29 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre
Praktikaten werden als Vollzeitkräfte ausgenutzt und haben keine Chance auf Übernahme.
Baut euch mal ein Team auf, dass auch ein Team bleiben kann. Ein austauschbares Team ist nunmal keins. Ihr schmeißt euer Wissen wieder auf die Straße. Die Jugend von heute hat keine Chance auf längere Anstellungen und bei euch erst recht nicht. Obwohl ihr dazu beiträgt diese Jugend auszubilden, lasst ihr sie trotzdem auf der Straße sitzen. Wenn ihr eure Produkte ernst nehmt, solltet ihr auch die Leute ernst nehmen, die sie herstellen.
Die urlaubsplanung lässt sich einfach und gut regeln. Leider hat man bei einer 40 Stunden Woche kaum Freizeit.
Ob die Arbeitsszeit verlängert wird, hängt ausschließlich vom Glück ab. Ein Praktikanten-Gehalt in ein Mindestlohn-Gehalt umzwuwandeln scheint für sofatutor unmöglich zu sein.
Es ist gut, dass man für ein Praktikum gehalt bekommt, jedoch hat man leider kaum Chancen in eine Festanstellung übernommen zu werden.
Die Kollegen sind alle sehr nett und aufgeschlossen. Das Verhalten ist untereinander auch sehr Freundschaftlich.
Es gibt keine Kollegen über 45+
Großraumbüro. Da muss man leider auf jedes Geräusch achten, das man von sich gibt. Die Computer sind auch nicht auf dem neusten Stand. Sie stürzen oft ab, aber wenn man geduldig ist, kann man seine Arbeit verrichten.
Es gibt zwar Feedback und Gespräche, jedoch wird man wenig ernst genommen und Vorschläge fallen meistens unter den Tisch.
Praktikanten werden fast genauso behandelt wie Festangestellte. Sie machen genau die gleichen Aufgaben, bekommen nur weniger Geld dafür. Und das Unternehmen besteht aus sehr vielen Praktikanten.
Super Atmosphäre, schöne und sehr flexible Arbeit, super Aufstiegschancen - alle Vorteile eines Stand-Ups
Bezahlung könnte mehr sein, ist aber leider normal für Praktikantengehalt.
Die Kommunikation, die freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, das Vertrauen, das man selbst "nur" als Praktikant geschenkt bekommt und den Respekt, den man für seine Arbeit bekommt. Durch Events und den regelmäßigen "PastaFriday", bei dem wöchentlich neu geloste Mitarbeiterteams für den Rest des Büros kochen, wird sich immer darum bemüht, dass die Atmosphäre unter den Mitarbeitern stimmt und alle zufrieden hinter ihrem Arbeitgeber stehen.
Dass Teilzeitarbeit als Praktikant nicht möglich ist.
Es geht kaum besser. Ein Verbesserungsvorschlag wäre in diesem Sinne höchstens, dass sie weiterhin darum bemüht sein soll, sich stetig zu verbessern.
Respektvolles, freundliches Miteinander. Alle Abteilungen wissen sich gegenseitig zu schätzen und arbeiten eng zusammen. Überall trifft man auf offene Ohren.
Alles wie es sich gehört.
Ein Haufen toller Menschen mit enormem kreativen Potential, alle unter einem Dach.
Alle Verantwortungsträger verhalten sich kompetent, hilfsbereit und respektvoll gegenüber ihren Mitarbeitern.
Ein schönes, ruhiges Büro und die Arbeitsgeräte sind im Durchschnitt durchaus auf dem neusten Stand, bzw. wird sich fortlaufend um Verbesserung der Arbeitsbedingungen bemüht. Wöchentlich bekommen alle Mitarbeiter die Gelegenheit Wünsche und Verbesserungsvorschläge zu äußern.
Jeden Morgen kommuniziert jeder einzelne Mitarbeiter in der Runde seiner Abteilung über seine Aufgaben für den Tag, um sich ggf. mit anderen absprechen zu können. Am Ende der Woche stellen die verschiedenen Abteilungen einander ihre geplanten / abgeschlossenen Projekte vor. Alles ist sehr transparent und übersichtlich und man weiß immer, an wen man sich wenden kann.
Sorgsame Planung der Arbeitswoche, sodass man nicht überlastet wird, abwechslungsreiche Aufgaben, viel Selbstverantwortung, hervorragend funktioniernde Kommunikation zwischen den Abteilungen
Die Arbeitsatmosphäre, die Kollegen, Pastafridays, Müsli, Kaffee, ... - es war einfach eine schöne und besonders lustige Zeit! In Projekttagen und Sessions konnte man eigene Ideen immer wieder einbringen und, was der Unterschied zu anderen Unternehmen ist, die Ideen wurden häufig umgesetzt.
Kein wirklicher Minuspunkt, denn das ist sicher auch in anderen Praktika der Fall:
Die Aufgaben, die man als Praktikant ausführt, werden nach gewisser Zeit zur Routine und man muss selbst kreativ werden, damit die Arbeit nicht irgendwann zur Fließbandarbeit wird.
Kaum zu toppen
Ich habe während meines Studiums bei sofatutor als Tutorin gearbeitet, das heißt ich war als freie Mitarbeiterin angestellt und konnte mir so meine Arbeitszeiten flexibel einteilen. In Absprache mit der Redaktion haben wir Themen aus dem Lehrplan erarbeitet, die ich abdecken sollte und ich hab dann die Videos dazu gemacht. Am Anfang habe ich eine Weile gebraucht, bis ich das mit dem Bildaufbau so richtig drauf hab, aber dadurch, dass ich bei jeder Aufnahme auch Betreuung von den Cuttern hatte, ging das schnell besser. Ich bin jetzt Referendarin, und habe leider keine Zeit mehr neben der Arbeit, weiter Videos zu drehen, es hat mir aber immer echt Spaß gemacht und ich kann das wenn man Lehramt studiert nur weiterempfehlen. Wenn man sein erstes Lernvideo abgedreht hat ist man echt superstolz!
Die Aufnahmestudios waren machmal schnell ausgebucht.
Öffnungszeiten am Wochenende wären gut.
Ich hab als freie Mitarbeiterin natürlich nicht so viel mit anderen Kollegen zu tun gehabt. Aber im Team wurd ich auch so schon gut aufgenommen.
Dynamik in einem jungen Team mit großen Visionen und viel Ehrgeiz, diese zu erreichen und damit vielen Kindern und Jugendlichen Zugang zu privater Bildung zu ermöglichen.
Lange Entscheidungswege
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Konflikte werden offen angesprochen.
Wer einen klassischen 9-6 Job sucht ist hier falsch am Platz, da Startup. Es kann auch mal später werden. Urlaub sollte abgesprochen werden. Für Familie und Co. gibts viel Verständnis und Rücksichtnahme!
Als aufstrebendes Startup ergeben sich auch gute Karrierechancen. Weiterbildungsangebote sind allerdings noch ausbaufähig.
Wer Reichtümer erwartet, sollte zu den großen Playern gehen. Hier zählt vielmehr die gemeinsame Arbeit am erfolgreichen Fortkommen der Firma. Soweit man das beurteilen kann, sind die Gehälter im Rahmen des Möglichen fair.
Mülltrennung gibs, Öko-Produkte auch, Wert auf Stromsparen wird ebenfalls gelegt :)
Es wird viel Wert auf einen freundschaftlichen Umgang gelegt, unnötige Büro-Kleinkriege und übermäßige Grüppchenbildung findet man hier nicht. Alle sorgen und kümmern sich, ausgeschlossen wird niemand.
Wenn es sie gäbe, wäre der Umgang sicher top! ;)
Flache Hierarchien sorgen für einen lockeren Umgang. Die Ziele werden oft sehr hoch angesetzt und es gilt das Motto, wo Visionen sind, findet sich früher oder später auch ein Weg, auch wenns manchmal eben doch länger dauert als gedacht. Die Entscheidungen könnten manchmal klarer sein, werden aber oft gemeinsam getroffen.
Der Lärmpegel ist manchmal nicht ganz angemessen, dafür gibt es aber auch viele Räume zum zurückziehen.
Ganz Startup kann die Kommunikation auch mal holprig sein. Feste Absprachetermine und regelmäßige Meetings sorgen aber für eine gewisse Informationsstruktur.
Gleichberechtigung wird eigentlich als selbstverständlich angesehen.
Die Aufgaben sind vielfältig und ergeben sich oft auch aus neuen Ideen und Situationen heraus. Das Aufgabengebiet kann ziemlich eigenständig gestaltet werden.
Es werden Möglichkeiten geschaffen bei denen alle Mitarbeiter zusammenkommen; sei es beim morgendlichen Standup oder dem freitäglichen Pastaessen. Das Review der Woche erlaubt jedem noch einmal kurz zu erzählen, wie die Woche aus seiner oder ihrer Sicht gelaufen ist. Wenn man dabei offen ist und sich nicht scheut auch mal Konflikte anzusprechen, die es in jeder Firma hin und wieder mal gibt, ist dies eine gute Möglichkeit den Fokus auch mal auf andere Abteilungen zu richten.
Allgemein üblich bei Start Ups sind die langen Tage im Büro, so auch bei sofatutor. Dies ist oft sehr anstrengend, auch wenn es vor allem in den frühen Abendstunden wieder richtig gemütlich und familiär im Großraumbüro wird.
Sehr freundlicher Umgangston, flache Hierarchien, Kreativität, freie Zeiteinteilung als freiberuflicher Videoproduzent.
Absolut schlechte Bezahlung für die Videoproduktion!
Ein Beispiel: ca. 6 Stunden Arbeitsaufwand für ein Video ergeben bei einem recht gängigen Modell 25 Euro. Ohne die eingeplante Zeit für Nachbesserungen am Video, für die man nochmal extra anfahren muss.
Ich fühlte mich deshalb schon ausgebeutet als Student, der sich etwas dazu verdienen möchte. Klar, macht sich gut in der Bewerbung: freiberuflicher Videoproduzent. Aber man kann es bei dem Honorar eher als Hobby bezeichnen.
Bezahlt eure Videoproduzenten anständig, dann gibts auch nur noch 1A Qualität.
junges dynamischen Team mit viel Engagement und Freiraum für die eigene Gestaltung.
Noch ein wenig Struktur und klar kommunizierte Strategie
Mehr Struktur in der Organisation.
Ist sehr entspannt. Die Räume über den Dächern von Friedrichshain sind groß und lichtdurchflutet.
Grundimage ist gut. Es gibt viele gute Pressestimmen. Leider kennen Sofatutor noch nicht soviele.
Großes Verständnis bei der Geschäftsleitung seine Freizeit mit Job zu kombinieren
Junges Startup-Team mit Ansätzen zur persönlichen Weiterbildung. Zwar gibt es kein struturiertes Programm zur Weiterbildung aber die Aktzeptanz das man mal eine Schulung besucht
Wie immer - könnte besser sein ;).
Im Bereich elearning gibt es viele gute soziale Projekte die im Rahmen eines Startups auch umgesetzt werden.
Super Team mit gutem Zusammenhalt.
es gibt keine Kollegen über 45
Haben meist zu viel um die Ohren - wollen aber gerne mal im Detail rumdocktern.
Große Räume mit eigener Küche. Auch eine Tischtennisplatte und ein Kicker steht für die Pausenzeiten zur Verfügung.
Jeden Morgen gibt es ein Stand up und jeder berichtet von seinen Aufgaben. Für den der es mag genau das richtige.
Sind ziemlich viele weibliche Mitarbeiter und keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes.
Lernvideos im Internet und alles drum herum.