20 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe
Flexible Arbeitszeiten, remote first set up
Viel Lernen durch interne Praktika oder Weiterbilden möglich.
Tolles Team!
sofatutor tut sehr viel, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Was aus meiner Sicht super gelingt und unteranderem dafür sorgt, dass ich sehr gerne hier arbeite.
Wenn ich andere Menschen über die Firma reden höre (Freund*innen, Nachbarn ...), bin ich bisher nur auf positives Feedback gestoßen.
Ob Frühaufsteher oder Langschläfer ... dank 100%-Remote-Arbeit kann man seine Arbeitszeit nahezu frei einteilen. Wenn man sich zu einsam fühlt und gerne die Kolleg*innen in "real" sehen möchte, kann man auch im Büro arbeiten. Auf Kolleg*innen mit Kindern wird sehr geachtet.
Wenn sich neue Arbeitsfelder bzw. -rollen auftun, wird immer zuerst überprüft, ob man diese mit internen Mitarbeiter*innen besetzen kann.
Auch hier gilt: mehr geht natürlich immer! Finde aber, dass die Löhne fair sind, vor allem wenn man bedenkt, wie angenehm und ohne viel Stress es sich hier arbeiten lässt.
Da ist immer Luft nach oben. Aber im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern, gibt sich sofatutor hier sehr große Mühe. Es gibt sogar einen Biokompost mit Regenwürmern in der Küche.
Man hilft sich untereinander. Man versteht sich. Man geht zusammen zum Lunch oder unternimmt gemeinsam nach Feierabend etwas. Ich fühle mich hier sehr wohl.
Siehe oben. ;)
Meine Vorgesetzten agierten bisher immer fair und transparent. Hierarchien sind mMn kaum bis gar nicht vorhanden und man begegnet sich stets auf Augenhöhe.
Für mich sind die Arbeitsbedingungen perfekt. Ich kann meine Arbeitszeit einteilen. Arzttermine können z. B. ohne Sorge wahrgenommen werden, weil ich die Zeit umkompliziert vor- bzw. nacharbeite. Das hatte ich bei anderen Arbeitgebern schon anders. Außerdem entspricht die 100%-Remote-Arbeit total meiner Art zu arbeiten. Fühle ich mich zu einsam, geht es einfach ins Büro.
Wie bei allen Arbeitgebern klappt die Kommunikation nicht immer 100%ig. Es wird aber sehr darauf geachtet aus Fehlern zu lernen, bessere Kommunikationswege zu finden und es beim nächsten Mal noch besser zu machen.
Egal welches Geschlecht, Herkunft, Religion, Alter oder Sexualität. Hier wird jede*r gleich gut behandelt.
Ich mag das Produkt und die Idee hinter sofatutor. Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen Dinge "einfach abgearbeitet" werden müssen. Aber es bieten sich regelmäßig Möglichkeiten, neue Projekte zu starten oder über den Tellerrand zu gucken.
Die Menschen, die dort arbeiten, das Produkt, meine Aufgaben...also so ziemlich alles ;)
nichts
Bei den Benefits könnte man noch mal eine Schippe drauf legen.
Ich fühle mich sehr wohl!
Ich sehe für mich viel Entwicklungspotential und das ist einer der Gründe, warum ich bei sofatutor und nicht woanders bin.
Die Benefits sind recht dürftig. FutureBens beispielsweise ist ziemlich nutzlos. Das Gehalt ist okay.
Gibt kaum welche, was aber einfach am Produkt liegt. Die wenigen, die da sind, scheinen genau so gewertschätzt, wie alle anderen.
Die IT braucht dringend mehr fähige Leute, um das Arbeitsaufkommen zu bewältigen. Die Jungs sind gerade ziemlich am Limit und das wirkt sich auf die Arbeitsbedingungen aller aus.
Aufgrund von Remote Arbeit bleibt natürlich ein Teil, wie der Talk an der Kaffeemaschine, auf der Strecke. Darüber hinaus finde ich immer ein offenes Ohr und es werden alle technischen Mittel der Kommunikation ausgereizt.
Männerüberschuss in der Geschäftsführung. Aber Gleichverteilung und Gleichberechtigung sind ja zwei unterschiedliche Dinge. Auf Teamlead-Ebene ist die Verteilung ziemlich ausgeglichen.
Man muss sich aktiv eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen. Wenn du deine Kompetenzen kennst und weißt, was du kannst und kein Lob, Wertschätzung oder Feedback von Vorgesetzten brauchst, dann kannst du hier gut in Ruhe deinen Brei kochen. Die meisten Kolleg*innen sind relativ jung und der Zusammenhalt im kleinen Kreise ist eng. Man findet also gut Anschluss und kann sich im Team über die Arbeit austauschen. Die Firma trägt aber nicht dazu bei, dass du persönlich ein vertrauensvollen Betriebsklima genießen kannst. Vertrauen in Mitarbeitende, konstruktives Feedback, Lob und Wertschätzung oder Kompetenzförderung sucht man hier vergebens.
Weiss ehrlich gesagt nicht, woher diese gute Kununu Gesamtbewertung kommt. Lauf davon, bevor sie dich bekomm...
Wenn du Kinder hast, kannst du hier gut Arbeiten, da auf Familien Rücksicht genommen wird. Ich persönlich wurde auch schon im Urlaub oder in Krankheit kontaktiert. Aber wenn du selbst auf deine Arbeitszeiten achtest, sollte eine gute Work-Life-Balance drinnen sein.
Absolut keine Aufstiegsmöglichkeiten für wirklich qualifizierte Mitarbeitende. Lustigerweise werden aber häufiger mal unqualifizierte Menschen promoted. Ganz großes Kino.
Gehalt eher unter dem Durchschnitt. Jeder Cent muss in der Gehaltsverhandlung erbettelt werden. Benefits vor Corona okay, danach eher ein Witz.
Haha.
Ich gebe hier 5 Sterne, weil ich dort mit tollen Menschen gearbeitet habe. Wenn du glaubst Kolleg*innenzusammenhalt ist das Wichtigste und ausreichend, dann go for it. Meine Erfahrung ist, dass man zusammen "besser" oder "leichter" leidet, aber kein Teamzusammenhalt der Welt ausreicht, wenn alles andere brennt.
Gibt kaum Leute über 40.
Ich beschreib das mal mit Adjektiven: unreflektiert, unmenschlich, unqualifiziert, respektlos, unprofessionell, hinterhältig, emotionslos, missverständlich, sexistisch, unauthentisch, inhuman, peinlich.
3 Sterne, weil das Arbeiten im Sommer im Büro die absolute und wahrhaftige Hölle ist (36°Grad Innentemperatur). Techniksupport bei Problemen auch eher mau. Wert zuhause arbeitet, wird mit dem Nötigsten ausgestattet.
Größtes Problem ist häufig nicht fehlende, sondern schlechte Kommunikation. Unklare Ansagen, kurzfristige Updates, unprofessionelle Beurteilungen und roboterhafte Generalisierungen. Wird nicht schlecht kommuniziert, kommuniziert man meist gar nicht oder viel zu spät.
Quasi kaum Frauen in Führungspositionen, keine gleiche Bezahlung. Als Frau 3x so schwer, Kompetenzen zu beweisen oder dafür Anerkennung zu bekommen und schier unmöglich, gehört zu werden. Mansplaining an der Tagesordnung.
Man hat keinen großen Einfluss auf das "Einsatzgebiet", aber wenn man Glück hat, kann man coole Aufgaben erledigen. Planung und Ressourcenverteilung allerdings sehr kurzfristig, sodass man nicht weiß, was auf einen zukommt. Finger's crossed it isn't PPT.
Nicht nur die Fehler bei den Mitarbeiter*innen suchen und sich dann wundern, dass die Stimmung gar nicht so gut ist wie man denkt, sondern auch mal konsequent die eigene Haltung und Entscheidungspolitik hinterfragen.
An sich ganz okay, wenngleich ich subjektiv das Gefühl hatte, nicht immer ganz fair behandelt zu werden.
sehr heterogen innerhalb der Firma. Oftmals mehr Schein als Sein. Außendarstellung nach meiner Empfindung auch überzogen, aber das möchte ich der Firma nicht zu Lasten werfen.
sehr gut für Eltern, sehr flexible Arbeitszeiten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt. Fachkenntnis zählt da leider wenig. Weiterbildungsmöglichkeiten sind, soweit ich weiß, vorhanden, für mich persönlich aber nicht relevant genug.
Das Gehalt ist nicht sehr kompetetiv, auch wenn gern erzählt wird, dass es das wäre. Die Realität sagt aber was anderes.
kann ich ehrlich gesagt nicht genau einschätzen.
Ist durchweg gut.
ist denke ich in Ordnung.
teilweise unterirdisch. Von fehlendem Sachverständnis, über schlechte Menschenkenntnis, bis vollkommen abstrusen Entscheidungen war alles dabei. Sehr Beratungsresistent und auch kommunikativ konnte man manchmal nur den Kopf schütteln. Außerdem viele falsche Versprechungen. Nicht nur bei meinen eigenen Vorgesetzten. Ob das allerdings für alle gilt, vermag ich nicht zu beurteilen.
Technik und Räumlichkeiten sind gut.
oftmals doch sehr widersprüchliche Kommunikation, manchmal sogar passiv aggressiv vonseiten der Teamleads, Heads und Geschäftsführung.
Subjektiv keine schlechten Erfahrungen gemacht. Kann aber nur für mich sprechen.
kommt vermutlich ganz auf die eigenen Ansprüche an. Ich wurde selten herausgefordert und teilweise gebeten weniger qualitativ zu arbeiten, um im Gegenzug quantitativ mehr zu erreichen. Wenn man das als interessante Herausforderung definiert, dann ist es vermutlich okay. Für mich persönlich nicht sonderlich befriedigend.
Kollegen, Kultur und Arbeitsverhältnisse
Meine Kollegen haben mich am letzten Tag fast zum heulen gebracht ♥️♥️
Sie sind gerade auf gutem Weg eine Firmenvision und Strategie zu entwickeln. Weiter so, das ist wirklich unfassbar wichtig!
Die Firmenkultur sticht wirklich heraus. Selten habe ich mit so passionierten, offenen und herzlichen Menschen zusammen gearbeitet.
Abgesehen von einem doofen Namen "sofatutor" (Meinungssache) ist das Image gut. Das Produkt macht noch einen etwas "eingestaubten" Eindruck, was Mancheiner auf die Arbeitsqualität des Teams zurückzuführen mag.
Das eigene Leben kam nie zu kurz. Es war immer in Ordnung, wenn ich Mal zum Arzt gehen oder wichtige Erledigungen machen musste.
Ich war ein mal auf einer Fortbildung, diese war grandios. Die Firma will unbedingt von Fortbildungen etwas mitnehmen und lernen, so fühlt es sich doppelt-sinnvoll an auf Fortbildungen zu gehen. Passiert leider etwas selten (ein Mal alle 2 Jahre). Es gibt noch ein Recht umfangreiches Udemy Angebot und auch andere Dinge, z.B. Fachbücher, werden ohne zu zögern bestellt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, nicht absolut außerhalb des Rahmens. Versuchen mit netten Perks das etwas zu kompensieren. Davon kann man sich aber natürlich nix kaufen ;)
Klimaneutral. Es wird wirklich alles versucht nachhaltig zu sein. Absolut vorbildlich.
Die Kollegen sind super und sehr offenherzig. Schon bei meinem Start dauerte es keine Woche und ich fühlte mich wie ein Teil von ihnen
Mein Chef war wirklich super. Wir haben einander vertraut, verstanden und sind offen miteinander Themen angehangen.
Vor Corona: Großraumbüro mit schlechter Akustik aber super schönes Büro mit toller Küche
Während Corona: einwandfreie Homeoffice Lösung und extrem zuvorkommendes "Office-Management". Haben massenweise Stühle, Tische o.ä. zu den Kollegen nach Hause geschickt. Lediglich Headsets haben gefehlt ;)
Sie machen wirklich sehr viel um alle auf dem Laufenden zu halten. Wäre Firmenstrategie und Vision präsenter, wären es 5 geworden.
Es ist ein Thema, welches offen angesprochen wird und viele drauf aufmerksam machen. Lediglich Führungspositionen sind nahezu alle mit Männern besetzt, wider den Bemühungen des Managements.
Absolute Freiheit, solange es sinnvoll und gut begründet ist.
Das Team ist super, aber durch fehlende Kommunikation und schnelle / kurzfristige Entscheidungen, die Einfluss auf die eigene Arbeit und das eigene Team haben, ist die Arbeitsatmosphäre insgesamt ausbaufähig.
Leider wenig Weiterbildungsmöglichkeiten und für Weiterbildungen muss man sehr kämpfen, oder sie privat ablegen.
Die Kollegen sind super und es hat sich ein großer Zusammenhalt entwickelt. Ohne die Kollegen wäre die Arbeit hier nur halb so schön.
Kommunikation könnte auf jeden Fall besser werden. Entscheidungen werden dem Team erst spät kommuniziert und manche das Team betreffende Themen bekommt man nur nebenbei mit und werden dann auch nur durch Nachfragen erläutert. Die Meinungen der Mitarbeiter werden eher selten in Betracht gezogen.
Das Ziel der Plattform.
Bitte nehmt es ernst und berücksichtigt es, wenn Mitarbeiter in Abteilungen Probleme haben und sich Sorgen machen!
Aktuell ist die Stimmung in unserer Abteilung aufgrund der vergangenen Monaten verzweifelt und wir haben das Gefühl, dass Probleme trotz Äußerungen der Mitarbeiter nicht wahrgenommen werden.
Es ist vermutlich davon abhängig, in welcher Abteilung man ist.
Zurzeit leider nicht optimal genug, wegen der oben schon genannten Gründe.
Man hat interne Learnings, wird aber sehr selten zu externe Weiterbildungen geschickt.
Als Berufsanfänger kriegt man in bestimmte Abteilungen ein niedriges Angebot, was man bei den Erhöhungen später immer wieder rückwirkend merkt.
Der Wille etwas zu verändern, scheint in letzter Zeit da zu sein, es braucht aber vermutlich noch Zeit.
Die Kollegen sind sehr nett und durch die Jahre ist ein starker Zusammenhalt entstanden, was natürlich toll ist.
Wir haben nicht wirklich ältere Kollegen.
Aktuell stimmt die Kommunikation nicht und bei Entscheidungen werden die Gedanken des Teams ignoriert. Es gab in letzter Zeit unnötig viel zu viel Stress.
Seit einigen Monaten geht die Kommunikation zwischen Entscheidungtreffern und Team nicht in die richtige Richtung. Man hat das Gefühl, dass das Problem gar nicht wahrgenommen wird, obwohl das Team immer wieder versucht seine Sorgen und Fragen zu kommunizieren. Es scheint so, als ob man aneinander vorbei reden würde und Entscheidungen so getroffen werden, dass die Meinung der Mitarbeiter eher nicht berücksichtigt wird, obwohl die Folgen einen direkt betreffen.
Angeblich ist es nicht so gewollt, aber in führenden Positionen sieht man zurzeit hauptsächlich Männer.
Das Konzept an sich ist interessant, man hat aber wenig Zeit, wodurch man sehr eingeschränkt wird. Das ist auf Dauer nicht so motivierend.
Das Sportangebot, welches organisiert wird. Fußball, Badminton, Yoga oder Bouldern - alles durch den Arbeitgeber finanziert. Hier macht man sich wirklich Gedanken, was einen guten Arbeitgeber ausmacht und wie sich Mitarbeiter wohlfühlen - das wirkt sich definitiv auf die Leistung und Gesundheit aus.
Auch gut: Der Bewerbungsprozess. Auch wenn er insgesamt etwas zeitintensiver ausfällt als bei anderen Unternehmen, sorgt er dafür dass Bewerber und Arbeitgeber sich wirklich gut kennenlernen. Kennenlerntage ermöglichen ein erstes "reinschnuppern" in den Arbeitsalltag, man lernt direkt das Team kennen und schaut, ob alles passt.
Die Atmosphäre stimmt hier einfach. Es ist ein super angenehmes Arbeiten! Mitten in Friedrichshain im Simon-Dach-Kiez bzw. am Boxi mit Blick auf den Fernsehturm.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und Möglichkeiten wie Home Office etc. lässt sich Berufsleben und Privatleben wirklich gut vereinen.
Jährlich finden Workshopdays statt, bei denen an zwei Tagen auch mal "über den Tellerrand hinaus" geschaut werden kann. Ideen für Workshops dürfen selbst eingebracht werden.
Innerhalb des Teams findet viel Austausch und Zusammenhalt statt. Man unterstützt sich, wo man kann. Das wird sicherlich durch die regelmäßigen Events gefördert (2 große Events jährlich, kleinere Teamevents regelmäßig). Insgesamt ein sehr junges Team!
Einfach genial! Habe das vorher noch nie bei einem Arbeitgeber so toll erlebt. Da sind es schon Kleinigkeiten, die einfach nicht selbstverständlich sind: Wasser, Kaffee, Tee und Obst sind kostenlos, es gibt auch eine Müslibar für den kleinen Hunger morgens. Freitags ist Pasta Friday! Bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes wird auf die individuellen Bedürfnisse geachtet und auch Steharbeitsplätze etc. sind flexibel umsetzbar. Zusätzlich gibt es auch alternative Arbeitsplätze, damit man nicht immer nur am Schreibtisch hockt: Sofas, Stehtische, Sessel etc.
Auch super: Man arbeitet zwar im Großraumbüro, aber durch Telefonkabinen und eine Vielzahl an Besprechungsräumen ist der Geräuschpegel dort wirklich okay.
Findet hier auf so unterschiedlichen Wegen wirklich toll statt: Morgendliche Stand-Up-Meetings im Team sowie wöchentliche Reviews, bei denen die ganze Firma zusammenkommt und über aktuelle Projekte spricht, sorgen für Informationsfluss und Austausch.
Der Teamzusammenhalt - es werden nur Personen eingestellt, die auch wirklich zum Team passen.
Die (fehlende, einheitliche und transparente) Gehaltsstruktur
Weniger Strukturen in den Projekten und HR (manchmal sehr festgefahren), dafür mehr Strukturen für eine bessere Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Mehr Transparent in der Vergütung wäre wünschenswert.
An der Arbeitsatmosphäre gibt es nichts zu meckern. Tolle Kollegen, tolle Teams, die gegenseitig auf sich achten und für einander da sind.
Kommt auf den Job an. Es gibt Stellen, die super mit dem Privatleben zu vereinbaren sind und andere wiederum nicht. Größtenteils versucht das Unternehmen es aber jedem Recht zu machen (Ausgleichstage, verkürzte Stunden, 4-Tagewoche, Sabbatical, Remotearbeit,...)
Grundsätzlich vorhanden
Kaum Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
TOP! Hier springt jeder Mal für jeden ein.
Auch hier kommt es auf das Team und den Vorgesetzten an. Leider gibt es Vorgesetzte, die in ihre Rolle "gewachsen" sind und einfach mehr Führungskräfte-Schulungen oder ähnliches benötigen.
Ich kenne noch ein recht kleines Büro und wenig Platz. Das scheint sich jetzt aber mit einer neuen Fläche erledigt zu haben. Ausstattung ist gut und auf ergonomisches Arbeiten wird geachtet.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist top und unschlagbar. Es gibt allerdings zu wenig Schnittstellen und die Heads (Teamleiter) brauchen hier einfach eine Struktur, die die Kommunikation im ganzen Unternehmen sicherstellt.
Als Einstiegsgehalt nach dem Studium erst einmal in Ordnung. Da es wenig Möglichkeiten gibt sich weiterzuentwickeln, macht sich dies dann aber beim Gehalt bemerkbar. - Es macht den Eindruck, als wolle das Unternehmen einen klein halten. Zudem besteht eine große Kluft zwischen den einzelnen Teams. Manch einer ist mit seinem Gehalt zufrieden (Technik, Marketing,...), andere wiederum können sich freuen, wenn sie einen knapp über dem Mindestgehalt-Lohn beziehen. Gern werden deshalb auch Praktikanten oder Volunteers gesucht.
Grundsätzlich okay, wenn man nicht über den Unterschied der Gehälterstruktur von Männern und Frauen spricht...
Jeder hat seinen Bereich und es ist oftmals schwierig hier auszubrechen und sich weiterzuentwickeln. Daher ist es zu Beginn der Tätigkeit sicherlich spannend, aber man verfällt schnell in eine Routine.
So verdient kununu Geld.