20 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich sehr wohl, dort zu arbeiten und hat viele Möglichkeiten, sich in seiner Arbeit zu verbessern.
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Alle gehen mit viel Freude an die Arbeit und es gab nie negative Situationen. Jeder wird mit offenen Armen empfangen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen und es gibt auch Team Events und Firmenintere Treffen.
Es gibt Firmeninterne Weiterbildung, die sehr interessant sind und das Produkt verbessern.
Teamarbeit wird bei sofatutor groß geschrieben, die Kollegen sind einzigartig und man arbeitet wirklich zusammen.
Der Teamleiter ist sehr aufmerksam und immer darauf bedacht, eine gute Atmosphäre im Team aufrechtzuerhalten. Er kommuniziert Informationen offen und es gab nie Schwierigkeiten.
Die Räumlichkeiten sind gut ausgestattet und werden je nach Bedürfnissen auch weiter verbessert. Sogar Müsli und frisches Obst gibt es dort.
Informationen werden regelmäßig und schnell ausgetauscht. Dadurch entstehen keine Distanzen zwischen den ohnehin flachen Hierachien.
Jeder Mitarbeiter ist ein Teil des Unternehmens und alle werden gleichermaßen angehört. Egal ob Praktikant oder Head.
Von Anfang an wird man in den vollen Arbeitsablauf integriert und darf an verschiedenen Aufgabenbereichen teilnehmen. Das gestaltet den Arbeitsalltag sehr interessant.
Den Zusammenhalt, die Benefits die für die Mitarbeiter geboten werden, die Lage des Büros und die kulinarische Vielfalt in der näheren Umgebung, die Arbeitsmentalität, die kreative Freiheit, etc.
Arbeiten fühlt sich nicht an wie Arbeiten!
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Macht weiter so!!!!
TOP! Selbst als Praktikant fühlt man sich ernst genommen und bekommt auch entsprechendes Feedback. In der Regel sehr viel Lob und wenig negative Kritik entsprechend seiner Arbeitsleistung. Sehr professionell!!! Bei sofatutor weiß man wie man mit seinen Angestellten umzugehen hat.
Der sofatutor-spirit kann einen nur mitreißen! Alle ziehen am gleichen Strang und stecken viel Herzblut in ihre Arbeit!
Sehr Flexibel da Gleitzeit ! Urlaub an sich jeder Zeit möglich auch bei Familiären Notfällen sehr zuvorkommend! TOP!
Selbstorganisierte Schulungen, Zugriff auf E-Learning Plattformen um die eigenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Sehr offenes Team dementsprechend auch für unsichere / introvertierte Menschen ein optimaler Arbeitsplatz. Jeder bekommt den Raum und die Zeit die er braucht.
Gehälter innerhalb der Produktion könnten angepasst werden, da
1. sehr kompetentes / geschultes Personal
2. zzt. kaum höher als Mindestlohn
3. große Verantwortung, da direkt beteiligt an Produktion des Kernprodukts
Gerade innerhalb der Produktion unglaublich dynamisch, kreatives und inspirierendes Team! (Ihr seid die geilsten! -- Die anderen Teams natürlich auch) Das Feierabendbierchen ist ein Medium auf welches oft zurückgegriffen wird um den Zusammenhalt zu stärken! ;)
Die Persönlichkeit hat einen hohen Stellenwert daher ein großes Kompliment an das HR-Team für die Auswahl der Mitarbeiter.
Kaum/Keine Mitarbeiter in dieser Altersgruppe.
TOP! TOP! TOP! - Mehr kann man dazu nicht sagen!
Im Sommer sehr warm im Büro aber kein Problem mit Ventilator. Ausstattung sehr gut wobei die Rechner in der Produktion ein bisschen mehr Power haben könnten um gerade bei Komplexen Animationen flüssig arbeiten zu können.
Wöchentliche Reviews um das Team auf dem Laufenden zu halten.
Keinerlei Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern
Gerade in der Produktion kann man sich mit Eigeninitiative einen sehr flexiblen Arbeitsbereich schaffen neben dem Daily Business.
Bietet einen sehr guten Berufseinstieg für Ausgelernte oder gegenwärtig Lernende. Die flache Firmenhttphierarchie entspannt die Arbeitsatmophäre. Die Firmen- und Teamevents waren sehr lustig, haben eine menge Spaß gemacht und den Zusammenhalt unter den Kollegen gestärkt. Das Büro ist schön hell und gut klimatisiert. Viele Pflanzen, Fenster ud moderne Möbel bieten ein lockeres Umgebungsbild. Gemütliche Ecken und Sitzgelegeheiten laden zwischendurch, auch mal kurz zum Abschalten ein. Alle(!) Mitarbeiter haben die Möglichkeit eigene Ideen in die Firmengestaltung mit einzubringen.
Die Tranzparenz zwischen Mitarbeitern und Firmengeschehen könnte sehr viel besser sein. Oft führten offene Fragen zu Unwohlsein oder Verwirrung.
Geht bitte offener mit euren Mitarbeitern um. Wenn ihr häufig nicht-nachvollziehbare Entscheidungen trefft, werden eure positiven Rundmails und Aussagen zur tollen Firma und den Mitarbeitern, als unecht empfunden.
Mindestlohn bedeutet einen Minumum an Bezahlung. Kein Mensch der 8 Stunden (+ Überstunden) am Tag arbeitet, sollte ein Minimum an Bezahlung erhalten.
Stellt bitte ganz genau sicher, dass neue, unerfahrene Kollegen, von Mitarbeiter eingearbeitet werden, die dieser Aufgabe auch gewachsen sind.
Tatsächlich von den Abteilungen her unterschiedlich, in der Regel sind die Kollegen super freundlich. Allgemein wird durch verschiene Events der Zusammenhalt gestärkt. Persönliche Gespräche helfen bei Problemen, es gibt immer einen Ansprechpartner. Da ich persönlich jedoch sehr schüchtern bin, habe ich mich wegen der kurzen Stundenwoche (Werkvertrag) sowie meines recht isolierten Sitzplatzes, nie integriert gefühlt.
Über meine gesammelten Erfahrungen bin ich sehr froh. Die Firma genießt einen guten Ruf und ich bin stolz auf ihr Produkt. Freunden, die einen Praktikumsplatz oder Werkstudentenstelle suchen, empfehle ich sofatutor häufig. Freunden, die auf der Suche nach besserer Bezahlung oder einer langfristigen Arbeitsstelle sind, würde ich die Firma eher nicht emfehlen.
Die Arbeitszeiten beliefen sich auf 8 Stunden. Mit Überstunden war in der Regel jedoch zu rechnen. Längere Urlaubszeiten mussten nur früh genug beantragt werden. Sich kurzfristig für ein krankes Familienmitglied oder dergleichen freizunehmen war durchaus möglich.
Das Unternehmen ist eine ideale Einstiegsfirma für junge Beruftätige oder Ausgelernte. Auch für Pflichtpraktika oder Werkstellen während des Studiums ist es sehr gut geeignet. Angestellte auf "Lebenszeit" o.ä. sind aber sehr selten.
Ich habe ausschließlich den Mindestlohn erhalten.
Mitarbeiter wurden regelmäßig darauf hingewiesen, Lichter auszuschalten und weder Wasser noch Essen zu verschwenden. Auch der Müll wurde sogfältig getrennt.
Freundlich sind die meisten, jedoch könnte die Tranzparenz zu den Projekten viel besser sein. Auf zwischenmenschlicher Ebene wäre es schön, wenn etwas mehr auf schüchterne und und zurückhaltene Kollegen eingegangen werden könnte.
Das Alter der meisten Kollegen lag bei Mitte-Ende 20. "Langdienende" Kollegen wurden jedoch sehr geschätzt.
Konflicktfälle werden von den Vorg. sorgfältig behandelt. In gemeinsamen Gesprächsrunden werden auf humane Weise Lösungen gefunden.
Mittlerweile konnten alle Grafiker mit den Programmen arbeiten, die für ihre Aufgaben gedacht sind. Beu Problemen mit den Programmen oder Rechner wurde auch schnell geholfen. Leider habe ich mit einem Firmenrechner arbeiten müssen, der für diese Programme nicht über den nötigen Arbeitspeicher verfügte und daher häufig abstürzte- was Zeit kostete. Den Rechner behielt ich bis zuletzt, obwohl ich darauf hingewiesen hatte. Einen Grafiker mit dem Gesicht zum Fenster zu setzen ist nicht optimal. Daher bin ich froh, dass wir die Jalousien, während unserer Arbeitszeit komplett schließen durften.
In dieser Firma werden alle Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt.
Die Aufgaben waren interessant und vielseitig. Jedoch wurde die Bearbeitung häufig hinterfragt, es wurde nach Rechtfertigung verlangt. Unerfahrenen Kollegen wurden dafür jedoch nützliche Tipps erklärt.
- die Möglichkeit, eigene Ideen und Visionen umsetzen zu können
- interdisziplinäre Teams
- kurze, schnelle Entscheidungswege
- dynamisches, junges Unternehmen mit motiviertem Team-Spirit
- sinnvolle und hochwertige Inhalte, gutes Unternehmensportfolio, stetige Entwicklung
- tolle Kollegen
- viele Events und Specials
- Sportangebote und interne Weiterbildungsmöglichkeiten
- Sinnhaftigkeit und eigenständige Aufgabenbereiche
Unterstützt durch viele schöne Specials wie Events ist das Betriebsklima überaus gut. Gute Fehlerkultur. Ich arbeite sehr gerne hier.
Tolles Unternehmenskonzept. Ich unterstütze das Unternehmen und damit sehr viele Schüler sehr gerne mit meiner Arbeitskraft und meinen Kenntnissen und Fähigkeiten.
Work-Life-Balance stimmt, es gibt auch Sportangebote und bei Urlaubsanträgen wird sehr auf die Wünsche der einzelnen Mitarbeiter eingegangen.
Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, Förderung von Kompetenzen und gute Aufstiegschancen
Freundliches Miteinander, Konflikte werden schnell und gut geklärt, sehr hilfsbereite Kollegen!
Die Chefs sind immer ansprechbar und sehr kollegial. Sie ermöglichen kurze, schnelle Entscheidungswege.
Ruhiges Großraumbüro mit guter Ausstattung und hellen, gemütlichen Räumen.
Sehr nett und konstruktiv, viele Möglichkeiten zum produktiven Austausch.
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben!
Selbstständiges Arbeiten und Umsetzen eigener Ideen und Visionen, große Flexibilität bei der Einteilung der Arbeit
Die Arbeitsatmosphäre
Praktikaten werden als Vollzeitkräfte ausgenutzt und haben keine Chance auf Übernahme.
Baut euch mal ein Team auf, dass auch ein Team bleiben kann. Ein austauschbares Team ist nunmal keins. Ihr schmeißt euer Wissen wieder auf die Straße. Die Jugend von heute hat keine Chance auf längere Anstellungen und bei euch erst recht nicht. Obwohl ihr dazu beiträgt diese Jugend auszubilden, lasst ihr sie trotzdem auf der Straße sitzen. Wenn ihr eure Produkte ernst nehmt, solltet ihr auch die Leute ernst nehmen, die sie herstellen.
Die urlaubsplanung lässt sich einfach und gut regeln. Leider hat man bei einer 40 Stunden Woche kaum Freizeit.
Ob die Arbeitsszeit verlängert wird, hängt ausschließlich vom Glück ab. Ein Praktikanten-Gehalt in ein Mindestlohn-Gehalt umzwuwandeln scheint für sofatutor unmöglich zu sein.
Es ist gut, dass man für ein Praktikum gehalt bekommt, jedoch hat man leider kaum Chancen in eine Festanstellung übernommen zu werden.
Die Kollegen sind alle sehr nett und aufgeschlossen. Das Verhalten ist untereinander auch sehr Freundschaftlich.
Es gibt keine Kollegen über 45+
Großraumbüro. Da muss man leider auf jedes Geräusch achten, das man von sich gibt. Die Computer sind auch nicht auf dem neusten Stand. Sie stürzen oft ab, aber wenn man geduldig ist, kann man seine Arbeit verrichten.
Es gibt zwar Feedback und Gespräche, jedoch wird man wenig ernst genommen und Vorschläge fallen meistens unter den Tisch.
Praktikanten werden fast genauso behandelt wie Festangestellte. Sie machen genau die gleichen Aufgaben, bekommen nur weniger Geld dafür. Und das Unternehmen besteht aus sehr vielen Praktikanten.
Freiheit, Kreativität, Förderung und Forderung
bessere Ausstattung der Küche/Toiletten
Ist echt super. Über den Dächern von Friedrichshain, mit Licht und freiem Blick. Nur die Wärme im Sommer nervt manchmal etwas. Gott sei Dank gibt es den größten Ventilatoren-Windpark ever in der Company.
absolut
viel Arbeit, die aber auch Spaß macht
sehr sozial und ökologisch
muss man für sich einfordern, wird dann aber möglich
Wirklich außergewöhnlich und sehr eng. Trotz des rassanten Wachstums ermöglicht ein behutsames Onboarding ein leichtes Eingewöhnen an Team und Aufgaben.
Verlässlich, ehrlich, direkt, lässt manchmal etwas auf sich warten, aber Verhalten ist immer tadellos.
Die Toiletten sind vrbesserungsfähig. An der Küche wird sich hoffentlich bald was ändern. Vor allem ne neue Kaffeemaschine wäre ein Traum.
Absolute Transparenz ist ein gelebtes Ideal!
Hier werden Menschen ausschließlich nach Ideen und Brain bewertet.
Abwechslungsreich und inetressant, aber auch immer davon abhängig, was gerade ansteht und was man für sich selber einfordert.
mehr Licht, mehr/bessere Bürostühle, Stehplätze, Ökostrom (aber bitte ohne Zertifikate)
Die Firma, das sind ja in erster Linie die Mitarbeiter und wenn die gut miteinander auskommen, dann ist auch das Betriebsklima gut. Um das zu unterstützen, gibt es regelmäßig von der Firma organisierte "Events", wie Kneipe, Park, Baden, Filmabend. Alles freiwillig aber gut angenommen. Daneben ist Zeit für Kickern etc. Freitags wird im Büro gekocht. So lockere Startup-Atmosphäre halt. Das gefällt mir.
sofatutor ist nicht perfekt. Mancher stört sich daran, dass das Produkt kostenpflichtig ist... Aber bei sofatutor kommt ganz viel Erfahrung zusammen, es wird experimentiert, Neuland betreten. Vieles denken wir uns ganz neu aus, weil es noch nichts vergleichbares gibt. Es ist halt kein weiterer Online-Shop oder nicht noch eine Terminplaner-App. Das Thema Bildung im Internet ist meiner Meinung nach stark im Kommen und dementsprechend spannend ist es, bei sofatutor mitzuwirken.
Das ist so ein bisschen Einstellungssache. Wenn man pünktlich Schluß machen möchte, kann man das tun ohne blöd angeguckt zu werden. Was am Freitag liegenbleibt, verschiebt sich dann halt auf nächste Woche. Je mehr Verantwortung man hat, desto eher muss man gezwungenermaßen mal länger bleiben. Ich merke an mir, dass ich meist länger arbeite, um einfach irgendwas noch fertig zu bekommen oder auch zu Hause oder am Wochenende was für die Arbeit mache. Da muss man selbst aufpassen, dass man sein Life im Blick behält. Andererseits ist man extrem flexibel bei Urlaub und auch wenn man zwichendurch mal frei braucht oder teilweise Homeoffice machen möchte.
Es gibt, glaube ich, keinen festen Karrierepfad. Wer gut ist, Verantwortung übernehmen möchte und kann, der hatte gute Chancen "aufzusteigen". Weiterbildung gibt es teilweise. Ich selbst kann davon nicht berichten.
Es ist okay. Startup-typisch eher im unteren Bereich, aber trotzdem noch so, dass man sich nicht ausgebeutet vorkommt. Aufgrund der sonst angenehmen Atmosphäre hält sich die Motivation in einen besserbezahlten Job zu wechseln, in Grenzen.
Wie das Bewusstsein ist, kann man schlecht sehen. Mülltrennung gibt es nicht überall. Kein Ökostrom (?). Kein Recycling-Papier. Ich glaub, da geht noch was. Andererseits ist sofatutor auch kein Industriebetrieb und hat keine Firmenwagen-Flotte.
Kein Mobbing, kein (ernstgemeinter) Tratsch. Keine Grabenkämpfe zwischen Abteilungen. Und wenn doch was nicht passt, kann man das offen ansprechen.
Kollegen, die schon länger dabei sind, werden unabhängig vom Alter für ihre Erfahrung geschätzt. Das Lebensalter spielt überhaupt keine Rolle. Das Durchschnittsalter ist weit unter 45, was sich aber einfach so ergeben hat.
"Der Vorgesetzte" kommt beim Vorgesetzten selten zum Vorschein. Entscheidungen werden nie einfach durchgesetzt, weil ein Vorgesetzter das so entschieden hat, sondern sind immer erklärbar oder wenn sie falsch waren auch änderbar. Tatsächlich fühlt es sich total komisch an, überhaupt von "Vorgesetzten" zu sprechen, da ich das nie so empfinde.
Aus meiner Sicht der Schwachpunkt von sofatutor. Die Büroräume sind an sich cool ganz oben im Dach mitten in Friedrichshain. Aber Großraumbüro mit entsprechendem Lärmpegel. Wenn es draußen warm ist, ist es auch im Büro warm. Wenn man Ruhe sucht, wird man schwer was finden. Daran wird sich wohl auch so bald nichts ändern, so dass man für sich entscheiden muss, ob man damit klarkommt. Die Einrichtung ist ansonsten aber modern, an der Beleuchtung sollte noch gearbeitet werden, an vielen Arbeitsplätzen ist es viel zu dunkel. Ich wünsche mir auch mehr Ergonomie, als Stehplätze/verstellbare Tisch, bessere Bürostühle.
Kommunikation ist noch ausbaufähig aber jetzt auch kein großes Problem. Die Wege sind so kurz, dass man fehlende Information schnell einholen kann. Es wird deutlich, dass es wichtig ist, dass alle mitkriegen, was gerade in der Firma passiert, welche Erfolge es gibt, was geplant ist.
Überhaupt kein Thema (im positiven Sinne).
Im Großen und Ganzen ja.
Es ist eine sehr freundliche Arbeitsatmosphäre. Da wird schon mal zur Auflockerung ein YT-Link rum geschickt oder eine runde Kicker gespielt.
Wir arbeiten hier für ein innovatives Bildungsprodukt im Herzen von Friedrichshain. Die Arbeitsathmospäre ist freundlich und es gibt viele Teamevents. Was will man mehr?
Die flexiblen Arbeitszeiten sind super. Zum Stand-up 10:15 Uhr sollen alle Mitarbeiter im Haus sein. Gearbeitet wird dann meistens bis nach 18 Uhr. Muss jemand mal früher gehen, ist das auch kein Problem.
Es wäre schön, wenn etwas standardisierter über die Entwicklung und den Coachingbedarf eines Mitarbeiters geschaut werden würde.
Wenn man nur auf das große Geld aus ist, sollte man wo anderes arbeiten. Bei sofatutor geht es mehr um Zusammenhalt, einen freiheitlichen Arbeitsstil und Spaß an interessanten Projekten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist beeindruckend. Viele sind für trockene Späße oder ein Bierchen zu haben. Zickereien habe ich bisher auch nicht mitbekommen. ;-)
Es gibt leider keine Kollegen über 45 Jahren.
Die Entscheidungswege im Unternehmen sind sehr kurz. Seinen Chef kann man oft schnell greifen und wichtige Fragen klären.
Der Router spinnt ab und zu. Manchmal ist es im Büro leider zu laut.
Bei stark wachsenden Unternehmen kommt es immer mal zu Kommunikationsproblemen.
In Sachen Gleichberechtigung gibt es keine Einschränkungen. sofatutor ist gegenüber jedem offen.
Besonders in der Marketingabteilung darf man sich täglich über interessante und herausfordernde Tätigkeiten freuen. Auch wenn kein Kollege bisher mit der Aufgabe betraut war, wird sich an unbekannte, spannende Projekte getraut. Kein Tag ist so wie der andere.
Dynamik in einem jungen Team mit großen Visionen und viel Ehrgeiz, diese zu erreichen und damit vielen Kindern und Jugendlichen Zugang zu privater Bildung zu ermöglichen.
Lange Entscheidungswege
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Konflikte werden offen angesprochen.
Wer einen klassischen 9-6 Job sucht ist hier falsch am Platz, da Startup. Es kann auch mal später werden. Urlaub sollte abgesprochen werden. Für Familie und Co. gibts viel Verständnis und Rücksichtnahme!
Als aufstrebendes Startup ergeben sich auch gute Karrierechancen. Weiterbildungsangebote sind allerdings noch ausbaufähig.
Wer Reichtümer erwartet, sollte zu den großen Playern gehen. Hier zählt vielmehr die gemeinsame Arbeit am erfolgreichen Fortkommen der Firma. Soweit man das beurteilen kann, sind die Gehälter im Rahmen des Möglichen fair.
Mülltrennung gibs, Öko-Produkte auch, Wert auf Stromsparen wird ebenfalls gelegt :)
Es wird viel Wert auf einen freundschaftlichen Umgang gelegt, unnötige Büro-Kleinkriege und übermäßige Grüppchenbildung findet man hier nicht. Alle sorgen und kümmern sich, ausgeschlossen wird niemand.
Wenn es sie gäbe, wäre der Umgang sicher top! ;)
Flache Hierarchien sorgen für einen lockeren Umgang. Die Ziele werden oft sehr hoch angesetzt und es gilt das Motto, wo Visionen sind, findet sich früher oder später auch ein Weg, auch wenns manchmal eben doch länger dauert als gedacht. Die Entscheidungen könnten manchmal klarer sein, werden aber oft gemeinsam getroffen.
Der Lärmpegel ist manchmal nicht ganz angemessen, dafür gibt es aber auch viele Räume zum zurückziehen.
Ganz Startup kann die Kommunikation auch mal holprig sein. Feste Absprachetermine und regelmäßige Meetings sorgen aber für eine gewisse Informationsstruktur.
Gleichberechtigung wird eigentlich als selbstverständlich angesehen.
Die Aufgaben sind vielfältig und ergeben sich oft auch aus neuen Ideen und Situationen heraus. Das Aufgabengebiet kann ziemlich eigenständig gestaltet werden.
junges dynamischen Team mit viel Engagement und Freiraum für die eigene Gestaltung.
Noch ein wenig Struktur und klar kommunizierte Strategie
Mehr Struktur in der Organisation.
Ist sehr entspannt. Die Räume über den Dächern von Friedrichshain sind groß und lichtdurchflutet.
Grundimage ist gut. Es gibt viele gute Pressestimmen. Leider kennen Sofatutor noch nicht soviele.
Großes Verständnis bei der Geschäftsleitung seine Freizeit mit Job zu kombinieren
Junges Startup-Team mit Ansätzen zur persönlichen Weiterbildung. Zwar gibt es kein struturiertes Programm zur Weiterbildung aber die Aktzeptanz das man mal eine Schulung besucht
Wie immer - könnte besser sein ;).
Im Bereich elearning gibt es viele gute soziale Projekte die im Rahmen eines Startups auch umgesetzt werden.
Super Team mit gutem Zusammenhalt.
es gibt keine Kollegen über 45
Haben meist zu viel um die Ohren - wollen aber gerne mal im Detail rumdocktern.
Große Räume mit eigener Küche. Auch eine Tischtennisplatte und ein Kicker steht für die Pausenzeiten zur Verfügung.
Jeden Morgen gibt es ein Stand up und jeder berichtet von seinen Aufgaben. Für den der es mag genau das richtige.
Sind ziemlich viele weibliche Mitarbeiter und keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes.
Lernvideos im Internet und alles drum herum.
So verdient kununu Geld.