38 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre, die Kollegen, Pastafridays, Müsli, Kaffee, ... - es war einfach eine schöne und besonders lustige Zeit! In Projekttagen und Sessions konnte man eigene Ideen immer wieder einbringen und, was der Unterschied zu anderen Unternehmen ist, die Ideen wurden häufig umgesetzt.
Kein wirklicher Minuspunkt, denn das ist sicher auch in anderen Praktika der Fall:
Die Aufgaben, die man als Praktikant ausführt, werden nach gewisser Zeit zur Routine und man muss selbst kreativ werden, damit die Arbeit nicht irgendwann zur Fließbandarbeit wird.
Kaum zu toppen
Freiheit, Kreativität, Förderung und Forderung
bessere Ausstattung der Küche/Toiletten
Ist echt super. Über den Dächern von Friedrichshain, mit Licht und freiem Blick. Nur die Wärme im Sommer nervt manchmal etwas. Gott sei Dank gibt es den größten Ventilatoren-Windpark ever in der Company.
absolut
viel Arbeit, die aber auch Spaß macht
sehr sozial und ökologisch
muss man für sich einfordern, wird dann aber möglich
Wirklich außergewöhnlich und sehr eng. Trotz des rassanten Wachstums ermöglicht ein behutsames Onboarding ein leichtes Eingewöhnen an Team und Aufgaben.
Verlässlich, ehrlich, direkt, lässt manchmal etwas auf sich warten, aber Verhalten ist immer tadellos.
Die Toiletten sind vrbesserungsfähig. An der Küche wird sich hoffentlich bald was ändern. Vor allem ne neue Kaffeemaschine wäre ein Traum.
Absolute Transparenz ist ein gelebtes Ideal!
Hier werden Menschen ausschließlich nach Ideen und Brain bewertet.
Abwechslungsreich und inetressant, aber auch immer davon abhängig, was gerade ansteht und was man für sich selber einfordert.
mehr Licht, mehr/bessere Bürostühle, Stehplätze, Ökostrom (aber bitte ohne Zertifikate)
Die Firma, das sind ja in erster Linie die Mitarbeiter und wenn die gut miteinander auskommen, dann ist auch das Betriebsklima gut. Um das zu unterstützen, gibt es regelmäßig von der Firma organisierte "Events", wie Kneipe, Park, Baden, Filmabend. Alles freiwillig aber gut angenommen. Daneben ist Zeit für Kickern etc. Freitags wird im Büro gekocht. So lockere Startup-Atmosphäre halt. Das gefällt mir.
sofatutor ist nicht perfekt. Mancher stört sich daran, dass das Produkt kostenpflichtig ist... Aber bei sofatutor kommt ganz viel Erfahrung zusammen, es wird experimentiert, Neuland betreten. Vieles denken wir uns ganz neu aus, weil es noch nichts vergleichbares gibt. Es ist halt kein weiterer Online-Shop oder nicht noch eine Terminplaner-App. Das Thema Bildung im Internet ist meiner Meinung nach stark im Kommen und dementsprechend spannend ist es, bei sofatutor mitzuwirken.
Das ist so ein bisschen Einstellungssache. Wenn man pünktlich Schluß machen möchte, kann man das tun ohne blöd angeguckt zu werden. Was am Freitag liegenbleibt, verschiebt sich dann halt auf nächste Woche. Je mehr Verantwortung man hat, desto eher muss man gezwungenermaßen mal länger bleiben. Ich merke an mir, dass ich meist länger arbeite, um einfach irgendwas noch fertig zu bekommen oder auch zu Hause oder am Wochenende was für die Arbeit mache. Da muss man selbst aufpassen, dass man sein Life im Blick behält. Andererseits ist man extrem flexibel bei Urlaub und auch wenn man zwichendurch mal frei braucht oder teilweise Homeoffice machen möchte.
Es gibt, glaube ich, keinen festen Karrierepfad. Wer gut ist, Verantwortung übernehmen möchte und kann, der hatte gute Chancen "aufzusteigen". Weiterbildung gibt es teilweise. Ich selbst kann davon nicht berichten.
Es ist okay. Startup-typisch eher im unteren Bereich, aber trotzdem noch so, dass man sich nicht ausgebeutet vorkommt. Aufgrund der sonst angenehmen Atmosphäre hält sich die Motivation in einen besserbezahlten Job zu wechseln, in Grenzen.
Wie das Bewusstsein ist, kann man schlecht sehen. Mülltrennung gibt es nicht überall. Kein Ökostrom (?). Kein Recycling-Papier. Ich glaub, da geht noch was. Andererseits ist sofatutor auch kein Industriebetrieb und hat keine Firmenwagen-Flotte.
Kein Mobbing, kein (ernstgemeinter) Tratsch. Keine Grabenkämpfe zwischen Abteilungen. Und wenn doch was nicht passt, kann man das offen ansprechen.
Kollegen, die schon länger dabei sind, werden unabhängig vom Alter für ihre Erfahrung geschätzt. Das Lebensalter spielt überhaupt keine Rolle. Das Durchschnittsalter ist weit unter 45, was sich aber einfach so ergeben hat.
"Der Vorgesetzte" kommt beim Vorgesetzten selten zum Vorschein. Entscheidungen werden nie einfach durchgesetzt, weil ein Vorgesetzter das so entschieden hat, sondern sind immer erklärbar oder wenn sie falsch waren auch änderbar. Tatsächlich fühlt es sich total komisch an, überhaupt von "Vorgesetzten" zu sprechen, da ich das nie so empfinde.
Aus meiner Sicht der Schwachpunkt von sofatutor. Die Büroräume sind an sich cool ganz oben im Dach mitten in Friedrichshain. Aber Großraumbüro mit entsprechendem Lärmpegel. Wenn es draußen warm ist, ist es auch im Büro warm. Wenn man Ruhe sucht, wird man schwer was finden. Daran wird sich wohl auch so bald nichts ändern, so dass man für sich entscheiden muss, ob man damit klarkommt. Die Einrichtung ist ansonsten aber modern, an der Beleuchtung sollte noch gearbeitet werden, an vielen Arbeitsplätzen ist es viel zu dunkel. Ich wünsche mir auch mehr Ergonomie, als Stehplätze/verstellbare Tisch, bessere Bürostühle.
Kommunikation ist noch ausbaufähig aber jetzt auch kein großes Problem. Die Wege sind so kurz, dass man fehlende Information schnell einholen kann. Es wird deutlich, dass es wichtig ist, dass alle mitkriegen, was gerade in der Firma passiert, welche Erfolge es gibt, was geplant ist.
Überhaupt kein Thema (im positiven Sinne).
Im Großen und Ganzen ja.
Ich habe während meines Studiums bei sofatutor als Tutorin gearbeitet, das heißt ich war als freie Mitarbeiterin angestellt und konnte mir so meine Arbeitszeiten flexibel einteilen. In Absprache mit der Redaktion haben wir Themen aus dem Lehrplan erarbeitet, die ich abdecken sollte und ich hab dann die Videos dazu gemacht. Am Anfang habe ich eine Weile gebraucht, bis ich das mit dem Bildaufbau so richtig drauf hab, aber dadurch, dass ich bei jeder Aufnahme auch Betreuung von den Cuttern hatte, ging das schnell besser. Ich bin jetzt Referendarin, und habe leider keine Zeit mehr neben der Arbeit, weiter Videos zu drehen, es hat mir aber immer echt Spaß gemacht und ich kann das wenn man Lehramt studiert nur weiterempfehlen. Wenn man sein erstes Lernvideo abgedreht hat ist man echt superstolz!
Die Aufnahmestudios waren machmal schnell ausgebucht.
Öffnungszeiten am Wochenende wären gut.
Ich hab als freie Mitarbeiterin natürlich nicht so viel mit anderen Kollegen zu tun gehabt. Aber im Team wurd ich auch so schon gut aufgenommen.
Es ist eine sehr freundliche Arbeitsatmosphäre. Da wird schon mal zur Auflockerung ein YT-Link rum geschickt oder eine runde Kicker gespielt.
Wir arbeiten hier für ein innovatives Bildungsprodukt im Herzen von Friedrichshain. Die Arbeitsathmospäre ist freundlich und es gibt viele Teamevents. Was will man mehr?
Die flexiblen Arbeitszeiten sind super. Zum Stand-up 10:15 Uhr sollen alle Mitarbeiter im Haus sein. Gearbeitet wird dann meistens bis nach 18 Uhr. Muss jemand mal früher gehen, ist das auch kein Problem.
Es wäre schön, wenn etwas standardisierter über die Entwicklung und den Coachingbedarf eines Mitarbeiters geschaut werden würde.
Wenn man nur auf das große Geld aus ist, sollte man wo anderes arbeiten. Bei sofatutor geht es mehr um Zusammenhalt, einen freiheitlichen Arbeitsstil und Spaß an interessanten Projekten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist beeindruckend. Viele sind für trockene Späße oder ein Bierchen zu haben. Zickereien habe ich bisher auch nicht mitbekommen. ;-)
Es gibt leider keine Kollegen über 45 Jahren.
Die Entscheidungswege im Unternehmen sind sehr kurz. Seinen Chef kann man oft schnell greifen und wichtige Fragen klären.
Der Router spinnt ab und zu. Manchmal ist es im Büro leider zu laut.
Bei stark wachsenden Unternehmen kommt es immer mal zu Kommunikationsproblemen.
In Sachen Gleichberechtigung gibt es keine Einschränkungen. sofatutor ist gegenüber jedem offen.
Besonders in der Marketingabteilung darf man sich täglich über interessante und herausfordernde Tätigkeiten freuen. Auch wenn kein Kollege bisher mit der Aufgabe betraut war, wird sich an unbekannte, spannende Projekte getraut. Kein Tag ist so wie der andere.
Dynamik in einem jungen Team mit großen Visionen und viel Ehrgeiz, diese zu erreichen und damit vielen Kindern und Jugendlichen Zugang zu privater Bildung zu ermöglichen.
Lange Entscheidungswege
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Konflikte werden offen angesprochen.
Wer einen klassischen 9-6 Job sucht ist hier falsch am Platz, da Startup. Es kann auch mal später werden. Urlaub sollte abgesprochen werden. Für Familie und Co. gibts viel Verständnis und Rücksichtnahme!
Als aufstrebendes Startup ergeben sich auch gute Karrierechancen. Weiterbildungsangebote sind allerdings noch ausbaufähig.
Wer Reichtümer erwartet, sollte zu den großen Playern gehen. Hier zählt vielmehr die gemeinsame Arbeit am erfolgreichen Fortkommen der Firma. Soweit man das beurteilen kann, sind die Gehälter im Rahmen des Möglichen fair.
Mülltrennung gibs, Öko-Produkte auch, Wert auf Stromsparen wird ebenfalls gelegt :)
Es wird viel Wert auf einen freundschaftlichen Umgang gelegt, unnötige Büro-Kleinkriege und übermäßige Grüppchenbildung findet man hier nicht. Alle sorgen und kümmern sich, ausgeschlossen wird niemand.
Wenn es sie gäbe, wäre der Umgang sicher top! ;)
Flache Hierarchien sorgen für einen lockeren Umgang. Die Ziele werden oft sehr hoch angesetzt und es gilt das Motto, wo Visionen sind, findet sich früher oder später auch ein Weg, auch wenns manchmal eben doch länger dauert als gedacht. Die Entscheidungen könnten manchmal klarer sein, werden aber oft gemeinsam getroffen.
Der Lärmpegel ist manchmal nicht ganz angemessen, dafür gibt es aber auch viele Räume zum zurückziehen.
Ganz Startup kann die Kommunikation auch mal holprig sein. Feste Absprachetermine und regelmäßige Meetings sorgen aber für eine gewisse Informationsstruktur.
Gleichberechtigung wird eigentlich als selbstverständlich angesehen.
Die Aufgaben sind vielfältig und ergeben sich oft auch aus neuen Ideen und Situationen heraus. Das Aufgabengebiet kann ziemlich eigenständig gestaltet werden.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut und wird durch gute & abwechslungsreiche Events gefördert. Der Umgang untereinander ist freundlich und respektvoll.
Gute Atmosphäre die durch viele Teamevents belebt wird
Würde das Unternehmen jedem weiterempfehlen
Das Bewusstsein für Umwelt und Soziales ist jeden Tag zu spüren und wird auch von der Geschäftsführung und den Mitarbeitern gelebt
Guter Zusammenhalt in den Teams und der gesamten Truppe
Stets freundlicher und respektvoller Umgang
Allein durch das Produkt "Bildung" sind die Aufgaben nicht uninteressant
junges dynamischen Team mit viel Engagement und Freiraum für die eigene Gestaltung.
Noch ein wenig Struktur und klar kommunizierte Strategie
Mehr Struktur in der Organisation.
Ist sehr entspannt. Die Räume über den Dächern von Friedrichshain sind groß und lichtdurchflutet.
Grundimage ist gut. Es gibt viele gute Pressestimmen. Leider kennen Sofatutor noch nicht soviele.
Großes Verständnis bei der Geschäftsleitung seine Freizeit mit Job zu kombinieren
Junges Startup-Team mit Ansätzen zur persönlichen Weiterbildung. Zwar gibt es kein struturiertes Programm zur Weiterbildung aber die Aktzeptanz das man mal eine Schulung besucht
Wie immer - könnte besser sein ;).
Im Bereich elearning gibt es viele gute soziale Projekte die im Rahmen eines Startups auch umgesetzt werden.
Super Team mit gutem Zusammenhalt.
es gibt keine Kollegen über 45
Haben meist zu viel um die Ohren - wollen aber gerne mal im Detail rumdocktern.
Große Räume mit eigener Küche. Auch eine Tischtennisplatte und ein Kicker steht für die Pausenzeiten zur Verfügung.
Jeden Morgen gibt es ein Stand up und jeder berichtet von seinen Aufgaben. Für den der es mag genau das richtige.
Sind ziemlich viele weibliche Mitarbeiter und keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes.
Lernvideos im Internet und alles drum herum.