23 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre bei sofatutor ist sehr freundlich und kollegial. Egal, mit wem man spricht, alle sind nett, hilfsbereit und Hierarchie spielt keine Rolle in der Kommunikation. Das sorgt für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im gesamten Team.
Der wohl größte Pluspunkt bei sofatutor. Egal ob alleinstehend, mit Familie, privaten Baustellen, es wird auf jede Situation, jedes Bedürfnis individuell und wertschätzend eingegangen, um eine gemeinsame Lösung zu finden.
Siehe Atmosphäre
In meinen Fall kann ich mir nichts Besseres wünschen. Weiterbildung wird gefördert, wertvolles, konstruktives Feedback, Empathie bei Problemen und immer ein Fokus auf konstruktive Zusammenarbeit.
Über andere Teams kann ich keine Aussagen treffen.
Abseits der Kommunikation untereinander ist auch die unternehmensweite Kommunikation gut. Natürlich könnten manche Dinge früher oder emphatischer kommuniziert werden, jedoch ist das Meckern auf sehr hohem Niveau.
Hier besteht definitiv Verbesserungspotential.
Super flexible Arbeitsbedingungen. Perfekt geeignet für Eltern
Es wird viel Vertrauen von Seiten des Arbeitgeber entgegengebracht. Man fühlt sich geschätzt und erhält viel Feedback. Auch wird viel nach der Stimmung und der persönlichen Meinung gefragt.
Super flexible Arbeitszeiten. Hatte ich bisher noch nie so bei einem anderen Arbeitgeber erlebt. Urlaub ist flexibel planbar und man wird auch nicht schief angeguckt wenn man Teilzeit arbeitet.
Gehalt ist branchenüblich. Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten für Benefiz-Leistungen.
Die Firma hält immer Ausschau nach Möglichkeiten umwelt- und sozialbewusst zu agieren.
Trotz 100% Remote komm ein gutes Teamgefühl zustande. Es werden auch immer wieder neue Ideen gebracht und Events organisiert, wie man den Zusammenhalt verbessern kann.
Es ist eine gute Mischung. Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere.
Teamleads verhalten sich stets professionell, aber auch auf Augenhöhe.
Regelmäßige Teammeetings, Firmenmeetings und Emails zu Neuerungen tragen dazu bei, dass man immer gut informiert ist und weiß woran andere Abteilungen arbeiten.
Wenn man Zusatzaufgaben Übernehmen möchte, dann bekommt man auch interessante Aufgaben übertragen.
sofatutor tut sehr viel, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Was aus meiner Sicht super gelingt und unteranderem dafür sorgt, dass ich sehr gerne hier arbeite.
Wenn ich andere Menschen über die Firma reden höre (Freund*innen, Nachbarn ...), bin ich bisher nur auf positives Feedback gestoßen.
Ob Frühaufsteher oder Langschläfer ... dank 100%-Remote-Arbeit kann man seine Arbeitszeit nahezu frei einteilen. Wenn man sich zu einsam fühlt und gerne die Kolleg*innen in "real" sehen möchte, kann man auch im Büro arbeiten. Auf Kolleg*innen mit Kindern wird sehr geachtet.
Wenn sich neue Arbeitsfelder bzw. -rollen auftun, wird immer zuerst überprüft, ob man diese mit internen Mitarbeiter*innen besetzen kann.
Auch hier gilt: mehr geht natürlich immer! Finde aber, dass die Löhne fair sind, vor allem wenn man bedenkt, wie angenehm und ohne viel Stress es sich hier arbeiten lässt.
Da ist immer Luft nach oben. Aber im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern, gibt sich sofatutor hier sehr große Mühe. Es gibt sogar einen Biokompost mit Regenwürmern in der Küche.
Man hilft sich untereinander. Man versteht sich. Man geht zusammen zum Lunch oder unternimmt gemeinsam nach Feierabend etwas. Ich fühle mich hier sehr wohl.
Siehe oben. ;)
Meine Vorgesetzten agierten bisher immer fair und transparent. Hierarchien sind mMn kaum bis gar nicht vorhanden und man begegnet sich stets auf Augenhöhe.
Für mich sind die Arbeitsbedingungen perfekt. Ich kann meine Arbeitszeit einteilen. Arzttermine können z. B. ohne Sorge wahrgenommen werden, weil ich die Zeit umkompliziert vor- bzw. nacharbeite. Das hatte ich bei anderen Arbeitgebern schon anders. Außerdem entspricht die 100%-Remote-Arbeit total meiner Art zu arbeiten. Fühle ich mich zu einsam, geht es einfach ins Büro.
Wie bei allen Arbeitgebern klappt die Kommunikation nicht immer 100%ig. Es wird aber sehr darauf geachtet aus Fehlern zu lernen, bessere Kommunikationswege zu finden und es beim nächsten Mal noch besser zu machen.
Egal welches Geschlecht, Herkunft, Religion, Alter oder Sexualität. Hier wird jede*r gleich gut behandelt.
Ich mag das Produkt und die Idee hinter sofatutor. Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen Dinge "einfach abgearbeitet" werden müssen. Aber es bieten sich regelmäßig Möglichkeiten, neue Projekte zu starten oder über den Tellerrand zu gucken.
Offene und wertschätzende Kommunikationskultur.
Großes nettes Team, das zusammen in sehr schönen Büroräumen arbeitet. Wertschätzung wird von Vorgesetzten entgegengebracht und Kritik sachlich geäußert.
Das Unternehmen ist sehr familienfreundlich und flexibel. Gleitzeit und Homeoffice sind möglich. Neben der Arbeitszeit kann man an tollen Freizeitangeboten teilnehmen.
Die Gehälter sind branchenüblich. Zum Gehalt gibt es eine Vielzahl an Mitarbeiterbenefits zur Auswahl, wie beispielsweise das Deutschlandticket, Swapfiets oder Urban Sports.
Man kann teamübergreifend auf Kolleg/-innen zugehen und erhält immer Unterstützung.
Das Team ist eher jung. Der Umgang mit älteren Kolleg*innen weicht nicht vom Umgang mit jüngeren ab.
Führungspositionen werden mit kompetenten Kräften besetzt, die nachvollziehbare Entscheidungen fällen und in Konfliktsituationen sachlich reagieren. Ein Stern Abzug, weil Vorgesetzte manchmal schwierig zu erreichen sind.
Sehr schönes Büro und moderne Arbeitsmittel. Der Lärmpegel ist meistens im Rahmen. Im Sommer wird es manchmal unerträglich warm, weil es noch keine Klimaanlage gibt. In diesem Fall ist Homeoffice aber immer eine Option
Sehr offene und angenehme Kommunikationskultur. Mitarbeiter/-innen werden über Neuigkeiten regelmäßig informiert. Probleme können offen angesprochen werden.
Innerhalb des Unternehmens spielt Gleichberechtigung eine große Rolle. Derzeit sind die allermeisten Führungspositionen noch von Männern besetzt.
Wie frei man in der Ausgestaltung seiner Aufgaben ist, hängt natürlich von der Position und dem Unternehmensbereich ab, in dem man arbeitet. Generell versucht man den Mitarbeiter/-innen möglichst viel Freiraum zu geben.
Hire & Fire Kultur, geringes Gehalt, keine Wertschätzung der Arbeit
Zu viel workload für so ein geringes Gehalt
Unterdurchschnittlich
Es gibt kaum ältere Kolleg*innen
Keine klare Kommunikation
Ich finde es schade, dass WerkstudentInnen, die seit 5 Jahren bei sofatutor sind, das gleiche verdienen, wie welche, die gerade erst angefangen haben. Eine Staffelung fände ich gerechter (zb. 50 cent mehr pro Jahr).
Nicht nur im eigenen Team sondern im ganzen Unternehmen wird immer mit Rücksicht, Respekt und Herzlichkeit miteinander umgegangen. Es werden jährlich Events angeboten, die die Teamfähigkeit stärken und viel Spaß bringen.
Gerade als Werkstudentin wurde bei mir immer darauf geachtet, dass ich genug Zeit für mein Studium und für mich selbst habe.
Als Werkstudentin verdiene ich über dem gesetzlichen Mindestlohn. Da der Job aber weitaus anspruchsvoller ist, als andere Tätigkeiten, die ich schon ausgeführt habe, fände ich eine Angleichung schön.
Wenn mal etwas schief läuft, kann man darauf zählen, dass die KollegInnen hinter einem stehen.
Tendenziell werden eher jüngere Menschen eingestellt, trotzdem sind aber alle Altersgruppen vertreten und die Älteren unter uns werden mit Respekt behandelt.
Meine Vorgesetzten setzen sich regelmäßig mit mir in Kontakt, nicht nur um sich über aktuelle Projekte auszutauschen, sondern auch zu hören, wie es mir geht.
Das Büro selbst ist effizient und gemütlich eingerichtet. Man hält sich hier gerne auf. Wer von zu Hause aus arbeitet, erhält das volle Equipment zugeschickt.
Ehrlicherweise kann ich es nicht genau beurteilen. Die CEOs sind alle weiß und männlich, in den restlichen Teams ist der Anteil an Männern und Frauen (auch in den Führungspositionen) aber gut durchgemischt.
Es gibt immer wieder neue Projekte denen man sich anschließen kann und wenn man selbst Ideen hat, werden die unterstützt (und das obwohl ich so wenig Erfahrung habe).
Am Ende ist es ein profitorientertes, kapitalistisches Unternehmen. Statt um Bildungsgerechtigkeit geht es um Viewzahlen. Und immer steht Quantität über Qualität.
Es wird ständig gesagt, dass das eigene Unternehmen erwachsen wird. Mittlerweile ist sofatutor 14 Jahre alt und agiert international. Trotzdem wird weiterhin am "Startup-Image" festgehalten, um niedrige Gehälter zu rechtfertigen und die Entfristung aufzuschieben, da "die Planung kurzfristig angelegt ist".
Der Gründung eines Betriebsrates wurden Steine in den Weg gelegt - aktive Mitbestimmung und echte Interessenvertretung ist so leider nicht möglich.
Auf den ersten Blick mag alles sehr gut aussehen.
Wenn dem Unternehmen das Image so wichtig ist, wäre es vielleicht mal an der Zeit, den Mitarbeiter:innen aktiv zuzuhören, statt all diejenigen, die den Mund aufmachen, direkt mundtot zu machen.
Das Unternehmen wirbt mit Werten wie „responsibility“, aber wenn man mit Arbeitnehmer:innen rücksichtslos umgeht, kann von sozialer Verantwortung keine Rede sein. Das zeigt nur, wie austauschbar die Mitarbeitenden sind.
Schwierige Vorgesetzte... Mitarbeiterstandards zählen leider gar nichts. Mit den Mitarbeitenden wird nicht fair und teilweise respektlos umgegangen.
Beim Ausscheiden aus dem Unternehmen sollten auch die Vorgesetzten professionell bleiben, d.h. Raum für abschließendes Feedback geben und eine ordentliche Übergabe an eine:n Nachfolger:in ermöglichen, statt Mitarbeiter:innen von jetzt auf gleich aus dem Team auszuschließen.
Fehlendes Offboarding und solch ein unwürdiger Abschied sind einfach nur respektlos.
Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind einige der wenigen positiven Seiten.
Wenn allerdings eine hohe Fluktuation, Krankheitsstand oder Unzufriedenheit sichtbar ist, sollte man als Arbeitgeber mal den Ursachen auf den Grund gehen.
Oft nicht transparent und nachvollziehbar. Die Entscheidungen, die getroffen werden, werden nur selten sachlich erklärt.
Unterdurchschnittlich.
Die Menschen, die dort arbeiten, das Produkt, meine Aufgaben...also so ziemlich alles ;)
nichts
Bei den Benefits könnte man noch mal eine Schippe drauf legen.
Ich fühle mich sehr wohl!
Ich sehe für mich viel Entwicklungspotential und das ist einer der Gründe, warum ich bei sofatutor und nicht woanders bin.
Die Benefits sind recht dürftig. FutureBens beispielsweise ist ziemlich nutzlos. Das Gehalt ist okay.
Gibt kaum welche, was aber einfach am Produkt liegt. Die wenigen, die da sind, scheinen genau so gewertschätzt, wie alle anderen.
Die IT braucht dringend mehr fähige Leute, um das Arbeitsaufkommen zu bewältigen. Die Jungs sind gerade ziemlich am Limit und das wirkt sich auf die Arbeitsbedingungen aller aus.
Aufgrund von Remote Arbeit bleibt natürlich ein Teil, wie der Talk an der Kaffeemaschine, auf der Strecke. Darüber hinaus finde ich immer ein offenes Ohr und es werden alle technischen Mittel der Kommunikation ausgereizt.
Männerüberschuss in der Geschäftsführung. Aber Gleichverteilung und Gleichberechtigung sind ja zwei unterschiedliche Dinge. Auf Teamlead-Ebene ist die Verteilung ziemlich ausgeglichen.
Man muss sich aktiv eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen. Wenn du deine Kompetenzen kennst und weißt, was du kannst und kein Lob, Wertschätzung oder Feedback von Vorgesetzten brauchst, dann kannst du hier gut in Ruhe deinen Brei kochen. Die meisten Kolleg*innen sind relativ jung und der Zusammenhalt im kleinen Kreise ist eng. Man findet also gut Anschluss und kann sich im Team über die Arbeit austauschen. Die Firma trägt aber nicht dazu bei, dass du persönlich ein vertrauensvollen Betriebsklima genießen kannst. Vertrauen in Mitarbeitende, konstruktives Feedback, Lob und Wertschätzung oder Kompetenzförderung sucht man hier vergebens.
Weiss ehrlich gesagt nicht, woher diese gute Kununu Gesamtbewertung kommt. Lauf davon, bevor sie dich bekomm...
Wenn du Kinder hast, kannst du hier gut Arbeiten, da auf Familien Rücksicht genommen wird. Ich persönlich wurde auch schon im Urlaub oder in Krankheit kontaktiert. Aber wenn du selbst auf deine Arbeitszeiten achtest, sollte eine gute Work-Life-Balance drinnen sein.
Absolut keine Aufstiegsmöglichkeiten für wirklich qualifizierte Mitarbeitende. Lustigerweise werden aber häufiger mal unqualifizierte Menschen promoted. Ganz großes Kino.
Gehalt eher unter dem Durchschnitt. Jeder Cent muss in der Gehaltsverhandlung erbettelt werden. Benefits vor Corona okay, danach eher ein Witz.
Haha.
Ich gebe hier 5 Sterne, weil ich dort mit tollen Menschen gearbeitet habe. Wenn du glaubst Kolleg*innenzusammenhalt ist das Wichtigste und ausreichend, dann go for it. Meine Erfahrung ist, dass man zusammen "besser" oder "leichter" leidet, aber kein Teamzusammenhalt der Welt ausreicht, wenn alles andere brennt.
Gibt kaum Leute über 40.
Ich beschreib das mal mit Adjektiven: unreflektiert, unmenschlich, unqualifiziert, respektlos, unprofessionell, hinterhältig, emotionslos, missverständlich, sexistisch, unauthentisch, inhuman, peinlich.
3 Sterne, weil das Arbeiten im Sommer im Büro die absolute und wahrhaftige Hölle ist (36°Grad Innentemperatur). Techniksupport bei Problemen auch eher mau. Wert zuhause arbeitet, wird mit dem Nötigsten ausgestattet.
Größtes Problem ist häufig nicht fehlende, sondern schlechte Kommunikation. Unklare Ansagen, kurzfristige Updates, unprofessionelle Beurteilungen und roboterhafte Generalisierungen. Wird nicht schlecht kommuniziert, kommuniziert man meist gar nicht oder viel zu spät.
Quasi kaum Frauen in Führungspositionen, keine gleiche Bezahlung. Als Frau 3x so schwer, Kompetenzen zu beweisen oder dafür Anerkennung zu bekommen und schier unmöglich, gehört zu werden. Mansplaining an der Tagesordnung.
Man hat keinen großen Einfluss auf das "Einsatzgebiet", aber wenn man Glück hat, kann man coole Aufgaben erledigen. Planung und Ressourcenverteilung allerdings sehr kurzfristig, sodass man nicht weiß, was auf einen zukommt. Finger's crossed it isn't PPT.
Job mit Sinn. Nettes Team. Cooles Büro in Berlin, aber auch Möglichkeit zur remote Arbeit.
Fehlende Transparenz im C-Level.
Wenig Wertschätzung vonseiten der Führungsebene.
Offene transparente und marktübliche Gehälter/ Gehaltssteigerungen umsetzen.
Beförderungen nach Leistung und nicht danach, wer am längsten die Geschäftsführung kennt.
Mein Team ist cool, aber das ist natürlich abteilungsabhängig.
Remote Arbeit ist möglich
Welche älteren Kollegen? :D
Das wäre eine neue Situation, wenn wirklich mal jemand Ü-50 oder sogar Ü-60 hier arbeiten würde.
Viele intern hochgezogene Führungskräfte, die leider oft zu wenig Ahnung von Führung haben (oder zu wenig Training diesbezüglich bekommen).
Cooles Büro, aber zu wenig Meetingräume.
Transparenz vonseiten der Geschäftsführung ist leider kaum vorhanden
Leider nicht marktüblich und man will sich immer mit den typischen start-up-Versprechungen daraus reden. Aber ein über 10 Jahre altes Unternehmen ist kein start-up mehr und sollte deswegen ordentliches Gehalt zahlen.
Weiße Mid-30iger Männer bestimmen die Führungsebene (Heads of Departments).
Kommt auf den Job an, aber bei mir in Ordnung.
So verdient kununu Geld.