekommt man nicht alles mit, da man nur im Homeoffice ist und alles digital erfolgt. Die Atmosphäre wäre deutlich besser, wenn sich jeder um seinen Bereich kümmert und sich nicht in Dinge einmischt, von denen man keine Ahnung hat.
Wird sehr viel Werbung gemacht. Dennoch kennt kaum jemand die Sofacompany, wenn man davon erzählt und geht lieber zur Konkurrenz.
Es wird auf Termine Rücksicht genommen. Wenn man einen Termin hat, muss man eine Bescheinigung mitbringen. Das ist jedoch auch erst seit wenigen Monaten notwendig. Davor hat es niemandem interessiert.
Wer hier auf Weiterentwicklung hofft, ist falsch. Man muss sich selbst drum kümmern. Keiner wird Dich auf irgendwas ansprechen.
In meinem Bereich verdient jeder sehr unterschiedlich. Schockierend, dass man aus Frust darüber offen spricht. Es gibt keinerlei Benefits. Bis auf Prozente bei Einkäufen… Gehaltsgespräche finden zwar statt, aber der Weg ist lang, bis man wirklich was bekommt. Wenn man was bekommt, dann ist es relativ wenig.
Es wird alles in Vietnam produziert und verschifft. Um Kunden zufrieden zu stellen, wird oftmals lieber ausgetauscht. Somit kein Umweltbewusstsein, meiner Meinung nach.
Super, da man sich gegenseitig irgendwie motivieren will und die Zähne zusammenbeißt und nicht sofort gehen möchte. Man hofft, dass sich etwas bessert aaaaaaber nix da.
Kann ich nicht sagen, da kaum ein älterer Kollege da ist. Es werden eher jüngere bevorzugt.
Oft schwierig und unprofessionell.
Es wird einem ganz spontan, wenn man sich mal sieht, erzählt dass man unwirtschaftlich ist, weil man zu „oft“ gefehlt hat. Jedoch wurden mit anderen keine Gespräche darüber geführt. Ahnungslosigkeit von der Arbeit, welche man leistet. Keinerlei Wertschätzung! Man hört manchmal ein Danke und bekommt zu Weihnachten einen 20€ Gutschein. Wenn man Probleme anspricht, bleiben diese ewig bestehen und es wird nichts geändert. Man wird oft mit einem Fake Lächeln konfrontiert.
Es gibt Wasser und Kaffee (wenigstens Nespresso). Das war’s. Die Laptops sind alt und hängen sich ständig auf. Die Programme machen Probleme und die IT sitzt in Dänemark, somit keine sofortige Hilfe, wenn man sie benötigt.
Eher schlecht als recht. Kommunikation erfolgt kaum in Person. Schwierige Kommunikation aufgrund vom Hauptsitz in Dänemark. Man kommuniziert sehr oft aneinander vorbei oder wartet lange, bis eine Lösung gefunden wird.
Es werden Leute bevorzugt. Das Wort dazu nenne ich lieber nicht.
Nicht wirklich. Sehr eintönig auf Dauer. Fragt man nach neuen Aufgaben, sind diese auch nicht besonders spannend.
Das Arbeitklima ist sehr gut. Man wird fair behandelt, kriegt immer wieder Feedbacks und wird gelobt.
SOFACOMPANY ist es wichtig umweltfreundliche Produkte herzustellen und trotzdem Design zu einem fairen Preis zu Verkaufen, und das wird auch erreicht.
Es wird immer darauf acht genommen, dass alle fair eingeteilt sind und wann man Ferien oder anderes hat, das in den Arbeitseinteilung beachtet werden muss.
Es gibt die Möglichkeit sich weiterzubilden und zusätzliche Arbeiten/Aufgaben zu bekommen.
Der Gehalt ist eher tief, aber da man keine Ausbildung im Verkauf oder in Möbelbranche haben muss, ist er fair.
SOFACOPMANY ist die Umwelt sehr wichtig. In der Produktion sowie im Showroom wird darauf geachtet, dass alles Umweltfreundlich gemacht wird und auch alle fair behandelt werden.
Das Team im Showroom ist sehr gut und auch die Zusammenarbeit mit den Kollegen die nicht im Showroom funktioniert immer sehr gut
Auch bei älteren Kollegen habe ich keine Benachteiligung erlebt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist so wie ich mir das wünsche. Wen es ein Problem gibt, wird das angesprochen und man kann es zusammen lösen. Unseren Vorgesetzten ist es auch wichtig, dass es uns gut geht.
Es hat viel natürliches Licht im Showroom durch die hohen Decken und bodentiefe Fenster, leider ist er klein für und durch das können wir nicht alles ausstellen. Die Standcomputer für die Kunden sind neu, aber der Teamlaptop ist mittlerweile etwas älter.
Leider hat es auch keinen Mitarbeiter Raum in den man sich in der Pause zurückziehen kann und auch keine Mitarbeitertoilette.
Ansonsten ist die Lage des Showrooms sehr gut, man hat viele Mittagsmöglichkeitne und eine schöne Umgebung.
Die Kommunikation im Showroom ist gut und man weiss immer was zu tun ist. Die Kommunikation über Produktveränderungen sind oft kurzfristig und durch das kann man wichtige Informationen oft erst spät auch den Kunden gegenüber kommunizieren.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Ich als Frau habe mich nie benachteiligt gefühlt.
Es ist immer klar, das die Arbeit fair aufgeteilt wird. Es hat vielfältige Aufgaben.
So verdient kununu Geld.